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	<title>Beerheide - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:56:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beerheide&amp;diff=315314&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-18266-56: Ortsvorsteher ergänzt</title>
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		<updated>2026-03-24T13:58:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ortsvorsteher ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Auerbach/Vogtland&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.47797&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12.42535&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 710&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 743&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 1990&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1999-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 08209&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03744&lt;br /&gt;
| Ortsvorsteherin              = Alexandra Kölbel&lt;br /&gt;
| stellv. Ortsvorsteher              = Heiko Gnüchtel&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Ortszentrum Beerheide 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ortszentrum (2020)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beerheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[vogtländisch]] &amp;#039;&amp;#039;Beerreid&amp;#039;&amp;#039;) ist eine der vier [[Ortschaft]]en der Stadt [[Auerbach/Vogtland]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Vogtlandkreis]]. Die Gemeinde Beerheide mit den Ortsteilen &amp;#039;&amp;#039;[[Hohengrün (Auerbach/Vogtl.)|Hohengrün]]&amp;#039;&amp;#039; (vogtländisch &amp;#039;&amp;#039;Hoegrie&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;[[Hauptbrunn]]&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Januar 1999 nach Auerbach eingemeindet. Durch die Eingliederung der Gemeinde Beerheide in die Stadt Auerbach/Vogtl. wurden sie eine Ortschaft der Stadt Auerbach/Vogtl. mit eigenem Ortschaftsrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Beerheide liegt nördlich der [[Rote Göltzsch|Roten Göltzsch]], einem Quellarm der [[Göltzsch]], und im Süden der Stadt Auerbach/Vogtl. im Osten des [[Vogtland (Naturraum)|Naturraumes Vogtland]] und im sächsischen Teil des historischen [[Vogtland]]s. Im Süden reicht die Ortsflur von Beerheide bis in das Tal der [[Zwickauer Mulde]]. Südöstlich von Beerheide kann über den Jägerwiesenweg nach gut zwei Kilometer in Richtung Morgenröthe-Rautenkranz, inmitten eines dichten Waldes, der [[Vogtlandsee]] erreicht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Liste der naturräumlichen Einheiten in Sachsen|Naturraumkarte von Sachsen]] gehört die Ortschaft zur [[Geochore|Mesogeochore]] „Westrandstufe des Erzgebirges bei Auerbach“ und innerhalb derer zur Mikrogeochore „Beerheider Hochfläche“.{{GeoQuelle|DE-SN|NR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 | NORDWEST=[[Mühlgrün]]&lt;br /&gt;
 | NORD=[[Auerbach/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
 | NORDOST=[[Schnarrtanne]]&lt;br /&gt;
 | WEST=[[Falkenstein/Vogtl.]]&lt;br /&gt;
 | OST=[[Grünheide (Auerbach/Vogtl.)|Grünheide]]&lt;br /&gt;
 | SUEDWEST=&lt;br /&gt;
 | SUED=[[Hammerbrücke]] mit [[Friedrichsgrün (Muldenhammer)|Friedrichsgrün]]&lt;br /&gt;
 | SUEDOST=[[Morgenröthe-Rautenkranz]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulturhaus Beerheide (Auerbach) (1).jpg|mini|Kulturhaus Beerheide]]&lt;br /&gt;
[[File:Pfingstsingen am Röthelstein 2024, Chöre (2).jpg|thumb|Pfingstsingen am Röthelstein 2024]]&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Hohengrün wurde 1411 und Hauptbrunn 1542 erstmals urkundlich erwähnt. Das der Einheitsgemeinde namensgebende Ortsteil Beerheide wurde 1575 in einem Kaufbrief der [[Planitz (Adelsgeschlecht)|Edlen von Planitz]] das erste Mal urkundlich erwähnt. Mit der Teilung des Rittergutes Auerbach 1599, gehörte Beerheide zum Rittergut Auerbach oberen Teiles.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.beerheide-vogtland.de/ortschaft/historisches/die_grundherrschaft/index.php Beerheide auf der Website der Gemeinde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beerheide gehörte bis ins 16. Jahrhundert zur [[Burg Auerbach|Herrschaft Auerbach]] und danach bis 1856 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. späteren [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Plauen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;76&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1856 wurde der Ort dem [[Gerichtsamt Auerbach]] und 1875 der [[Amtshauptmannschaft Auerbach]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm  |titel=Die Amtshauptmannschaft Auerbach im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-31 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241127010631/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/auerbach.htm | archiv-datum=2024-11-27 | abruf=2025-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1869 bildeten Hohengrün, Hauptbrunn und Beerheide die Einheitsgemeinde mit dem Namen Beerheide.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zweite Kreisreform in der [[DDR]] kam die Gemeinde Beerheide im Jahr 1952 zum [[Kreis Auerbach]] im Bezirk Chemnitz (1953 in [[Bezirk Karl-Marx-Stadt]] umbenannt), der 1990 als sächsischer Landkreis Auerbach fortgeführt wurde und 1996 im Vogtlandkreis aufging. Am 1. Januar 1999 wurde die Gemeinde Beerheide in die Große Kreisstadt Auerbach/Vogtl. eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Beerheide |val=BEEIDEJO60FL |abruf=2025-09-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1953 findet jährlich das Pfingstsingen am [[Röthelstein (Beerheide)|Röthelstein]], ein Quarzitfelsen am rechten Ufer der Roten Göltzsch, statt. Dafür wurde eine Naturbühne errichtet.&lt;br /&gt;
Seit 1967 trägt die Gemeinde und jetzige Ortschaft den Titel „Staatlich anerkannter Erholungsort“.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Röthelstein (Beerheide) 01.jpg|Fels von der Naturbühne aus&lt;br /&gt;
Röthelstein (Beerheide) 02.jpg|Naturbühne&lt;br /&gt;
Röthelstein (Beerheide) 03.jpg|Plattform&lt;br /&gt;
Röthelstein (Beerheide) 04.jpg|Fels aus der Nähe&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstatistik ===&lt;br /&gt;
1764 lebten in Beerheide 10 [[Hufner|besessene Mann]] und 4 [[Häusler]].&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!1834&lt;br /&gt;
!1871&lt;br /&gt;
!1890&lt;br /&gt;
!1910&lt;br /&gt;
!1925&lt;br /&gt;
!1939&lt;br /&gt;
!1946&lt;br /&gt;
!1950&lt;br /&gt;
!1964&lt;br /&gt;
!1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|251&lt;br /&gt;
|366&lt;br /&gt;
|351&lt;br /&gt;
|945&lt;br /&gt;
|997&lt;br /&gt;
|1.058&lt;br /&gt;
|1.060&lt;br /&gt;
|1.122&lt;br /&gt;
|969&lt;br /&gt;
|743&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
1910 war Beerheide unter den 69 Kommunen der Amtshauptmannschaft Auerbach auf Rang 32 der Einwohnerstatistik. 1834 lebte im Ort 1 Katholik. 1925 lebten in Beerheide 967 Lutheraner, 3 Katholiken und 27 andersgläubige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hov.isgv.de/Beerheide |titel=Beerheide – HOV {{!}} ISGV |abruf=2023-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlicher Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Beerheide ist über die [[PlusBus]]-Linie 20 des [[Verkehrsverbund Vogtland|Verkehrsverbunds Vogtland]] im [[Stundentakt]] mit Rodewisch, Auerbach und [[Klingenthal]] verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Chemnitz–Aue–Adorf]] (CA-Linie), welche die südliche Ortsflur von Beerheide im Tal der Zwickauer Mulde tangiert, wurde 1875 eröffnet. Mit dem Bau der [[Talsperre Eibenstock]] wurde die Strecke unterbrochen und der durchgehende Verkehr am 27. September 1975 eingestellt. Im verbliebenen Abschnitt Schönheide Ost–Muldenberg der CA-Linie wurde der Personenverkehr in zwei Abschnitten 1978 und 1982 eingestellt, Güterverkehr wurde noch bis 1995 durchgeführt. 1998 wurde der Streckenabschnitt stillgelegt. Seit 2008 betreibt der [[Förderverein Historische Westsächsische Eisenbahnen]] einen Touristik- und Ausflugsverkehr mit einer Motordraisine zwischen Schönheide Süd und Hammerbrücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Schiffner]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen. Erste Lieferung, den Zwickauer Directionsbezirk enthaltend&amp;#039;&amp;#039;, bei Friedrich Fleischer, Leipzig 1839, S. 377 ([https://books.google.de/books?id=4YAAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA377#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Link zum Digitalisat])&lt;br /&gt;
* {{WdH|59|153-155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beerheide (Auerbach)}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beerheide-vogtland.de/index.php Website der Gemeine Beerheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Großen Kreisstadt Auerbach/Vogtl.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1224327-9|VIAF=157747288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogtlandkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogtlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Auerbach/Vogtl.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staatlich anerkannter Erholungsort in Sachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-18266-56</name></author>
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