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	<title>Bayerischer Lloyd - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T02:45:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt</title>
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		<updated>2025-05-14T20:43:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, geschützte Leerzeichen sichtbar gemacht bzw. entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Reedereischild des Bayerischen Lloyd.jpg|mini|Reedereischild des Bayerischen Lloyd]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schiffahrtsmuseum-Regensburg.jpg|mini|Der 1923 für den Bayerischen Lloyd gebaute Raddampfer &amp;#039;&amp;#039;Ruthof&amp;#039;&amp;#039; fuhr ab 1958 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Érsekcsanád&amp;#039;&amp;#039; für die ungarische [[MAHART-PassNave|MAHART]] und gehört heute dem [[Donau-Schiffahrts-Museum Regensburg]]]]&lt;br /&gt;
Die  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayerischer Lloyd AG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Akronym]]: &amp;#039;&amp;#039;BL&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 1913 gegründetes Binnen[[reederei]]- und Transportunternehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem die süddeutsche &amp;#039;&amp;#039;Donau-Schiffahrts-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039; 1911 in [[Österreich|österreichischen]] Besitz übergegangen war, entsprach die Gründung des Bayerischen Lloyd dem Wunsch, wieder eine eigene nationale Schifffahrtsgesellschaft auf der [[Donau]] zu betreiben. Ab 1927 agierte sie in einer Betriebsgemeinschaft mit der [[Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft|Ersten Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft]]. 1978 übernahm die [[Rhenus-WTAG]] die Aktienmehrheit; nennenswerte Anteile liegen noch beim Bund und beim Freistaat Bayern.&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Börsennotiz München&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hauptgeschäft der Reederei mit Tochtergesellschaften in [[Ungarn]], [[Republik Zypern|Zypern]], der [[Türkei]] und [[Ägypten]] sind die Transportschifffahrt auf der Donau und LKW-Verkehre. Des Weiteren betreibt der Bayerische Lloyd Lagereidienste und Wertstoffrecycling.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.business.com/directory/transportation_and_logistics/ocean_and_maritime_transport/bayerischer_lloyd_ag/profile/ | wayback=20080820045526 | text=Eintrag bei Business.com (englisch)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1913 – Gründung durch Reichsherold Herrn Dr. jur. Ludwig Carl Friedrich Ritter von Donle als staatlich bayerisches Schifffahrtsunternehmen&lt;br /&gt;
* 1914 – Erteilung der Schifffahrtskonzession auf der Donau durch König Ludwig III&lt;br /&gt;
* 1918 – Während des 1. Weltkriegs werden ca. 70 % der Flotte zerstört&lt;br /&gt;
* 1920 – Der „BAYERISCHER LLOYD“ erwirbt die Schifffahrtsrechte für die gesamte untere Donau. Der Wiederaufbau und Erweiterung der Schiffsflotte erfolgt nach dem aktuellsten technischen Stand in den Schiffswerften [[Schiffswerft Christof Ruthof|Ruthof]], Übigau, Cäsar Wollheim und der eigenen Schiffswerft in Deggendorf.&lt;br /&gt;
* 1921 – Nach dem Wiederaufbau der Flotte folgte der Ausbau sämtlicher Landanlagen. Unter anderem wurden in Regensburg 2 Lagerhäuser, ein Bürogebäude, ein Wohngebäude für einzelne Werkswohnungen und in Passau ein Lagerhaus mit modernem Getreidesilo mit 4.000 to Fassungsvermögen gebaut. Ebenso erfolgte der Aufbau von logistischen Anlagen an strategischen Knotenpunkten in Österreich und Ungarn.&lt;br /&gt;
* 1930 – Der „BAYERISCHER LLOYD“ baut das erste Schubschiff auf der Donau und den deutschen Wasserstraßen überhaupt, welches auf den Namen „Uhu“ getauft wurde.&lt;br /&gt;
* 1945 – Während des 2. Weltkriegs werden 158 Schiffseinheiten zerstört. 98 Schiffe sind schwer beschädigt und nicht mehr einsatzbereit. Von den zuvor bestehenden 296 Einheiten waren nur noch 40 funktionstüchtig. Sämtliche Anlagen und Vermögenswerte in den Donauanliegerstaaten waren zerstört oder konfisziert.&lt;br /&gt;
* 1949 – Wiederaufnahme des seit Kriegsende stillliegenden Güterverkehrs zwischen Regensburg und Linz&lt;br /&gt;
* 1963 – Die Flotte konnte wieder auf insgesamt 114 Schiffseinheiten aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
* 1968 – Beitritt zu den Bratislaver Abkommen.&lt;br /&gt;
* 1970 – Sukzessive Erweiterung und Modernisierung der Schiffsflotte zu Beginn der 70er Jahre&lt;br /&gt;
* 1974 – Schiffstaufe von MGS Hanseat durch Bundesfinanzminister Helmut Schmidt (später Bundeskanzler) und dessen Gattin in Regensburg.&lt;br /&gt;
* 1978 – Übernahme der Aktienmehrheit vom Freistaat Bayern und der Bundesrepublik Deutschland durch die RHENUS-WTAG AG.&lt;br /&gt;
* 1980er – Aufbau von RoRo-Verkehren auf der Donau gemeinsam mit dem großen bulgarischen Logistikunternehmen SO-MAT&lt;br /&gt;
* 1990er – Öffnung der Grenzen nach Osten und des Rhein-Main-Donaukanals. Gründung zahlreicher Gemeinschaftsunternehmen im In- und Ausland (BG, HU, RO, UKR etc.)&lt;br /&gt;
* 2008 – Neuorganisation der „BAYERISCHER LLOYD“ als mittelständisches Familienunternehmen und Mitgesellschafter der Euro Bevrachting Germany Gruppe&lt;br /&gt;
* 2013 – 100-jähriges Bestehen der „BAYERISCHER LLOYD“ als traditionsreicher Name in der Binnenschifffahrt.&lt;br /&gt;
* 2017 – Inbetriebnahme der trimodalen Logistikanlage im Hafen Straubing-Sand. Der „BAYERISCHER LLOYD“ übernimmt die Mehrheitsanteile der Euro Bevrachting Germany Gruppe.&lt;br /&gt;
* 2020 – 80 % der Flotte sind mit Hauptmaschinen nach dem aktuellen Umweltstandard ausgerüstet.&lt;br /&gt;
* 2021 – Der „BAYERISCHER LLOYD“ ist alleiniger Anteilseigner der Euro Bevrachting Germany Gruppe. Fortan firmieren alle Tochtergesellschaften der Logistikgruppe unter „BAYERISCHER LLOYD“.&amp;lt;ref&amp;gt;Bayerischer Lloyd: [https://bayerischer-lloyd.de/#Historie &amp;#039;&amp;#039;Historie&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. August 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technikgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die positiven Ergebnisse mit dem ersten [[Voith-Schneider-Antrieb]] auf einem Versuchsboot der [[Lürssen|Lürssen-Werft]] führten dazu, dass der Bayerische Lloyd 1929 der [[Deggendorfer Werft und Eisenbau]] GmbH einen Auftrag zum Bau des Schubbootes [[Uhu (Schiff)|Uhu]] mit einem Dieselmotor und zwei Voith-Schneider-Antrieben mit je 350 PS erteilte. Das war das erste Schiff mit Voith-Schneider-Antrieb. Es bewährte sich allerdings nicht, so dass es 1939 zu einem Schlepper mit Schraubenantrieb umgebaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://bayerischer-lloyd.de/ Website Bayerischer Lloyd]&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=co/041737|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur|NAME=}}&lt;br /&gt;
* https://www.ihk-regensburg.de/hauptnavigation/ihre-ihk/neuer-inhalt175-jahre-ihk/menschen-ideen-geschichten/vom-reichsherold-zum-schifffahrts-generaldirektor-3910882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reederei (Bayern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Donauschifffahrt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1913]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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