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	<title>Bayezid I. - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T15:47:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayezid_I.&amp;diff=250175&amp;oldid=prev</id>
		<title>2001:16B8:B940:F200:B54A:22B5:BC6E:DBA0: 1396 wurde das Fürstentum Vidin erobert, weshalb die vorherrschende Ansicht in der Historographie dieses Jahr als Ende des zweiten bugarischen Reichs ansieht. 1393 wurde das Königtum in Veliko Tarnovo erobert. Das in diesem Artikel angebene Jahr 1394 ist lässt sich nicht erklären. Vgl. dazu Божилов, Иван, и Васил Гюзелев. История на средновековна България VII-XIV век. История на България в три тома. Том І.. „Анубис“, С., 1999, Дял VI, Глава 3., ISBN 954-426-204-0</title>
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		<updated>2025-04-24T08:43:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1396 wurde das Fürstentum Vidin erobert, weshalb die vorherrschende Ansicht in der Historographie dieses Jahr als Ende des zweiten bugarischen Reichs ansieht. 1393 wurde das Königtum in Veliko Tarnovo erobert. Das in diesem Artikel angebene Jahr 1394 ist lässt sich nicht erklären. Vgl. dazu Божилов, Иван, и Васил Гюзелев. История на средновековна България VII-XIV век. История на България в три тома. Том І.. „Анубис“, С., 1999, Дял VI, Глава 3., ISBN 954-426-204-0&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:I Bayezit.jpg|mini|hochkant|Bayezid I., Ausschnitt aus einem Stammbaum, Osmanische [[Miniaturmalerei|Miniatur]], Topkapi-Museum, Istanbul]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayezid I.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{arF|بایزید بن مراد&amp;amp;lrm;|d=Bāyezīd b. Murād}}; geboren [[1360]]; gestorben 8./9. März [[1403]] in [[Akşehir]]), genannt {{arF|یلدرم&amp;amp;lrm;|d=yıldırım|b=der Blitz}}, war 1389 bis 1402 [[Sultan]] des [[Osmanisches Reich|Osmanischen Reiches]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tughra of Bayezid I.svg|mini|Bayezids [[Tughra]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Familienleben ===&lt;br /&gt;
Bayezid folgte seinem Vater [[Murad I.]] auf den Thron, nachdem dieser 1389 bei der [[Schlacht auf dem Amselfeld (1389)|Schlacht auf dem Amselfeld]] getötet worden war. Sofort ließ er seinen Bruder Yakub ermorden und begründete damit eine lange Tradition: Der [[Brudermord (Osmanisches Reich)|Brudermord]] beim Amtsantritt war bei den Sultanen des Osmanischen Reiches bis ins 17. Jahrhundert gängig.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Matuz: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter war die [[Valide Sultan]] Gülçiçek Hatun, die aus [[Griechenland]] stammte. Bayezid heiratete zuerst Devlet Schah Khatun, Tochter des [[Emir]]s von [[Germiyan]], zu deren Mitgift [[Kütahya]] und angrenzende Territorien gehörten. Sie war die Mutter [[Mehmed I.|Mehmeds I.]], der 1413 das Osmanische Reich wiederherstellte. Zwei Jahre vor seiner Thronbesteigung heiratete Bayezid eine Tochter des [[Oströmisches Reich|byzantinischen]] Kaisers [[Johannes VII. (Byzanz)|Johannes Palaiologos]]. Er war zudem mit [[Olivera Lazarević|Olivera Despina]] vermählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriege ===&lt;br /&gt;
Seine Feldzüge waren zumeist sehr erfolgreich.&amp;lt;ref&amp;gt;Zum Folgenden Josef Matuz: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, S. 41&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unmittelbar nach seinem Amtsantritt eroberte er 1391 und 1392 mehrere westanatolische [[Beylik]]s wie [[Beylik von Aydın|Aydın]], [[Germiyan]] und [[Mentesche|Menteşe]], die sich beim Thronwechsel mit den [[Karaman (Beylik)|Karamanen]] verbündet hatten, einer mächtigen zentralanatolischen Dynastie. Anschließend belagerte er die Karamanenhauptstadt [[Konya]] und erzwang so eine Anerkennung seiner Eroberungen durch die Rivalen. Für eine Eroberung des Beyliks blieb aber keine Zeit, da der neue [[Byzantinisches Reich|byzantinische]] Kaiser [[Manuel II. (Byzanz)|Manuel II. Palaiologos]], der dem Osmanenreich eigentlich tributpflichtig war, sowie die [[Fürstentum Walachei|Walachei]] und [[Bosnien]] begannen, osmanische Gebiete in [[Rumelien]] zu besetzen. In einem Blitzfeldzug machte Bayezid diese Entwicklungen rückgängig: 1396 wurde [[Bulgarien]] erobert, 1394 wurde die Walachei zu einem osmanischen [[Satellitenstaat|Vasallenstaat]]. 1395 erlitt er aber bei Rovine eine Niederlage gegen die Truppen des [[Fürstentum Walachei|walachischen]] [[Woiwode]]n [[Mircea cel Bătrân]] und ihre [[Guerilla]]-Taktik.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Peter Matschke: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz und der Halbmond. Die Geschichte der Türkenkriege.&amp;#039;&amp;#039; Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf/Zürich 2004, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wandte sich Bayezid gegen das Oströmische Reich, dessen Territorium fast nur noch aus der Hauptstadt Konstantinopel bestand. Durch geschickte Diplomatie gelang es ihm, die [[Republik Venedig|venezianischen]] Getreidelieferungen an den Bosporus zu unterbinden. Er ließ die Festung [[Anadolu Hisarı]] auf dem asiatischen Ufer des Bosporus errichten und schloss Konstantinopel zu Lande und zu Wasser für sieben Jahre ein. Vom drohenden Fall Ostroms aufgeschreckt, organisierte der [[Königreich Ungarn|ungarische König]] [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] einen [[Kreuzzug]], an dem vor allem [[burgund]]ische Ritter und Kriegsknechte teilnahmen. Im September 1396 errang Bayezid in der [[Schlacht bei Nikopolis]] einen glänzenden Sieg über die Kreuzfahrer.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Barbara Tuchman]]: &amp;#039;&amp;#039;Der ferne Spiegel. Das dramatische 14. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Taschenbuchausgabe, dtv, München 1982, S. 498–502.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Folge drangen seine Truppen bis nach Nordgriechenland und [[Syrmien]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zwischenzeit hatten die Karamanen die Gelegenheit der Abwesenheit des Sultans genutzt und sich wieder ihrer alten Hauptstadt [[Ankara]] bemächtigt. 1397 erlitten sie aber eine vernichtende Niederlage und verloren ihr Territorium an das Osmanenreich, das Bayezid in den neuen Beyerbeylik [[Anatolien]] integrierte. Er griff auch weiter nach Norden und Osten aus, eroberte [[Sinop]]e, [[Eretna]] und 1400 [[Erzincan]]. Dadurch berührte er jedoch den Machtbereich des [[Timuriden|turkmongolischen]] Herrschers [[Timur|Timur Lenk]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Tamerlan&amp;#039;&amp;#039; genannt), der dabei war, von seiner Heimat [[Transoxanien]] aus ein Weltreich aufzubauen. Um gegen diesen Gegner gewappnet zu sein, befahl Bayezid 1401 die Belagerung Konstantinopels abzubrechen, ließ sich den Abzug seiner Truppen vom Kaiser aber teuer honorieren: Manuel II. musste sowohl eine Wiederaufnahme der Tributzahlungen versprechen als auch die Einrichtung einer [[Moschee]] und die Einsetzung eines [[Qādī]]s in seiner Stadt akzeptieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auseinandersetzung mit Timur verlief ungünstig: In der [[Schlacht bei Ankara]] am 20. Juli 1402 unterlag das [[Osmanische Armee|osmanische Heer]] unter Bayezids Kommando einer Übermacht turkmongolischer Krieger. Der Sultan geriet in Gefangenschaft und starb einige Monate später in der anatolischen Stadt Akşehir. Seine Söhne akzeptierten die [[Suzeränität]] Timurs und teilten das Osmanische Reich untereinander auf, so dass es [[Osmanisches Interregnum|ein Jahrzehnt lang]] keinen alleinigen türkischen Sultan gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistung ===&lt;br /&gt;
Bis zu dieser Niederlage war Bayezid ein sehr erfolgreicher Sultan gewesen: Unter seiner Herrschaft hatte das Reich mit 690.000&amp;amp;nbsp;km² seine bis dahin größte Ausdehnung erreicht. Durch Handelsprivilegien für die Seerepubliken [[Republik Genua|Genua]] und [[Republik Ragusa|Ragusa]] trug er auch ökonomisch zu einer Öffnung seines Reichs bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Matuz: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch als Bauherr betätigte sich Bayezid, etwa bei der Errichtung der Hafenanlagen von [[Gelibolu|Gallipoli]] oder der Großen Moschee von [[Bursa]]. Als erster osmanischer Herrscher wurde er vom [[Kalif]]en, der damals in [[Kairo]] seinen Sitz hatte, zum Sultan und damit zum obersten Glaubenstreiter für den [[Islam]] ernannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Peter Matschke: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz und der Halbmond. Die Geschichte der Türkenkriege.&amp;#039;&amp;#039; Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf/Zürich 2004, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Chlebowski-Bajazyt w niewoli.jpg|mini|Stanisław Chlebowski: Sultan Bajazyt von Tamerlan eingekerkert (1878)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bajazeth - Timur - J N Geiger.jpg|mini|hochkant|[[Peter Johann Nepomuk Geiger]]: Der in der Schlacht bei Ankara besiegte Bajazeth wird in einen eisernen Käfig gesperrt, seine gefangene Gemahlin als Sklavin behandelt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vom einst mächtigen Sultan, der im Kerker des grausamen Emirs verschmachtet, regte viele Künstler zu phantasievollen Gestaltungen an. Der englische Autor [[Christopher Marlowe]] (1564–1593) verarbeitete den [[Stoff (Literatur)|Stoff]] in seiner [[Tragödie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tamburlaine|Tambourlaine the Great]]&amp;#039;&amp;#039;, die 1587/88 uraufgeführt wurde. Der Umgang mit Bayezit wird darin als einer von vielen Akten der [[Hybris]] geschildert, die Tamerlan schließlich mit seinem Leben bezahlen muss. Der französische [[Barockliteratur|Barockdichter]] [[Jean Magnon]] († 1662) konzentrierte sich in seiner Tragödie &amp;#039;&amp;#039;Le Gran Tamerlan et Bejezet&amp;#039;&amp;#039; dann ganz auf die Begegnung von Emir und Sultan, ebenso [[Georg Friedrich Händel]] (1685–1759), dessen [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;[[Tamerlano (Händel)|Tamerlano]]&amp;#039;&amp;#039; 1724 in [[London]] uraufgeführt wurde. 1735 brachte [[Antonio Vivaldi]] (1678–1741) seine Oper &amp;#039;&amp;#039;[[Tamerlano (Vivaldi)|Tamerlano/Bajazet]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Verona]] auf die Bühne. Auch in populären Geschichtswerken wurde die Geschichte immer wieder erzählt, so etwa in [[Joseph von Bülow]]s 1860 erschienenen &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien aus der Europäischen Geschichte für anziehende Weltbegebenheiten&amp;#039;&amp;#039;, für die der österreichische Zeichner [[Peter Johann Nepomuk Geiger]] phantasievolle Illustrationen schuf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der polnische [[Historienmalerei|Historienmaler]] [[Stanislaus von Chlebowski|Stanisław Chlebowski]] schuf 1878 sein Ölgemälde „Sultan Bajazyt von Tamerlan eingekerkert“, das heute in der Gemäldegalerie der [[Ukraine|ukrainischen]] Stadt [[Lwiw|Lemberg]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Kornrumpf: &amp;#039;&amp;#039;Bayezid I.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, München 1974, S. 163&amp;amp;nbsp;f. ([https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=541 biolex.ios-regensburg.de]).&lt;br /&gt;
* Klaus-Peter Matschke: &amp;#039;&amp;#039;Das Kreuz und der Halbmond. Die Geschichte der Türkenkriege.&amp;#039;&amp;#039; Artemis &amp;amp; Winkler, Düsseldorf/Zürich 2004, ISBN 3-538-07178-0.&lt;br /&gt;
* [[Josef Matuz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich. Grundlinien seiner Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008, ISBN 978-3-534-20020-7.&lt;br /&gt;
* Ferenc Majoros, Bernd Rill: &amp;#039;&amp;#039;Das Osmanische Reich 1300–1922. Die Geschichte einer Großmacht.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-25-8.&lt;br /&gt;
* [[Kapriel Noradungyan|Gabriel Effendi Noradounghian]]: &amp;#039;&amp;#039;Recueil d’actes internationaux de l’Empire Ottoman 1300–1789.&amp;#039;&amp;#039; Band I. Paris, Neufchâtel 1897 (Reprint: Kraus, Nendeln 1978, ISBN 3-262-00527-4).&lt;br /&gt;
* {{Britannica 1911 |Lemma=Bayezid I. |Band=3 |Seite=556}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bayezid I|Bayezid I.}}&lt;br /&gt;
* [https://www.tripota.uni-trier.de/single_picture.php?signatur=121_port_0173 Tripota – Trierer Porträtdatenbank]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Murad I.]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Mehmed I.]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Sultane des Osmanischen Reichs|Sultan des Osmanischen Reichs]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1389–1402}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121955419|LCCN=n/85/327215|VIAF=1467021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayezid 01}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sultan (Osmanisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrscher (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1360]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1403]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bayezid I.&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Bāyezīd Yıldırım&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Sultan des Osmanischen Reiches&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1360&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. März 1403 oder 9. März 1403&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Akşehir]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>2001:16B8:B940:F200:B54A:22B5:BC6E:DBA0</name></author>
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