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	<title>Beatenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beatenberg&amp;diff=161928&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mombacher: /* Persönlichkeiten */ Erich von Däniken verstorben (siehe Artikel)</title>
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		<updated>2026-01-11T12:39:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Erich von Däniken verstorben (siehe Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Beatenberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Beatenberg 2014.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Beatenberg COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Beatenberg dorf.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ortschaft Beatenberg aus der Luft&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Interlaken-Oberhasli&lt;br /&gt;
| BFS = 0571&lt;br /&gt;
| PLZ = 3800 [[Sundlauenen]]&amp;lt;br /&amp;gt;3803 Beatenberg&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.69812&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.79451&lt;br /&gt;
| HÖHE = 1155&lt;br /&gt;
| HÖHE-ANMERKUNG = Ortschaft Beatenberg&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 29.25&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEPRÄSIDENT = Roland Noirjean&lt;br /&gt;
| WEBSITE = [https://beatenberg.ch/gemeinde/uebersicht beatenberg.ch]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beatenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli]] des [[Schweiz]]er [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnergemeinde liegt im [[Berner Oberland]] und erstreckt sich vom [[Thunersee]] bis hoch über das [[Niederhorn]]. Sie besteht aus den Ortschaften Beatenberg und [[Sundlauenen]]. Das Dorf Beatenberg liegt auf einer Geländeterrasse mit einzigartigem Blick auf das Dreigestirn [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]]. Nebst Einzelhöfen besteht das Dorf auch aus den Burger[[bäuert]]en, den sogenannten Gütergemeinden, Schmocken, Spirenwald und Waldegg. Der Dorfkern von Sundlauenen liegt am Nordufer des Thunersees.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Ortschaften sind über die Kantonsstrasse ([[Hauptstrasse 221]]) via Unterseen miteinander verbunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://map.geo.admin.ch/#/map?lang=en&amp;amp;center=2626578.78,1171168.54&amp;amp;z=7.195&amp;amp;topic=ech&amp;amp;layers=&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe |titel=Maps of Switzerland - Swiss Confederation - map.geo.admin.ch |abruf=2025-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind [[Eriz]], [[Habkern]], [[Horrenbach-Buchen]], [[Sigriswil]] und [[Unterseen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Frühmittelalterliche Gräber wurden im Bereich Balmfluh-Beatushöhlen gefunden. Die erste urkundliche Erwähnung des heutigen Dorfes Beatenberg geht auf das Jahr 1230 zurück, sie stand im Zusammenhang mit der erweiterten [[Wallfahrt]]skapelle der Beatushöhle. Der Kirchensatz ging 1263 und 1334 an [[Interlaken]]. Die ersten Herren &amp;#039;&amp;#039;von Rothenfluh&amp;#039;&amp;#039; übten damals ihre Machtbefugnisse aus; aber das Dorf &amp;#039;&amp;#039;super rupes&amp;#039;&amp;#039; erfuhr vielfältige Besitzveränderungen bis 1275. Dann gelangten die Besitztümer durch einen Tausch der Eschenbacher an «[[Rudolf I. (HRR)|König Rudolf von Habsburg]] und das Reich». 1281 hiess der Ort &amp;#039;&amp;#039;ob den fluen&amp;#039;&amp;#039; und 1357 bereits &amp;#039;&amp;#039;Sant Beaten berge&amp;#039;&amp;#039;. 1318 kam Beatenberg als Pfand an die Herrschaft Weissenau, die 1334 an das Kloster Interlaken fiel. Die [[Bäuert]]en Spirenwald, Schmocken und Waldegg-Rufenen hatten sowohl Allmenden als auch gemeinsame Alpen. 1394 und 1409 kam es zu Streitigkeiten um Weiderechte; 1535 konnte man definitiv die Grenzen zwischen den Bäuerten festlegen. Die ehemaligen grundherrlichen Alpen, die an Einheimische verliehen wurden, gehören heute Alpgenossenschaften.&lt;br /&gt;
1439 wütete eine verheerende [[Pest]] in der Stadt Bern; aus diesem Grunde unternahm man einen Bittgang zur Beatushöhle bei [[Sundlauenen]]. Bei der Höhle war eine Wallfahrtskapelle zu Ehren des Heiligen, die dem Kloster Interlaken unterstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Reformation]] liess die Berner Regierung 1528 das Kloster Interlaken in die säkulare Landvogtei eingliedern, die Beatus-Kapelle abreissen und den Höhleneingang zumauern, um die Wallfahrten zu unterbinden. Die katholischen Unterwaldner liessen sich aber nicht vor weiteren Wallfahrten abhalten und brachen die Mauer wieder auf; so gingen Zumauern und Aufbrechen mehrmals weiter. Als Gegengewicht zum Kult um die Beatushöhlen liess die Berner Regierung 1534 bis 1540 auf dem Beatenberg eine neue evangelisch-reformierte Holzkirche bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;Roger Probst: [https://www.bernerzeitung.ch/region/thun/sigriswiler-wehrten-sich-nicht-gegen-die-reformation/story/26355633 &amp;#039;&amp;#039;Sigriswiler wehrten sich nicht gegen die Reformation.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berner Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Bern 11. Mai 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1535 wurde die Bäuert Waldegg-Rufenen von Goldswil der Kirche Beatenberg zugeteilt. 1565 traf die Pest auch Beatenberg; innerhalb von nur 6 Monaten starben 114 Personen.&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche stammt von 1673. Von 1748 bis 1822 war Sundlauenen kirchlich Unterseen zugeschlagen. 1762 wurde die Gemeinde Beatenberg dem Stadtamt Unterseen und 1803 dem Oberamt (heute: Amtsbezirk) Interlaken zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 18. Jahrhundert brachte Wollspinnerei einen Zusatzverdienst zur Berglandwirtschaft. Steinkohle wurde oberhalb Beatenberg 1771 auf der Gemmenalp und 1795 am Niederhorn abgebaut, der Abbau wurde schon 1856 eingestellt. 1822 bis 1829 wurden in Spirenwald, Schmocken, Waldegg und Sundlauenen-Ruchenbühl erste Schulhäuser erstellt; seit 1957 steht die Sekundarschule in Spirenwald. 1851 trat der bernische Staat seinen Hochwald den Bäuerten ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Beatenberg-LBS H1-014229.tif|mini|Historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] von 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurgäste wurden zuerst im Pfarrhaus aufgenommen, und ab 1866 wurden Hotels und Pensionen erbaut, die bis 1914 als Luxushotels florierten. 1865 bekam Beatenberg eine Strasse nach Interlaken, 1884 die Seestrasse, 1889 die [[Thunersee-Beatenberg-Bahn|Drahtseilbahn Thunersee-Beatenberg]] und 1905 die Schiffsstation Beatushöhlen-Sundlauenen. 1904 wurde die Beatushöhle für Besucher wieder zugänglich gemacht. Ab 1913 befand sich an der Beatenbucht der Endpunkt der [[Strassenbahn Steffisburg–Thun–Interlaken|Rechtsufrigen Thunerseebahn]], die 1914 nach Interlaken verlängert wurde. 1939 stellte der Betreiber die Bahn zwischen Beatenbucht und Interlaken auf Autobusbetrieb um, auf dem verbliebenen Abschnitt verkehrte ab 1952 bis 1982 der [[Trolleybus Thun–Beatenbucht]]. 1946 war der Baubeginn der [[Sesselbahn]] Beatenberg–[[Niederhorn]]. Diese Sesselbahn wurde 1996 durch eine Gruppenumlaufbahn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.seilbahninventar.ch/objekt.php?objid=40474&amp;amp;lang=de |titel=75.008 Beatenberg – Niederhorn, Beatenberg, Gruppenumlaufbahn Kabinen |datum=2011 |werk=Schweizer Seilbahninventar |autor=Thomas Batschelet |sprache=de fr it |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ersetzt, welche 1997 in Betrieb genommen wurde.&lt;br /&gt;
1934 entstand das Bibelheim, das heute [[Seminar für biblische Theologie Beatenberg]] heisst und auch Gäste beherbergt. Um 1960 konnte die Krise im Tourismus durch Ausflugsverkehr, Kurbetrieb, Bau von Ferienwohnungen und Skiliften überwunden werden. Die katholische Kirche wurde 1969 erbaut, ein Kongressgebäude 1971. Eine Mehrheit der Arbeitsplätze sind heute im Dienstleistungssektor, der Steinbruch Balmholz ist der einzige grössere Industriebetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|326|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Reinigung des Abwassers aus der Gemeinde wurde das Dorf Beatenberg an die ARA Thunersee in der [[Uetendorfer Allmend]], das Dorf Sundlauenen an die ARA Region Interlaken auf dem Bödeli angeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.arathunersee.ch/verband/ |titel=Das Einzugsgebiet der ARA Thunersee |hrsg=ARA Thunersee |abruf=2022-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Verband / Gemeinden |autor=ARA Region Interlaken |url=https://www.ara-interlaken.ch/verband/gemeinden/ |hrsg=ARA Interlaken |abruf=2024-03-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-center&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;      || 1764 || 1850 || 1880 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2012 || 2016 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 547 || 1&amp;#039;075 || 1&amp;#039;119 || 1&amp;#039;082|| 1&amp;#039;088 || 1&amp;#039;323 || 1&amp;#039;303 || 1&amp;#039;263 || 1&amp;#039;176 || 1&amp;#039;373 || 1&amp;#039;279 || 1&amp;#039;246 || 1&amp;#039;297 || 1&amp;#039;227&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Beatenberg}}&lt;br /&gt;
* [[St. Beatus-Höhlen|Beatushöhlen]]: Nach der Legende soll der Ortsheilige [[Beatus]], ein Missionar aus [[Irland (Insel)|Irland]], an den Thunersee gezogen sein und dort aus den Höhlen oberhalb Sundlauenen einen [[Drache (Mythologie)|Drachen]] vertrieben haben. Seine Wohnstätte in der Drachenhöhle wurde zu einem Pilgerort. Auch heute ist die kilometerlange [[Tropfsteinhöhle]] mit unterirdischen Seen eine Hauptattraktion der Gemeinde.&lt;br /&gt;
* Im westlichen Teil von Beatenberg befindet sich das [[Artilleriewerk Waldbrand]], eine Festung, die 1941 begonnen wurde und 1944 ihre Feuerbereitschaft hatte.&lt;br /&gt;
* Oberhalb des Thunersees befindet sich das fast 2000 Meter hohe [[Niederhorn]]. Die Aussicht reicht von den [[Berner Alpen]] mit [[Eiger]], [[Mönch (Berg)|Mönch]] und [[Jungfrau (Berg)|Jungfrau]] bis zum fernen [[Jura (Gebirge)|Jura]]. Das Niederhorn ist ein idealer Ausgangspunkt für kürzere und längere Wanderungen. Mit etwas Glück begegnet man dabei einer Steinbockkolonie. Auch im Winter hat das Niederhorn seinen Reiz: Es stehen Skipisten, Winterwanderwege, Schneeschuhtrails und Schlittelpisten zur Verfügung. Ein Winterwanderweg zum Beatenberger Ortsteil Waldegg führt durch verschneite Wälder und Berglandschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Bauernhaus.jpg|Altes Bauernhaus in Beatenberg&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Wandbild.jpg|Wandbild Beatus und der Drachen&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Kath-Kirche.jpg|Katholische Kirche&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Standseilbahn.jpg|Standseilbahn Niederhornbahn AG&lt;br /&gt;
 2005-Beatenberg-Gondelbahn.jpg|3-Seil-Gruppenumlaufbahn der Niederhornbahn AG&lt;br /&gt;
 Beatenberg mit Hotel Silberhorn 1895.tiff|Beatenberg mit Hotel Silberhorn um 1900&lt;br /&gt;
 Beatenberg 1895.tiff|Beatenberg um 1900&lt;br /&gt;
 ETH-BIB-Beatenberg-LBS H1-014228.tif|Beatenberg 1954 mit [[Stockhorn]] im Hintergrund&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Albert Samuel Gatschet]] (1832–1907), Ethnologe und Linguist, geboren in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Erich von Däniken]] (1935–2026), Sachbuchautor, wohnte in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Beatrice Gafner]] (* 1964), Skirennfahrerin, geboren in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Evelyne Binsack]] (* 1967), Bergführerin, wohnte in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Thomas Ulrich (Bergsteiger)|Thomas Ulrich]] (* 1967), Bergsteiger und Fotograf, wohnt in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Andreas Gafner]] (* 1971), Nationalrat ([[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]]), heimatberechtigt in Beatenberg&lt;br /&gt;
* [[Tim Grossniklaus]] (* 1995), Eishockeyspieler, geboren in Beatenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|326|Autor=[[Anne-Marie Dubler]]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://beatenberg.ch/gemeinde/uebersicht Offizielle Website der Gemeinde Beatenberg]&lt;br /&gt;
* [https://www.beatenbergbilder.ch/ Informationen und Bilder zu Beatenberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4005092-0|VIAF=352145857874823020667}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mombacher</name></author>
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