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	<title>Bechen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik+Interpunktion;</title>
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		<updated>2026-03-10T12:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik+Interpunktion;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kürten&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/02/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/12/36/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3127&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 51515&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02207&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Kürten&lt;br /&gt;
| Bild                   = Bechen Esel.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &amp;#039;&amp;#039;Bechener Esel&amp;#039;&amp;#039; (Skulptur von [[Heide Dobberkau]], 1983)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kürten Bechen 01 ies.jpg|mini|Ortseinfahrt-Schild Eseldorf, 2008]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bechen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Kürten]], der sich in der Mitte des [[Rheinisch-Bergischer Kreis|Rheinisch-Bergischen Kreises]] befindet. Der Ort liegt am südlichen Rande der [[Große Dhünntalsperre|Großen Dhünntalsperre]]. Bechen ist geprägt durch eine vielfältige Vereinskultur und den [[Karneval]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich bildete Bechen von 1806 bis 1974 zusammen mit zahlreichen umgebenden Wohnplätzen eine selbstständige Landgemeinde und war im 19. Jahrhundert Teil der [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei Kürten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wahrzeichen ==&lt;br /&gt;
Das Bechener Wahrzeichen ist der [[Hausesel|Esel]]. Um den Esel als [[Wahrzeichen]] des Ortes ranken sich einige Geschichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Esel: Bernd Weber: &amp;#039;&amp;#039;Wo haben Spott- und Beinamen der Dörfer im bergischen Land ihren Ursprung her? Versuch einer heimatgeschichtlichen Herleitung am Beispiel des „Bechener Ässels“, aber auch anderer bergischer Kirchdörfer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürtener Schriften&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7, 2009, S. 180–200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bezeichnung „Eselsdorf“ geht auf eine Geschichte aus dem Bergischen zurück. In früher Zeit brachten die Bauern aus Bechen ihre Erzeugnisse mit den Eseln auf den Kölner Markt. Da die Esel manchmal etwas störrisch und eigenwillig sind, kamen die Bechener etwas später zum Markt. So ging auf dem Kölner Markt der Spruch umher: „Loss mer jet waade mem koofe, die Bechener Esele sin noch nit do“ (Lasst uns noch etwas mit dem Kaufen warten, die Bechener Esel sind noch nicht da). Von da an wurden alle Bechener auch „Esel“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1983 steht mitten in Bechen am Kreisverkehr die Skulptur eines Esels (geschaffen von [[Heide Dobberkau]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Claus Boelen-Theile: {{Webarchiv|url=http://www.rundschau-online.de/rhein-berg/30-jahre-denkmal-der-esel-feiert-runden-geburtstag,16064474,23639174.html |wayback=20140905213433 |text=&amp;#039;&amp;#039; 30 Jahre Denkmal: Der Esel feiert runden Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-22 22:47:57 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bergische Landeszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; (Website), 8. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte des Dorfes Bechen ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname geht [[Gewässernamen auf -bach|auf einen Bach]] zurück.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Heinrich Dittmaier]] |Hrsg= |Titel=Siedlungsnamen und Siedlungsgeschichte des Bergischen Landes |Sammelwerk=Zeitschrift des Bergischen Geschichtsvereins |Band=74 |Nummer=Parallele Ausgabe als Veröffentlichung des Instituts für Geschichtliche Landeskunde der Rheinlande an der Universität Bonn |Auflage= |Verlag=Schmidt |Ort=Neustadt a.d. Aisch |Datum=1956 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Frühmittelalter]] entstand die erste feste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Bechen an dem alten [[Heerweg Köln–Wipperfürth–Soest]], einer bedeutenden mittelalterlichen [[Altstraße|Altfernstraße]] von [[Köln]] über [[Wipperfürth]] nach [[Soest]]. Die Trasse der [[Altstraße|alten Höhenstraße]], die zwischen [[Schnappe]] und [[Neuensaal]] östlich von Bechen verlief, wird bis auf kleine Abweichungen wie hier noch heute von der [[Bundesstraße 506]] genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Herbert Nicke]] |Titel=Vergessene Wege: das historische Fernwegenetz zwischen Rhein, Weser, Hellweg und Westerwald, seine Schutzanlagen und Knotenpunkte |Hrsg= |Sammelwerk=Land und Geschichte zwischen Berg, Wildenburg und Südwestfalen |Band=9 |Nummer= |Auflage= |Verlag=Galunder |Ort=Wiehl |Datum=2001 |ISBN=3-931251-80-2 |Seiten=85f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1175 wurde Bechen das erste Mal als &amp;#039;&amp;#039;Beche&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt; Reinard von Kenten soll sein Gut in Bechen zur Errichtung eines [[Kloster]]s [[Stiftung|gestiftet]] haben. Im 13. Jahrhundert wurde Bechen im Zuge der Durchsetzung der [[Herzogtum Berg#Ämterverfassung: Ämter und Freiheiten – Rechts- und Verwaltungswesen, bergischer Adel|Ämterverfassung im Herzogtum Berg]] dem [[Amt Steinbach (Berg)|Amt Steinbach]] eingegliedert. 1280 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;apud beche&amp;#039;&amp;#039;, 1300 als &amp;#039;&amp;#039;Beke&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;/&amp;gt; Erst 1363 wird die scheinbare Pluralform &amp;#039;&amp;#039;Bechen&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;dittmaier&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Topographia Ducatus Montani]] des [[Erich Philipp Ploennies]], Blatt Amt Steinbach, belegt, dass der [[Wohnplatz]] bereits 1715 ein Kirchdorf war. [[Carl Friedrich von Wiebeking]] benennt den Ort auf seiner &amp;#039;&amp;#039;Charte des Herzogthums Berg&amp;#039;&amp;#039; 1789 als Bechen. Aus ihr geht hervor, dass der Ort zu dieser Zeit Titularort des Kirchspiels Bechen war, das zugleich die [[Honschaft Bechen]] im [[Herzogtum Berg|bergischen]] Landgericht Kürten bildete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fabricius&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum Geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;; Zweiter Band: &amp;#039;&amp;#039;Die Karte von 1789. Einteilung und Entwicklung der Territorien von 1600 bis 1794&amp;#039;&amp;#039;; Bonn; 1898&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1822 lebten 48 Menschen im als [[Dorf]] kategorisierten Ort. Für das Jahr 1830 werden für Bechen 58 Einwohner angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;&amp;gt;[[Friedrich von Restorff]]:&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039;, Nicolai, Berlin und Stettin 1830&amp;lt;/ref&amp;gt; Er besaß zu dieser Zeit eine katholische Pfarrkirche und eine [[Baumwollspinnerei]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;restorff&amp;quot;/&amp;gt; Der 1845 laut der &amp;#039;&amp;#039;Uebersicht des Regierungs-Bezirks Cöln&amp;#039;&amp;#039; als Kirchdorf kategorisierte Ort besaß zu dieser Zeit fünf Wohngebäude mit 71 Einwohnern, davon 68 katholischen und drei evangelischen Bekenntnisses.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Uebersicht&amp;quot;&amp;gt;Uebersicht der Bestandtheile und Verzeichniß sämmtlicher Ortschaften und einzeln liegenden benannten Grundstücke des Regierungs-Bezirks Cöln : nach Kreisen, Bürgermeistereien und Pfarreien, mit Angabe der Seelenzahl und der Wohngebäude, sowie der Confessions-, Jurisdictions-, Militair- und frühern Landes-Verhältnisse. / hrsg. von der Königlichen Regierung zu Cöln [Köln], [1845]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Gutbezirksstatistik der Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; führt Bechen 1871 mit 15 Wohnhäusern und 107 Einwohnern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1871&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1871|Band=XI}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] gab es in Bechen ein Arbeitsdienstlager des [[Reichsarbeitsdienst]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Rudolf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als eine Baracke auf der Wiese. Erinnerungen an das Arbeitsdienstlager Bechen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinisch-Bergischer Kalender]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 81, 2010, S. 26–34. Zur Zeit des NS-Regimes in Bechen siehe auch den Erlebnisbericht &amp;#039;&amp;#039;Aus den Aufzeichnungen des Schlossermeisters Aloys Rodenbach.&amp;#039;&amp;#039; Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Meine Erfahrungen mit dem Hitlerregime.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat zwischen Sülz und Dhünn&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, 1998, S. 52–55.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Bechen trotz seiner Nähe zu Köln und anderen Großstädten im Bergischen weitgehend verschont. Viele Flüchtlinge aus den Großstädten suchten nach dem Krieg auf dem Land eine neue Heimat.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Sommerhoff: &amp;#039;&amp;#039;Der große Flüchtlingsstrom veränderte das Bild.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Maria Louise Denst]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Delling. Entstehung und Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Delling, zum 150jährigen Jubiläum des Kirchenbaus 1834–1984.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Kürten-Delling 1984, S. 289–293.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit zwischen Kriegsende (1945) und kommunaler Neuordnung (1975) gab es in Bechen folgende Ortsbürgermeister: Leo Felder aus Bechen-Hau (1945 eingesetzt von der Britischen Besatzungsmacht), Johann Schmitz aus Fellühr (1948 nach der ersten Gemeinderatswahl), Peter Krämer aus Kleinheide, Hans Höller aus Neuensaal, Hans Odenthal aus Krautweg, Heinz Geus aus Bechen, Paul Krämer aus Bechen (als letzter Bürgermeister vor der kommunalen Neugliederung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Gemeinde Bechen ===&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Gebietstausches wurde das Herzogtum Berg 1806 von König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I. Joseph]] von [[Bayern]] an [[Erstes Kaiserreich|Frankreich]] abgetreten und kam so zum französischen [[Satellitenstaat]] [[Großherzogtum Berg]]. Kürten mit der Honschaft Bechen bildete daraufhin nach der grundlegenden französischen Verwaltungsreform eine Mairie (Bürgermeisterei), die dem [[Kantonssystem|Kanton]] [[Wipperfürth]] im [[Arrondissement Elberfeld]] angehörte. 1816 wurde die Honschaft Bechen als Landgemeinde in der [[Bürgermeisterei Kürten]] des [[Kreis Wipperfürth|Kreises Wipperfürth]] Teil des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]] (zuerst der [[Provinz Jülich-Kleve-Berg]] und ab 1822 der [[Rheinprovinz]]), das in Nachfolge der Franzosen deren Verwaltungsgliederung überwiegend übernahm. Mit der Einführung der &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeordnung für die Rheinprovinz&amp;#039;&amp;#039; von 1845 wurde Bechen zur [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] innerhalb der Bürgermeisterei Kürten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Hauptort umfasste das Gemeindegebiet die Ortschaften und Wohnplätze [[Altensaal]], [[Durchmarsch (Odenthal)|Durchmarsch]], [[Durhaus]], [[Eiberg (Kürten)|Eiberg]], [[Eikamp]], [[Eisenkaul]], [[Haaswinkel]], [[Hau (Kürten)|Hau]], [[Heidergansfeld]], [[Herrscherthal]], [[Herweg (Kürten)|Herweg]], [[Höchsten (Kürten)|Höchsten]], [[Herrenhöhe (Kürten)|Höhe]], [[Hohemühle]], [[Holz (Kürten)|Holz]], [[Hommermühle]], [[Kleinheide (Kürten)|Kleinheide]], [[Klief]], [[Knappstockberg]], [[Kochsfeld]], [[Königsspitze (Kürten)|Königsspitze]], [[Kotzberg]], [[Kragau (Odenthal)|Kragau]], [[Krautweg]], [[Liesenberger Mühle|Liesenbergermühle]], [[Müllenberg (Kürten)|Müllenberg]], [[Nelsbach]], [[Neuenhaus (Kürten)|Neuenhaus]], [[Nußbaum (Odenthal)|Nußbaum]], [[Kalsbach (Kürten)|Ober Kalsbach]], [[Oberossenbach|Ober Ossenbach]], [[Plätzmühle]], [[Pohl (Kürten)|Pohl]], [[Pompelbusch]], [[Richerzhagen]], [[Rodenberg (Kürten)|Rodenberg]], [[Schnappe]], [[Schwarzeln]], Stockberg, [[Straßen (Kürten)|Straßen]], [[Trienenhaus|Trinenhaus]], [[Unterkalsbach|Unter Kalsbach]], [[Unterossenbach|Unter Ossenbach]], [[Viersbach]] und [[Wehrkotten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon für die Provinz Rheinland&amp;#039;&amp;#039; von 1888 gibt für die Landgemeinde Bechen eine Einwohnerzahl von 1335 an (1323 katholischen und zwölf evangelischen Bekenntnisses), die in 47 [[Wohnplatz|Wohnplätzen]] mit zusammen 282 Wohnhäusern und 275 Haushaltungen lebten. Die Fläche der Gemeinde (1615 [[Hektar|ha]]) unterteilte sich in 699&amp;amp;nbsp;ha Ackerland, 100&amp;amp;nbsp;ha Wiesen und 720&amp;amp;nbsp;ha Wald.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1885&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1885|Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1905 sank die Einwohnerzahl auf 1279.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindelexikon1905&amp;quot;&amp;gt;{{Gemeindelexikon Preußen 1905|Band=XII}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert war das [[Bergisches Land|Bergische Land]] noch von der [[Landwirtschaft]] geprägt.&amp;lt;ref&amp;gt;Weiterführend Paul Kalkbrenner: &amp;#039;&amp;#039;Warum man 1790 in Bechen kaum lesen und schreiben konnte. Aus der Chronik der katholischen Grundschule Bechen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürtener Schriften&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 2007, S. 129–137.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Industrie]]ansiedlungen gab es in Kürten fast gar nicht, weshalb viele in die großen Städte zogen, weil Nahrung und Arbeit nicht mehr vorhanden waren ([[Industrielle Revolution#Urbanisierung und proletarische Existenzbedingungen|Landflucht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 entstand durch die [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] die Gemeinde Kürten, zu der der Großteil Bechens gehört. Eine Fläche von 97 Hektar mit damals 319 Einwohnern wurde an die Gemeinde Odenthal abgetreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Bünermann, Heinz Köstering |Titel=Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag |Ort=Köln |Datum=1975 |ISBN=3-555-30092-X}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der Anwohner arbeiten heute in den umliegenden Großstädten ([[Pendlergemeinde]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bechen ist an die Autobahnen [[Bundesautobahn 1|A1]] in [[Burscheid]], [[Bundesautobahn 3|A3]] in [[Leverkusen]] und [[Bundesautobahn 4|A4]] in [[Bergisch Gladbach]]-[[Moitzfeld]] angebunden. Die viel befahrene [[Bundesstraße 506]] teilt den Ort in zwei Hälften. Es gibt Wanderwege, die entlang der [[Große Dhünntalsperre|Großen Dhünntalsperre]] führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche in Bechen (Kürten).jpg|mini|Evangelische Kirche in Bechen]]&lt;br /&gt;
Es gibt im Ort zahlreiche Vereine, darunter Sport- und Musikvereine, einen Bienenzucht- und einen Karnevalsverein.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Toenniges: &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre Weiberfastnacht in Bechen. Die Geschichte der Karnevalsfreunde Bechen.&amp;#039;&amp;#039; Karnevalsfreunde Bechen, Selbstverlag, Kürten-Bechen 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ortsmitte befindet sich die römisch-katholische Kirche [[St. Antonius Einsiedler (Bechen)|St. Antonius Einsiedler]].&amp;lt;ref&amp;gt;Weiterführend: Kunibert Förster, Peter Gronewald: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundsteinlegung für die Bechener Kirche 1876.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kürtener Schriften&amp;#039;&amp;#039; Bd. 6, 2007, S. 138–142.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Nähe, neben der katholischen Grundschule, liegt die evangelische Versöhnungskirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Erziehung ==&lt;br /&gt;
Katholische Kirche&lt;br /&gt;
* KLJB Bechen (Katholische Land-Jugend-Bewegung)&lt;br /&gt;
* Leiterrunde&lt;br /&gt;
* Messdiener Sankt-Antonius Bechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schule:&lt;br /&gt;
* Katholische Grundschule Bechen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musik:&lt;br /&gt;
* Jugendorchester der Musikgemeinschaft Bechen e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kindergärten:&lt;br /&gt;
* Evangelischer Kindergarten Bechen&lt;br /&gt;
* Katholischer Kindergarten Bechen&lt;br /&gt;
* Kita Kürten-Bechen [[Johanniter-Unfall-Hilfe]] e. V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jugendfeuerwehr:&lt;br /&gt;
* Jugendfeuerwehr Kürten 2 (Bechen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kürten}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7571024-9|VIAF=236596278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Kürten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rheinisch-Bergischer Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1175]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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