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	<title>Bechlin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bechlin&amp;diff=2757165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter: Quelle Fix</title>
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		<updated>2026-04-16T08:35:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle Fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dorfkirche Bechlin 2016 WSW.jpg|mini|Dorfkirche Bechlin 2016]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Wohnplatz#Brandenburg|Wohnplatz]] der Stadt [[Neuruppin]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]], [[Brandenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;/&amp;gt; Bechlin war bis 1974 eine selbständige Gemeinde und wurde am 20. Mai 1974 nach Neuruppin eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt; Der Wohnplatz hatte am 31. Dezember 2025 383 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://neuruppin.de/fileadmin/dateien/Verwaltung_und_Politik/Statistik/2025-12-31_Einwohner_HW_NW.pdf |titel=Einwohner der Fontanestadt Neuruppin mit Hauptwohnsitz und Nebenwohnsitz zum Stichtag 31.12.2025 |hrsg=Stadt Neuruppin |format=PDF; 61 KB |abruf=2026-04-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das ursprünglich eigenständige Dorf liegt an einer [[Grundmoräne]]nplatte des letzten [[Eiszeitalter]]s, von der in großem Umfang [[Schmelzwasser]] abgeflossen ist und liegt auf einer Höhe {{Höhe|46|DE-NHN|link=true}}. Bechlin liegt ca. 1,9 Kilometer westlich von der Kernstadt Neuruppin entfernt, östlich verläuft die [[Bundesautobahn 24]] und südlich die [[Bundesstraße 167]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Museum Pachten, SteinAxt1.jpg|mini|Z.&amp;amp;nbsp;B. Jungsteinzeitliche Axt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuruppin Bechlin Dorfstraße 39 Wohnhaus eines Kleinbauern.JPG|mini|Typisches Wohnhaus eines Kleinbauern Bechlin Dorfst. 39]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuruppin Bechlin Dorfstraße 52 Pfarrhaus.JPG|mini|Pfarrhaus Bechlin Dorfstr. 52]]&lt;br /&gt;
=== Ur- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Schon in der [[Jungsteinzeit]] war die Gegend des heutigen Bechlin bewohnt, wie zwei [[Steinaxt|Steinäxte]] zeigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zuelke&amp;quot; /&amp;gt; Ein [[Bronze|bronzener]] [[Wendelring|Wendelhalsring]] aus der [[Eisenzeit]] wurde ebenfalls auf der Gemarkung Bechlin bei Knackhorst gefunden, der der [[Jastorf-Kultur]] angehört. In der Bechliner Mesche fand sich ein mittelslawischer [[Slawischer Burgwall|Burgwall]] (&amp;#039;&amp;#039;Hünenwall&amp;#039;&amp;#039;), rund 1,5 Kilometer nördlich des Ortskerns. Heute ist der Wall weitgehend abgetragen, er besaß einen Durchmesser von rund 70&amp;amp;nbsp;[[Meter]] und wurde von einem mehr als 12 Meter breiten Wassergraben umgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wird Bechlin 1291 als eine Siedlung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Borkwal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erwähnt und in Urkunden auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Becgelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechelyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechgelyhn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechelien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; benannt. Ein großes Dorf, welches in Teilen der Kirche, der [[Kaland|Kaland Bruderschaft]], den &amp;#039;&amp;#039;Grasen&amp;#039;&amp;#039; und Privatpersonen aus Neuruppin gehörte. Schon im Jahre 1456 wird ein Pfarrer Balthasar Mus für Bechlin aufgezeichnet. Im Jahre 1315 nennt man das entstandene [[Straßendorf]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechelin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Um 1490 gehörte Bechlin zur im Kern [[Reichsunmittelbarkeit|reichsunmittelbaren]] [[Herrschaft Ruppin]] der Grafen von [[Lindow-Ruppin]]. Durch Genehmigung der Grafen erhielt im Jahre 1502 die Pfarrkirche Neuruppin von Achim Penkow aus Bechlin und [[Wuthenow]] [[Erlös]]e (Revenüen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] 1618–1648 kam es zu zwei unrühmlichen kriegerischen Vorfällen, die Kaiserliche Armee unter Führung des General Graf [[Matthias Gallas]] brannte die Pfarrei nieder und die schwedischen Soldaten hatten den verstorbenen Pfarrer ausgegraben und hinter dem Altar zur Schau gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut Bechlin kam an Hauptmann Christoph von Münchhausen, als die Vorbesitzerin Gräfin Anna Jacobine (geb. Gräfin von [[Stolberg (Adelsgeschlecht)|Stolberg]] und [[Wernigerode]]) im Jahre 1526 verstarb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Wilhelm August Bratring|Titel=Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg|Verlag=Haym|Ort=Berlin|Datum=1799|Online=https://books.google.de/books?id=edQAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=Lichtenberg%20Gnewikow&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA221#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|Fundstelle=S. 221}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge kam es an die Familie Kriele und im Jahre 1637 ging es zum Erbe an Johann Arendt der es dann an die Familie Schönermark verkaufte. Der Besitz wechselte weiter an Oberamtmann Honig und danach an Christoph Friedrich Borchert, wobei eine Familie derer von Alim zu Werder auch Anteile am Dorf besaß.&lt;br /&gt;
Im Jahre 1699 gehörten zum Bechliner Gut zwei ziegelgedeckte Häuser, eine Scheune, ein Schafstall, ein Pferdestall, ein Kuhstall, vier Ritterhufen, drei bewohnte Bauernhufen, eine wüste Bauernstelle mit Land, zwei bewohnte [[Kötter|Kossätenhöfe]], ein Baum- und ein Küchengarten mit einem Teich, ein wüster [[Weinberg]], zwei wüste Gärten, ein Teich (Pfuhl) zum Rittersitz und mehrere Feldteiche zum Fischen. Im Jahre 1786 kam es zu einer [[Gemeinheitsteilung]] zwischen Gutsbesitzer und den Bauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den im Jahre 1798 ansässigen Bewohnern befanden sich 8 Halbbauern (Halbhüfner), 16 Ganzbauern (Vollhüfner), 2 Halbkossäten, 10 Ganzkosätten, 30 [[Einlieger]], 1 Schäfer, Schmidt und Schneider, 3 [[Leineweber]] und 4 Hirten. Zu dieser Zeit waren 65 Wohnungen (Feuerstellen) im Ort vorhanden und insgesamt lebten hier 106 Frauen, 83 Männer, 152 Kinder und 135 Dienstboten. Zum Gut gehörten fünf Bauern ein [[Kötter|Kossät]] und zur Kirche zählte ein Kossät, die anderen unterstanden dem Amt. Der Besitz des Ackerlandes teilte sich wie folgt auf, das Gut 4 freie Hufen, das Dorf 44 Hufen und Pfarrei mit 2 [[Hufe]]n. Zum Bestand an Nutztieren gehörten 103 Ochsen, 130 Schweine, 47 Jungtiere, 715 Schafe mit 210 Lämmern, 128 Pferde und 169 Kühen. Das Gut und Dorf besaßen 265 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] 52 [[Quadratrute]]n Zinswiesen im Ort Wustrow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kirchenpatronat]] für die hiesige Dorfkirche hatte der König inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]]|Titel=Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg|Verlag=Haym|Ort=Berlin|Datum=1799|Online=https://books.google.de/books?id=edQAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=erster%20Weltkrieg%20zerm%C3%BCtzel&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA414#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|Seiten=414 bis 415}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Arbeit an der zweiten Auflage seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Wanderungen durch die Mark Brandenburg]]&amp;#039;&amp;#039; besuchte [[Theodor Fontane]] im Juni 1864 Bechlin. Er skizzierte die Kirche und vermerkte die Sage um den Knief in seinem Notizbuch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Theodor Fontane |url=https://fontane-nb.dariah.eu/edition.html?id=/xml/data/1zzdk.xml&amp;amp;page=37r |titel=Notizbücher. Genetisch-kritische und kommentierte Edition. Hrsg. von Gabriele Radecke |datum=2018-09-20 |abruf=2020-02-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bechlin hatte allerdings nur ein kurzes Gastspiel in den &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen&amp;#039;&amp;#039;. Denn der Ort wurde lediglich im Kapitel „Dörfer und Flecken im Lande Ruppin“ aufgenommen (Band 1, &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Ruppin&amp;#039;&amp;#039;), das Fontane in der dritten Auflage (1875) wieder herausnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;18&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | Einwohnerentwicklung in Bechlin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]]|Titel=Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg|Verlag=Haym|Ort=Berlin|Datum=1799|Online=https://books.google.de/books?id=edQAAAAAcAAJ&amp;amp;newbks=1&amp;amp;newbks_redir=0&amp;amp;dq=erster%20Weltkrieg%20zerm%C3%BCtzel&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA414#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|Seiten=414}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1766 || 1785 || 1798 || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 || 1933 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 369 || 365 || 475 || 775 || 969 || 1003 || 997 || 1023 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Landwirtschaft ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;18&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| Aussaat und Tierbestand Bechlin im Jahre 1798&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Die Grafschaft Ruppin in historischer, statistischer und geographischer Hinsicht ein Beitrag zur Kunde der Mark Brandenburg |Verlag=Haym |Ort=Berlin |Datum=1799 |Seiten=415|Online=https://books.google.de/books?id=edQAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA415#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Aussaat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weizen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Roggen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gerste&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hafer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Erbsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Linsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Wicken (Vicia)|Wicken]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [[Hirse]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Kartoffeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Leinsamen]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Menge&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1 [[Wispel|Winspel]] 21 [[Scheffel (Maßeinheit)|Scheffel]]&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;34 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;27 Winspel 21 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;11 Winspel 13 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;5 Winspel 13 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;2 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;4 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;12 [[Metze (Hohlmaß)|Metze]]&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8 Winspel 15 Scheffel&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;1 Winspel 10 Scheffel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tierbestand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pferde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rinder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schafe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schweine&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jungvieh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kälber&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lämmer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Stück&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;128&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;272&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;715&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;130&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;43&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;47&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;210&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
* [https://bechlin.org/ Förderverein Dorfkirche Bechlin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Bechlin}}&lt;br /&gt;
* Die [[hochmittelalter]]liche Dorfkirche Bechlin wurde im [[13. Jahrhundert]] im [[Gotik|frühgotischen]] Stil aus behauenen Feldsteinen mit einem breiten Westturm errichtet. Sie wurde während der ersten Kolonialisierungsperiode vom damaligen [[Bistum Havelberg]] gegründet. Die Kirche wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] niedergebrannt und in Teilen dem Erdboden gleichgemacht. Um 1700 wurde sie wieder aufgebaut, Hauptgesims und Dachstuhl entstanden neu. 1713 wurde der [[barock]]e Kanzelaltar aufgestellt, 1781 wurden Kirche und Turm instand gesetzt, vermutlich 1869 erhielt der Turm seine heutige Form. 1958 wurde die Kirche innen renoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.bechlin.org/index.php/geschichte-der-kirche | titel=Geschichte der Dorfkirche Bechlin – Kleine Baugeschichte | hrsg=Förderverein Dorfkirche Bechlin e.&amp;amp;nbsp;V. | zugriff=2016-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neuruppin#Bechlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagen ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bechlin.org/sportstaetten.html#a2132 Der Knief von Bechlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bechlin (Neuruppin)}}&lt;br /&gt;
* Historische Karte [[Meyers Orts- und Verkehrslexikon|Mayers Ortslexikon]] [https://www.meyersgaz.org/place/10123006 Bechlin] erkunden (bereitgestellt auf google (en) auf meyersgaz.org)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;zuelke&amp;quot;&amp;gt;{{WdH|37|111}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_neuruppin/17082 |wayback=20190401210011 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Stadt Neuruppin |archiv-bot=2023-03-17 20:47:45 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.15 Landkreis Ostprignitz-Ruppin [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-10_2006u00_BB.pdf PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.91632941865835|EW=12.765169143676758|type=city|dim=500|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neuruppin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neuruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1291]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Himmelsreiter</name></author>
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