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	<title>Beerfelde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beerfelde&amp;diff=1920536&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonKatBot: Bot: Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) umbenannt in Kategorie:Ort im Land Lebus: laut Zollernalb</title>
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		<updated>2025-11-28T06:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Land_Lebus_(Mark_Brandenburg)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Land Lebus (Mark Brandenburg)&lt;/a&gt; umbenannt in &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Ort_im_Land_Lebus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Ort im Land Lebus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Ort im Land Lebus&lt;/a&gt;: laut &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Zollernalb&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Zollernalb (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Zollernalb&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Steinhöfel&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Beerfelde.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Beerfelde&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/25/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 14/02/31/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 66 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 575&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2009&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2001-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 15518&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 033637&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Beerfelde, Dorfkirche.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfkirche Beerfelde&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beerfelde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Steinhöfel]] im [[Landkreis Oder-Spree]] in [[Brandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Etymologie ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort am 16. April 1285.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_gruendung_beerfelde.htm Chronik von Beerfelde]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Markgraf]]en [[Otto (V.) (Brandenburg)|Otto V.]] und [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto IV.]] stellten  an diesem Tag eine Urkunde aus, in der die Rechte Fürstenwaldes bestätigt wurden. In diesem Dokument erscheint auch &amp;#039;&amp;#039;Ber(e)nvelde&amp;#039;&amp;#039;. Der Name leitet sich dabei aus dem [[Slawische Sprachen|slawischen]] ab, wobei sich der erste Teil von &amp;#039;&amp;#039;ber(e)&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;bare&amp;#039;&amp;#039; für „Bär“ ableiten könnte, während der zweite Teil von &amp;#039;&amp;#039;velt&amp;#039;&amp;#039; für „freies, offenes Feld, Wiese, Weide, Lang, Gelände“ stehen kann. Beerfelde war möglicherweise eine Gründung einer gleichnamigen Familie aus der Nähe von [[Radebeul]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_ortsname.htm Der Ortsname], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei [[Archäologe|archäologischen]] Untersuchungen Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts durch den Pastor Heßler wurden jedoch zahlreiche Gräber sowie Fundamente eines Hauses sichergestellt, die in die [[Bronzezeit]] datiert werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_4500_2000.htm 4.500 – 2.000 v.u.Z.], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausgehend vom [[Kloster Lehnin]] wurde auch Beerfelde von den dortigen [[Zisterzienser]]n betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_moenche.htm Zisterzienser und Mönche in unserer Heimat], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter ihrer Leitung entstand im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Dorfkirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Beerfelde vermutlich auch in Mitleidenschaft gezogen. Aus dem Jahr 1633 und 1634 ist bekannt, dass von den 50 Bauernhufen vier [[Wüstung|wüst]] waren, von den neun Kötterhöfen lagen drei brach. Nach dem Friedensschluss im Jahr 1648 hielten sich im Juli 1649 schwedische Reiter im Ort auf. Beerfelde erholte sich von den Kriegshandlungen und so waren 1654 lediglich noch zwei Kötterhöfe wüst.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_30jaehrige_krieg.htm Der Dreißigjährige Krieg 1618–1648], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Beerfelde von den [[Befreiungskriege]]n betroffen war, ist nicht überliefert. An eine Schlacht gegen [[Napoleon Bonaparte]] erinnert jedoch ein Denkmal an einen gefallenen russischen Offizier im benachbarten Gölsdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_befreiungskriege.htm Befreiungskriege 1813–1815], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dem Jahr 1864 ist die Existenz von 42 Wohnhäusern überliefert. Hinzu kamen zwei Wirtschaften, ein Gutshaus, eine Schäferei sowie zwei Vorwerke. Trotz des Ausbaus der Straße nach Schönfelde im Jahr 1895 stieg die Bevölkerung nur leicht an. 1900 stehen im Ort 46 Wohnhäuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1917 musste die [[Kirchengemeinde]] während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] die Glocke der Dorfkirche abgeben. Sie ging im Zuge einer [[Metallspende des deutschen Volkes]] verloren. Zwei Jahre später ergab eine Volkszählung mit Stand 8. Oktober 1919 insgesamt 353 Einwohner, die 940 Hektar bewirtschafteten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://beerfelde.de/chronik/chronik_geschichte1864_1935.htm Geschichte 1864–1935], Chronik von Beerfelde, Webseite beerfelde.de, abgerufen am 2. August 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beerfelde befand sich Ende der 30er-Jahre eine [[Hachschara]]-Ausbildungsstätte zur Vorbereitung jüdischer Auswanderer nach Palästina.&lt;br /&gt;
Sie wurde mindestens 1941 unter der Leitung der [[Reichsvereinigung der Juden in Deutschland]] zum „Forsteinsatzlager“, in dem Zwangsarbeit vollbracht wurde. Für die Unterbringung wurde ein Gasthof verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gedenkstaettenforum.de/uploads/media/GedRund81_12-20.pdf], Wolf Gruner, Die Arbeitslager für den Zwangseinsatz deutscher und nichtdeutscher Juden im Dritten Reich, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3. April 1942 wurden 7 jüdische Insassen aus Beerfelde ins Ghetto Warschau deportiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-des-holocaust.de/list_ger_ber_ot12.html], &amp;#039;&amp;#039;XII. Transport, Abfahrtsdatum: 03.04.42, Deportierte: 643 (nur Berlin, Gesamtstärke: 1009), Deportationsziel: Warschau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei Beerfelde befand sich dann ab Sommer 1943 ein [[Konzentrationslager|Außenlager]] des [[KZ Sachsenhausen|Konzentrationslagers Sachsenhausen]], [[Oranienburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=qt9U0G0Z3mUC&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;dq=Beerfelde&amp;amp;client=firefox-a&amp;amp;cd=1#v=onepage&amp;amp;q=Beerfelde&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;] S.&amp;amp;nbsp;77&amp;amp;nbsp;f. (Online bei [[Google Books]]); &amp;#039;&amp;#039;The United States Holocaust Memorial Museum Encyclopedia of Camps and Ghettos, 1933-1945&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, S. 1266–1267.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2001 wurde Beerfelde nach Steinhöfel eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; width:400px;&amp;quot;  align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;   | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 ||  1933 || 1946 || 1993 || 2000 || 2006&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;background-color:#BBCCFF; text-align:center;&amp;quot;   | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Beerfelde |val=BEELDEJO72AK |abruf=2025-07-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;||  466 || 443 || 403 || 381 || 392 || 492 || 548 || 658 || 570&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist  aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist  gravierendes passiert!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Baudenkmale in Steinhöfel]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Brandenburg eingetragenen Baudenkmale des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Beerfelde]] ist eine [[Gotik|frühgotische]] [[Feldsteinkirche]] aus der zweiten Hälfte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Im Innern stehen unter anderem die Reste eines [[Altarretabel]]s aus dem Jahr 1713, ein [[Kanzel#Kanzeln in Kirchen|Kanzelkorb]] aus dem Jahr 1675 sowie eine [[Orgel]] von [[Wilhelm Sauer (Orgelbauer)|Wilhelm Sauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Günter Hessler]] (1909–1968), Marineoffizier der Reichsmarine und der Kriegsmarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Benz]], [[Barbara Distel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ort des Terrors]]. Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Sachsenhausen, Buchenwald.&amp;#039;&amp;#039; C.H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-52963-1, S. 77f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beerfelde.de/ Website über den Ortsteil Beerfelde]&lt;br /&gt;
* [http://beerfelde.de/chronik.htm www.beerfelde.de Chronik]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Steinhöfel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=16039447-8|VIAF=138275366}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Steinhöfel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oder-Spree]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1285]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;/div&gt;</summary>
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