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	<title>Beerberggrotte - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beerberggrotte&amp;diff=2016468&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst; form</title>
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		<updated>2024-03-20T09:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst; form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
| BILD = Beerberggrotte am Inselsberg.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Beerberggrotte mit Infotafel&lt;br /&gt;
| LAGE = [[Südthüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| HÖHE = 780&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 50/50/37.5/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 10/26/29.6/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
| KATASTERNUMMER = 5128/01&lt;br /&gt;
| GEOLOGIE = [[Porphyr]]&lt;br /&gt;
| TYP = [[Kluft (Geologie)|Kluft]]- und [[Höhle#Spaltenhöhle|Spaltenhöhle]]&lt;br /&gt;
| ENTDECKUNG = &lt;br /&gt;
| SCHAUHÖHLE = &lt;br /&gt;
| BELEUCHTUNG = &lt;br /&gt;
| GESAMTLÄNGE = 9 Meter&lt;br /&gt;
| NIVEAUDIFFERENZ = &lt;br /&gt;
| LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = Altbergbau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beerberggrotte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Kluft (Geologie)|Kluft]]- und [[Spalte (Geologie)|Spaltenhöhle]] in [[Thüringen]]. Sie liegt etwa drei Kilometer nördlich der Stadtmitte von Brotterode und 1,5 Kilometer (Luftlinie) westlich vom Gipfel des [[Großer Inselsberg|Großen Inselsbergs]] am Westhang des &amp;#039;&amp;#039;Oberen Beerbergs&amp;#039;&amp;#039; in den Felsen des Beerbergsteines. Kaum 50 Meter von der Höhle entfernt verläuft der [[Rennsteig]], dort macht ein Hinweisschild auf die Höhle aufmerksam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mitglieder der Ortsgruppe Wutha-Farnroda des &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Höhlenvereins e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; haben die Höhle im Sommer 1990 begangen und vermessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle ist eine Klufthöhle im [[Rotliegend]]en-[[Porphyr]]. Im Eingangsbereich wurde ein [[Mundloch]] von sechs Meter Breite gemessen. Die [[Firste|Firsthöhe]] beträgt lediglich 1,4 Meter. In unmittelbarer Nähe des Mundloches wurden zwei Kluftrichtungen registriert. Diese Klüfte mit dem [[Streichen (Geologie)|Streichen]] von 333° ([[Fallen (Geologie)|Fallen]] 82°) und 318° (Fallen 40°) sind nach Ansicht der Höhlenforscher Hauptursache für die Entstehung dieser Höhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die dokumentierte Gesamtlänge der Höhle beträgt neun Meter. Die Höhle ist jedoch bereits etwa vier Meter vom Mundloch mit natürlichem Verbruch gefüllt und im hinteren Teil unzugänglich, die Höhlenforscher fanden zwei Kriechgänge, die sich am östlichen und westlichen Rand der Höhle jeweils noch etwa 4 Meter in die Tiefe verfolgen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle ist zeitweise sehr feucht, daher stammt wohl ihre volkstümliche Benennung als [[Grotte]]. Im linken hinteren Teil fand sich bei der Vermessung eine kleine Pfütze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im vorderen, stets zugänglichen Teil sollen nach örtlicher Überlieferung [[Venetianer|Venediger]] gelagert haben. Der Name des östlich benachbarten &amp;#039;&amp;#039;Venetianersteins&amp;#039;&amp;#039; deutet ebenfalls daraufhin. Einer Sage zufolge soll hier ein [[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbacher]] Schmied namens Simon zufällig beobachtet haben, wie die Venetianer [[Gold]] aus dem Berg holten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Venediger&amp;quot;&amp;gt;Lotar Köllner: &amp;#039;&amp;#039;Vom Süden kamen Männlein, Venediger geheißen, und wo sie verweilten, standen Erze an…&amp;#039;&amp;#039; In: EP Report 3. Heimatblätter’ 92. Marburg 1992, ISBN 3-924269-95-5, S. 112–114.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine unscheinbare Abraumhalde dicht unterhalb des Mundloches im Abhang wird als Beleg für einen spätmittelalterlichen Bergbauversuch gedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bekannte, auffällige Höhle diente als Unterschlupf und Notquartier von [[Schmuggel|Schmugglern]], Waldarbeitern und Wanderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch der Beerberggrotte ist ohne Hilfsmittel möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Uwe Peter&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Thüringer Höhlenverein e.V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Beerberggrotte am Beerbergstein bei Brotterode&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Höhlenforschung in Thüringen&lt;br /&gt;
   |Band=Heft 2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Eisenach&lt;br /&gt;
   |Datum=1990&lt;br /&gt;
   |Seiten=13–15}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Ludwig&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Rennsteig&lt;br /&gt;
   |Verlag=Greifenverlag zu Rudolstadt&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |Seiten=105}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Brotterode-Trusetal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Thüringer Wald)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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