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	<title>Bayrisch Blockmalz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T01:30:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayrisch_Blockmalz&amp;diff=2335261&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Winkekatze: Änderung 264814688 von Andreas Chwala rückgängig gemacht; bitte belegen</title>
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		<updated>2026-03-26T18:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/264814688&quot; title=&quot;Spezial:Diff/264814688&quot;&gt;264814688&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Andreas_Chwala&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/Andreas Chwala&quot;&gt;Andreas Chwala&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:BLG&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:BLG (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;belegen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bayrisch Blockmalz.jpg|mini|Bayrisch Blockmalz]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayrisch Blockmalz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Bayern|bayerisches]] [[Hartbonbon]]. Es besteht aus [[Zuckerkaramell]] (aus verschiedenen [[Zuckerart]]en und [[Glukosesirup]]) und mindestens 5 % [[Malzextrakt]] (bzw. 4 % Trockenmalzextrakt)&amp;lt;ref name=&amp;quot;food&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.food-from-bavaria.de/de/reg_spez/einzelprodukt.php?an=15 |text=&amp;#039;&amp;#039;Regionaltypische Spezialität Bayrisch Blockmalz&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20071030084719}} Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, food-from-bavaria.de; abgerufen am 21. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Geschmack der dunkelbraunen Bonbons ist malzig-süß. Die Bonbons haben in der Regel ein Gewicht von sechs bis neun Gramm pro Stück und eine grob gestanzte Blockform.&amp;lt;ref name=&amp;quot;food&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seinen Ursprung hat Bayrisch Blockmalz in der 1899 in Nürnberg eröffneten Drogerie von Carl Soldan. Diese Drogerie entwickelte sich später zur Großhandlung und vertreibt noch heute unter dem Namen [[Dr. C. Soldan|Dr.&amp;amp;nbsp;C. Soldan GmbH]] Bayrisch Blockmalz. Ursprünglich war dabei das Blockmalz als Mittel gegen [[Husten]] und [[Rachenentzündung]]en gedacht. Bayrisch Blockmalz wird teilweise auch heute noch in heißer Milch oder Tee aufgelöst, da es angeblich gegen Husten und [[Heiserkeit]] wirken soll. Erhältlich ist Bayrisch Blockmalz heute in [[Supermarkt|Supermärkten]], aber auch in [[Apotheke]]n und [[Drogerie]]n.&amp;lt;ref name=&amp;quot;food&amp;quot; /&amp;gt; Seit 28. November 2018 ist Bayrisch Blockmalz ein Produkt mit [[Geschützte geografische Angabe|geschützter geographischer Angabe]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ec.europa.eu/info/food-farming-fisheries/food-safety-and-quality/certification/quality-labels/geographical-indications-register/details/EUGI00000016612 Bayrisch Blockmalz / Bayrischer Blockmalz / Echt Bayrisch Blockmalz / Aecht Bayrischer Blockmalz.] In: [[eAmbrosia]] — the EU geographical indications register; abgerufen am 5. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herstellung ==&lt;br /&gt;
In Bayern gibt es drei industrielle [[Produktion|Hersteller]] für Bayrisch Blockmalz, die zusammen in den 2010er Jahren ca. 200 Tonnen Bayrisch Blockmalz jährlich herstellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;food&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Malz für die Bonbonherstellung wird ähnlich dem [[Malz]] für die Bierherstellung gewonnen. Dabei wird unter Luftzufuhr in einer feuchten Umgebung das Getreide (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gerste]]) zur [[Keimung]] gebracht. Danach wird die Keimung durch schonendes Trocknen ([[Darre]]n) beendet. Der so gewonnene Malzextrakt wird unter Zugabe von Wasser mit den anderen Zutaten vermengt. Anschließend wird die Masse zum Zwecke der Wasserreduktion erhitzt. Zur weiteren Eindickung dient ein Staustufensystem, das die Masse in ungefähr sieben Minuten in dünn aufgetragenen Bahnen bei 150&amp;amp;nbsp;°C durchläuft. Hierbei entsteht die typische dunkelbraune Farbe, wenn beim so genannten Feuerbrennen der Zucker [[Karamell|karamellisiert]]. Der Restwassergehalt der Bonbonmasse beträgt am Ende dieses Prozesses etwa zwei Prozent. Nachdem die Bonbonmasse auf etwa 80 bis 90&amp;amp;nbsp;°C heruntergekühlt wurde, werden die dünnen Bahnen mit einem Hackmesser grob zerteilt. Die vollständig abgekühlten Bonbons werden teilweise noch in einer Bestäubungstrommel mit [[Puderzucker|Staubzucker]] überzogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;food&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zuckerware]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Süßware als Thema (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschützte geographische Angabe (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Winkekatze</name></author>
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