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	<title>Beckingen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beckingen&amp;diff=328863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Maxmu09: Sitzverteilung hinzugefügt</title>
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		<updated>2026-03-29T15:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sitzverteilung hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Beckingen im Saarland. Es gibt auch eine gleichnamige Ortschaft in der Gemeinde [[Braunau TG]] in der Schweiz.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Beckingen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/23/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/42/11/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Beckingen in MZG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Saarland&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Merzig-Wadern&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66701&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06832, 06835&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 10042111&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE EKG&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 Gemeindeteile&lt;br /&gt;
|Straße            = Bergstraße 48&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.beckingen.de/ www.beckingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Collmann&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Beckingen vom Oberlimberg1.jpg|mini|Beckingen vom Limberg aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beckingen Kirche.jpg|mini|[[St. Johannes und Paulus (Beckingen)|Pfarrkirche St. Johannes und Paulus]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beckingen Lithographie 1863.jpg|mini|Beckingen auf einer Lithographie aus dem Jahre 1863 (Quelle: &amp;#039;&amp;#039;Urkundliche Geschichte des Kreises Merzig&amp;#039;&amp;#039; von [[Constantin von Briesen]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beckingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine saarländische [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Merzig-Wadern]] – etwa 30&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Saarbrücken]] gelegen. Sie entstand am 1. Januar 1974 im Zuge der [[Gebietsreform|Gebiets-]] und [[Verwaltungsreform]] [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|des Saarlandes]] aus den Ortschaften Beckingen, [[Düppenweiler]], [[Erbringen]], Hargarten, [[Haustadt]], [[Honzrath]], [[Oppen (Beckingen)|Oppen]], [[Reimsbach]] und Saarfels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindebezirke ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich wie folgt:&lt;br /&gt;
* Beckingen&lt;br /&gt;
* [[Düppenweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Erbringen]]&lt;br /&gt;
* Hargarten&lt;br /&gt;
* [[Haustadt]]&lt;br /&gt;
* [[Honzrath]]&lt;br /&gt;
* [[Oppen (Beckingen)|Oppen]]&lt;br /&gt;
* [[Reimsbach]]&lt;br /&gt;
* [[Saarfels]] (früherer Name bis 16. Mai 1923: Fickingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das gesamte Gemeindegebiet von Beckingen grenzt an folgende Gemeindegebiete an:&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 99 (Anhang Verwaltungskarte des Saarlandes, Regierung des Saarlandes, Ministerium für Finanzen und Forsten, Abt. Kataster- und Vermessungswesen, Ausgabe 1954).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
* [[Bachem (Losheim am See)|Bachem]] (Ortsteil der Gemeinde [[Losheim am See]])&lt;br /&gt;
* [[Rimlingen]] (Ortsteil der Gemeinde Losheim am See)&lt;br /&gt;
* [[Rissenthal]] (Ortsteil der Gemeinde Losheim am See)&lt;br /&gt;
* [[Wahlen (Losheim am See)|Wahlen]] (Ortsteil der Gemeinde Losheim am See)&lt;br /&gt;
* Außen (Ortsteil der Gemeinde [[Schmelz (Saar)]])&lt;br /&gt;
* [[Hüttersdorf]] (Ortsteil der Gemeinde Schmelz (Saar))&lt;br /&gt;
* [[Piesbach]] (Ortsteil der Gemeinde [[Nalbach]])&lt;br /&gt;
* Nalbach&lt;br /&gt;
* [[Diefflen]] (Ortsteil der Stadt [[Dillingen/Saar]])&lt;br /&gt;
* [[Dillingen/Saar]]&lt;br /&gt;
* [[Pachten]] (Ortsteil der Stadt Dillingen/Saar)&lt;br /&gt;
* Rehlingen (Ortsteil der Gemeinde [[Rehlingen-Siersburg]])&lt;br /&gt;
* [[Fremersdorf]] (Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg)&lt;br /&gt;
* Menningen (Ortsteil der Stadt Merzig)&lt;br /&gt;
* Bietzen (Ortsteil der Stadt Merzig)&lt;br /&gt;
* [[Merchingen (Merzig)|Merchingen]] (Ortsteil der Stadt Merzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet des Hauptortes Beckingen grenzt an folgende Orte an:&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 99 (Anhang Verwaltungskarte des Saarlandes, Regierung des Saarlandes, Ministerium für Finanzen und Forsten, Abt. Kataster- und Vermessungswesen, Ausgabe 1954).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Uhrzeigersinn:&lt;br /&gt;
* Bietzen (Ortsteil der Stadt Merzig)&lt;br /&gt;
* [[Haustadt]]&lt;br /&gt;
* Düppenweiler&lt;br /&gt;
* Nalbach&lt;br /&gt;
* Diefflen (Ortsteil der Stadt Dillingen/Saar)&lt;br /&gt;
* Dillingen/Saar&lt;br /&gt;
* Pachten (Ortsteil der Stadt Dillingen/Saar)&lt;br /&gt;
* Rehlingen (Ortsteil der Gemeinde Rehlingen-Siersburg)&lt;br /&gt;
* Saarfels&lt;br /&gt;
* Menningen (Ortsteil der Stadt Merzig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:BeckingenWinkelL1080397 (2).jpg|mini|Beckingen am Ende des 19. Jahrhunderts mit der Karcherschen Fabrik auf dem Gelände der Kommendenmühle sowie dem [[Bahnhof Beckingen (Saar)|Beckinger Bahnhofsgebäude]] und der Kirche St. Johannes und Paulus, Ausschnitt aus einem Fliesenbild von Peter Winkel im Merziger Museum [[Schloss Fellenberg]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antike ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Gemeinde war bereits um 1800 bis 1200 v. Christi besiedelt, was aufgrund von Ausgrabungen ermittelt wurde. Die Römer erschlossen um [[Jahr 0|Christi Geburt]] die Gegend verkehrstechnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1048 wurde der Ort Beckingen erstmals in einer Urkunde des [[Erzbischof]]s [[Eberhard von Trier]] erwähnt. Am Ende des 13. Jahrhunderts siedelten sich [[Deutscher Orden|Deutschordensritter]] in Beckingen an. Grundlage für die Gründung der [[Kommende|Komturei]] Beckingen war eine [[Schenkung]] der beiden Brüder Gerhard und Jakob von Beckingen, die der Familie der [[Siersburg (Burg)|Herren von Siersberg]] entstammten, vom 28. Januar 1293 an das Deutschherrenhaus in Trier. Jakob von Beckingen war [[Kanoniker]] des Trierer [[Simeonstift|Stiftes St. Simeon]] in der [[Porta Nigra]], Gerhard war [[Lehnsmann]] des [[Herzogtum Lothringen|Herzogs von Lothringen]]. Die Schenkung an den Orden umfasste Besitz innerhalb der [[Gemarkung]] Beckingens und sollte der [[Ablass|Tilgung von Sündenstrafen]] der beiden Brüder dienen. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichteten die Trierer Ordensbrüder im verkehrsgünstig gelegenen Beckingen an der Saar eine eigene Komturei. Die erste urkundliche Erwähnung eines Deutschen Hauses zu Beckingen erfolgte im Jahre 1320. Die Komturei Beckingen gehörte zur Ballei Lothringen mit Sitz in Trier, die das heutige [[Saarland]], Teile der südlichen und östlichen [[Pfalz (Region)|Pfalz]] und vor allem weite Teile [[Lothringen]]s umfasste. Die linksrheinisch gelegene Ballei Lothringen wurde im Norden durch die [[Deutschordenskommende Koblenz|Kammerballei Koblenz]] und im Süden durch die [[Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund|Kammerballei Elsass-Burgund]] begrenzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Uhrhan: Die Geschichte der Deutschordenskommende Beckingen, in: Christiane Henrich, Monika Silvanus, Martin Uhrhan, Volkmar Schommer: Beckingen im Wandel der Zeit, Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke, hrsg. von der Gemeinde Beckingen, Beckingen 1991, S. 98–101.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kommende Beckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Nachdem das heutige Gemeindegebiet zuvor dem [[Deutscher Orden|Deutschorden]] unterstand, kam der Großteil (mit Ausnahme der kurtrierischen Dörfer) mit dem [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] 1678/1679 an [[Frankreich]]. Bereits 1697 verlor [[Ludwig XIV.]] die Gebiete, die zu [[Herzogtum Lothringen|Lothringen]] gehörten, jedoch wieder. Nach dem Tode des lothringischen Herzogs [[Stanislaus I. Leszczyński]], kam Lothringen (und damit auch Beckingen) 1766 erneut an Frankreich, das 1794 auch die kurtrierischen Orte [[Düppenweiler]] und [[Oppen (Beckingen)|Oppen]] besetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Nach der Zerschlagung des [[Napoléon Bonaparte|napoleonischen]] Reiches wurde das gesamte Gebiet der [[Rheinprovinz]] zugeordnet und gehörte damit zu [[Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saargebiet ===&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg ordnete der [[Versailler Vertrag]] den heutigen Gemeindebesitz (außer Oppen, das beim [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] verblieb) dem [[Saargebiet]] zu, welches unter [[Völkerbund]]verwaltung gestellt wurde. Nach der Volksabstimmung 1935 kam das gesamte Saargebiet wieder zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Stimmzettel zur Saarabstimmung 1935.jpg|mini|Stimmzettel zur Saarabstimmung 1935]]&lt;br /&gt;
Bei der [[Saarabstimmung|Volksabstimmung]] am 13. Januar 1935 stimmten im Saargebiet 90,5 % für die Angliederung an das Deutsche Reich.&lt;br /&gt;
In der Bürgermeisterei Haustadt waren die Abstimmungsergebnisse vom 13. Januar 1935 folgendermaßen:&amp;lt;ref&amp;gt;Merziger Volkszeitung vom 16. Januar 1935.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Abgegebene Stimmen: 6.374&lt;br /&gt;
* Für den Anschluss an die Französische Republik stimmten: 18 (= 0,3 %)&lt;br /&gt;
* Für den Status quo stimmten: 260 (= 4,1 %)&lt;br /&gt;
* Für die Rückgliederung an das Deutsche Reich stimmten: 6.096 (= 95,6 %)&lt;br /&gt;
[[Datei:StimmzettelEuropäischesStatutSaarland1955L1050103 (3).jpg|mini|links|Stimmzettel für die Volksbefragung über das Europäische Statut für das Saarland am 23. Oktober 1955]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Saarstaat ===&lt;br /&gt;
Mit dem Inkrafttreten der [[Verfassung des Saarlandes]] am 15. Dezember 1947 wurde Beckingen Teil des [[Saarland 1947 bis 1956|Saarstaates]].&lt;br /&gt;
Am 23. Oktober 1954 war zwischen dem [[Bundeskanzler (Deutschland)|deutschen Bundeskanzler]] [[Konrad Adenauer]] und dem [[Frankreich|französischen]] [[Ministerpräsident]]en [[Pierre Mendès France]] das [[Abkommen zwischen den Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Französischen Republik über das Statut der Saar]] ausgehandelt worden. Bis zum Abschluss eines Friedensvertrages mit Deutschland sah das Abkommen die Unterstellung des Saarlandes unter einen Kommissar der [[Westeuropäische Union|Westeuropäischen Union]] vor. Dieser sollte das Land nach außen vertreten. Die saarländische Regierung sollte jedoch weiter für die inneren Angelegenheiten zuständig und die wirtschaftliche Anbindung an Frankreich erhalten bleiben. Allerdings war auch eine engere wirtschaftliche Vernetzung mit der Bundesrepublik vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volksabstimmung zum Abkommen am 23. Oktober 1955 über das &amp;#039;&amp;#039;Europäische Statut&amp;#039;&amp;#039; des [[Saarland]]es stimmte Beckingen gegen das Abkommen.&lt;br /&gt;
Der saarländische Landesdurchschnitt der Ja-Sager lag bei 32,3 %, der der Nein-Sager bei 67,7 %.&lt;br /&gt;
Durch die darauf folgenden Verhandlungen und den [[Luxemburger Vertrag]] vom 27. Oktober 1956, in dem Frankreich der Rückgliederung des Saarlandes unter westdeutsche [[Hoheit (Staatsrecht)|Hoheit]] zustimmte, wurde Beckingen zum 1. Januar 1957 politisch und am 6. Juli 1959 („Tag X“) wirtschaftlich der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]] angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Henrich, Monika Silvanus, Martin Uhrhan, Volkmar Schommer: Beckingen im Wandel der Zeit, Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke, hrsg. von der Gemeinde Beckingen, Beckingen 1991, S. 428.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurden anlässlich der [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|saarländischen Landkreis- und Gemeindegebietsreform]] die bisher selbständigen Gemeinden Düppenweiler, Erbringen, Hargarten, Haustadt, Honzrath, Oppen, Reimsbach und Saarfels eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=804}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung: 70,3 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 43.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 37.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 41.6&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 36.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 7.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 8.3&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FDP&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 4.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4   = 3.2&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = GRÜNE&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5      = 3.2&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 8.3&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = AfD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6      = 0.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 6.6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen im Saarland 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] ergab sich für die 33 Sitze im [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] folgende Verteilung:{{Zukunft|2024|06|}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnis.saarland.de/GRW/ergebnisse_gemeinde_42111.html |titel=Gemeinderatswahl 2024 – 42111 - Beckingen |hrsg=Landeswahlleiterin Saarland |sprache=de |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Partei&lt;br /&gt;
!Stimmenanteil&lt;br /&gt;
!Differenz&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 43,8 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +6,6 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 15&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 41,6 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +5,2 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 14&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke|Linke]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 7,3 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| −1,0 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 2&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Demokratische Partei|FDP]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4,2 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +1,0 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Freie Wählergruppe|Grüne]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3,2 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| −5,1 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 1&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| −1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Alternative für Deutschland|AfD]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 0,0 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| −6,6 %&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot;| 0&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| −2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 70,3 %&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| +5,8 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = DE&lt;br /&gt;
|LINKE|SPD|GRÜNE|FDP|CDU|&lt;br /&gt;
|LINKE = 2&lt;br /&gt;
| SPD   = 14&lt;br /&gt;
| GRÜNE = 1&lt;br /&gt;
|FDP = 1&lt;br /&gt;
| CDU   = 15&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1947–1983 Alois Jacobs (Amtsvorsteher und Bürgermeister)&lt;br /&gt;
* 1983–1993 Franz Kihn&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1993 bis 30. November 2003: Manfred Peter (SPD)&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 2003 bis 31. Mai 2017: Erhard Seger (CDU)&lt;br /&gt;
* seit 1. Juni 2017: Thomas Collmann (SPD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister Thomas Collman wurde in einer Stichwahl am 26. September 2016 mit 55,9 % der Stimmen ins Amt gewählt. Sein Vorgänger ging in den Ruhestand.&amp;lt;ref&amp;gt;Saarbrücker Zeitung vom 25. September 2016: Thomas Collmann gewinnt Stichwahl. https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/merzig-wadern/merzig/thomas-collmann-gewinnt-stichwahl_aid-84137&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 8. Januar 1975 durch das Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] aus der Sicht des Schildträgers: „Gevierter Schild, oben rechts und unten links in Silber ein durchgehendes schwarzes Balkenkreuz, oben links und unten rechts in Schwarz ein fünfstrahliger goldener Stern, überhöht von zwei goldenen Rosen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von [[Kurt Hoppstädter]] entworfen und am 20. August 1951 von der Saarländischen Landesregierung unter Ministerpräsident [[Johannes Hoffmann (Politiker, 1890)|Johannes Hoffmann]] genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen vereinigt das schwarze Balkenkreuz des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterordens]] mit dem Wappen des örtlichen [[Komtur (Amt)|Ordenskomturs]] [[Philipp Arnold von Ahr]] (1623–1634).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.kuhv-beckingen.de/ort-und-geschichte/der-deutsche-orden-in-beckingen |text=Der Deutschherren-Orden und die Komturei Beckingen |wayback=20150528030944}}, abgerufen am 27. Mai 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wappen des Komturs findet sich an der Marzelluskapelle in Beckingen. Das Wappen des Deutschen Ritterordens wurde für das Ortswappen benutzt, da sich der Ort fast 500 Jahre (vom 13. Jahrhundert bis zur Zwangsauflösung der Beckinger Kommende während der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] in den Jahren 1792/1793) in der Verwaltung des Ordens befand und Sitz einer [[Kommende|Komturei]] war. Komtur Philipp Arnold von Ahr hatte die Marzelluskapelle errichten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Hoppstädter: Die Wappen des Saarlandes, Teil 1, hrsg. v. Historischer Verein für das Saarland e. V. in Zusammenarbeit mit dem Archiv der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1953/1954, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Liste der Baudenkmäler in Beckingen]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Beckingen (Saar)]]&lt;br /&gt;
* [[Grube Düppenweiler]]&lt;br /&gt;
* [[SaarGarten]] Beckingen&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Skulpturen Saargarten Beckingen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Beckingen Stein.jpg&lt;br /&gt;
 BeckingenDraehte.jpg&lt;br /&gt;
 BeckingenStahlmenschen.jpg&lt;br /&gt;
 Beckingen Roehren.jpg&lt;br /&gt;
 BeckingenEvolution.jpg&lt;br /&gt;
 BeckingenDrahtkugel.jpg&lt;br /&gt;
 BeckingenSteinMitGlas.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Menschen, die sich in besonderer Weise für den ortsübergreifenden Zusammenhalt in der Gemeinde Beckingen starkmachen, werden auf Beschluss des Gemeinderates mit der Ehrenplakette der Gemeinde ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Hellmuth Heye]] (1895–1970), Militär (Vizeadmiral) und Politiker (CDU), MdB, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages&lt;br /&gt;
* [[Leo Zarth]] (1897–?), Senatspräsident am Oberverwaltungsgericht Saarlouis&lt;br /&gt;
* [[Aline Söther]] (1923–1945), [[NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
* [[Helmut Leonardy]] (1925–1987), Präsident des Landgerichts Saarbrücken und Vorsitzender des Deutschen Richterbundes&lt;br /&gt;
* [[Ossi Michel]] (1927–2016), Tischtennisspieler&lt;br /&gt;
* [[Johannes Mischo]] (1930–2001), Parapsychologe&lt;br /&gt;
* [[Eberhardt Killguss]] (* 1938), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Bernd Schulz (Kurator)|Bernd Schulz]] (1941–2017), Journalist, Kurator, Kulturvermittler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Johannes Reiter]] (1944–2020), römisch-katholischer Theologe, Universitätsprofessor für Moraltheologie&lt;br /&gt;
* [[Dagmar Ensch-Engel]] (* 1955), Politikerin der Linkspartei&lt;br /&gt;
* [[Alfons Lauer]] (1957–2015), Jurist und Politiker, Oberbürgermeister von Merzig&lt;br /&gt;
* [[Andreas E. Schmidt]] (* 1959), Volkskundler und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Clemens]] (* 1983), deutscher Dartspieler, aufgewachsen im Gemeindebezirk Honzrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Schreiner]] (1914–2007), ehemaliges Mitglied des saarländischen Landtages und des deutschen Bundestages; Ortsvorsteher in  Honzrath&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof Beckingen (Saar)]] liegt an der [[Saarstrecke]].&lt;br /&gt;
Des Weiteren bildet Beckingen seit dem Jahre 2020 einen wichtigen Verkehrsknoten im Busverkehr im Saartal und Haustadter Tal bis Losheim am See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zugverkehr:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienbezeichnung !! Linienverlauf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|RE|1}}&lt;br /&gt;
|[[SÜWEX|Südwest-Express]]&lt;br /&gt;
(Vereinzelt)&lt;br /&gt;
|[[Koblenz Hauptbahnhof|Koblenz Hbf]] – [[Cochem]] – [[Wittlich Hauptbahnhof|Wittlich Hbf]] – [[Trier Hauptbahnhof|Trier Hbf]] – [[Saarburg|Saarburg (Bz Trier)]] – [[Bahnhof Merzig (Saar)|Merzig (Saar)]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beckingen (Saar)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –  [[Dillingen/Saar|Dillingen (Saar)]] – [[Saarlouis Hauptbahnhof|Saarlouis Hbf]] – [[Bahnhof Völklingen|Völklingen]] – [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken Hbf]] – [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburg (Saar) Hbf]] – [[Bahnhof Landstuhl|Landstuhl]] – [[Kaiserslautern Hauptbahnhof|Kaiserslautern Hbf]] – [[Neustadt (Weinstraße) Hauptbahnhof|Neustadt (Weinstr) Hbf]] – [[Bahnhof Ludwigshafen (Rhein) Mitte|Ludwigshafen (Rhein) Mitte]] – [[Mannheim Hauptbahnhof|Mannheim Hbf]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|RB|71}} || Saartal-Bahn || [[Trier Hauptbahnhof|Trier Hbf]] – [[Saarburg]] (Bz Trier) – Merzig (Saar) – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beckingen (Saar)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – Dillingen (Saar) – Saarlouis Hbf – Saarbrücken Hbf – St. Ingbert – Homburg (Saar) Hbf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bahnlinie|RB|70}} || Saartal-Bahn || [[Bahnhof Merzig (Saar)|Merzig (Saar)]] – &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beckingen (Saar)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; – [[Bahnhof Dillingen (Saar)|Dillingen (Saar)]] – [[Saarlouis Hauptbahnhof|Saarlouis Hbf]] – [[Saarbrücken Hauptbahnhof|Saarbrücken Hbf]] – [[Bahnhof St. Ingbert|St. Ingbert]] – [[Homburg (Saar) Hauptbahnhof|Homburg (Saar) Hbf]] – [[Bahnhof Landstuhl|Landstuhl]] – [[Kaiserslautern Hauptbahnhof|Kaiserslautern Hbf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Stand 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Busverkehr:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie !! Linienverlauf !! Betreiber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|230|}} || (Merzig – Harlingen – Bietzen – Menningen – Saarfels —) Beckingen – Haustadt – Honzrath – Erbringen – Hargarten – (Rissenthal) – Reimsbach – Oppen – Wahlen – Niederlosheim – [[Losheim am See]] || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|231|}} || (Saarlouis —) Dillingen – Beckingen – Haustadt (/ Düppenweiler) – Honzrath – Erbringen (— Hargarten – Rissenthal /) Reimsbach – Oppen (— Wahlen) || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|232|}} || (Merzig – Rehlingen —) Beckingen – Düppenweiler || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|233|}} || Dillingen – Beckingen – (Rehlingen /) – Saarfels – Menningen – Bietzen – Harlingen – Merzig || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|235|}}|| Merzig – Merchingen – Honzrath – Erbringen – Hargarten – Rissenthal – Reimsbach – Oppen || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|236|}}|| Merzig – Hargarten – Reimsbach – Oppen || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|238|white|green}}|| (Grundschulverkehr Düppenweiler) (Beckingen —) Haustadt – Honzrath – Düppenweiler || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|239|white|green}}|| (Grundschulverkehr Reimsbach) Erbringen – Hargarten – Reimsbach || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|246|}}|| Merzig – Hilbringen – Mechern – Fremersdorf – Rehlingen – Beckingen – Dillingen || VMW mbh&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|411|}} || Eimersdorf / Gerlfangen – [[Rehlingen-Siersburg|Siersburg – Rehlingen]] – Beckingen – Dillingen – [[Wallerfangen]] – Saarlouis || [[Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis|KVS GmbH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|462|}} || (einzelne Fahrten) Gerlfangen – Eimersdorf – Siersburg – Rehlingen – Beckingen – Dillingen || [[Kreisverkehrsbetriebe Saarlouis|KVS GmbH]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Buslinie|N5|white|blue}} || (Nachtbus an Wochenenden) Saarbrücken – Hostenbach – Schaffhausen – [[Wadgassen]] – Bous – Ensdorf – Lisdorf – Saarlouis – Roden – Dillingen – Beckingen – Saarfels – Fremersdorf Bahnhof – Merzig – Besseringen – Mettlach – Saarhölzbach || [[Saar-Mobil]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(Stand 2025)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
=== Kindertageseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Marzellus Beckingen&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Pius Beckingen&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Theresia Beckingen&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Leodegar Düppenweiler&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Luzia Erbringen&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Mauritius Haustadt&lt;br /&gt;
* AWO – Kita Honzrath&lt;br /&gt;
* AWO – Kita Oppen&lt;br /&gt;
* Kath. Kita St. Andreas Reimsbach&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckingen.de/content/beckingen/bildungbetreuung/kindertageseinrichtungen |titel=Kindertageseinrichtungen — Gemeinde Beckingen |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180619163912/https://www.beckingen.de/content/beckingen/bildungbetreuung/kindertageseinrichtungen |archiv-datum=2018-06-19 |abruf=2018-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundschulen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundschule Düppenweiler&lt;br /&gt;
* Grundschule Beckingen&lt;br /&gt;
* Grundschule Reimsbach&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckingen.de/content/beckingen/bildungbetreuung/schulenneu |titel=Schulen — Gemeinde Beckingen |sprache=de |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180619190017/https://www.beckingen.de/content/beckingen/bildungbetreuung/schulenneu |archiv-datum=2018-06-19 |abruf=2018-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinschaftsschule ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule Beckingen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Roman Fixemer: Zur Geschichte der neuen gotischen Kirche in Beckingen, Eine Aufarbeitung der handschriftlichen Aufzeichnungen der Pfarrer Franz Xaver Leidinger und Matthias Flesch über die Baugeschichte der katholischen Pfarrkirche Beckingen St. Johannes und Paulus von 1855 bis 1924, kommentiert, ergänzt und fortgeführt bis zum Jahre 2007, hrsg. von der Katholischen Kirchengemeinde Beckingen St. Johannes und Paulus, Merzig 2008.&lt;br /&gt;
* Christiane Henrich, Monika Silvanus, Martin Uhrhan, Volkmar Schommer: Beckingen im Wandel der Zeit, Eine Darstellung der Geschichte und Gegenwart der Gemeinde Beckingen und ihrer Gemeindebezirke, hrsg. von der Gemeinde Beckingen, Beckingen 1991.&lt;br /&gt;
* 100 Jahre Pfarrkirche St. Johannes und Paulus Beckingen, 1963, Merzig 1963.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Jakobs: Die Geschichte der Gemeinde und Pfarrei und der Deutschherren-Komturei Beckingen, Trier 1969.&lt;br /&gt;
* Hermann Niederkorn: Die Geschichte von Beckingen, herausgegeben aus Anlass des Heimatfestes des Kultur- und Heimatvereins Beckingen vom 6. – 8. Oktober 1951, Beckingen 1951.&lt;br /&gt;
* Rüdiger Schmidt: Die Deutschordenskommenden Trier und Beckingen 1242 – 1794, (Quellen und Studien zur Geschichte des Deutschen Ordens Bd. 9), Marburg 1979.&lt;br /&gt;
* Volkmar Schommer: Bewegte Jahre, Das Haustadter Tal während der NS-Zeit, Band I: Die Vorkriegsjahre, Band II: Der Zweite Weltkrieg im Haustadter Tal und in den angrenzenden Gebieten an der mittleren Saar, Merzig 1994 (Bd. I) und 1997 (Bd. II).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beckingen.de/ Gemeinde Beckingen]&lt;br /&gt;
* [http://swb.bsz-bw.de/DB=2.306/REL?PPN=1311258876 Literatur über Beckingen] in der [[Saarländische Bibliographie|Saarländischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Saarland/Kreise/Merzig-Wadern/St%c3%a4dte_und_Gemeinden/Beckingen/|Beckingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Merzig-Wadern&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104221-9|LCCN=nr95015876|VIAF=139996409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beckingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Merzig-Wadern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Maxmu09</name></author>
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