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	<title>Becherglocke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Becherglocke&amp;diff=1729649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-19T00:54:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Becherglocke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Adenophora liliifolia&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|L.]]) [[Alphonse Pyrame de Candolle|A.DC.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Adenophora&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Campanuloideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Glockenblumengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Campanulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Asternartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Asterales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Euasteriden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Adelil.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Becherglocken (&amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Becherglocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlriechende Schellenblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lilienblättrige Becherglocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wohlriechende Becherglocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Drüsenglocke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schellenblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pendelglöckchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine [[Art (Biologie)|Pflanzenart]] aus der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Adenophora&amp;#039;&amp;#039; innerhalb der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Glockenblumengewächse]] (Campanulaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zvonovec liliolistý.jpg|mini|Habitus und Blütenstand]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuchâtel Herbarium - Adenophora liliifolia - NEU000026891.jpg|mini|[[Herbarium|Herbar]]beleg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die Becherglocke wirkt wie eine hochgewachsene und vielblütige [[Glockenblume]] (&amp;#039;&amp;#039;Campanula&amp;#039;&amp;#039;). Die krautige, ausdauernde Pflanze erreicht Wuchshöhen von 30 bis 150, ausnahmsweise über 200 Zentimetern. Aus einer [[Pfahlwurzel]] entwickelt sie mehrere dicht beblätterte Sprosse. Die untersten Stängelblätter sind verkehrt-eiförmig oder elliptisch und in den kurzen Stiel verschmälert. Zur Blütezeit sind sie meist abgestorben. Die übrigen gezähnten, gesägten oder ganzrandigen Blätter haben eine lanzettliche bis oval-lanzettliche, selten fast eiförmige Gestalt. Sie sind kahl und netzadrig, etwas glänzend und unterseits heller. Die unteren Blätter sind kurz gestielt, die oberen sitzend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Zehn bis vierzig, ausnahmsweise bis über hundert Blüten stehen in einem endständigen, einfachen oder verzweigten, [[Traube|traubigen]] [[Blütenstand]] zusammen. Die Blüten sind kurz gestielt und nickend. Die zwittrigen, wohlriechenden [[Blüte]]n sind fünfzählig mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf lanzettlichen Kelchzipfel stehen ab. Die blassblaue [[Kronblatt|Krone]] ist 12 bis 20 Millimeter lang, glocken- oder trichterförmig, mit fünf breiten Zipfeln und mit weit aus der Glocke herausragendem und am Grunde von einem charakteristischen becherförmigen Drüsenring umgebenen stielförmigem Griffel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die  [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 34.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kvetena&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Die Becherglocke blüht von Juli bis September. Besonders gegen Abend verbreitet sie einen angenehmen Geruch. Die [[Bestäubung]] erfolgt durch Hummeln, Wildbienen und Schwebfliegen. Wegen der nickenden Blütenstellung fallen die Samen nicht von selbst heraus, sondern müssen zum Beispiel durch den Wind erst herausgeschüttelt werden ([[Windstreuausbreitung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen ==&lt;br /&gt;
Die Becherglocke besiedelt nicht durchgehend in [[Eurasien]] einen von Ost nach West gerichteten Landstreifen von rund 5000 Kilometern Länge. Die westlichsten Fundplätze liegen in den [[Südalpen]], die östlichsten im [[Altai]]. Das [[Hauptareal]] befindet sich in Russland zwischen der Ukraine und Westsibirien. In Mittel- und Südosteuropa kommt die Becherglocke nur sehr zerstreut an wenigen Stellen unter anderem in Polen, an der Donau bis Wien ([[Waldviertel]], [[Weinviertel]], [[Wiener Becken]]), in Tschechien beispielsweise&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kvetena&amp;quot; /&amp;gt; bei [[Karlstejn]], vom Slowakischen Erzgebirge bis nach [[Siebenbürgen]], in Serbien und am italienischen Südalpenrand zwischen [[Piemont]] und [[Friaul]] vor. In der Schweiz konnten zwei Populationen am [[Monte San Giorgio]] oberhalb [[Meride]] nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkblatt&amp;quot; /&amp;gt; Die Becherglocke ist eine [[Waldsteppenpflanze]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Mitteleuropa]] wächst &amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039; auf sommerwarmen, wechselfeuchten, nährstoff- und basenreichen, sandigen [[Lehm]]- und [[Ton (Bodenart)|Ton]][[Boden (Bodenkunde)|böden]]. In Mitteleuropa bewohnt sie Wald- und Gebüschsäume, Wald[[lichtung]]en, [[Feuchtwiese]]n und Gras[[halde]]n. Häufig ist sie mit dem [[Rohr-Pfeifengras]] vergesellschaftet. Sie ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] des Verbandes Molinion, kommt aber auch in wechseltrockenen [[Pflanzengesellschaft|Gesellschaft]]en des Verbands Alno-Ulmion oder der Ordnung Quercetalia pubescentis vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Vorkommen in Deutschland ===&lt;br /&gt;
In Deutschland tritt &amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039; nur in und am Rand von Eichen-Ulmen-Auwäldern an der unteren [[Isar]] auf, und zwar bei [[Landau an der Isar]] und an der [[Isarmündung]]. Letzteres Vorkommen wurde erstmals 1854 von [[Otto Sendtner]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sendtner&amp;quot; /&amp;gt; erwähnt, das Vorkommen bei Landau erstmals im Jahr 1950 von dem Botaniker [[Josef Ludwig Lutz]]. Die Exemplare des deutschen Bestandes zeichnen sich durch hohes Längenwachstum (bis im Extremfall 226 cm) und Vielblütigkeit aus. Im Teilgebiet der Isarmündung wurden 1982 noch 152 Einzelpflanzen registriert, 1988 noch 47 und 1989 nur noch 14. Nicht zuletzt aus diesem Grund wurde 1990 das 808 ha große Naturschutzgebiet „Isarmündung“ ausgewiesen. Im selben Jahr lief das Bundesprogramm zur „Errichtung und Sicherung schutzwürdiger Teile von Natur und Landschaft mit gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung“ an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gefährdung ===&lt;br /&gt;
In der [[Rote Liste gefährdeter Arten|Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten]] Deutschlands wird 1996 die &amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039; in der Kategorie 1: „vom Aussterben bedroht“ geführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und ist nach der [[Bundesartenschutzverordnung]] streng bzw. besonders geschützt&amp;lt;ref name=&amp;quot;WISIA&amp;quot; /&amp;gt;. In Österreich hat sie denselben Schutzstatus&amp;lt;!--belege?--&amp;gt;. In der Schweiz gilt sie als stark gefährdet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==   &lt;br /&gt;
Die Erstveröffentlichung erfolgte 1753 unter dem Namen ([[Basionym]]) &amp;#039;&amp;#039;Campanula liliifolia&amp;#039;&amp;#039; durch [[Carl von Linné]]. Die Neukombination zu &amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(L.) A.DC.}} wurde 1830 durch [[Alphonse Pyrame de Candolle]] veröffentlicht. Das Artepitheton &amp;#039;&amp;#039;liliifolia&amp;#039;&amp;#039; bedeutet lilienblättrig und bezieht sich ausnahmsweise nicht auf die Form der Blätter, welche gar nicht lilienähnlich ist, sondern auf ihre Verteilung am Stängel; hier zeigt sich eine Ähnlichkeit mit den Lilien beispielsweise etwa mit der [[Türkenbund-Lilie]] (&amp;#039;&amp;#039;Lilium martagon&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hansjörg Gaggermeier: &amp;#039;&amp;#039;Die Waldsteppenpflanze &amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039; (L.) A. DC. in Bayern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hoppea. Denkschriften der Regensburgischen Botanischen Gesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 50, 1990, S. 287–322.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi&amp;quot;&amp;gt;Dietrich Podlech: &amp;#039;&amp;#039;Campanulaceae Glockenblumengewächse.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|9783936055269|Seiten=265–268|Kommentar=Lieferung 3 von 2007}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Merkblatt&amp;quot;&amp;gt;Daniel M. Moser: &amp;#039;&amp;#039;EN Adenophora liliifolia (L.) A. DC. – Drüsenglocke – Campanulaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Käsermann, Daniel M. Moser (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Merkblätter Artenschutz – Blütenpflanzen und Farne.&amp;#039;&amp;#039; Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern 1999, S. 36–37 [https://www.infoflora.ch/assets/content/documents/merkblaetter_artenschutz_de/aden_lili_d.pdf (PDF-Datei).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sendtner&amp;quot;&amp;gt;[[Otto Sendtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Vegetations-Verhältnisse Südbayerns nach den Grundsätzen der Pflanzengeographie und mit Bezugnahme auf Landescultur.&amp;#039;&amp;#039; Literarisch-artistische Anstalt, München 1854, S. 819 [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10378583_00833.html (online)].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kvetena&amp;quot;&amp;gt;Bohumil Slavík: &amp;#039;&amp;#039;Květena České Republiky.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Academia, Prag 2000, ISBN 80-200-0306-1, S. 56 (Karte), 748.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3800131315|Seite=895}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;{{FloraWeb|71|Adenophora liliifolia (L.) DC., Wohlriechende Schellenblume}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot;&amp;gt;{{BiolFlor|39}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BIB&amp;quot;&amp;gt;{{BIB|71}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WISIA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wisia.de/GetTaxInfo?knoten_id=35307&amp;amp;check_viewimg=1&amp;amp;lang=deu |abruf=2024-12-31 |titel=Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;WISIA&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;{{InfoFlora|ID=2056|WissName=Adenophora liliifolia (L.) A. DC.}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Adenophora liliifolia|Lilienblättrige Becherglocke (&amp;#039;&amp;#039;Adenophora liliifolia&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Glockenblumen/adenophora.htm Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [https://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Adenophora+liliifolia Datenblatt mit Fotos.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glockenblumengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang II)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang IV)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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