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	<title>Bayezid II. - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayezid_II.&amp;diff=64362&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner: Vorschlag</title>
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		<updated>2026-03-29T15:09:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorschlag&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Portrait of Sultan Bayezid II of the Ottoman Empire.jpg|mini|Ein Bildnis aus der Werkstatt des [[Paolo Veronese]] stellt im Jahr 1578 Bayezid II. so dar, wie man sich den 1512 verstorbenen Sultan zu dieser Zeit vorstellte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bāyezīd II.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. Dezember]] [[1447]] in [[Dimotika]], nach anderen Quellen * Januar 1448&amp;lt;ref&amp;gt;Richard F. Kreutel: &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Sultan Bayezid. Die Geschichte seiner Herrschaft (1481–1512) nach den altosmanischen Chroniken des Oruç und des Anonymus Hanivaldanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 3-222-10469-7, S.&amp;amp;nbsp;289.&amp;lt;/ref&amp;gt;; gestorben am [[26. Mai]] [[1512]] bei Dimotika) war vom 19.&amp;amp;nbsp;Mai 1481 bis zum 24. April 1512 [[Sultan]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]]. Wegen seiner Religiosität erhielt er den Beinamen &amp;#039;&amp;#039;[[Walī|velī]]&amp;#039;&amp;#039;. Er schrieb unter dem Dichternamen &amp;#039;&amp;#039;ʿadlī&amp;#039;&amp;#039; („der Gerechte“) Gedichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thronfolge ==&lt;br /&gt;
Bayezid folgte seinem Vater [[Mehmed II.]] auf dem Thron.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WDL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.wdl.org/en/item/8832/ |titel=Sultan Bajazid&amp;#039;s (i.&amp;amp;nbsp;e., Beyazit&amp;#039;s) Mosque, Constantinople, Turkey |werk=[[World Digital Library]] |datum=1900 |abruf=2013-10-18 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu musste er erst durch Versprechungen und Bestechung die [[Janitscharen]] für sich gewinnen. Dieses Vorrecht der Janitscharentruppen bei der Machtübernahme eines neuen Sultans sollte für Jahrhunderte bestehen bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor er die Herrschaft antreten konnte, entbrannte ein langer Kampf mit seinem Bruder [[Cem Sultan]]. Dieser war 1474 nach seinem verstorbenen älteren Bruder Mustafa Statthalter von [[Karaman (Provinz)|Karaman]] geworden. Bayezid schlug ihn in mehreren Schlachten und vertrieb ihn nach [[Ägypten]], das unter den [[Mamluken]] eine ständige Bedrohung für die Osmanen darstellte. Ein weiterer Versuch Cems, Bayezid zu schlagen, misslang und er floh zu den [[Geschichte des Johanniterordens|Johanniter-Rittern]] nach [[Rhodos]]. Der [[Großmeister des Malteserordens|Johanniter-Großmeister]] [[Pierre d’Aubusson]] akzeptierte eine Pension von Bayezid dafür, ihn dort zu behalten. Bald übten abendländische Fürsten ([[Karl VIII. (Frankreich)|Karl VIII. von Frankreich]] und Papst [[Innozenz VIII.]]) Druck auf d’Aubusson aus, Cem auszuliefern. Schließlich wurde der Prinz zuerst Karl VIII., dann dem Papst anvertraut. Aber solange Cem lebte, war er eine ständige Bedrohung für die Herrschaft des Sultans und Bayezid wollte dies 1495 ändern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Um sich […] seines Bruders zu entledigen, sandte er nach Italien den &amp;#039;&amp;#039;Kapıcıbaşı&amp;#039;&amp;#039; (d.&amp;amp;nbsp;h. den Obersten der Türhüter) Mustafa Beğ, damit er unter dem Vorwand, die von Bayezid für Cem Sultan zugesagten Jahresgelder zu überbringen, diesen durch Gift beseitige, und dank dem Geschick Mustafas ging also dieser Anschlag dem Bayezid glücklich vonstatten.&lt;br /&gt;
 |Autor= [[Anonymus Hanivaldanus]]&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Richard F. Kreutel: &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Sultan Bayezid. Die Geschichte seiner Herrschaft (1481–1512) nach den altosmanischen Chroniken des Oruç und des Anonymus Hanivaldanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 3-222-10469-7, S.&amp;amp;nbsp;208.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oğuz Han-Hinrichtungsbefehl.jpg|mini|hochkant|Der an einen gewissen Iskender&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Person vgl. Hedda Reindl: &amp;#039;&amp;#039;Männer um Bāyezīd. Eine prosopographische Studie über die Epoche Sultan Bāyezīds&amp;amp;nbsp;II. (1481–1512)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Islamkundliche Untersuchungen.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;75). Klaus Schwarz Verlag, Berlin 1983, ISBN 3-922968-22-8 (zugleich Dissertation, Ludwig-Maximilians-Universität München 1982), S.&amp;amp;nbsp;244&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;E.&amp;amp;nbsp;ff., insbesondere S.&amp;amp;nbsp;246 Fußnote&amp;amp;nbsp;26.&amp;lt;/ref&amp;gt; gerichtete Hinrichtungsbefehl Bayezids&amp;amp;nbsp;II. gegen den Sohn des [[Cem Sultan|Cem]] (Oğuzhan; nicht namentlich genannt).&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsche Übersetzung des Hinrichtungsbefehls bei [[Hans Joachim Kißling]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Personalpolitik Sultan Bājezīd’s&amp;amp;nbsp;II. in den westlichen Grenzgebieten des Osmanischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans-Georg Beck, Alois Schmaus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Südosteuropa-Forschung. Anläßlich des II.&amp;amp;nbsp;Internationalen Balkanologenkongresses in Athen 7.V.–13.V.1970&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntnis Südosteuropas und des Nahen Orients.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;10). Trofenik, München 1970, S.&amp;amp;nbsp;107–116 (109 Fußnote&amp;amp;nbsp;3); Richard F. Kreutel: &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Sultan Bayezid. Die Geschichte seiner Herrschaft (1481–1512) nach den altosmanischen Chroniken des Oruç und des Anonymus Hanivaldanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 3-222-10469-7, S.&amp;amp;nbsp;280&amp;amp;nbsp;f. Anmerkung&amp;amp;nbsp;11.&amp;lt;/ref&amp;gt; Istanbul, Archiv des Topkapi-Serail-Museums (TSMA), Nr.&amp;amp;nbsp;E&amp;amp;nbsp;11983/1]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei anderen Chronisten ist dies jedoch nicht belegt, so dass die Schuld Bayezids am Tod Cem Sultans unbewiesen bleibt. Da allerdings der Brudermord im Hause Osman seit Mehmed&amp;amp;nbsp;II. institutionalisiert war, gibt es auch nirgendwo Kritik daran. Bayezids Ende 1482 gegebener Befehl zum Erdrosseln von Cems Sohn Oğuzhan ist im Archiv des Topkapi-Serail-Museums noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herrschaftszeit ==&lt;br /&gt;
Die Kanzleisprache wurde insofern von Griechisch auf Osmanisch umgestellt, als Dokumente des Sultans, vor allem aber auswärtige Verträge, nur noch in Türkisch Gültigkeit beanspruchen konnten. Der Vertrag mit Venedig von 1502 liegt heute im [[Staatsarchiv Venedig|dortigen Staatsarchiv]] in zwei Sprachausfertigungen, nämlich Venezianisch und Osmanisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Maria Pia Pedani Fabris, [[Alessio Bombaci]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Inventory of the Lettere e Scritture Turchesche in the Venetian State Archives&amp;#039;&amp;#039;, Brill, 2010, S. XV.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1484 führte er erfolgreich Krieg gegen das [[Fürstentum Moldau]]. Auch in [[Geschichte Albaniens|Albanien]] und über [[Bosnien]] bis in die [[Steiermark]] streiften seine [[Akıncı]] raubend und Sklaven machend. Dies endete erst 1495 durch einen Friedensschluss zwischen der [[Hohe Pforte|Hohen Pforte]] und [[Königreich Ungarn|Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kait-Bay]] (auch Qaid Bay), der Mamluken-Sultan von Ägypten, der schon Cem Asyl gewährt hatte, dehnte seinen Machtbereich nordwärts bis nach Tarsus und Adana aus. 1488 gelang ihm ein großer Sieg über die Osmanen und 1491 wurde ein Friedensvertrag geschlossen, der bis nach Bayezids Tod hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1492 in Spanien das [[Alhambra-Edikt]] erlassen wurde, nahm er die aus Spanien und später aus Portugal vertriebenen Juden auf. Bayezid II. soll gesagt haben: „Wie töricht sind die spanischen Könige, dass sie ihre besten Bürger ausweisen und ihren ärgsten Feinden überlassen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach [[Georg Bossong]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sepharden.&amp;#039;&amp;#039; München 2008, S.&amp;amp;nbsp;57.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er unternahm einen vergeblichen Angriff auf Rhodos, machte um des Friedens willen Zugeständnisse an [[Republik Venedig|Venedig]] und verminderte den von [[Republik Ragusa|Ragusa]] eingeforderten Tribut. Aber die Bedrohung in der [[Ägäis]] durch die wachsende Macht Venedigs, das sich 1489 [[Zypern]] angeeignet hatte, veranlasste ihn zu einem ernsthafteren Unternehmen. 1499 führte er einen Krieg auf der [[Morea]] (Peloponnes) mit der Dogen-Republik, der 1502 mit der Eroberung von [[Nafpaktos|Lepanto]], [[Methoni (Messenien)|Modon]], [[Koroni|Coron]] und [[Pylos|Navarino]] endete. Bayezid leitete persönlich die Belagerung Modons im Jahr 1500. Ausschlaggebend für diesen Sieg war auch die vom ehemaligen [[Barbaresken-Korsaren|Korsarenkapitän]] [[Kemal Reis|Kemal Re’is]] geführte neu aufgerüstete Kriegsflotte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayezid Mosque.jpg|mini|Bayezid-Moschee in Istanbul]]&lt;br /&gt;
Zwischen 1501 und 1506 ließ er die [[Beyazit-Moschee]] in İstanbul errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Persien war durch die Entscheidungsschlacht von [[Şərur (Stadt)|Shurur]] 1502 Şah [[Ismail I. (Schah)|Ismail]] an die Macht gekommen, der die [[Safawiden]]-Dynastie begründete. Die letzten Jahre von Bayezids Regierungszeit wurden durch die Verbreitung der [[Schiiten|schiitischen]] Lehre unter den [[Turkmenen (Vorderasien)|Turkmenenstämmen]] in Kleinasien und angrenzenden Gebieten unter dem Einfluss der neuen persischen Macht gestört. Auch militärisch suchte Persien die Konfrontation mit dem Osmanischen Reich. Bayezids jüngster Sohn Selim wollte dies zu seinen Gunsten nützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bayezid hatte Ahmed, den älteren Sohn, als seinen Nachfolger designiert. Unter den Prinzen Ahmed, [[Korkud]] und Selim, die Prinzenprovinzen in Anatolien beherrschten, begannen jedoch sofort Machtkämpfe. Zwar war Korkud schon als Zehnjähriger nach Mehmeds II. Tod für seinen Vater Reichsverweser in Istanbul gewesen, bis dieser dort eintraf. Doch der tatkräftigere Selim griff mit einem Tatarenheer die Truppen seines Vaters an. Er verlor zwar die Schlacht, konnte trotzdem das Vertrauen der Janitscharen gewinnen, die sich für ihn und gegen seine Brüder entschieden. Selim schlug Korkud und Ahmed und zwang Bayezid, ihn zum Oberbefehlshaber des Heeres zu ernennen. Am 24.&amp;amp;nbsp;April 1512 trat Bayezid II. zurück und sein Sohn übernahm als [[Selim I.]] den Thron. Wenige Wochen später starb Bayezid unter ungeklärten Umständen.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard F. Kreutel: &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Sultan Bayezid. Die Geschichte seiner Herrschaft (1481–1512) nach den altosmanischen Chroniken des Oruç und des Anonymus Hanivaldanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 3-222-10469-7, S.&amp;amp;nbsp;10–17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abendländische Augenzeugen ==&lt;br /&gt;
[[Andrea Gritti]], späterer [[Doge von Venedig]]: „Sein fleischiges Gesicht und sein ganzes Aussehen lassen ihn weder hart noch furchtgebietend erscheinen, sondern tief melancholisch, abergläubisch und starrsinnig, nicht ohne Geiz. Es heißt, er ergötze sich an handwerklichen Künsten wie Steinschneiden, Silbertreiben und Drechseln, studiere als großer Kenner der Astrologie und Theologie unablässig und sei ein hervorragender Bogenschütze.“ (Gegen Ende 1503 in Istanbul über den damals fünfundfünfzigjährigen Bayezid geschrieben.)&amp;lt;ref&amp;gt;Nach dem italienischen Originaltext in [[Joseph von Hammer-Purgstall]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Osmanischen Reiches.&amp;#039;&amp;#039; Band VI, S.&amp;amp;nbsp;625.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chronik des Anonymus Zoras: „Sultan Bayezid also war mehr dem Frieden zugeneigt als dem Kriege. Er war ein demütiger Mann, huldigte der Philosophie und liebte es, von den Taten der Kaiser der Vergangenheit zu lesen. Er war von Natur aus ein guter Mensch.“&amp;lt;ref&amp;gt;Vulgärgriechische Chronik des Anonymus Zoras: &amp;#039;&amp;#039;Leben und Taten der türkischen Kaiser.&amp;#039;&amp;#039; In der Reihe Richard Franz Kreutel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band 6, Verlag Styria, Graz/Wien/Köln 1971, S.&amp;amp;nbsp;190.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Richard Franz Kreutel]]: &amp;#039;&amp;#039;Der fromme Sultan Bayezid. Die Geschichte seiner Herrschaft (1481–1512) nach den altosmanischen Chroniken des Oruç und des Anonymus Hanivaldanus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Osmanische Geschichtsschreiber.&amp;#039;&amp;#039; Band&amp;amp;nbsp;9). Styria, Graz/Wien/Köln 1978, ISBN 3-222-10469-7.&lt;br /&gt;
* Hedda Reindl: &amp;#039;&amp;#039;Männer um Bāyezīd. Eine prosopographische Studie über die Epoche Sultan Bāyezīds II. (1481–1512).&amp;#039;&amp;#039; Schwarz, Berlin 1983, ISBN 978-3-922968-22-1 ([http://menadoc.bibliothek.uni-halle.de/iud/content/titleinfo/318662 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bayezid II|Bayezid II.}}&lt;br /&gt;
* [http://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0174 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Mehmed II.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Selim I.]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Sultane des Osmanischen Reichs|Sultan des Osmanischen Reichs]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1481–1512}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118506056|LCCN=n83314009|VIAF=280144782720203542620}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayezid 02}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultan (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Osmanischen Dynastie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1447]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1512]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayezid II.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bayezid Veli&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=osmanischer Sultan&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. Dezember 1447&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dimotika]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 1512&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Dimotika]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans-Jürgen Hübner</name></author>
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