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	<title>Bedburdyck - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:13:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bedburdyck&amp;diff=783393&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-16425-9: Nicht mehr akuell.</title>
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		<updated>2025-07-10T00:55:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nicht mehr akuell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bedburdyck&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jüchen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.13197&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.56433&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 63 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1880&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.juechen.de/rathaus/unsere-stadt/profil |titel=Stadtprofil |hrsg=Stadt Jüchen |sprache=de |abruf=2024-08-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41363&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02165&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 02181, 02182&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bedburdyck&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Stadt [[Jüchen]] im [[Rhein-Kreis Neuss]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Bedburdyck grenzt im Osten an die [[Bundesautobahn 46]], im Nordosten an Grevenbroich-[[Hemmerden]], im Südosten an Grevenbroich-[[Noithausen]], im Süden an Grevenbroich-[[Orken]]. Südwestlich von Bedburdyck befindet sich die Ortschaft Gubberath, im Westen [[Gierath (Jüchen)|Gierath]] und im Nordwesten Stessen. Nördlich von Bedburdyck folgt als nächste Ortschaft [[Aldenhoven (Jüchen)|Aldenhoven]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bedburdyck Martinus.JPG|mini|St. Martinus zu Bedburdyck]]&lt;br /&gt;
Schon aus urgeschichtlicher und römischer Zeit sind an dieser Stelle archäologische Funde bekannt. Der Ort, der bis 1567 als Bedbur oder Bedebur bekannt war, hatte ein eigenes Hofesgericht sowie eine Burggemeinde freier Leute, die mit den Hofleuten gleichberechtigt waren. Gerichtsherr war der Herr von Dyck, der dem Ort später auch seinen ergänzten Namen gab und der auch die Landeshoheit innehatte. 1794 besetzten französische Revolutionstruppen das Gebiet um Bedburdyck. Bedburdyck wurde eine [[Mairie]] im [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] Elsen im [[Arrondissement de Cologne]] im [[Département de la Roer]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Kanton_Elsen GenWiki: Kanton Elsen]&amp;lt;/ref&amp;gt;  1815 kam der Ort an das Königreich [[Preußen]] und dort 1816 zum neuen [[Kreis Grevenbroich]]. Aus der Mairie Bedburdyck der Franzosenzeit wurde die preußische [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Bedburdyck.&amp;lt;ref name=&amp;quot;viebahn97&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johann Georg von Viebahn |titel=Statistik und Topographie des Regierungs-Bezirks Düsseldorf |url=https://books.google.de/books?id=dF9MAAAAMAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA141#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false |seiten=141 |datum=1836 |abruf=2022-11-11 |kommentar=Digitalisat}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Synagogengemeinde Jüchen gehörende jüdische Gemeinde in Bedburdyck verfügte über eine eigene [[Synagoge]] aus dem 18. Jahrhundert auf dem Gelände des Rederhofs am Ortsrand in Richtung [[Gierath (Jüchen)|Gierath]]. Hier befand sich auch der [[Jüdischer Friedhof|jüdische Friedhof]], der um 1826/27 aufgegeben wurde. Seitdem bestatteten die Bedburdycker Juden auf dem [[Jüdischer Friedhof (Hemmerden)|Judenfriedhof Hemmerden]]. Das jüdische Gotteshaus wurde 1834 im Kontext des auf einen [[Ritualmordlegende|Ritualmordvorwurf]] zurückgehenden Pogroms von Neuenhoven verwüstet. Eine neue Synagoge wurde Mitte des 19. Jahrhunderts In der Bausch erbaut. Obwohl dieses Gebäude zuvor verkauft worden war, wurde es trotzdem im [[Novemberpogrom]] 1938 verwüstet und im folgenden Jahr abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{KuLaDig|O-11986-20110610-5|Jüdischer Friedhof Bedburdyck| zugriff=2022-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die ehemalige Gemeinde Bedburdyck ===&lt;br /&gt;
Die ursprünglich selbstständige Gemeinde, die zum Landkreis Grevenbroich zählte, ist seit der [[Gebietsreform]], die am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1975 in Kraft trat, ein Teil von Jüchen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=295}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf ihrem Gebiet befindet sich auch das [[Schloss Dyck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Ortschaften der ehemaligen Gemeinde&lt;br /&gt;
# Bedburdyck&lt;br /&gt;
# [[Aldenhoven (Jüchen)|Aldenhoven]]&lt;br /&gt;
# [[Schloss Dyck]]&lt;br /&gt;
# Damm&lt;br /&gt;
# [[Nikolauskloster (Jüchen)|Nikolauskloster]]&lt;br /&gt;
# Stessen&lt;br /&gt;
# Gubberath&lt;br /&gt;
# Herberath&lt;br /&gt;
# Neuenhoven&lt;br /&gt;
# Rath&lt;br /&gt;
# Schlich&lt;br /&gt;
# Wallrath&lt;br /&gt;
# Gierath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{0|30. Juni }}1890: 3207&lt;br /&gt;
* {{0|30. Juni }}1933: 3512&lt;br /&gt;
* {{0|30. Juni }}1939: 3453&lt;br /&gt;
* {{0}}6. Juni 1961: 4686&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1964: 4882&lt;br /&gt;
* {{0|I}}27. Mai 1970: 5431&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1974: 5738&lt;br /&gt;
* 31. Oktober 2013: 1810&lt;br /&gt;
* 31. Oktober 2018: 1887&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Martinus (Bedburdyck)}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Katholische Kirche St. Martinus&amp;#039;&amp;#039;: 1351 schenkte Konrad&amp;amp;nbsp;V. von Dyck das Kirchenpatronat dem Kölner Domstift, aber schon im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert befand es sich wieder bei der Familie von Dyck. Die alte Kirche, die im Truchsessischen Krieg stark beschädigt worden war, wurde 1773 von Franz Wilhelm von Dyck an den stehengebliebenen Turm aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammend angebaut. Vor den Turm wurde eine kleine Vorhalle – die umgangssprachlich „Stessener Kapellchen“ genannt wird – gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bedburdyck verfügte zusammen mit dem Ortsteil Gierath über eine Grundschule, die Lindenschule Jüchen, des Weiteren verfügt Bedburdyck über zwei Jugendheime (evangelisch und katholisch), zwei Kindergärten, eine Bürgerhalle, einem Tennisverein, eine Bäckerei und gemeinsam mit Gierath über einen Sport- und Fußballverein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Lars Kindgen]] (* 1971), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Ohletz: &amp;#039;&amp;#039;1929–1974 Jahre, Menschen, Initiativen im Großkreis Grevenbroich.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Jürgen Kiltz: Die Gemeinden Bedburdyck, Garzweiler und Kelzenberg mit ihren Ortschaften auf Ansichtskarten. Köln, Hundt Druck 2016, 294 S. (= Geschichte der Gemeinde Jüchen. Band 15)&lt;br /&gt;
* Jürgen Kiltz: Wilhelm Bertrams – Bürgermeister der Gemeinde Bedburdyck. Amt, Gemeinde und Familie. Köln, Hundt Druck 2018, 275 S. (= Geschichte der Gemeinde Jüchen. Band 21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Jüchen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Jüchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Kreis Neuss)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
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