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	<title>Becherbach bei Kirn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T09:07:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Becherbach_bei_Kirn&amp;diff=217735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)</title>
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		<updated>2026-04-19T15:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kommunalwahlen 2024 ergänzt (inkl. Belege)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Becherbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/44/28/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/30/01/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Becherbach bei Kirn in KH.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Kreuznach&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirner Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 260&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55608&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06757&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07133010&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 31&amp;lt;br /&amp;gt;55606 Kirn&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kirner-land.de www.kirner-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Karl-Otto Selzer&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Becherbach2.jpg|mini|296px|Blick auf Becherbach bei Kirn]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Becherbach bei Kirn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Bad Kreuznach]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirner Land]] an. Häufig wird die Gemeinde Becherbach, die den Namenszusatz „bei Kirn“ seit dem 1. Juli 1969 trägt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=203 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem im selben Landkreis gelegenen [[Becherbach (Pfalz)]] verwechselt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt am [[Großbach (Nahe)|Großbach]] im [[Nordpfälzer Bergland]] zwischen den Tälern der [[Nahe (Rhein)|Nahe]] und des [[Glan (Nahe)|Glans]]. Im Norden befindet sich [[Heimweiler]], im Osten [[Limbach (bei Kirn)|Limbach]] und [[Hundsbach]], im Süden [[Otzweiler]] und westlich befindet sich [[Schmidthachenbach]] im [[Landkreis Birkenfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In der Becherbacher Gemarkung bezeugen Bodenfunde bereits eine Besiedlung während der [[Römerzeit]]. Aus dem Ostchor der 1781 abgebrochenen alten Evangelischen Pfarrkirche wurden [[Viergötterstein|Göttersteine]] ([[Basis (Architektur)|Basen]] von [[Jupitergigantensäule]]n) geborgen, die auf Anordnung des markgräflich-badischen Landbaumeisters Wilhelm Frommel (1759–1837)&amp;lt;ref&amp;gt;August Heidrich: &amp;#039;&amp;#039;Landbaumeister Frommel und der fürstliche Gesundbrunnen zu Hambach&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde im Landkreis Birkenfeld und der Heimatfreunde Oberstein&amp;#039;&amp;#039; 52 (1978), S. 10–20.&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Spolie]]n  zu beiden Seiten der Treppe zum [[Oberhambach|Hambacher]] Sauerbrunnen eingemauert wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Becherbach&amp;quot;&amp;gt;Walburg Boppert: &amp;#039;&amp;#039;Römische Steindenkmäler aus dem Landkreis Bad Kreuznach&amp;#039;&amp;#039;. (Corpus signorum imperii Romani 2). Verlag des Römisch-Germanischen Zentralmuseums, Habelt, Bonn 2001, Nr. 18 und 19, S. 65–68.&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute befinden sich die beiden Steine als Beutekunst im [[Birkenfeld#Museen|Landesmuseum des Vereins für Heimatkunde im Landkreis Birkenfeld]] (Inv.-Nr. 531 und 532).&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Baldes (1857–1924), [[Gustav Behrens (Prähistoriker)|Gustav Behrens]]: &amp;#039;&amp;#039;Birkenfeld. Sammlung des Vereins für Altertumskunde im Fürstentum Birkenfeld&amp;#039;&amp;#039;. (Kataloge west- und süddeutscher Altertumssammlungen 3). Baer, Frankfurt am Main 1914, S. 79 Abb. 39 und 39a ([https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/918808 www.dilibri.de]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich möglicherweise vom [[Mittelhochdeutsch|mhd]]. „bechaere“ her und dürfte inhaltlich mit der Gewinnung von Pech bzw. Holzkohlenverarbeitung in Verbindung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelegen an einer Handelsstraße, die den [[Kirn]]er Raum mit dem [[Glan (Nahe)|Glantal]] verband, war Becherbach im Mittelalter Verwaltungs- und Gerichtssitz für eine Reihe umliegender Dörfer. Zum Gericht Becherbach gehörten die Dörfer Becherbach, [[Krebsweiler]], [[Heimberg (Heimweiler)|Heimberg]], [[Limbach (bei Kirn)|Limbach]], [[Otzweiler]], [[Schmidthachenbach]] und Thal, eine kleine Siedlung mit 4 Haushaltungen im Jahr 1599, deren Bewohner gewisse Sonderprivilegien genossen. Über den Standort dieses später [[Wüstung|wüst]] gewordenen Dorfes gibt es Vermutungen, z.&amp;amp;nbsp;B. bei der [[Burg Naumburg (Bärenbach)|Naumburg]] oder zwischen Otzweiler und Becherbach, aber keine Gewissheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unteramtsbezirk Becherbach war Bestandteil des [[Amt Naumburg (Sponheim)|Amtes Naumburg]], das – neben dem Becherbacher Gericht – von den Gerichten [[Bärenbach (bei Idar-Oberstein)|Bärenbach]], Martin-Weierbach, Oberhachenbach, [[Oberreidenbach]] und Löllbach gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Amt Naumburg wurde von den [[Raugrafen]], einer Seitenlinie der [[Wildgrafen]], im Jahr 1349 zur Hälfte, gegen Ende des 14. Jahrhunderts ganz an die Grafen von [[Sponheim-Kreuznach]] abgetreten. Der Verwaltungssitz des Amtes war die [[Burg Naumburg (Bärenbach)|Naumburg]] bei Bärenbach, die mit ihrem Besitzer Raugraf Emich im Jahre 1146 erstmals erwähnt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der 1707 erfolgten Teilung der Vorderen [[Grafschaft Sponheim]] wurde das Amt Naumburg dem badischen Anteil zugewiesen. 1776 wurde der Amtssitz nach [[Burg Herrstein|Herrstein]] verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirtschaftlich tendierten die Einwohner des Naumburger Amtsbezirks nach [[Kirn]], wo, wie aus dem Jahre 1579 bezeugt ist, für den Besuch des Kirner Marktes der sogenannte „Zollhafer“ als Einfuhrzoll und Verkaufssteuer an die [[Ganerben]] von [[Steinkallenfels]] zu zahlen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gerichtsbezirk Becherbach war zugleich Pfarrbezirk, dessen Mutterkirche in Becherbach stand. Erst 1820 kam Schmidthachenbach zur Pfarrei [[Sien (bei Idar-Oberstein)|Sien]].&lt;br /&gt;
Die kirchlichen Verhältnisse in der Pfarrei Becherbach bestimmten von 1345 bis 1606 die Herren von [[Oberstein (Adelsgeschlecht)|Oberstein]], später die Herren von Löwenstein und Herren von [[Schmidtburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einführung der Reformation im Jahre 1557 war Becherbach bis zum Jahre 1706 vorwiegend protestantisch, danach herrschte bis 1892 ein Simultanverhältnis.&lt;br /&gt;
Die Kirche besitzt einen romanischen Kirchturm aus dem 12. Jahrhundert, an den in den Jahren 1783–88 anstelle einer baufälligen Vorgängerin ein neues Kirchenschiff gebaut wurde. Im Jahre 1837 wurde der dreigeschossige Turm um zwei Geschosse erhöht und mit dem spitzen Turmhelm versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1785 zählte Becherbach 45 Häuser mit 46 Familien. Einige Häuser waren zweistöckig. Eine katholische Volksschule gab es seit 1757, obgleich in Becherbach lediglich 5 katholische Familien wohnten. Unter den Protestanten überwog das reformierte Bekenntnis und jedes Bekenntnis hatte seinen eigenen Lehrer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung durch [[französische Revolution]]struppen kamen ab 1794 die Dörfer des alten Amtes Naumburg unter französische Herrschaft. Becherbach verlor vorübergehend seine Funktion als Amtsort und gehörte ab 1801/02 zur [[Mairie]] Schmidthachenbach im [[Kanton Grumbach]], der zum [[Saardepartement]] gehörte. Dazu gehörten die Dörfer Becherbach, Otzweiler, Limbach, Heimberg, Krebsweiler und Bärenbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende der französischen Herrschaft unterstand ab 1814 das Gebiet zunächst einer bayerisch-österreichischen Übergangsverwaltung, wurde im folgenden Jahr [[Preußen|preußisch]] und kam schließlich 1816/17 an das Landgrafentum [[Hessen-Homburg]].&lt;br /&gt;
Becherbach wurde nun als „Oberschultheißerei“ wieder Sitz einer Amtsbürgermeisterei im Hessen-Homburgischen Oberamt Meisenheim. Nach dem Aussterben des hessen-homburgischen Hauses kam 1866 die Landgrafschaft auf dem Erbweg zunächst an das [[Großherzogtum Hessen]] und fiel nur ein halbes Jahr später endgültig an Preußen.&amp;lt;ref&amp;gt;Amt Naumburg und Pfarrei Becherbach, Bad Kreuznach 1913&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Bildung des preußischen [[Kreis Meisenheim|Kreises Meisenheim]] im Jahre 1869 wurde der Verwaltungsbezirk der Bürgermeisterei Becherbach um die Orte [[Hoppstädten]] und [[Hundsbach]], die bis 1940 dort verblieben, erweitert. Im Jahre 1932 wurde der Kreis Meisenheim aufgelöst und in den [[Kreis Kreuznach]] integriert. Die Auflösung des Amtes Becherbach und dessen Zuteilung zum Amt Kirn-Land erfolgte 1940. Seit 1968 gehörte die Ortsgemeinde der [[Verbandsgemeinde Kirn-Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Gemeinde Becherbach bei Kirn, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:{{EWR|DE-RP}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;[http://www.infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/detailInfo.aspx?topic=1479&amp;amp;id=3537&amp;amp;key=0713303010&amp;amp;l=3 Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;margin:0em;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#EEEEEE&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | ~ 400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 463&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 467&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 510&lt;br /&gt;
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| 1987 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 431&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 426&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || align=&amp;quot;right&amp;quot; | {{EWZT|DE-RP|07133010}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Becherbach besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeindewahlleiter |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/25/2024/artikel/00000000000042924168-OL-464-2024-25-25-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Becherbach am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt für den Bereich der Verbandsgemeinde Kirner Land, Ausgabe 25/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-12 |abruf=2026-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Karl-Otto Selzer wurde 2019 Ortsbürgermeister von Becherbach. Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war kein Kandidat angetreten, seine Wahl erfolgte daher am 11.&amp;amp;nbsp;Juli durch den Gemeinderat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Üfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1330000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Kirn-Land, Verbandsgemeinde, zweite Ergebniszeile |abruf=2019-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mitteilungsblatt Kirn-Land für den Bereich der Verbandsgemeinde |url=https://ol.wittich.de/titel/464/ausgabe/30/2019/artikel/00000000000016456088-OL-464-2019-30-30 |titel=Niederschrift über die Sitzung des Ortsgemeinderates Becherbach vom 11.07.2019 |titelerg=Ausgabe 30/2019, Amtliche Bekanntmachungen und Mitteilungen der Ortsgemeinden |abruf=2019-09-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 konnte Selzer sein Amt mit 50,6 % der Stimmen gegen einen weiteren [[Einzelbewerber]] verteidigen. Er kam dabei auf nur 3 Stimmen Vorsprung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1330901000 |titel=Becherbach bei Kirn, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |hrsg= Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war Frank Schätzel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Über blau-gold geschachtem Schildfuß in Rot eine silberne Hauswand mit sechs durch Bogen verbundenen Säulen über einem Sockel, der in der Breite von drei Bogen von einer Treppe durchbrochen ist. Im mittleren Bogen befindet sich eine Tür, in den übrigen befinden sich Fenster.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Hauswand stellt das Eingangsportal des 1944 durch Bomben zerstörten Amtsgebäudes in Becherbach dar. Das Gebäude, als Sitz der Amtsverwaltung für die Gemeinden Becherbach, [[Bärenbach (bei Idar-Oberstein)|Bärenbach]], [[Heimberg (Heimweiler)|Heimberg]], [[Hoppstädten]], [[Hundsbach]], [[Krebsweiler]], [[Limbach (bei Kirn)|Limbach]] und [[Otzweiler]], war lange Zeit Mittelpunkt der Gemeinde und von historischer Bedeutung.&lt;br /&gt;
Nach Auflösung des Amtes im Jahre 1940 bis zu seiner Zerstörung diente das Gebäude der Gemeinde Becherbach als Gemeindehaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das geschachte Feld nimmt Bezug zur ehemaligen Zugehörigkeit zur Vorderen [[Grafschaft Sponheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat beauftragte am 11. Juni 1965 den Grafiker Brust aus Kirnsulzbach  einen Entwurf für ein Gemeindewappen zu erarbeiten. In der Sitzung am 18. September 1965 nahm der Rat den vorgelegten Entwurf an. Nach Zustimmung durch das Staatsarchiv erteilte das Ministerium des Innern in Mainz am 29. Dezember 1965 die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Becherbach ist in der Region für seinen „Brückenchor“ bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch: [[Liste der Kulturdenkmäler in Becherbach bei Kirn]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Westlich verläuft die [[Bundesstraße 41]]. In [[Kirn-Sulzbach]] ist ein Bahnhof der [[Bahnstrecke Bingen–Saarbrücken]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirner-land.de/ortsgemeinden/becherbach Ortsgemeinde Becherbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirner Land]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13303010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Bad Kreuznach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4801996-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Kreuznach]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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