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	<title>Beckenried - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beckenried&amp;diff=180492&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jag9889: /* Geographie */ Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-10T09:54:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Beckenried&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Beckenried 2007.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Beckenried COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Schweiz - Vierwaldstättersee - Beckenried 0236.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Beckenried mit [[Vierwaldstättersee]]&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-NW&lt;br /&gt;
| BEZIRK =&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Kanton Nidwalden&lt;br /&gt;
| BFS = 1501&lt;br /&gt;
| PLZ = 6375&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.97083&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.470832&lt;br /&gt;
| HÖHE = 435&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 32.95&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 12,5 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://secure.i-web.ch/dweb/nw/de/onlinemain/publikationen/?pubid=8254&amp;amp;action=info |archive-is=20160504110949 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2024-07-22 23:10:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.beckenried.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Beckenried, Bauenstöcke-LBS H1-019394.tif|mini|Historisches Luftbild von Werner Friedli von 1956]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beckenried IMG 0237-2014.jpg|mini|Beckenried am Vierwaldstättersee]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beckenried&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (in einheimischer Mundart &amp;#039;&amp;#039;Beggriäd&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Beggeriäd&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Nidwalden|Nidwalden]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Beckenried stösst auf einer Länge von acht Kilometern an den [[Vierwaldstättersee]]. Im Westen schliesst das Gebiet der Gemeinde [[Buochs]] und im Osten jenes der Gemeinde [[Emmetten]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Beckenried erstreckt sich über fünf Kilometer am Südufer des Vierwaldstättersees. Der alte Ortskern liegt auf {{Höhe|436|CH}} und nur knapp über dem Seespiegel ({{Höhe|434|CH}}); er befindet sich auf der rechten Seite des weiten Bachschuttfächers des [[Lielibach]]s an der Landstrasse. Westlich der Mündung des Lielibachs liegen die alten Dörfer &amp;#039;&amp;#039;Niederdorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberdorf&amp;#039;&amp;#039; und noch weiter im Westen münden der [[Träschlibach]] und der [[Bettlerbach]] in den See. Über den schmalen besiedelten Landstreifen am See verlaufen die wichtigeren Verkehrswege der Gemeinde: die [[Hauptstrasse 377]], die von [[Stans]] durch Beckenried nach [[Seelisberg]] im [[Kanton Uri]] führt, und die [[Autobahn A2 (Schweiz)|Autobahn A2]] mit einem Anschlussbauwerk bei Beckenried. Im Gemeindegebiet befinden sich als Kunstbauten der Hochleistungsstrasse das [[Lehnenviadukt Beckenried]] und das Nordportal &amp;#039;&amp;#039;Rütenen&amp;#039;&amp;#039; des [[Seelisbergtunnel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den weitaus grösstem Anteil am 24,24 Quadratkilometer grossen Gemeindegebiet nimmt die stark gegliederte Berglandschaft südlich des Sees ein. Oberhalb des Ufergebiets mit den Dorfteilen steigt die Landschaft steil an. Im Westen gehört der Osthang des [[Buochserhorn]]s mit dem &amp;#039;&amp;#039;Hörndli&amp;#039;&amp;#039; als dem markanten Vorsprung des Nordostgrats zu Beckenried. Südlich des Buochserhorns stösst die Gemeindegrenze am [[Bleikigrat]] und am Rand der [[Musenalp (Niederrickenbach)|Musenalp]] an die Nidwaldner Gemeinde [[Oberdorf NW|Oberdorf]]. Am Bleikigrat entspringt der Träschlibach, der gegen Norden über die [[Alm (Bergweide)|Alpweiden]] von &amp;#039;&amp;#039;Alpelen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Unter Spis&amp;#039;&amp;#039; und dann durch Bergwälder zum Vierwaldstättersee hinunter fliesst. Zwischen dem Träschlibach und dem Lielibach liegt die Weidezone von &amp;#039;&amp;#039;Brunni, Dietlisberg, Eggberg, Trutmanix&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Seewli&amp;#039;&amp;#039;. Das Gebiet ist ein Teil des &amp;#039;&amp;#039;Beckenrieder Bergs&amp;#039;&amp;#039;, wie die Maiensässstufe der Landschaft genannt wird. Diese ist unterbrochen durch den Graben des Lielibachs, der als [[Wildbach]] ein enges Kerbtal in die Bergflanke eingetieft hat und mit starken Verbauungen gesichert werden musste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.beckenried.ch/hochwasserschutz |titel=Hochwasserschutzprojekt Lielibach |werk=Gemeinde Beckenried |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/nidwalden/hochwasserschutz-beckenried-legt-schutzprojekt-oeffentlich-auf-am-lielibach-sind-wir-nach-wie-vor-sehr-verletzlich-ld.2166554 |titel=Hochwasserschutz. Beckenried legt Schutzprojekt öffentlich auf – «Am Lielibach sind wir nach wie vor sehr verletzlich» |autor=Martin Uebelhart |werk=[[Luzerner Zeitung]] |datum=2021-07-23 |abruf=2026-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Östlich des Lielibachgrabens gehören verschiedene Landwirtschaftsbetriebe in grossen Rodungsflächen zum &amp;#039;&amp;#039;Beckenrieder Berg&amp;#039;&amp;#039;, so zum Beispiel der &amp;#039;&amp;#039;Bodenberg,&amp;#039;&amp;#039; das Gut &amp;#039;&amp;#039;Hartmanix,&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Berg Egg,&amp;#039;&amp;#039; die Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Berlix, Ruotzen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tristelen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Graben am Lielibach führt eine Bergstrasse in das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Rieteri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bachscheiti&amp;#039;&amp;#039; und über &amp;#039;&amp;#039;Tannibüel&amp;#039;&amp;#039; auf die [[Klewenalp]] ({{Höhe|1593|CH}}). Die neuere Siedlung auf der Klewenalp besteht überwiegend aus Ferienhäusern und ist mit einer [[Luftseilbahn]] erschlossen. Zu den Alpen von Beckenried gehören die Bergzonen &amp;#039;&amp;#039;Klewen, Tannibüel, Stafel, Büel, Matt, Höch Stand, Morschfeld, Brändlisboden, Schinberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberseewli&amp;#039;&amp;#039;. Die Alpen werden von der Genossenkorporation Beckenried verwaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://korporation-beckenried.ch/wp-content/uploads/2022/08/2021122.pdf |titel=Reglement über die Benützung des Korporationsalpgebietes (Alpreglement) |hrsg=Genossenkorporation Beckenried |abruf=2026-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oberhalb der Schinberghütte steht das [[Brisenhaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberhalb der Alpen &amp;#039;&amp;#039;Stafel, Büel&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Höch Stand&amp;#039;&amp;#039; verläuft die südliche Gemeindegrenze über die Bergkette vom Zwölfer zum Glattegrat und auf den [[Risetenstock]], mit {{Höhe|2290|CH}} der höchste Punkt der Gemeinde, und über den Pass &amp;#039;&amp;#039;Hinter Jochli&amp;#039;&amp;#039; auf den [[Schwalmis]]. Auf dessen nördlichem Ausläufer &amp;#039;&amp;#039;Matgrat&amp;#039;&amp;#039; verläuft die Grenze zwischen Beckenried und der östlichen Nachbargemeinde Emmetten. Diese Scheidelinie zieht sich weiter über den [[Heitliberg]], durch das &amp;#039;&amp;#039;Isital,&amp;#039;&amp;#039; in dem der [[Choltalbach|Ängibach]] entspringt, und über den &amp;#039;&amp;#039;Stollen&amp;#039;&amp;#039; und den steilen Berghang und durch den &amp;#039;&amp;#039;Ischenwald&amp;#039;&amp;#039; fast bis zum Vierwaldstättersee hinunter. Nahe bei Emmetten führt die Gemeindegrenze ungefähr parallel zum Seeufer 2,5 Kilometer weit gegen Osten und erst bei &amp;#039;&amp;#039;Risleten&amp;#039;&amp;#039; durch den Unterlauf des [[Choltalbach]]s ganz zum See hinunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Nachbargemeinde von Beckenried ist [[Isenthal]] im [[Kanton Uri]]. Der südlichste Punkt der Gemeinde liegt nahe beim Übergang &amp;#039;&amp;#039;Steinalper Jochli&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich des [[Brisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom gesamten Gemeindegebiet sind 5,6&amp;amp;nbsp;Prozent Siedlungsfläche. Einen grossen Teil des Gemeindeareals bedecken mit 36,5&amp;amp;nbsp;Prozent Anteil Gebüsch und Wald. Eine noch grössere Fläche wird mit 49,2&amp;amp;nbsp;Prozent landwirtschaftlich genutzt – oft sind es [[Alm (Bergweide)|Alpen]]. Weitere 13,7&amp;amp;nbsp;Prozent sind unproduktive Flächen (meist Gebirge und Seefläche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Beckenried datiert aus dem Jahre 1314 als &amp;#039;&amp;#039;Beggenriet&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Hansjakob Achermann: Artikel über Beckenried im Historischen Lexikon der Schweiz, 10. Juni 2004&amp;lt;/ref&amp;gt; Beckenried wird 1135 als Buccinried und 1323 als Beggenriet erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Geogr.Lex&amp;quot;&amp;gt;{{GeoLexikonSchweiz|Band=1|Seite=178}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet: «In Rot ein silberner Wellenbalken, darüber eine silberne, dreitürmige und bezinnte Burg mit goldener Bedachung auf den Seitentürmen. In der unteren Schildhälfte eine silberne Jakobsmuschel.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen von Beckenried stammt aus dem Jahr 1883 und ist ein Entwurf des [[Stans]]er Heraldikers Adalbert Vokinger. Die silberne Burg soll an die beiden Burgstellen [[Burgstelle Isenringen|Isenringen]] und [[Burgstelle Retschrieden|Retschrieden]] in Beckenried erinnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Durrer schreibt in seinem Heft über die Gemeindewappen [[Unterwalden]]s (1918): «Die Muschel ist dem Familienwappen des alten Ortsgeschlechts Amstad entnommen, weil Posthalter Jakob Amstad die Initiative zu dieser Wappenannahme ergriffen und die Kosten des Entwurfes übernommen hatte und bereits seit einem halben Jahrhundert ein auf der Gemeindekanzlei zurückgebliebenes Privatsiegel eines Gemeindepräsidenten aus dieser Familie die Rolle des Gemeindesiegels vertreten hatte.»&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kommunalwappen mit der Jakobsmuschel in der Schweiz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahl wuchs zwischen 1743 und 1850 stark an (1743–1850: +63,1 %). Der hohe Geburtenüberschuss war der Hauptgrund dafür. Zwischen 1850 und 1870 stagnierte sie. Nach einem Wachstumsschub in den 1870er-Jahren folgte in einem Jahrzehnt des wirtschaftlichen Niedergangs eine kleinere Abwärtsbewegung. Der immer wichtiger werdende Fremdenverkehr sorgte dann zwischen 1888 und 1900 wieder für ein Wachstum. Nach einer zweiten Stagnationsphase setzte nach dem Ende des Ersten Weltkriegs bis 1980 eine Phase des gemässigten Wachstums ein (1930–1980: +26 %). Die Verbesserung des Angebots des Öffentlichen Verkehrs und vor allem der Bau der [[A2 (Schweiz)|A2]] führten zu einem raschen Anstieg der Einwohnerzahlen ab 1980 (1980–2009: +53,3 %). Die Gemeinde wurde wegen ihrer Lage an See und Autobahn auch für Pendler attraktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width: auto height:250 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:4000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:500 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1743 from:start till:823 text:&amp;quot;823&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:1342 text:&amp;quot;1342&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1860 from:start till:1360 text:&amp;quot;1360&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1870 from:start till:1309 text:&amp;quot;1309&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1880 from:start till:1530 text:&amp;quot;1530&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1888 from:start till:1492 text:&amp;quot;1492&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1900 from:start till:1663 text:&amp;quot;1663&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:1643 text:&amp;quot;1643&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1920 from:start till:1628 text:&amp;quot;1628&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1930 from:start till:1683 text:&amp;quot;1683&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1941 from:start till:1817 text:&amp;quot;1817&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1950 from:start till:1981 text:&amp;quot;1981&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1960 from:start till:2042 text:&amp;quot;2042&amp;quot;&lt;br /&gt;
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  bar:1980 from:start till:2120 text:&amp;quot;2120&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:2418 text:&amp;quot;2418&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:2825 text:&amp;quot;2825&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:3291 text:&amp;quot;3291&amp;quot;&lt;br /&gt;
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  bar:2020 from:start till:3742 text:&amp;quot;3742&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Bevölkerungsentwicklung von Beckenried seit 1743 Quelle: Volkszählungen (1850–2000 Eidgenössische), Bundesamt für Statistik (ab 2010)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung spricht eine [[höchstalemannisch]]e Mundart. Nidwaldnerdeutsch wird noch häufig gesprochen. Fast die gesamte Einwohnerschaft spricht als tägliche Umgangssprache deutsch. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 95,3 % Deutsch, 1,0 % Englisch und 0,8 % Serbokroatisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung war früher vollumfänglich Mitglied der römisch-katholischen Kirche. Die Konfessionsverhältnisse im Jahr 2000 lassen trotz Durchmischung immer noch die ursprüngliche Struktur erkennen. 2&amp;#039;274 Personen waren katholisch (80,50 %). Daneben gab es 9,17 % protestantische und 0,67 % orthodoxe Christen, 0,35 % Muslime, 0,78 % Angehörige anderer Bekenntnisse und 6,3 % Konfessionslose. 63 Personen (2,23 %) machten keine Angaben zu ihrem Glaubensbekenntnis. Die Entkirchlichung und die starke Zuwanderung aus anderen Gemeinden und dem Ausland hat in Beckenried zu einem raschen Anstieg anderer Bekenntnisgruppen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Von den 3733 Bewohnern Ende 2021 waren 3224 (86,36 %) Schweizer Staatsangehörige. Die Zugewanderten stammen mehrheitlich aus Mittel- und Westeuropa (Deutschland 227, Österreich 21, Grossbritannien 18, Niederlande 12, Frankreich und Tschechien je 10 Personen), Südeuropa (Portugal 35, Italien 28 und Spanien 13 Personen) und Eritrea (16 Personen). Bei der Volkszählung 2000 waren 2&amp;#039;651 Personen (93,84 %) Schweizer Bürger; davon besassen 82 Personen eine doppelte Staatsbürgerschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersstruktur ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde zählt einen hohen Anteil an Leuten im mittleren Alter. Während der Anteil der Personen unter zwanzig Jahren 19,98 % der Ortsbevölkerung ausmacht, sind 20,20 % Senioren (65 Jahre und älter). Die grösste Altersgruppe stellen mittlerweile die Personen zwischen 45 und 59 Jahren. Im Jahr 2000 war es noch die Altersgruppe von 30 bis 44 Jahren. Grund dafür ist die Alterung der Generation der Babyboomer (Jahrgänge bis 1965). Auf 100 Leute im arbeitsfähigen Alter (20–64 Jahre; 2233 Personen) entfallen 33 Junge (746 Personen) und 34 Menschen (754 Personen) im Pensionsalter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Altersverteilung zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alter || 0–6 Jahre || 7–15 Jahre || 16–19 Jahre || 20–29 Jahre || 30–44 Jahre || 45–59 Jahre || 60–79 Jahre || 80 Jahre und mehr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 248 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 355 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 143 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 343 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 710 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 905 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 849 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 180 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3733&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 6,64 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9,51 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,83 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 9,19 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 19,02 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 24,24 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 22,74 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 4,82 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=12 | Quelle: Bundesamt für Statistik, Bevölkerung nach Alter Ende 2021 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alterung nimmt zu. Dies beweist der Vergleich mit dem Jahr 2000. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 ergab sich folgende Altersstruktur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Alter || 0–6 Jahre || 7–15 Jahre || 16–19 Jahre || 20–29 Jahre || 30–44 Jahre || 45–59 Jahre || 60–79 Jahre || 80 Jahre und mehr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 236 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 362 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 111 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 311 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 765 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 525 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 404 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 111 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2825&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 8,35 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 12,81 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,93 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 11,01 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 27,08 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 18,58 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 14,30 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3,93 % || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 100 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=12 | Quelle: Bundesamt für Statistik, Ergebnis der Volkszählung 2000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Alpwirtschaft, dazu der Warentransport auf dem See waren lange die Hauptwirtschaftszweige in Beckenried. Im 19. Jahrhundert kamen Schiffbau und (Heim-)Industrie dazu. Und bereits in der zweiten Hälfte des gleichen Jahrhunderts wurde der Fremdenverkehr immer bedeutender. Später stiessen noch Bauindustrie, Sportartikelherstellung und Holzbau dazu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Beckenried ist die Arbeitslosigkeit tief; die Sozialhilfequote betrug 2019 0,98 %. Im Jahr 2020 waren von 1145 Beschäftigten 572 männlich und 573 weiblich. Die Mehrheit der Beschäftigten arbeitete 2020 in Dienstleistungsunternehmen (Sektor 3). Danach folgte der Bereich Industrie und Gewerbe (Sektor 2). Der lange Zeit dominierende Bereich Landwirtschaft/Forstwirtschaft/Fischerei (Sektor 1) hat nur noch untergeordnete Bedeutung. Die Zahlen für die drei Sektoren sehen wie folgt aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- align=center bgcolor=#fea&lt;br /&gt;
| || colspan=3 | 1. Sektor || colspan=3 | 2. Sektor || colspan=3 | 3. Sektor || colspan=3 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Total&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|  || Betriebe || Beschäftigte || Vollzeit-&amp;lt;br&amp;gt;stellen || Betriebe || Beschäftigte || Vollzeit-&amp;lt;br&amp;gt;stellen || Betriebe || Beschäftigte || Vollzeit-&amp;lt;br&amp;gt;stellen || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Betriebe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beschäftigte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vollzeit-&amp;lt;br&amp;gt;stellen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anzahl || 42 || 128 || 72 || 51 || 252 || 215 || 191 || 765 || 483 || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;284&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1145&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;770&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Anteil || 14,79 % || 11,18 % || 9,35 % || 17,96 % || 22,01 % || 27,92 % || 67,25 % || 66,81 % || 62,73 % || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=13 | &amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; Statistik der Unternehmensstruktur STATENT, Arbeitsstätten und Beschäftigte nach Gemeinde und Wirtschaftssektoren&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 gab es 846 Erwerbstätige in Beckenried. Davon waren 549 (64,89 %) Einheimische und 297 Zupendelnde. Die Zupendelnden kamen vorwiegend aus der Region; nämlich aus Buochs (31 %), Emmetten (11,1 %), Stans (8,4 %), Oberdorf (6,4 %) und Ennetbürgen (6,1 %). Im gleichen Jahr waren 1&amp;#039;514 Menschen aus Beckenried erwerbstätig. Somit arbeiteten 964 Personen in anderen Gemeinden. In den Nidwaldner Hauptort Stans pendelten 298 Personen (= 30,9 % aller Wegpendelnden), in die Stadt Luzern 135 Personen (14,0 %), nach Buochs 66 Personen (6,8,%), nach Emmen 35 Personen (3,6 %), nach Ennetbürgen 32 Personen (3,3 %) und nach Hergiswil und Kriens jeweils 30 Personen (3,1 %). Somit pendelt ein Grossteil der Leute innerhalb der Agglomeration Stans (Stans, Buochs, Ennetbürgen etc.), doch auch eine starke Minderheit in die Agglomeration Luzern (Stadt Luzern, Emmen, Hergiswil, Kriens etc.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffstation Beckenried2.jpeg|mini|Schiffstation]]&lt;br /&gt;
Beckenried hat einen eigenen Autobahnanschluss an der A2. Die [[Autofähre Beckenried–Gersau]] führt zum nördlichen Ufer und ein Bootshafen als Kleinschifffahrtszentrum in der Rütenen. Ans Netz des Öffentlichen Verkehrs ist die Gemeinde durch den Postautokurs Länderpark – Stans (Bahnhof) – Seelisberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Fahrplan Länderpark–Stans–Beckenried–Emmetten–Seelisberg| publisher = fahrplanfelder.ch| format = PDF; 185&amp;amp;nbsp;kB| accessdate = 2011-08-07| url = http://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2010/60.311.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Buslinie Stans (Bahnhof) – Altdorf, Telldenkmal&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Fahrplan Beckenried–Flüelen| publisher = fahrplanfelder.ch| format = PDF; 91&amp;amp;nbsp;kB| accessdate = 2011-08-07| url = http://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2010/60.310.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beckenried ist eine Schiffhaltestelle der [[Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees|SGV]] auf den Linien Luzern Flüelen und Flüelen – Alpnachstad.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Fahrplan Luzern–Brunnen–Flüelen (Vierwaldstättersee)| publisher = fahrplanfelder.ch| format = PDF; 255&amp;amp;nbsp;kB| accessdate = 2011-08-07| url = http://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2010/3600.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web| title = Flüelen–Brunnen–Vitznau–Alpnachstad (Vierwaldstättersee)| publisher = fahrplanfelder.ch| format = PDF; 93&amp;amp;nbsp;kB| accessdate = 2011-08-07| url = http://www.fahrplanfelder.ch/fileadmin/fap_pdf_fields/2010/3601.1.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
* Wichtigster Anlass im Jahr ist der &amp;#039;&amp;#039;Samichlaiseinzug&amp;#039;&amp;#039; am Samstag, der am nächsten beim 6. Dezember liegt (Samichlais entspricht dem [[Nikolaus von Myra|St. Nikolaus]]). Diese Festivität, die zu Ehren des &amp;#039;&amp;#039;Samichlaises&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet wird, beinhaltet:&lt;br /&gt;
** Der &amp;#039;&amp;#039;Samichlais&amp;#039;&amp;#039; besucht mit seinen &amp;#039;&amp;#039;Schmutzlis&amp;#039;&amp;#039; alle Haushalte der Gemeinde. Die &amp;#039;&amp;#039;Samichlaise&amp;#039;&amp;#039; werden vom Turnverein gestellt.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Samichlaismärkt&amp;#039;&amp;#039; – eine Attraktion, an welcher die örtlichen Vereine und Schausteller ihre Waren verkaufen können.&lt;br /&gt;
** Den &amp;#039;&amp;#039;Samichlaiseinzug&amp;#039;&amp;#039;. An diesem zieht die weltweit grösste Trichler-Schar zusammen mit dem Samichlais in Richtung Dorfzentrum.&lt;br /&gt;
** Das &amp;#039;&amp;#039;Buebä-Trichlä&amp;#039;&amp;#039;. Das ist der Grossanlass, der alle Schüler umfasst. Es findet immer am Mittwoch vor dem grossen &amp;#039;&amp;#039;Izug&amp;#039;&amp;#039; (Einzug) statt. Die Organisation liegt bei den Jugendlichen selbst.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Älplerchilbi&amp;#039;&amp;#039;. Sie findet, verbunden mit dem Erntedanksonntag, am zweiten Sonntag im November statt. Die Älplerchilbi wird bereits im 17. Jahrhundert urkundlich erwähnt und ist an bestimmte Traditionen gebunden. Die Älplerbeamten werden alljährlich gewählt. Der Gottesdienst zusammen mit den Älplern, ihren Frauen und &amp;#039;&amp;#039;Meitschi&amp;#039;&amp;#039;, die alle ihre Tracht tragen, die «Butzi» oder Wildleute, das Fahnenschwingen, die Böllerschüsse, die volkstümlichen Klänge der Feldmusik, das Jodeln und die &amp;#039;&amp;#039;Dorfchlag&amp;#039;&amp;#039; gehören dazu.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasnacht]]&amp;#039;&amp;#039;. Sie war früher ein bedeutender gesellschaftlicher Anlass und das Fest der Burgerbruderschaft. Dann schien sie eine Zeit lang an Bedeutung im Volksbrauchtum zu verlieren. Sie hat durch die Aktivitäten der &amp;#039;&amp;#039;Beggozunft&amp;#039;&amp;#039; unter der Führung des Zunftrates und der Zunftmeister wieder an Bedeutung gewonnen. Fasnächtliches Treiben erlebt man jeweils an der Inthronisation des Zunftmeisters, am &amp;#039;&amp;#039;Beggoball&amp;#039;&amp;#039; und am Fasnachtssamstag mit einem Umzug und einer Fasnachtsnacht. Der uralte Brauch, Mitte-Fasten (den [[Laetare|Laetare-Sonntag]]) mit riesigen Funken anzuzeigen, wird seit einigen Jahren wieder gepflegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ridlikapelle.jpg|miniatur|250px|Die Wallfahrtskapelle Maria im Ridli]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Beckenried}}&lt;br /&gt;
Die katholische Pfarrkirche St. Heinrich wurde im 18. Jahrhundert von [[Niklaus Purtschert]] in klassizistischem Stil erbaut und enthält Gemälde von [[Melchior Paul von Deschwanden]]. Die original erhaltene romantische Orgel stammt von der [[Friedrich Goll#Weitere Entwicklung des Unternehmens|Firma Goll]] aus dem Jahr 1913. Sie wurde als Opus 404 erbaut und umfasst 29 klingende [[Register (Orgel)|Register]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/beckenried-st-heinrich-und-andreas/ |titel=Beckenried – St. Heinrich und Andreas – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2021-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-beckenried.com/ |titel=Gollorgel Beckenried {{!}} Info und Konzerte |sprache=de-DE |abruf=2021-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle Maria im Ridli aus dem Jahre 1700 ist die Wallfahrtskapelle der Vierwaldstätterseeschiffer. Sie steht als Richtzeichen über dem See und hat eine Treppenanlage mit Sitzstufen für Predigten. Die Orgel stammt von [[Günter Ismayr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orgel-verzeichnis.de/beckenried-wallfahrtskapelle-zu-unserer-lieben-frau-im-ridli-maria-im-ridli/ |titel=Beckenried – Wallfahrtskapelle zu Unserer lieben Frau im Ridli (Maria im Ridli) – Orgel Verzeichnis – Orgelarchiv Schmidt |sprache=de-DE |abruf=2022-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere bemerkenswerte Kapellen sind St. Anna sowie eine [[Lourdes-Grotte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gemeindegebiet liegen die Ruinen der Wohntürme [[Burgstelle Isenringen|Isenringen]] und &amp;#039;&amp;#039;Retschrieden&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Ausflugsziel ist die [[Klewenalp]], die mit einer Seilbahn erreichbar ist. Bei klarer Sicht sieht man bis nach Deutschland.&lt;br /&gt;
Das Wohnhaus der Schriftstellerin  [[Isabelle Kaiser]] grenzt an einen kleinen öffentlichen Park. Der Schriftstellerin ist am Hafen der 1935 eingeweihte [[Isabelle-Kaiser-Brunnen]], eines der ersten Frauendenkmäler in der Schweiz, gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
2008-Beckenried.jpg|Beckenried&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Seeanstoss.jpg|Beckenried&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Wohnhaus.jpg|Altes, ortstypisches Wohnhaus&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Wohnhaus-2.jpg|Altes, ortstypisches Wohnhaus&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Roessli.jpg|Hotel Restaurant Rössli&lt;br /&gt;
Isabelle Kaiser Denkmal2.jpeg|[[Isabelle-Kaiser-Brunnen]]&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Talstation.jpg|Talstation der Luftseilbahn auf die Klewenalp&lt;br /&gt;
2008-Beckenried-Luftseilbahn.jpg|Luftseilbahn auf die Klewenalp (alte Kabine)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Geburtsdatum sortiert --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jakob Stalder, 1623 in der [[Grabeskirche]] in Jerusalem zum Ritter vom Heilige Grab geschlagen&amp;lt;ref&amp;gt;Beiträge zur Geschichte Nidwaldens, Ausgaben 25–27, 1958, Seite 5&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Murer]] (um 1792–1875), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Joseph Maria Amstad]] (1807–1866), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Stalder]] (1828–1902), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Käslin]] (1829–1909), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Theodor Amstad]] (1851–1938), Missionar in Brasilien&lt;br /&gt;
* [[Adalbert Wymann]] (1858–1923), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Josef Gander (Politiker, 1859)|Josef Gander]] (1859–1941), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Isabelle Kaiser]] (1866–1925), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Eduard Wymann]] (1870–1956), Priester&lt;br /&gt;
* [[Josef Gander (Politiker, 1876)|Josef Anton Gander]] (1876–1963), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Franz Murer (Politiker)|Franz Murer]] (1877–1962), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Wymann]] (1886–1954), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Gertrudis Käslin]] (1917–2001), Äbtissin der Benediktinerinnen&lt;br /&gt;
* [[Walter Käslin]] (* 8. Dezember 1919; † 23. Dezember 1998), Lehrer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Marcelle Kellermann]] (1919–2015), französisch-britische Sprachdidaktikerin&lt;br /&gt;
* [[Eduard Amstad]] (1922–2015), Richter und Politiker (CVP)&lt;br /&gt;
* [[Chaschbi Gander]] (* 1928), Volksmusikant&lt;br /&gt;
* [[Fredi M. Murer]] (* 1940), Schweizer Filmemacher&lt;br /&gt;
* [[Urs Zumbühl]] (1946–2002), Briefträger und Liedermacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Beckenried|Beckenried}}&lt;br /&gt;
* [http://www.beckenried.ch Website der Gemeinde Beckenried]&lt;br /&gt;
* {{HLS|747|Beckenried|Autor=Hansjakob Achermann}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2725|Beckenried|Abruf=|Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{ISOS|2743|Ridli (Beckenried)|Abruf=|Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|lUTMFOSXa3UfWmQABNSC}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kanton Nidwalden}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4005143-2|LCCN=n/94/100869|VIAF=143223785}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Nidwalden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beckenried| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1314]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jag9889</name></author>
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