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	<title>Becherhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Becherhaus&amp;diff=136986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Milseburg: EN ersetzt</title>
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		<updated>2025-11-19T19:30:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN ersetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzhütte&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Becherhaus (IMG 20220804 133849).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG =  Becherhaus 2022 nach der Generalsanierung 2020–2021&lt;br /&gt;
|AV-HÜTTE = &lt;br /&gt;
|ID-ÖAV = 1211&lt;br /&gt;
|ID-DAV = Becherhaus-Rif-Biasi-al-Bicchiere/7105662&lt;br /&gt;
|ID-CAI = 1030&lt;br /&gt;
|BAUTYP = Schutzhütte&lt;br /&gt;
|KONTAKT = [https://www.becherhaus.it/ becherhaus.it]&lt;br /&gt;
|LAGE = Gipfel des Becher über dem [[Übeltalferner]]&lt;br /&gt;
|LAGE-ORTSCHAFT = &lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-POLITISCH = [[Südtirol]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-GEBIRGE = Stubaier Alpen&lt;br /&gt;
|LAGE-REGION-ANDERE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.960862&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.192327&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = IT-BZ&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE = 3195&lt;br /&gt;
|LAGE-HÖHE-BEZUG = IT&lt;br /&gt;
|ERBAUER = [[Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins|Sektion Hannover]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DÖAV]]&lt;br /&gt;
|BESITZER = Autonome Provinz Bozen – Südtirol&lt;br /&gt;
|BAU-ZEIT = 1894&lt;br /&gt;
|BAUMATERIAL = &lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG = &lt;br /&gt;
|AV-KATEGORIE = &lt;br /&gt;
|GASTGEWERBE-OFFEN = Anfang Juli bis Mitte September&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-BETTEN = 40&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-LAGER = 60&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-NOTLAGER = 10&lt;br /&gt;
|BEHERBERGUNG-WINTERRAUM = 6&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Becherhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ital. &amp;#039;&amp;#039;Rifugio Gino Biasi&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Alpenvereinshütte|Berghütte]] über dem [[Übeltalferner]] auf dem Gipfel des Becher, einer Erhebung im Südgrat des [[Wilder Freiger|Wilden Freigers]] ({{Höhe|3418|IT|link=true}}), in den [[Stubaier Alpen]], [[Südtirol]]. Sie liegt auf einer Höhe von {{Höhe|3195|IT|link=true}} und ist von [[Ridnaun]] in Südtirol in etwa 7&amp;amp;nbsp;Stunden zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hütte bietet Platz für etwa 100 Personen und besitzt mit der denkmalgeschützten [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] „Maria im Schnee“ eines der höchstgelegenen Marienheiligtümer der Alpen (siehe [[Rocciamelone]]). Das Becherhaus ist die höchstgelegene Hütte [[Südtirol]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Gipfel des Becher wurde am 23. August 1886 von C. Langbein mit D. und J. Pfurtscheller ersterstiegen. Sechs Jahre später, als [[Karl Arnold (Chemiker)|Karl Arnold]], der Vorsitzende der [[Sektion Hannover des Deutschen Alpenvereins|Sektion Hannover]] des [[Deutscher und Österreichischer Alpenverein|DÖAV]], erstmals auf dem Gipfel stand, wurde die Idee eines Schutzhauses auf dem Becherfelsen geboren. Das Vorhaben wurde vom DÖAV unterstützt, doch keine der 118 Sektionen des Alpenvereins traute sich dieses gewagte Projekt zu. Nicht zuletzt aufgrund der Überzeugungskraft Arnolds beschloss die Sektion Hannover im Januar 1893 dann doch, den Bau selbst in Angriff zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Namensgebung, ursprünglich hieß das Becherhaus „Kaiserin-Elisabeth-Schutzhaus“, wollte sich der DÖAV bei den preußischen und böhmischen Sektionen für ihre Unterstützung bedanken. Die wichtigsten Personen während der Bauphase waren der Ridnauner Gastwirt Stefan Haller, der vor allem den Materialtransport organisierte, und der [[Pflersch]]er [[Zimmermeister]] Johann Kelderer, der die Hütte konstruierte. Die eigentliche Bauphase begann im März 1894. Trotz eines Wintereinbruchs gelang es, das Schutzhaus im August fertigzustellen. Die Eröffnung schließlich erfolgte am 18. des Monats, dem Geburtstag von Kaiser [[Franz Joseph I.]]&amp;lt;ref&amp;gt;becherhaus.it: [https://www.becherhaus.it/de/die-geschichte/ &amp;#039;&amp;#039;Eine Hütte mit Geschichte&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1900 und 1910 wurde die Hütte erweitert. 1922 wurde die Sektion Hannover vom italienischen Staat enteignet, bis 1979 war das Schutzhaus militärisch besetzt. In den Jahren 1987 und 1989 wurde die Hütte umgebaut, erweitert und in der Folge durch die Sektion [[Verona]] des [[Club Alpino Italiano]] betrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klier&amp;quot;&amp;gt;Walter Klier: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer Stubaier Alpen&amp;#039;&amp;#039;, S. 72, siehe Literatur&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit 24 weiteren vom Staat enteigneten Schutzhütten ging das Becherhaus 1999 in das Eigentum der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol über; mit Jahresende 2010 lief die Konzession zu deren Führung durch den CAI aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=310697 | titel=Übergang der Schutzhütten: Basis für Führungskörperschaft gelegt | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen | datum=2009-10-02 | zugriff=2012-01-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.provinz.bz.it/vermoegensverwaltung/themen/schutzhuetten.asp | titel=Schutzhütten | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Abteilung Vermögensverwaltung | zugriff=2012-01-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2015 wird das Land Südtirol bei der Verwaltung der Hütte (Vergabe an Pächter, Überwachung der Führung, Sanierungsmaßnahmen) durch eine paritätische Kommission unterstützt, in der neben der öffentlichen Hand auch der [[Alpenverein Südtirol|AVS]] und der CAI vertreten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.provinz.bz.it/news/de/news.asp?news_action=4&amp;amp;news_article_id=505533 | titel=Schutzhütten: Abkommen zwischen Land, CAI und AVS unterzeichnet | hrsg=Autonome Provinz Bozen – Südtirol, Pressemitteilungen | datum=2015-07-08 | zugriff=2015-07-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 2020 und 2021 wurde die Hütte generalsaniert.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus Larcher: &amp;#039;&amp;#039;Asyl in der Wildnis&amp;#039;&amp;#039;. In: [[ff – Südtiroler Wochenmagazin]], 32/2021, S. 32–44.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touren ==&lt;br /&gt;
=== Gipfeltouren ===&lt;br /&gt;
Touren vom Becherhaus können u. a. zur [[Sonklarspitze]] (3&amp;amp;nbsp;Stunden), zum [[Botzer]] (3½&amp;amp;nbsp;Stunden), [[Wilder Freiger|Wilden Freiger]] (45 Minuten), [[Wilder Pfaff|Wilden Pfaff]] (2½&amp;amp;nbsp;Stunden) und zum [[Zuckerhütl]] (3½&amp;amp;nbsp;Stunden) unternommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.becherhaus.it/de/gipfeltouren/ becherhaus.it], abgerufen am 19. November 2025&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übergänge ===&lt;br /&gt;
Übergänge sind möglich zur [[Müllerhütte]], [[Sulzenauhütte]], [[Dresdner Hütte]], [[Nürnberger Hütte]], [[Hildesheimer Hütte]], [[Siegerlandhütte]], [[Teplitzer Hütte]] und [[Magdeburger Hütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;168&amp;quot; &amp;gt;&lt;br /&gt;
Becherhaus II.jpg|Lage des Becherhauses auf dem Becher, Ansicht von Westen&lt;br /&gt;
Becherhaus mit Botzer.jpg|Ansicht von Norden mit Zustiegsweg über den Grat. Im Hintergrund der [[Botzer]].&lt;br /&gt;
Becherhaus 2010.jpg|West- und Südfassade 2010&lt;br /&gt;
Übeltalferner.jpg|Ausblick vom Becherhaus nach Westen auf [[Übeltalferner]], [[Sonklarspitze]], [[Zuckerhütl]], [[Wilder Pfaff]] und [[Müllerhütte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karten und Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ANNO|daf|02|01|1896|00000017|NAME=Der Alpenfreund. Illustrierte Touristen-Zeitschrift für das Alpengebiet|AUTOR=E. Chambon|Drei Tage auf Fels und Firn|ZUSATZ=(VI. Jahrgang)|ALTSEITE=17–21.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* {{ANNO|daf|04|01|1896|00000042|NAME=Der Alpenfreund. Illustrierte Touristen-Zeitschrift für das Alpengebiet|Das Kaiserin Elisabeth-Schutzhaus|ZUSATZ=(VI. Jahrgang)|ALTSEITE=42–43.|anno-plus=ja}}&lt;br /&gt;
* Franco Lucchese (Text), Alberto Perini (Text), Club Alpino Italiano Sezione di Verona (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Una cima, un rifugio, una storia. 1894–1994. I cento anni del rifugio al Bicchiere&amp;#039;&amp;#039;. Paralleltitel: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gipfel, ein Schutzhaus, eine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Grafiche P2, Verona 1995, [https://permalink.obvsg.at/AC01637544 OBV].&lt;br /&gt;
* Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Leichte 3000er. Die 99 schönsten Touren mit Weg.&amp;#039;&amp;#039; Bruckmann Verlag, München 2008, ISBN 978-3-7654-5011-2.&lt;br /&gt;
* [[Walter Klier]], [[Heinrich Klier]] (Begr.): &amp;#039;&amp;#039;Stubaier Alpen alpin. Alpenvereinsführer für Hochalpenwanderer und Bergsteiger, verfaßt nach den Richtlinien der [[UIAA]]&amp;#039;&amp;#039;. 12., neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 2002, ISBN 3-7633-1271-4.&lt;br /&gt;
* G(erhart) Moser: &amp;#039;&amp;#039;Hochstubai&amp;#039;&amp;#039;. Alpenvereinskarte, Blatt 31/1, 1:25.000. Freytag-Berndt und Artaria, Wien 2005, ISBN 3-928777-08-4.&lt;br /&gt;
* Maximilian Dünsser, Manuel Wukowitsch: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Becherhaus&amp;#039;&amp;#039;. Masterarbeit. Universität Innsbruck, Innsbruck 2016, [https://permalink.obvsg.at/AC13275496 OBV].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Florian Trojer |Titel=Das Wolkenhaus |Sammelwerk=Berge erleben – Das Magazin des Alpenvereins Südtirol |Datum=2019 |Nummer=3|Seiten=50–52}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{AlpenarchivID|74834}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4408257-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ratschings]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzhütte des Landes Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Schutzhütte des Deutschen Alpenvereins]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Milseburg</name></author>
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