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	<title>Bečkov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:54:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ am 5. Dezember 2025 um 20:59 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-05T20:59:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Bečkov&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Trutnov&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Bernartice u Trutnova&lt;br /&gt;
| Fläche             = 345&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/602744/Beckov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 540&lt;br /&gt;
| Einwohner          = &lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 542 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Trutnov]]–[[Lubawka]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = &lt;br /&gt;
| Ortsteile          = &lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = &lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = &lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = &lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = &lt;br /&gt;
| Website            = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/37/53/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16/00/04/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bečkov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Potschendorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ansiedlung der Gemeinde [[Bernartice u Trutnova|Bernartice]] in [[Tschechien]]. Es liegt elf Kilometer nordöstlich von [[Trutnov]] und sieben Kilometer südöstlich von [[Žacléř]] und gehört zum [[Okres Trutnov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bečkov befindet liegt im [[Rabengebirge]] und wird über eine Stichstraße von Bernartice aus erreicht, die in Bečkov endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Petříkovice (Chvaleč)|Petříkovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Petersdorf&amp;#039;&amp;#039;) und [[Bezděkov (Trutnov)|Bezděkov]] (&amp;#039;&amp;#039;Bösig&amp;#039;&amp;#039;) im Süden, [[Rybníček (Bernartice)|Rybníček]] (&amp;#039;&amp;#039;Teichwasser&amp;#039;&amp;#039;) und [[Zlatá Olešnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Goldenöls&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten, Křenov (&amp;#039;&amp;#039;Krinsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Westen, sowie [[Žacléř]] (&amp;#039;&amp;#039;Schatzlar&amp;#039;&amp;#039;) und [[Lampertice]] (&amp;#039;&amp;#039;Lampersdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten. Jenseits der Grenze zu Polen, das über den Grenzübergang [[Královec]]–[[Lubawka]] erreicht wird, liegen [[Błażejów]] (&amp;#039;&amp;#039;Blasdorf&amp;#039;&amp;#039;, 1935–1945 &amp;#039;&amp;#039;Tannengrund&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, [[Uniemyśl (Lubawka)|Uniemyśl]] (&amp;#039;&amp;#039;Berthelsdorf&amp;#039;&amp;#039;) im Osten und [[Okrzeszyn]] (&amp;#039;&amp;#039;Albendorf&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bečkov wurde erstmals urkundlich 1361 als &amp;#039;&amp;#039;Poczndorf&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Weitere Schreibweisen waren 1541 &amp;#039;&amp;#039;Betzkow&amp;#039;&amp;#039;, 1544 &amp;#039;&amp;#039;Boczkhendorf&amp;#039;&amp;#039;, 1564 &amp;#039;&amp;#039;Potschendorf&amp;#039;&amp;#039;. 1621 wurde es auch als &amp;#039;&amp;#039;Patzendorf&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Es gehörte als Stiftsdorf zum schlesischen [[Kloster Grüssau|Zisterzienserkloster Grüssau]] und wurde von diesem während der Amtszeit des [[Krzeszów (Kamienna Góra)|Grüssauer]] Abtes Kaspar Albert (1578–1611) zusammen mit den drei weiteren in Böhmen gelegenen Stiftsdörfern [[Bernartice u Trutnova|Bernsdorf]], [[Královec|Königshan]] und [[Lampertice|Lampersdorf]] an die Herrschaft [[Žacléř|Schatzlar]] verkauft. Zusammen mit der Herrschaft Schatzlar gelangten Potschendorf sowie die drei schon genannten Stiftsdörfer 1599 an die Herrschaft [[Trutnov|Trautenau]]. Diese verkaufte Potschendorf sowie Bernsdorf, Königshan  und Lampersdorf wiederum an das Kloster Grüssau. Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolph II.]] bestätigte den Kaufvertrag mit der Auflage, das diese Dorfschaften auch weiterhin bei Böhmen verbleiben sollen. 1617 verpachteten Abt und Konvent Potschendorf zusammen mit den drei schon genannten Stiftsdörfern zu einem jährlichen Zins von 1000 Talern an Heinrich Kapler in [[Lubawka|Liebau]]. Doch die Bewohner dieser Dörfer wollten weiterhin beim Stift Grüssau verbleiben. Vermutlich deshalb wurden Potschendorf sowie Bernsdorf, Königshan und Lampersdorf von den [[Ständeaufstand in Böhmen (1618)|Aufständischen]] 1619 konfisziert. Nach der [[Schlacht am Weißen Berge]] wurden die früheren Stiftsdörfer wiederum dem Kloster Grüssau übergeben. Unter Abt Georg II. gelangte Bernsdorf 1622 an [[Jan Rudolf Trčka von Lípa]], Erbherr auf Schatzlar. Dessen Güter wurden nach seinem Tod 1636 vom Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] konfisziert. Die Herrschaft Schatzlar, mit der Lampersdorf verbunden blieb, schenkte der Kaiser 1636 den [[Jesuiten]] von St. Anna in Wien. Als Entschädigung für die vier böhmischen Stiftsdörfer gewährte der Kaiser dem Stift Grüssau 9.000 Floren.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1785 verfügte Potschendorf über eine Schule, 1861 entstand ein neues Schulgebäude. Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] gehörte Potschendorf ab 1850 zum [[Gerichtsbezirk Schatzlar]] bzw. zum [[Bezirk Trautenau (Königreich Böhmen)|Bezirk Trautenau]]. Um das Jahr 1900 bestand Potschendorf aus 30 Häusern, einer Mühle, einem Kalksteinbruch (&amp;#039;&amp;#039;Bischof &amp;amp; Lindner&amp;#039;&amp;#039;), zwei Kapellen, einer Schule, einem Zollamt und drei Gasthäusern. Die Zahl der Schulkinder betrug 90.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Potschendorf 1938 dem Deutschen Reich angeschlossen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Trautenau]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die deutschen Bewohner [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. 1950 erfolgte die Eingemeindung nach Bernartice.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* P. Ambrosius Rose: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Grüssau. OSB 1242–1289. S ORD CIST 1292–1810. OSB seit 1919.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart u. a. 1974, ISBN 3-8062-0126-9.&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus von Lutterotti]]: &amp;#039;&amp;#039;Die ‚Böhmischen Dörfer‘ des Zisterzienser-Klosters Grüssau in Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch des Deutschen Riesengebirgs-Vereins 16, 1927, S. 47–59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.riesengebirgler.de/gebirge/orte/Ortschaften_1.htm  Ortsbezeichnungen]&lt;br /&gt;
* [http://www.obecbernartice.cz/beckov.htm Geschichte (tschechisch)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Beckov}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1361]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bernartice u Trutnova]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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