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	<title>Beat Kammerlander - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T11:54:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Beat_Kammerlander&amp;diff=314378&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dromedar61: +österreichbezogen, +Foto, +Commonscat</title>
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		<updated>2025-09-29T22:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+österreichbezogen, +Foto, +Commonscat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Beat Kammerlander 2025 BHO-2281.jpg|mini|Beat Kammerlander (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beat Kammerlander&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[14. Jänner]] [[1959]] in [[Nüziders]]/[[Vorarlberg]]) ist ein österreichischer [[Sportklettern|Sportkletterer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Beat Kammerlander ist ein staatlich geprüfter [[Bergführer|Berg- und Skiführer]] und Schilehrer und übt diese Berufe auch aktiv aus, zudem ist er einer der bekanntesten Kletterer, der im Winter auch (anspruchsvolle) Skitouren macht. Über seine Unternehmungen hält er auch regelmäßig Vorträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 18 Jahren begann Kammerlander mit dem Klettersport – heute zählt zu den weltbesten Sportkletterern und hat maßgeblich zur Entwicklung des Klettersports beigetragen, insbesondere im alpinen Gelände. Seine Erstbegehung „Unendliche Geschichte“ aus dem Jahr 1991 im [[Rätikon]] ist die erste alpine Felsroute im oberen zehnten Grad. Darüber hinaus zählte seine Route „[[Silbergeier]]“ ([[Schwierigkeitsskala (Klettern)|Schwierigkeit X+ (UIAA)]], 1994) jahrelang zu den drei schwersten Alpintouren der Welt, der [[Stefan Glowacz#Unternehmungen|Trilogie]], bis [[Alexander Huber (Bergsteiger)|Alexander Huber]] mit „Bellavista“ in der Nordwand der [[Drei Zinnen|Westlichen Zinne]] im Jahre 2001 eine noch schwerere Route klettern konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 richtete er die Mehrseillängenroute „WoGü“ (7 Seillängen), im [[Rätikon]]-Massiv ein, die er nach [[Wolfgang Güllich]] benannte und beging sie als erster. Die erste [[Rotpunkt]]-Begehung dieser Route gelang [[Adam Ondra]] im Jahr 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karin Steinbach Tarnutzer]]: Adam Ondra, Das Klettergenie aus Tschechien, Auf der Suche nach dem perfekten Gefühl, In: DAV Panorama, 1/2011, S. 50–54.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch als Sportkletterer war er sehr erfolgreich, so gelangen ihm mit „Speed“ (XI-/XI) und „Missing Link“ (XI) am [[Voralpsee]] in der Schweiz zwei äußerst schwere Routen. 2009 gelang ihm die Wiederholung seiner Route „Prinzip Hoffnung“ aus dem Jahr 1997 ohne Verwendung von Bohr- oder Normalhaken, also [[Sportklettern#Clean-Klettern|clean]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.mountains2b.com/207-Prinzip_Hoffnung_Beat_Kammerlander_bezwingt_Buer-,e_94012,r_11012.htm | archive-is=20120909110904 | text=&amp;quot;Prinzip Hoffnung&amp;quot;: Beat Kammerlander bezwingt Bürser Platte in Vorarlberg}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beat Kammerlander bewertete die Route mit X/X+, E9–E10. Die [[Ernsthaftigkeit|E-Skala]] bezieht sich auf die englische Skala und steht für den psychischen Anspruch der Route.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wichtige Begehungen ==&lt;br /&gt;
* Winterbegehung der [[Eiger-Nordwand]] (1980)&lt;br /&gt;
* Solobegehung des Mittelpfeilers am [[Heiligkreuzkofel]] (VIII) (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Age&amp;#039;&amp;#039;, Rätikon (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Unendliche Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Rätikon (X+/8b+), 1991, vorübergehend die schwierigste alpine Felsroute&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Silbergeier&amp;#039;&amp;#039;, Rätikon (1993)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prinzip Hoffnung&amp;#039;&amp;#039;, Bürser Platte (X/X+ bzw. 8b/8b+)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kampfzone&amp;#039;&amp;#039;, Kleiner Turm im Rätikon-Massiv (2017) (1. Seillänge 8b+, 2. Sl. 8c-, 3. Sl. 8a+-, 4. Sl. 7a, 5. Sl. 7c)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates ==&lt;br /&gt;
Beat Kammerlander lebt mit seiner Frau Christine, mit der er einen Sohn (* 2014) und eine Tochter (* 2016) hat, die ebenfalls bergbegeistert sind und klettern, in Feldkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.beatkammerlander.com Eigene Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kammerlander, Beat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsteiger (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportkletterer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kammerlander, Beat&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Sportkletterer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=14. Januar 1959&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Nüziders]], [[Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dromedar61</name></author>
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