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	<title>Beate Gsell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T09:13:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beate_Gsell&amp;diff=916866&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21972-19: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-04-09T14:03:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beate Gsell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Dezember]] [[1967]]) ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Gsell studierte ab 1988 [[Rechtswissenschaften]] in [[Universität Göttingen|Göttingen]], [[Universität Tübingen|Tübingen]] und [[Aix-en-Provence]]. In Aix-en-Provence erwarb sie den Titel eines Maître-en-droit. Während ihres Studiums in Tübingen war sie als wissenschaftliche Hilfskraft bei [[Wolfgang Graf Vitzthum]] (1991–1992) tätig. Im Juni 1993 legte sie die Erste juristische Staatsprüfung in Tübingen ab. Es folgte das Referendariat am [[Landgericht Stuttgart]], u. a. mit Wahlstation an der Deutsch-Chilenischen Auslandshandelskammer in [[Santiago de Chile]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 folgte die Zweite juristische Staatsprüfung in [[Stuttgart]]. 1997 wurde Gsell in Tübingen mit der [[Dissertation]] &amp;#039;&amp;#039;Beschaffungsnotwendigkeit und Leistungspflicht – Die Haftung des Gattungsverkäufers beim Eintritt nachträglicher Erfüllungshindernisse&amp;#039;&amp;#039; (veröffentlicht Bielefeld 1998) [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://d-nb.info/953459756 Datensatz der Dissertation] auf d-nb.de (zuletzt abgerufen am 5. November 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt; Doktorvater war [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Promotion wurde Gsell [[Wissenschaftlicher Assistent|Wissenschaftliche Assistentin]] bei Wolfgang Ernst, zunächst in Tübingen, dann in [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]]. Im November 2001 [[Habilitation|habilitierte]] sich Gsell an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät in Bonn mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Substanzverletzung und Herstellung – Deliktsrechtlicher Eigentumsschutz für Material und Produkt&amp;#039;&amp;#039; (veröffentlicht Tübingen 2003) und erhielt die [[venia legendi]] für Deutsches und Europäisches Zivilrecht/Zivilprozessrecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 nahm Beate Gsell zunächst eine Lehrstuhlvertretung an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] wahr und wurde dort im Juli 2002 zur Professorin (C3) für Bürgerliches Recht und Nebengebiete ernannt. Sie erhielt jedoch alsbald einen Ruf an die [[Universität Augsburg]], wo sie von April 2003 an als Universitätsprofessorin (C4) den Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht, Europäisches Privatrecht und Internationales Privatrecht innehatte. 2009 lehnte sie Rufe an die [[Eberhard Karls Universität Tübingen|Eberhard-Karls-Universität Tübingen]] und die [[Universität Potsdam]] ab. Im Oktober 2011 kehrte Beate Gsell an die Ludwig-Maximilians-Universität München zurück und ist dort seitdem als Nachfolgerin von [[Bruno Rimmelspacher]] Inhaberin des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht. 2018 lehnte sie einen Ruf an die [[Universität Zürich]] ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jura.lmu.de/de/fakultaet/personen/kontaktseite/beate-gsell-fc9daf79.html |titel=Curriculum Vitae |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2025 erfolgte ihre Berufung als Schiedsrichterin an die neu eingerichtete Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut der Bundesregierung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/meilenstein-auf-dem-weg-zur-schiedsgerichtsbarkeit-ns-raubgut-ausschuss-verstaendigt-sich-im-kanzleramt-auf-schiedsrichterverzeichnis-und-praesidium-2385176 |titel=Meilenstein auf dem Weg zur Schiedsgerichtsbarkeit NS-Raubgut: Ausschuss verständigt sich im Kanzleramt auf Schiedsrichterverzeichnis und Präsidium |datum=2025-09-19 |sprache=de |abruf=2025-09-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beate Gsell habilitierte sich [[Matthias Fervers]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|12478089X}}&lt;br /&gt;
* [http://www.jura.uni-muenchen.de/personen/g/gsell_beate/index.html Seite von Beate Gsell an der LMU München]&lt;br /&gt;
* [https://independent.academia.edu/BeateGsell Beate Gsell] auf [[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12478089X|LCCN=nr/99/15148|VIAF=15713887}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Gsell, Beate}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Ludwig-Maximilians-Universität München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Eberhard Karls Universität Tübingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilprozessrechtler (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zivilprozessrechtler (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Gsell, Beate&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Rechtswissenschaftlerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Dezember 1967&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21972-19</name></author>
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