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	<title>Bebertal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T03:11:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bebertal&amp;diff=459049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw. update</title>
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		<updated>2025-10-09T17:35:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw. update&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ort. Siehe auch: [[Bebertal bei Hundisburg]], [[Olbe- und Bebertal südlich Haldensleben]] bzw. [[Bebertalbrücke|Talbrücke Bebertal]], Thüringen.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hohe Börde&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bebertal.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Bebertal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/14/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/20/10/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 91 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 25.97&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1574&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-11&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Amts- und Mitteilungsblatt Hohe Börde, 6. Ausgabe vom 2. Juli 2025 |url=https://epaper.wittich.de/frontend/mvc/catalog/by-name/2713/2713_6_2025 |hrsg=Gemeinde Hohe Börde |seiten=9 |abruf=2025-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39343&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039062&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bebertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Einheitsgemeinde [[Hohe Börde]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Markt und Dorf Alvensleben.jpg|500px|mini|Markt und Dorf Alvensleben, Lithografie von Eyraud bei Behrends (1826)]]&lt;br /&gt;
Bebertal liegt etwa sechs Kilometer südwestlich von [[Haldensleben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ortsteile der bis 2010 selbständigen Gemeinde Bebertal waren ausgewiesen:&lt;br /&gt;
* Bebertal I (früher Alvensleben)&lt;br /&gt;
* Bebertal II (früher Dönstedt)&lt;br /&gt;
* Kuhlager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemäß dem aktuellen Flächennutzungsplan der Gemeinde Hohe Börde ist die Ortschaft Bebertal in die Ortsteile &amp;#039;&amp;#039;Alvensleben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Dönstedt&amp;#039;&amp;#039; gegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Flächennutzungsplanung der Gemeinde Hohe Börde | url = http://www.hoheboerde.de/front_content.php?idcat=645&amp;amp;changelang=12 | publisher = hoheboerde.de | accessdate = 2016-03-13 | archiveurl = https://web.archive.org/web/20160313153451/http://www.hoheboerde.de/front_content.php?idcat=645&amp;amp;changelang=12 | archivedate = 2016-03-13 | offline = yes | archivebot = 2022-10-09 10:37:08 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Außerdem existieren noch die Wohnplätze Eiche und Hüsig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Doenstedt Sammlung Duncker.jpg|mini|Gut Dönstedt um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bebertal Hohe Börde Veltheimsburg Innenhof.jpg|mini|Burg Veltheimsburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Bebertal ist am 1. Juli 1950 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Alvensleben und Dönstedt entstanden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Metzler-Poeschel, Stuttgart 1995, ISBN 3-8246-0321-7, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 30. September 1928 erfolgte eine Zusammenlegung vom [[Gutsbezirk]] Alvensleben mit den [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinden]] Dorf Alvensleben und Markt Alvensleben und Teilen der Gutsbezirke Bischofswald-Forst und Veltheimsburg (die heute den Burgenkomplex bilden) zu einer Landgemeinde Alvensleben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |Seiten=225-226 |ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde der Gutsbezirk Dönstedt mit der Landgemeinde Dönstedt vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet der heutigen Gemeinde Bebertal war schon sehr früh besiedelt, wie insgesamt 43 nachgewiesene [[Großsteingräber im Haldensleber Forst|Großsteingräber]] zeigen. Das größte und bekannteste ist das Königsgrab in der Nähe des Forsthauses Eiche. Auf bronzezeitliche Spuren weist das [[Depot von Bebertal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Ortes Dönstedt findet sich erstmals in einer Urkunde König [[Otto I. (HRR)|Ottos I.]] aus dem Jahre 961. Im Mittelalter gehörte die Burg den [[Schenck (Altmärkisches Adelsgeschlecht)|Schencken]] von Dönstedt und [[Flechtingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste, allerdings ungesicherte urkundliche Erwähnung von Alvensleben erfolgte 964 in einem Vermögensverzeichnis des Klosters [[Stadt Gernrode|Gernrode]]. Die Geschichte von Alvensleben ist eng mit der [[Burg Alvensleben]] verbunden und mit den auf ihr ansässigen bischöflichen Ministerialen [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvensleben]] sowie den [[Berwinkel (Adelsgeschlecht)|von Berwinkel]] und ab 1439 den [[Veltheim (Adelsgeschlecht)|von Veltheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2010 schlossen sich die bis dahin selbstständigen Gemeinden Bebertal, [[Ackendorf (Hohe Börde)|Ackendorf]], [[Eichenbarleben]], [[Groß Santersleben]], [[Hermsdorf (Hohe Börde)|Hermsdorf]], [[Hohenwarsleben]], [[Irxleben]], [[Niederndodeleben]], [[Nordgermersleben]], [[Ochtmersleben]], [[Schackensleben]] und [[Wellen (bei Magdeburg)|Wellen]] zur neuen Gemeinde Hohe Börde zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2010.html StBA: Gebietsänderungen vom 1. Januar bis 31. Dezember 2010]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für den Ortsteil Bebertal wurde eine Ortschaftsverfassung eingeführt. Der Ortschaftsrat von Bebertal besteht aus sieben Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen und Flagge ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 30. Januar 1996 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt. Es wurde von der Magdeburger [[Heraldik]]erin Erika Fiedler gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Geteilt von Rot und Gold; oben ein goldener Balken begleitet von drei (2:1) silbernen Rosen mit goldenen Butzen und Kelchblättern, unten ein roter Lindenzweig.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schildteilung Rot über Gold (die [[Alvensleben (Adelsgeschlecht)|von Alvenslebenschen]] Farben) symbolisiert die zwei Ortsteile Alvensleben und Dönstedt. Der obere Teil entstand durch Übernahme der zwei roten Balken im goldenen Feld, belegt mit 2:1 silbernen Rosen mit goldenen Butzen und Kelchblättern, aus dem Wappen des Hauses von Alvensleben. Im unteren Teil findet sich in Gold ein roter Lindenzweig als Symbol für den Ortsteil Dönstedt, der zu Zeiten seiner Eigenständigkeit eine Linde im Gemeindesiegel führte. Nach Behrends handelte es sich dabei um „... die alte Linde auf dem Kirchberg,“ die den Einwohnern als Ort für Versammlungen und Festlichkeiten diente.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Bebertal, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, Hinterlegt 1996 im Landeshauptarchiv Magdeburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben von Bebertal sind Rot–Gelb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge des Ortes ist rot-gelb gestreift mit dem aufgelegten Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Alvensleben|Burg Alvensleben oder Veltheimsburg]]&lt;br /&gt;
* [[Marktkirche Bebertal|Marktkirche oder Pfarrkirche Bebertal I]] in Markt Alvensleben&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Bebertal I]]; ehemalige Gutskirche in Dorf Alvensleben&lt;br /&gt;
* [[Friedhofskapelle Bebertal|Friedhofskapelle Bebertal I]]; ehemalige Taufkirche in Dorf Alvensleben, wahrscheinlich aus dem frühen Mittelalter&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Bebertal II]] in Dönstedt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehrsanbindung ===&lt;br /&gt;
An Bebertal vorbei aus Haldensleben in Richtung Eilsleben die [[Bundesstraße 245]], die an die [[Bundesautobahn 2]] (Anschlussstelle Eilsleben) anschließt. Zur [[Bundesstraße 1]], die [[Magdeburg]] mit [[Berlin]] verbindet, sind es in südlicher Richtung etwa 4 km.&lt;br /&gt;
Bebertal lag am Abzweig der [[Bahnstrecke Haldensleben–Weferlingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Ortes ===&lt;br /&gt;
* [[Joachim Friedrich Haltmeier]] (1668–1720), deutscher Jurist, Kantor, Autor und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ludwig Kühne]] (1751–1828), deutscher Politiker&lt;br /&gt;
* [[Karl August Döring]] (1783–1844), evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Edmund Louis Eduard Wodick]] &amp;lt;!--http://www.uni-magdeburg.de/mbl/Biografien/1522.htm--&amp;gt; (1816–1886), Maler und Graphiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Julius von Koerber]] (1826–1914), preußischer Offizier&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Münchmeyer]] (1868–nach 1924), evangelischer Geistlicher und Politiker (DVP)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Alvensleben (Templer)|Friedrich von Alvensleben]] (urk. 1301–1312), letzter Meister des Templerordens in Alemanien und Slawien&lt;br /&gt;
* [[Joachim I. von Alvensleben]] (1514–1588), Gelehrter und Reformator&lt;br /&gt;
* [[Anton von Randow]] (1566–1616 in Alvensleben), Amtshauptmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Bartels: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch Dönstedt, Bebertal II (Landkreis Börde). 1632–1814.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig: [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 2008 (= Mitteldeutsche [[Ortsfamilienbuch|Ortsfamilienbücher]] der AMF 47)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2013&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Gebietsstand: 1. April 2013&lt;br /&gt;
 |Reihe=Verzeichnisse / 003&lt;br /&gt;
 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
 |NummerReihe=2013&lt;br /&gt;
 |Ort=Halle (Saale)&lt;br /&gt;
 |Datum=2013-05&lt;br /&gt;
 |Seiten=47&lt;br /&gt;
 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002738/6V003_2013.pdf destatis.de]&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1584&lt;br /&gt;
 |Abruf=2019-08-24}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hohe Börde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1212395824}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hohe Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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