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	<title>Beatmusik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2025-09-06T07:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beatmusik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von {{enS|to beat}} ‚schlagen‘) ist ein von Anfang der 1960er bis um 1970 gebräuchlicher Begriff für auf Gitarrenspiel basierenden [[Pop-Rock]] von [[Beatband]]s. Als musikalische Vorbilder dienten der amerikanische [[Rock ’n’ Roll]] und der britische [[Skiffle]], meistens gespielt von [[Band (Musik)|Bands]] mit zwei bis drei [[E-Gitarre]]n, einem [[E-Bass]], einem [[Schlagzeug]] und häufig auch einer [[Elektronische Orgel|elektronischen Orgel]]. Die bekannteste Gruppe, die diesen Stil mitentwickelte und populär machte, waren die [[The Beatles|Beatles]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zuerst in [[England]], vorwiegend in [[London]] und [[Liverpool]], fanden sich Schülerbands zusammen, die ihre ersten Auftritte in kleinen Clubs und Pubs hatten. Abgeleitet vom [[River Mersey]], der in Liverpool in die Irische See mündet, wird der Musikstil auch gleichrangig als [[Mersey Sound|Merseybeat]] bezeichnet. Da im Gegensatz zum [[Rock ’n’ Roll]] der erste [[Beat (Rhythmus)|Beat]] im 4/4-[[Takt (Musik)|Takt]] betont und geschlagen wurde, entstand eine andere [[Rhythmus (Musik)|Rhythmusfolge]], die Musik wurde gleichförmiger und homogener.&lt;br /&gt;
Auch optisch setzten sich die Bands der neuen Musikrichtung vom Rock ’n’ Roll ab. Typisch waren feine Anzüge und vergleichsweise [[langes Haar]], das als [[Pilzkopf|Pilzkopffrisur]] getragen wurde.&lt;br /&gt;
Die neue Musikrichtung kam bei der Jugend an, und es fanden die ersten Beatkonzerte statt. Die britische Radiostation [[British Broadcasting Corporation|BBC]] wurde auf die neue Art der Musik aufmerksam. Einige Bands wurden eingeladen und es kam zu ersten Live-Übertragungen. Über die BBC sowie den Soldatensender [[British Forces Broadcasting Service|BFBS]] wurde die Beatmusik in alle Sendegebiete der Welt übertragen. Als einer der ersten nicht-britischen Radiosender Europas griff dann [[Radio Luxemburg]] Beat auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrepublik Deutschland ===&lt;br /&gt;
Bei vielen Erwachsenen war der Begriff Beat [[Konnotation|negativ besetzt]], da er für [[Gegenkultur|Rebellion]], lange Haare und große Lautstärke stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (1945–1990)|Bundesrepublik]] begann der Fernsehsender [[Radio Bremen]] (damals noch in Schwarzweiß), britische Musikgruppen einzuladen; 1965 rief er den [[Beat-Club]] ins Leben. Unter dessen Moderatoren ragte [[Uschi Nerke]] heraus, die von 1965 bis 1972 die Musik präsentierte. Es bildeten sich in den Großstädten erste [[Beatband|Beatgruppen]], zum Beispiel in [[Berlin]] [[The Lords]] und in [[Hamburg]] [[The Rattles]], The German Bonds sowie [[Cisco Berndt#Cisco and his Dynamites|Cisco and his Dynamites]]. Auch der Sänger [[Drafi Deutscher]] stand dem Beat nahe. In Kirchen wurden gelegentlich [[Jugendgottesdienst]]e mit Beatmusik-Charakter als [[Beatmesse]] abgehalten. Der vielverkaufte und prämierte Fotoband &amp;#039;&amp;#039;Beat in Liverpool&amp;#039;&amp;#039; (1965, als [[Schönste Bücher aus aller Welt|Schönstes Buch]] ausgezeichnet), gestaltet von [[Juergen Seuss]], bildete die junge Subkultur erstmals wohlwollend im Druck ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boersenblatt.net/news/literaturszene/juergen-seuss-ist-tot-284385 &amp;#039;&amp;#039;Juergen Seuss ist tot&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Börsenblatt des deutschen Buchhandels&amp;#039;&amp;#039;, 24. April 2023; abgerufen am 6. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Musik der DDR#Beatmusik|titel1=Beatmusik in der DDR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ostblock]] leitete KPdSU-Generalsekretär [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow|Chruschtschow]] im Oktober 1961 eine zweite Welle der [[Entstalinisierung]] ein. Das [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Regime stabilisierte sich nach dem Bau der Mauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber den Jugendlichen gab die SED-Führung bestimmte Formen der Gängelung auf, besonders hinsichtlich der Importe westlicher Tanzformen. So hieß es in einem Politbürobeschluss 1963: „Niemandem fällt ein, der Jugend vorzuschreiben, sie solle ihre Gefühle und Stimmungen beim Tanzen nur im Walzer- oder Tangorhythmus ausdrücken. Welchen Takt die Jugend wählt, ist ihr überlassen: Hauptsache, sie bleibt taktvoll!“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Ulrich Mählert: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte der DDR.&amp;#039;&amp;#039; 4. überarbeitete Auflage. München 2004, S.&amp;amp;nbsp;105.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der damalige FDJ-Vorsitzende [[Horst Schumann (Politiker)|Horst Schumann]] engagierte sich als öffentlicher Aktivist für den bis dahin verpönten Modetanz „[[Twist (Tanz)|Twist]]“, um das „muffige“ Image der [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] zu verbessern. Am Deutschlandtreffen der Jugend im Mai 1964 nahmen neben einer halben Million DDR-Jugendlicher auch 25.000 Teilnehmer aus der Bundesrepublik und West-Berlin teil. Ein Jugendprogramm des [[Berliner Rundfunk]]s ging rund um die Uhr auf Sendung, fand großen Anklang und bekam als [[DT64]] einen festen Sendeplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der DDR formierten sich zahlreiche Beatgruppen, wie die [[Sputniks]], die [[Butlers (Band)|Butlers]] oder das [[Franke Echo Quintett]]. Am 14. Oktober 1964 wurde [[Nikita Sergejewitsch Chruschtschow#Endphase der Herrschaft und Sturz|Chruschtschow gestürzt]]. Schnell endete danach auch eine entspannte Phase in der DDR: Die DDR-Regierung verbot Beatmusik. Diese Verbote führten zur [[Leipziger Beatdemo]] am 31. Oktober 1965.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[SED-Regime]] ging in die Offensive: Es ließ in den Medien, die allesamt staatsgelenkt und [[Zensur in der DDR|zensiert]] waren, gegen „[[Rowdy]]tum“, „[[Gammler]]“, „Langhaarige“, „Verwahrloste“ und „Herumlungernde“ [[Agitation|agitieren]]. Die FDJ-Führung unterstützte Aktionen, bei denen Schülern von ihren Klassenkameraden die Haare abgeschnitten wurden. [[Erich Honecker]] wetterte gegen die Beatmusik bei [[DT64]] und gegen die „zynischen Verse“ des Liedermachers [[Wolf Biermann]], gegen den ein [[Spielerlaubnis (DDR)|Auftrittsverbot]] verhängt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Mählert, wie oben, S.&amp;amp;nbsp;106–108.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend gab es den Spruch in der DDR: &amp;#039;&amp;#039;„Der Beat ist tot, es lebe [[Herbert Roth]].“&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Länder ===&lt;br /&gt;
Von den [[Niederlande]]n aus stachen Schiffe in See, die außerhalb der [[Hoheitsgewässer]] Beat mit Werbung sendeten, die so genannten [[Piratensender]], wie [[Radio Veronica]], [[Radio Caroline]] und Radio Nordzee. Sie hatten ein breites Publikum in den [[Benelux]]ländern und auch in Westdeutschland bis ins Ruhrgebiet. Der niederländische Sender [[3FM|Hilversum&amp;amp;nbsp;3]] wurde gegründet, um den Piratensendern Konkurrenz zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte britische Beatbands waren u.&amp;amp;nbsp;a. [[The Beatles]], [[The Rolling Stones]], [[The Who]], [[The Animals]], [[Manfred Mann]], [[The Hollies]], [[Small Faces]], [[Herman’s Hermits]], [[The Kinks]], [[The Troggs]], [[The Yardbirds]], [[The Spencer Davis Group]], [[Them]], [[The Pretty Things]], [[The Merseybeats]], [[The Swinging Blue Jeans]], [[The Searchers]] und [[Gerry and the Pacemakers]]. Zu den US-amerikanischen Beatgruppen zählten [[The Byrds]], [[The Monkees]], [[The Turtles]] und [[The Beach Boys]]. Aus Australien kamen unter anderem [[The Easybeats]] und die [[Bee Gees]], die ihre Karriere zunächst ebenfalls mit Beatmusik begannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Frankreich]] wandten sich zunächst Rock-’n’-Roller, wie [[Richard Anthony]], [[Johnny Hallyday]] und Claude Piron alias [[Danny Boy et ses Pénitents]], erfolgreich der Beatmusik zu und läuteten damit die [[Yéyé|période yéyé]] ein. Abgesehen von wenigen Ausnahmen, wie Johnny Hallyday, der 1966 gemeinsam mit den Rattles eine Platte auf Deutsch aufnahm, blieb der Erfolg des [[Franco-Beat]] vorwiegend auf den französischen Markt beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Schweden]] brachte mehrere namhafte Beatbands wie [[The Hep Stars]], [[The Shanes (Band)|The Shanes]], [[Tages (Band)|The Tages]] und The Mascots hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Schweiz]] waren die [[Sauterelles]] international erfolgreich, auch bekannt als „Swiss-Beatles“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der schlagartige Erfolg britischer Beatgruppen in den [[Vereinigte Staaten|USA]], ausgelöst durch zwei Auftritte der Beatles in der [[The Ed Sullivan Show|Ed Sullivan Show]] im Februar 1964, wird auch als [[British Invasion]] (engl. „britische Invasion“) bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Beat durchlief verschiedene Phasen. Während er in der ersten Hälfte der 60er Jahre noch stark melodiös, oft auch von Harmoniegesang im Stil der frühen Beatles geprägt war, flossen um 1964/65 zunehmend härtere Elemente ein. Beispielhaft stehen hierfür etwa die Kinks-Titel [[You Really Got Me]] und &amp;#039;&amp;#039;All Day And All Of The Night&amp;#039;&amp;#039; oder [[My Generation (Lied)|My Generation]] von The Who. Um 1965/66 prägten den Beat dann zunehmend auch Einflüsse des Blues und Folk. Als viele Bands nach dem Vorbild des Beatles-Albums [[Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band]] begannen, die bisherigen musikalischen Ausdrucksformen sowohl technisch als auch kompositorisch zu erweitern, entwickelte sich der Beat um 1967 zum [[Psychedelic Rock]] weiter. Elemente von Orchestern kamen hinzu, die Elektronik hielt Einzug. Die Haare wurden [[Langes Haar#Deutschland|noch länger]], Proteste gegen Missstände in der Welt wie den [[Vietnamkrieg]] stärker. Ende der 1960er Jahre ging die Beatmusik dann mehr und mehr in [[Rockmusik]] über. Ab dieser Zeit löste auch sprachlich der Begriff Rock die ältere Bezeichnung Beat weitgehend ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elemente des Beat wurden Anfang der 1990er Jahre von Bands wie [[Oasis]] oder [[Blur]] im [[Britpop]] aufgegriffen und im Zuge einer weiteren [[Retrowelle]] zu Beginn des 21. Jahrhunderts von Bands wie [[The Libertines]], [[The White Stripes]] oder [[The Hives]] weiterentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Dietz, Mathias Buck: &amp;#039;&amp;#039;Die deutschen Beatbands&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Eigenverlag, Frankfurt am Main, Butzbach 2002.&lt;br /&gt;
* Ulli Günther: &amp;#039;&amp;#039;Ansichten eines Lords. Zum 40jährigen Bühnenjubiläum&amp;#039;&amp;#039;. Kulturbuch, Berlin 2002.&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Klitsch: &amp;#039;&amp;#039;Shakin’ All Over. Die Beatmusik der Bundesrepublik Deutschland 1963–1967&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. High Castle, Erkrath 2001.&lt;br /&gt;
* [[Volker Ladenthin]]: &amp;#039;&amp;#039;Musikalische Archäologie: Beat in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. In: Volker Ladenthin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Musik~Bildung~Schule&amp;#039;&amp;#039;. Themenheft von &amp;#039;&amp;#039;PÄD Forum&amp;#039;&amp;#039; 27, H. 2, 2008, S. 93–99.&lt;br /&gt;
* [[Samuel Mumenthaler]]: &amp;#039;&amp;#039;BeatPopProtest. Der Sound der Schweizer Sixties&amp;#039;&amp;#039;. Edition Plus Sàrl, Lausanne 2001.&lt;br /&gt;
* Michael Rauhut: &amp;#039;&amp;#039;Beat in der Grauzone. DDR-Rock 1964–1972&amp;#039;&amp;#039;. Basisdruck, Berlin 1993.&lt;br /&gt;
* [[Josef Müller-Marein|JMM]]: [https://www.zeit.de/1965/39/j-m-m-rollender-steinschlag-um-ein-orchester &amp;#039;&amp;#039;Rollender Steinschlag um ein Orchester&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 39/1965.&lt;br /&gt;
* [https://www.zeit.de/1965/52/in-liverpool-ist-etwas-passiert &amp;#039;&amp;#039;In Liverpool ist etwas passiert&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 52/1965.&lt;br /&gt;
* [https://content.time.com/time/magazine/article/0,9171,870817,00.html &amp;#039;&amp;#039;The Unbarbershopped Quartet&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Time]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. Februar 1964.&lt;br /&gt;
* Matthias Blazek: &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren startete im Celler Raum der Beat durch – 50 Jahre Beatlemania in Celle&amp;#039;&amp;#039;. bpr-Projekt, Celle 2013, ISBN 978-3-00-041877-8.&lt;br /&gt;
* Rainer Keller: &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Beat-Bands der 60er Jahre. Ein internationales Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Lappersdorf 2014, ISBN 978-3-931954-32-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4144239-8}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.library.adelaide.edu.au/guide/hum/english/beats.html |text=The Beat Generation and the Sixties: a guide to web resources. |wayback=20080516233911}} University of Adelaide (englisch).&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.beepworld.de/members56/die-anderen/ |text=Die anderen Beat-News |wayback=20120522231352}} – Online-Magazin mit zahlreichen Künstler/Band-Bio- und Diskografien.&lt;br /&gt;
* [http://ddr-opposition.de/2014/07/zwischen-foerderung-und-repression-beatmusik-in-der-ddr-zwischen-1963-und-1965/ Zwischen Förderung und Repression – Beatmusik in der DDR zwischen 1963 und 1965.] ddr-opposition.de&lt;br /&gt;
* [https://www.jugendopposition.de/themen/145367/langhaarige-beatfans-und-gammler Umfangreiche Hintergrundinformationen, Fotos, Videos und weiterführende Artikel zur Beatmusik in der DDR.] jugendopposition.de&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20120614142559/http://www.bstu.bund.de/DE/InDerRegion/Leipzig/Regionalgeschichten/Beatrevolte/beatrevolte.html „Wir dulden keine Gammler“ – Die Beatrevolte am 31.10.1965 in Leipzig.] [[Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen|BStU]], Themendossier mit zahlreichen Originaldokumenten.&lt;br /&gt;
* [http://www.evolver.at/stories/Trash_Rock_Archives_Beat_in_Oesterreich_I Beat in Österreich] – Trash Rock Archives, evolver.at&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4144239-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung der Rockmusik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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