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	<title>Beberstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beberstedt&amp;diff=464265&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe user:CamelBot.</title>
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		<updated>2025-12-29T17:53:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: entfernung von tracking-parameter; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dingelstädt&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/18/44/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/24/28/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 446 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.95&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/163603 |titel=Gemarkung Beberstedt, Gemeinde Dingelstädt |werk=GEOindex |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 622&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/buerger/ortschaften/ortschaft-beberstedt |titel=Ortschaft Beberstedt |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Dingelstädt |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Dünwald]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 37351&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036023&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Thüringen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Beberstadt 01.jpg|miniatur|Beberstedt am Rande des Dünplateaus von Süden gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beberstedt Angerlinden 04.jpg|mini|Beberstedt, Anger mit Linden und steinernem Tisch.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Beberstedt Linde am Schulplan 06.jpg|mini|Beberstedt, Schulplan mit alter Linde, im Hintergrund mit barocker Martins-Kirche.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beberstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf am Rande des [[Eichsfeld#Grenzen im Eichsfeld|Obereichsfelds]] und gehört verwaltungsmäßig als [[Ortschaft]] zur Stadt und [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Dingelstädt]] im [[Landkreis Eichsfeld]] in [[Thüringen]]. Damit hat Beberstedt eine [[Ortschaftsverfassung]] mit [[Ortschaftsrat]] und [[Ortschaftsbürgermeister]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/download/8017/?tmstv=1767027368 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;4 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Dingelstädt |format=PDF; 76&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2025-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Beberstedt befindet sich mit seiner Gemarkung auf der oberen Südabdachung des [[Dün]] ca. 7 km westlich von Dingelstädt und etwa 11 Kilometer nördlich von [[Mühlhausen/Thüringen|Mühlhausen]]. Die [[Landesstraße]] 2043 verbindet den Ort mit den umliegenden Gemeinden. Geologisch liegen meist Böden der [[Muschelkalk]]verwitterung vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der &amp;#039;&amp;#039;Hellborn&amp;#039;&amp;#039; (493,4&amp;amp;nbsp;m) nordwestlich von Beberstedt. Der Name Hellborn (oder auch Hellhorn) könnte eine Ableitung von [[Helbe]]born sein, einem Fluss mit Quellgebieten auf dem Dün und der [[Hainleite]].&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Beberstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: Unser Eichsfeld. 7. Jg. (1912), S. 110&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Quelle ist auf der Höhe nicht vorhanden, lediglich auf der Ostseite beginnt eine Senke in östlicher Richtung nach Hüpstedt und Keula. Weiter in östlicher Richtung führt diese Senke zum [[Helbetal]], von wo die Helbe ins Thüringer Becken fließt. Diese Senke bildet als Trockental den westlichen Quellarm der Helbe, der nur in niederschlagsreichen Zeiten Wasser führt. Der niedrigster Punkt der Gemarkung (358,2&amp;amp;nbsp;m) befindet sich im Schneidertal an der südlichen Ortsgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im März 1191 wurde das Dorf erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine frühere Besiedlung durch Angehörige des Volksstammes der [[Angeln (Volk)|Angeln]] wird angenommen. Der Name könnte als &amp;#039;&amp;#039;Stätte eines Bebo&amp;#039;&amp;#039; gedeutet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Albert Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Beberstedt im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzt und herausgegeben von Meinolf Jünemann. Heinevetter, Dingelstädt 1929, S. 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die örtlichen Besitztümer des Grafen Ernst von Velsecke, gelangten 1209 durch Verpfändung an das [[Kloster Reifenstein]]. Von 13. Jahrhundert bis 1803 oblag Reifenstein das Patronat über den Ort deren Patres auch die Pfarrei bestellten. Dennoch besaß ab dem 13. Jahrhundert das [[Kloster Gerode]] sowie ab dem 14. Jahrhundert die [[Kloster Breitenbich|Zisterzienserinnenabtei Breitenbich]] Grundeigentum in Beberstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Ulrich Harteisen | Herausgeber=Ulrich Harteisen, u.&amp;amp;nbsp;a.| Titel=Das Eichsfeld. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme | Verlag=Böhlau | Ort=Wien, Köln, Weimar | Jahr=2018 | ISBN=978-3-412-50066-5 | Seiten=403}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Jahrhunderte war der Ort trotz ungünstiger Boden- und Klimabedingungen durch die Landwirtschaft geprägt. Ab dem 18. und 19. Jahrhundert kamen verschiedene Handwerkszweige und kleinere Betriebe der Weberei und Zigarrenfertigung hinzu. Der Ort gehörte ursprünglich zum [[Kurmainz|kurmainzischen]] [[Eichsfeld]]. 1802/03 kam er mit diesem zu [[Preußen]]. Beberstedt gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Dingelstädt]] im [[Königreich Westphalen]] und von 1815 bis 1945 zum preußischen [[Landkreis Mühlhausen i. Th.]], welcher dann dem Land Thüringen angegliedert wurde. Von 1913 bis 1947 war Beberstedt an die [[Bahnstrecke Silberhausen–Hüpstedt]] mit einem eigenen Bahnhof angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 schlossen sich die Gemeinden Beberstedt, [[Hüpstedt]] und [[Zaunröden]] zur neuen Gemeinde [[Dünwald]] zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Statistisches Bundesamt | Titel = Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern | Jahr = 1995 | Verlag = Metzler-Poeschel | Ort = Stuttgart | ISBN = 3-8246-0321-7 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Ergebnis einer Bürgerbefragung wurde die Gemeinde Dünwald am 1. Januar 2023 aufgelöst. Beberstedt wurde dadurch ein Stadtteil Dingelstädts und wechselte damit vom [[Unstrut-Hainich-Kreis]] in den [[Landkreis Eichsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;Alexander Volkmann: Auflösung der Gemeinde Dünwald ist beschlossene Sache. In: Thüringer Allgemeine vom 29. Oktober 2021, S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parldok.thueringer-landtag.de/ParlDok/dokument/90042/gesetz_und_verordnungsblatt_nr_26_2022.pdf Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 26/2022 S. 475 ff.], aufgerufen am 31. Dezember 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Adelsgeschlechter in Beberstedt ===&lt;br /&gt;
In Beberstedt waren im Mittelalter verschiedene Adelsgeschlechter begütert, wie die Ritter von [[Tastungen (Adelsgeschlecht)|Tastungen]] und von [[Knorring (Adelsgeschlecht)|Knorre]] bzw. [[Uder (Adelsgeschlecht)|Uder]] im 13. Jahrhundert. Die Grafen von Tonna bzw. Gleichenstein besaßen als Lehnsherren umfangreiche Güter und Rechte in Beberstedt, ehe sie 1253 das Dorf Beberstedt und weitere Orte dem Kloster Reifenstein schenkten, nebst aller Gerichtsbarkeit. Nach dem Ort benannte sich auch eine adlige Familie. Inwieweit die hier ansässigen Adelsfamilien mit der bei Beberstedt gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (vermutete Burganlage) in Verbindung standen, ist nicht bekannt.&lt;br /&gt;
Folgende Herren von Beberstedt sind bekannt:&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Beberstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: Unser Eichsfeld. 7. Jg. (1912), S. 111, 112&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* im Jahr 1191 und nochmals 1209 wurde mit &amp;#039;&amp;#039;Wicknandus de Befestide&amp;#039;&amp;#039; bzw. Bertoldus Giselherus Wiknandus erstmals ein Angehöriger als Zeuge in Urkunden erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Politische Geschichte des Eichsfeldes: mit Urkunden erläutert.&amp;#039;&amp;#039; Band I und Band II Göttingen, Rosenbusch, 1792/1793, Urkunde XIII. S. 15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1258 wurde Ritter Heinrich von Beberstedt genannt, der ein eigenes Siegel besaß&lt;br /&gt;
* nach 1260 verkauft Johannes von Beberstedt all seine Güter in Beberstedt und Azelrode dem Kloster Reifenstein, vermutlich haben sie beberstedt danach verlassen&lt;br /&gt;
* 1281 verzichtet in einem Vergleich bei Thamsbrück sein Sohn Johann von Beberstedt gegenüber dem [[Kloster Reifenstein]] auf strittige Ansprüche&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Eichsfeldisches Urkundenbuch nebst einer Abhandlung von dem Eichsfeldischen Adel.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen, Röwer, 1808 und Göttingen, Baier, 1819, S. 9 und Urkunde XXII.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1278 unterzeichnet der Magister Bertoldus eine Urkunde zur Beilegung eines Streites zwischen dem Kloster Reifenstein und der Lazariten-Komturei Breitenbich wegen Güter in Elberingerode&lt;br /&gt;
* 1304 verwaltet P. Heinrich von Beberstedt das Steinerne Haus im Unterdorf für das Kloster Reifenstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirche [[St. Martin (Beberstedt)|St. Martinus]], sie wurde von 1700 bis 1702 erbaut und besitzt eine Barockausstattung.&lt;br /&gt;
* Dorfanger mit Brunnenstube, alten Linden und steinernem Tisch&lt;br /&gt;
* Naturdenkmal &amp;#039;&amp;#039;Drei Linden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Mühlhäuser Landgraben]] an der südlichen Gemeindegrenze&lt;br /&gt;
* Aussicht vom Hellborn ins obere [[Unstrut]]tal und bis zum [[Brocken]] und [[Inselsberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wallfahrt ==&lt;br /&gt;
Zum Fest [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]] gibt es seit über 250 Jahren eine Wallfahrt zum Rosenkranzaltar in der Kirche von Beberstedt. Ob die Wallfahrt vom nahen [[Kloster Reifenstein]] initiiert wurde, ist nicht belegt. Mit der Wallfahrt verbunden ist eine Segnung von Kräutern und Blumen, die sogenannte [[Kräuterweihe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Beberstedt ist eines der wenigen Dörfer, die noch einen [[Dorffunk]] besitzen, über den kommunale Bekanntmachungen erfolgen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thueringer-allgemeine.de/leben/vermischtes/article218001095/Dorffunk-in-Beberstedt-bleibt-am-Netz.html &amp;#039;&amp;#039;Dorffunk in Beberstedt bleibt am Netz.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, vom 19. Januar 2012. Aufgerufen am 9. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Franz Müller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches über Beberstedt.&amp;#039;&amp;#039; In: Unser Eichsfeld. 7. Jg. (1912), S. 109–117&lt;br /&gt;
* Albert Rogge: &amp;#039;&amp;#039;Beberstedt im Wandel der Zeiten.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzt und herausgegeben von Meinolf Jünemann. Heinevetter, Dingelstädt 1929&lt;br /&gt;
* Edgar Rademacher: &amp;#039;&amp;#039;825 Jahre Beberstedt. Ein kurzer Streifzug durch die Ortsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; In Eichsfelder Heimatzeitschrift. Duderstadt 2016, S. 133–134&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.dingelstaedt.de/buerger/ortschaften/ortschaft-beberstedt |titel=Ortschaft Beberstedt |werk=Webauftritt |hrsg=Landgemeinde Dingelstädt |abruf=2025-12 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Dingelstädt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4454899-0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Eichsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Dingelstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wallfahrtsort im Eichsfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1191]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
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