<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Beate_Mainka-Jellinghaus</id>
	<title>Beate Mainka-Jellinghaus - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Beate_Mainka-Jellinghaus"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beate_Mainka-Jellinghaus&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T22:42:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beate_Mainka-Jellinghaus&amp;diff=1154871&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-31142-94 am 22. November 2025 um 11:58 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beate_Mainka-Jellinghaus&amp;diff=1154871&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-22T11:58:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beate Mainka-Jellinghaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1936]] in [[Wójtowa Wieś (Opole)|Vogtsdorf]] bei [[Oppeln]], heutiges [[Polen]]) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Filmeditor]]in.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Die Tochter des Bankbeamten Georg Mainka und seiner Ehefrau Hildegard, geborene Farbowski lebte seit der Flucht aus der Heimat ab 1945 mit ihren Eltern in [[Ansbach]]. Von 1946 bis 1951 erhielt sie Ballettunterricht und besuchte nach der mittleren Reife 1952 eine private Filmschule in [[Wiesbaden]], wo sie zur Schnittmeisterin ausgebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie praktizierte fünf Monate in einem [[Kopierwerk]] und begann als Schnittassistentin bei der Herstellung von Kurz-Dokumentarfilmen. Seit 1955 lebte sie in München, wo sie bei der [[Bavaria Film]] als zweite Assistentin der Schnittmeisterin Anna Höllering an mehreren Spielfilmen beteiligt war. [[Oskar Werner]]s einzige Filmregie (unter dem Pseudonym „Erasmus Nothnagel“), die Fernsehproduktion &amp;#039;&amp;#039;Ein gewisser Judas&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1958 zu ihrer ersten eigenverantwortlichen Arbeit als Schnittmeisterin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1959 lernte sie [[Edgar Reitz]] kennen, für den sie einige frühe Kurz-Dokumentarfilme bearbeitete. Reitz vermittelte sie an [[Alexander Kluge]], mit dem sie jahrelang zusammenarbeitete und bedeutende Filme des [[Neuer Deutscher Film|Neuen Deutschen Films]] wie &amp;#039;&amp;#039;[[Abschied von gestern]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos]]&amp;#039;&amp;#039; realisierte. Über den Schnitt hinaus beteiligte sie sich regelmäßig auch an der Gesamtkonzeption der Filme. Auch mit [[Werner Herzog]] verband sie eine langjährige Zusammenarbeit. Zwischen 1968 und 1986 arbeitete sie an zwanzig seiner Filme mit, darunter &amp;#039;&amp;#039;[[Aguirre, der Zorn Gottes]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Fitzcarraldo]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der [[Hochschule für Gestaltung Ulm]] unterstützte sie Studenten und Diplomanden bei der [[Filmschnitt|Filmmontage]]. Als die Phase des Neuen Deutschen Films zu Ende ging, zog sie sich aus Desinteresse an weiteren Filmprojekten in das Privatleben zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:35em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1958: Ein gewisser Judas&lt;br /&gt;
* 1959: Krebsforschung (2 Teile)&lt;br /&gt;
* 1960: Baumwolle&lt;br /&gt;
* 1960: Yucatan&lt;br /&gt;
* 1961–63: [[Vorsicht Kamera]] &lt;br /&gt;
* 1964: Porträt einer Bewährung&lt;br /&gt;
* 1966: [[Ski-Faszination]]&lt;br /&gt;
* 1966: [[Abschied von gestern]]&lt;br /&gt;
* 1967: Frau Blackburn, geb. 5. Jan. 1872, wird gefilmt&lt;br /&gt;
* 1967: [[Die Kinder (1967)|Die Kinder]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1967: [[Mahlzeiten]]&lt;br /&gt;
* 1968: Feuerlöscher E. A. Winterstein&lt;br /&gt;
* 1968: [[Letzte Worte (Kurzfilm)|Letzte Worte]] (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Lebenszeichen (Film)|Lebenszeichen]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Die Artisten in der Zirkuskuppel: ratlos]]&lt;br /&gt;
* 1969: Maßnahmen gegen Fanatiker&lt;br /&gt;
* 1969: [[Die fliegenden Ärzte von Ostafrika]]&lt;br /&gt;
* 1970: Die unbezähmbare Leni Peickert&lt;br /&gt;
* 1970: [[Auch Zwerge haben klein angefangen]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Behinderte Zukunft]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Der große Verhau]]&lt;br /&gt;
* 1971: [[Land des Schweigens und der Dunkelheit]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Willi Tobler und der Untergang der 6. Flotte]]&lt;br /&gt;
* 1972: [[Aguirre, der Zorn Gottes]]&lt;br /&gt;
* 1973: Besitzbürgerin, Jahrgang 1908&lt;br /&gt;
* 1973: [[Die Reise nach Wien]]&lt;br /&gt;
* 1973: Gelegenheitsarbeit einer Sklavin&lt;br /&gt;
* 1974: [[Die große Ekstase des Bildschnitzers Steiner]]&lt;br /&gt;
* 1974: [[Jeder für sich und Gott gegen alle]] / Kaspar Hauser – Jeder für sich und Gott gegen alle&lt;br /&gt;
* 1974: [[In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod]]&lt;br /&gt;
* 1976: How much Wood would a Woodchuck chuck… – Beobachtungen zu einer neuen Sprache&lt;br /&gt;
* 1976: [[Herz aus Glas (Film)|Herz aus Glas]]&lt;br /&gt;
* 1977: [[Stroszek]]&lt;br /&gt;
* 1977: La Soufrière – Warten auf eine unausweichliche Katastrophe&lt;br /&gt;
* 1978: [[Deutschland im Herbst]]&lt;br /&gt;
* 1979: Die Patriotin&lt;br /&gt;
* 1979: [[Nosferatu – Phantom der Nacht]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Woyzeck (1979)|Woyzeck]]&lt;br /&gt;
* 1980: Glaube und Währung – Dr. Gene Scott, Fernsehprediger&lt;br /&gt;
* 1980: Der Kandidat&lt;br /&gt;
* 1982: Das gewöhnliche Leben der Menschen aus A.&lt;br /&gt;
* 1982: [[Fitzcarraldo]]&lt;br /&gt;
* 1982: Krieg und Frieden&lt;br /&gt;
* 1983: Auf der Suche nach einer praktisch-realistischen Haltung&lt;br /&gt;
* 1983: [[Die Macht der Gefühle]]&lt;br /&gt;
* 1983: Biermann-Film&lt;br /&gt;
* 1984: Wo die grünen Ameisen träumen&lt;br /&gt;
* 1986: Vermischte Nachrichten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1975: [[Filmband in Gold]] (Schnitt) für &amp;#039;&amp;#039;Jeder für sich und Gott gegen alle&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Filmband in Gold (Filmkonzeption) für &amp;#039;&amp;#039;Deutschland im Herbst&amp;#039;&amp;#039; im Team&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peer Moritz: &amp;#039;&amp;#039;Beate Mainka-Jellinghaus – Cutterin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lg. 15 (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0537754}} &lt;br /&gt;
* {{Filmportal|367d017b1c9145acbeb06db39835808c}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1061512185|LCCN=no/2004/24071|VIAF=58787275}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Mainkajellinghaus, Beate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmeditor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mainka-Jellinghaus, Beate&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mainka, Beate&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Filmeditorin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1936&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vogtsdorf]] bei Oppeln&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-31142-94</name></author>
	</entry>
</feed>