<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bayerische_S_2%2F6</id>
	<title>Bayerische S 2/6 - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bayerische_S_2%2F6"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerische_S_2/6&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-25T14:38:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerische_S_2/6&amp;diff=409701&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mef.ellingen: /* Außerdienststellung */ wer ist &quot;man&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerische_S_2/6&amp;diff=409701&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-21T22:39:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Außerdienststellung: &lt;/span&gt; wer ist &amp;quot;man&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schienenfahrzeug&lt;br /&gt;
 | Baureihe= Bayerische S 2/6&lt;br /&gt;
 | Farbe1= 0081FF&lt;br /&gt;
 | Farbe2= FFFFFF&lt;br /&gt;
 | Abbildung= Bayerische S 2-6 (3201).jpg&lt;br /&gt;
 | Name=&lt;br /&gt;
 | Nummerierung= 3201&lt;br /&gt;
 | Hersteller= [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei|Maffei]]&lt;br /&gt;
 | Baujahre= 1906&lt;br /&gt;
 | Ausmusterung= 14. Oktober 1925&lt;br /&gt;
 | Anzahl= 1&lt;br /&gt;
 | Achsformel=&lt;br /&gt;
 | Bauart= 2’B2’ h4v&lt;br /&gt;
 | Gattung=&lt;br /&gt;
 | Spurweite= 1.435 mm&lt;br /&gt;
 | Treibraddurchmesser= 2.200 mm&lt;br /&gt;
 | VorneLaufraddurchmesser= 1.006 mm&lt;br /&gt;
 | HintenLaufraddurchmesser= 1.006 mm&lt;br /&gt;
 | AussenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
 | InnenLaufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
 | Laufraddurchmesser=&lt;br /&gt;
 | Anfahrzugkraft= ~ 64 kN&lt;br /&gt;
 | Beschleunigung=&lt;br /&gt;
 | Leistungskennziffer=&lt;br /&gt;
 | Höchstgeschwindigkeit= 150 km/h&lt;br /&gt;
 | LängeÜberKupplung=&lt;br /&gt;
 | LängeÜberPuffer= 21.183 mm&lt;br /&gt;
 | Länge=&lt;br /&gt;
 | Höhe=4550 mm&lt;br /&gt;
 | Breite=&lt;br /&gt;
 | Drehzapfenabstand=&lt;br /&gt;
 | AchsabstandDerFahrgestelle=&lt;br /&gt;
 | FesterRadstand= 2320 mm&lt;br /&gt;
 | Gesamtradstand= 11.700 mm&lt;br /&gt;
 | RadstandMitTender=18.497 mm&lt;br /&gt;
 | Leermasse=&lt;br /&gt;
 | Dienstmasse= 83,4 t&lt;br /&gt;
 | DienstmasseMitTender=&lt;br /&gt;
 | Reibungsmasse= 32,0 t&lt;br /&gt;
 | Radsatzfahrmasse= 16,0 t&lt;br /&gt;
 | Antrieb=&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeitsmesser=Haußhälter&amp;lt;ref name= &amp;quot;db_museum&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
 | Steuerung=&lt;br /&gt;
 | Übersetzungsstufen=&lt;br /&gt;
 | Kupplungstyp=&lt;br /&gt;
 | Bremsen=Westinghouse-Schnellbremse, einseitig auf Kuppel- und Drehgestellachsen wirkend&lt;br /&gt;
 | Zusatzbremse=&lt;br /&gt;
 | Feststellbremse=&lt;br /&gt;
 | Zugheizung=&lt;br /&gt;
 | Lokbremse=&lt;br /&gt;
 | Zugbremse=&lt;br /&gt;
 | Zugsicherung=&lt;br /&gt;
 | Halbmesser=&lt;br /&gt;
 | Besonderheiten=&lt;br /&gt;
 | Anmerkung=&lt;br /&gt;
 | Zylinderanzahl= 4&lt;br /&gt;
 | Zylinderdurchmesser=&lt;br /&gt;
 | NDZylinderdurchmesser= 2×610 mm&lt;br /&gt;
 | HDZylinderdurchmesser= 2×410 mm&lt;br /&gt;
 | Kolbenhub= 640 mm&lt;br /&gt;
 | Kuppelraddurchmesser=&lt;br /&gt;
 | Kessel=&lt;br /&gt;
 | Kessellänge=&lt;br /&gt;
 | Kesseldruck= 15 bar&lt;br /&gt;
 | AnzahlHeizrohre=&lt;br /&gt;
 | AnzahlRauchrohre=&lt;br /&gt;
 | Heizrohrlänge=4.900 mm&lt;br /&gt;
 | Rostfläche= 4,71 m²&lt;br /&gt;
 | Strahlungsheizfläche=&lt;br /&gt;
 | Rohrheizfläche=&lt;br /&gt;
 | Überhitzerfläche= 38,00 m²&lt;br /&gt;
 | Verdampfungsheizfläche= 214,50 m²&lt;br /&gt;
 | IndizierteLeistung= 1.618 kW (2200 PS)&lt;br /&gt;
 | Steuerungsart=je Paar aus Hoch- und Niederdruckzylindern eine gemeinsame Steuerung nach Heusinger &lt;br /&gt;
 | Zylinderdruck=&lt;br /&gt;
 | Tenderbauart=bay. 2’2’ T 26&lt;br /&gt;
 | DienstmasseTender=&lt;br /&gt;
 | Wasser=&lt;br /&gt;
 | Brennstoff=7 t&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die [[Dampflokomotive]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S 2/6&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Königlich Bayerische Staatseisenbahnen|Königlich Bayerischen Staats-Eisenbahnen]] wurde 1906 als [[Unikat|Einzelstück]] speziell für Schnellfahrversuche konstruiert und mit der Betriebsnummer &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;3201&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am 3. Mai 1906 in Dienst gestellt. Die Bayerischen Eisenbahnen hatten sich zur Beschaffung durch die zwei Jahre zuvor vorgenommenen Schnellfahrversuche der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatsbahn]] anregen lassen. Herstellerwerk war die [[Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei]] in München, Chefkonstrukteur [[Anton Hammel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Triebwerk Lok S 2 6.JPG|miniatur|links|[[Triebwerk (Dampflokomotive)|Triebwerk]] der S 2/6]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barrenrahmen.jpg|miniatur|links|[[Barrenrahmen]] und [[Kropfachse]] der S 2/6]]&lt;br /&gt;
Bei der Konstruktion der S 2/6 sah man anders als bei den zwei Jahre zuvor gebauten [[Preußische S 9 Altona 561 und Altona 562|Preußischen S 9 Altona 561 und Altona 562]] trotz gleicher [[Bauartbezeichnung von Triebfahrzeugen|Achsfolge]] 2&amp;#039;B2&amp;#039; und Treibraddurchmesser (2.200&amp;amp;nbsp;mm) und des in [[Königreich Bayern|Bayern]] bis dahin erst einmal angewandten Heißdampftriebwerkes von unerprobten Neuerungen bzw. Experimenten ab. Mit der Verwendung des bewährten Vierzylinder-[[Verbunddampfmaschine|Verbundtriebwerks]] der [[Verbunddampflokomotive#Bauart von Borries|Bauart von Borries]], des Rauchröhrenüberhitzers nach [[Wilhelm Schmidt (Ingenieur)|Schmidt]] und des Barrenrahmens repräsentierte die [[Maschine]] gleichwohl den [[Stand der Technik]] zum Zeitpunkt des Baues. Vorbilder bei der Konstruktion des [[Fahrzeug]]s waren die einige Jahre zuvor ebenfalls von Hammel entworfene [[Badische II d]] sowie hinsichtlich des Triebwerkes die [[Pfälzische P 4]], das man von dieser abgesehen von den Zylinderdurchmessern unverändert übernahm. Die [[Lokomotive]] wurde in der recht kurzen Zeit von rund vier Monaten entworfen und gebaut; die Bestellung ging bei der Firma Maffei im Dezember 1905 ein, die Ablieferung erfolgte bereits am 3. Mai 1906.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.eisenbahn-nostalgie.ch/german/index.htm?Eisenbahn%20&amp;amp;%20Nostalgie:%20Die%20bayerische%20S%202/6%20Nr.%203201 Website Eisenbahn &amp;amp; Nostalgie zur S 2/6, abgerufen am 18. März 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Reiners: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Typenkunde deutscher Museumsdampfloks&amp;#039;&amp;#039;. Transpress, Stuttgart 2002, ISBN 3-613-71187-7, S. 18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die S 2/6 gilt unter Eisenbahnfreunden als eine der schönsten Lokomotiven überhaupt. Gründe für diese Einschätzung sind unter anderem die ausgewogenen Proportionen und das aufgrund des [[Barrenrahmen]]s durchsichtig wirkende Laufwerk. Diese Rahmenbauart stammte aus den [[Vereinigte Staaten|USA]], sie wurde in [[Deutschland]] erstmals 1903 in Bayern angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der fehlenden [[Stromlinienverkleidung]] der Lok gibt es Bauteile, von welchen man sich eine Reduzierung des Luftwiderstands erhoffte. Vor den [[Zylinder (Technik)|Zylindern]] befindet sich eine gewölbte Verkleidung, die [[Rauchkammer]]tür ist kegelförmig ausgebildet. [[Schornstein]] und [[Dampfdom]] sind mit Windschneiden versehen. Das [[Führerhaus]] ist ebenfalls strömungsgünstig geformt und geht stufenlos in die Verkleidung des [[Dampflokomotivkessel|Kessels]] über. Die Formgebung des Führerhauses der S 2/6 unterscheidet sich von den im Anfang des 20. Jahrhunderts modernen keilförmigen „Windschneidenführerhäusern“; sie wurde in Deutschland nur noch ein zweites Mal angewandt, nämlich bei der [[Württembergische C|Württembergischen C]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rostfläche der S 2/6 ist mit 4,71&amp;amp;nbsp;m² nicht nur deutlich größer als die der erwähnten preußischen S 9-Versuchslokomotiven, sondern sogar größer als die der meisten späteren [[Einheits-Dampflokomotive|Einheitslokomotiven]]. Lediglich die [[Badische IV h]] und die [[DR-Baureihe 45]] hatte in Deutschland noch größere Roste, der Rost der [[DR-Baureihe 05]] war etwa gleich groß. Die große Rostfläche war auch durch die im Vergleich zu Preußen schlechtere Qualität der in Bayern zur Verfügung stehenden Lokomotivkohle bedingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Überhitzer]] des mit einer Kesselmitte von 2950&amp;amp;nbsp;mm über Schienenoberkante frei über dem Rahmen liegenden Kessels ist vergleichsweise klein ausgebildet. Da es sich bei der S 2/6&amp;amp;nbsp;um eine der ersten bayerischen Heißdampflokomotiven handelte, wollte man keine Risiken eingehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Tender wurde der Wasserkasten erstmals weitgehend selbsttragend konstruiert, so dass auf einen schweren Rahmen verzichtet werden konnte.&amp;lt;ref name= &amp;quot;dl_1906&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschwindigkeitsrekord und Leistungsvermögen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bayerische S 2-6 (Lokführer und Heizer).jpg|miniatur|[[Triebfahrzeugführer|Lokführer]] Johann Zuschanko und [[Heizer]]]]&lt;br /&gt;
Die Versuchsfahrten fanden teilweise zwischen München und Nürnberg, teilweise zwischen München und Augsburg statt. Am 2. Juli 1907 erreichte die S 2/6 auf letzterer Strecke mit einem Zug aus vier Schnellzugwagen (150&amp;amp;nbsp;t) eine Geschwindigkeit von 154,5&amp;amp;nbsp;km/h, was nicht nur den deutschen Rekord für Dampflokomotiven bedeutete, sondern in der Fachwelt weltweit für Aufsehen sorgte. Lokführer der Rekordfahrt war der Oberlokomotivführer Johann Zuschanko aus Augsburg. Erst 29 Jahre später, im Jahr 1936, wurde dieser Rekord in Deutschland von der [[DR-Baureihe 05|05 002]] überboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Umständen der Rekordfahrt schließt man auf eine indizierte Leistung von circa 2.200&amp;amp;nbsp;PSi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lokomotive konnte einen Zug von 360 t Anhängemasse in der Ebene mit 120&amp;amp;nbsp;km/h und auf einer Steigung von fünf Promille noch mit 85&amp;amp;nbsp;km/h befördern. Allerdings bereitete das Anfahren mit einem derart schweren Zug aufgrund des niedrigen Reibungsgewichtes von 32 t Schwierigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betriebseinsatz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:S 2 6 Verkehrsmuseum Nuernberg 13032010.JPG|miniatur|S 2/6 im [[Verkehrsmuseum Nürnberg|Verkehrsmuseum]] in [[Nürnberg]]]]&lt;br /&gt;
Die S 2/6 war zunächst dem [[Bahnbetriebswerk München Hbf|Bahnbetriebswerk München I]] zugeteilt, wo man aber mit ihr nicht sehr glücklich war. Problematisch war, dass diese Lokomotive als Einzelstück in Laufplänen zusammen mit anderen Lokomotiven eingesetzt werden musste, es aber keine vergleichbare Lokomotive gab. So war die S 2/6 zwar leistungsfähiger als die Pacifics der Gattung [[Bayerische S 3/6|S 3/6]], hatte aber eine deutlich geringere Zugkraft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschine verfügte, bedingt durch das ausgeglichene, auf eine Achse wirkende Vierzylinderverbundtriebwerk und die symmetrische Achsfolge mit nachlaufendem Drehgestell über einen außergewöhnlich ruhigen Lauf auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;Dipl.-Ing. Lothar Spielhoff in: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Lokomotiven 2005&amp;#039;&amp;#039;. Podszun, Brilon 2004, ISBN 3-86133-367-8, S. 106&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da man anstelle der in Deutschland üblichen Vierpunktabstützung des Fahrwerkes die Sechspunktabstützung gewählt hatte, reagierte die Lokomotive allerdings recht empfindlich auf unsauber verlegte Gleise. Anders als bei einer Vierpunktabstützung hatte man also keines der beiden Drehgestelle über Ausgleichshebel mit der Federung der Treibachsen verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1910 wurde die S 2/6 in das pfälzische Netz überführt, wo sie zum Bw Ludwigshafen kam. Dort kam man mit der Lokomotive, die liebevoll „Zeppelin“ genannt wurde, besser zurecht. Sie wurde zusammen mit [[Bayerische S 2/5|Bayerischen S 2/5]] und [[Pfälzische P 4|Pfälzischen P 4]] vor allem im Schnellzugdienst zwischen Ludwigshafen und Straßburg eingesetzt. Die Lokomotive erhielt auch den in der Pfalz üblichen braun-violetten Anstrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1922 gelangte die S 2/6 nach Bayern zurück. Dort erhielt sie einen feldgrauen Anstrich und war zunächst in München, dann ab 1923 in Augsburg stationiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außerdienststellung ==&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutsche Reichsbahn]] hatte die S 2/6 im endgültigen Umzeichnungsplan von 1925 in die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baureihe 15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (vorgesehen war 15&amp;amp;nbsp;001)&amp;lt;ref name=&amp;quot;db_museum&amp;quot; /&amp;gt; eingeordnet. Zu einem Austausch der Nummernschilder ist es jedoch nicht mehr gekommen; die Lokomotive wurde noch im gleichen Jahr bei Maffei aufgearbeitet. Anschließend wurde sie an ihren heutigen Standort, das [[Verkehrsmuseum Nürnberg]], überführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Reuter: &amp;#039;&amp;#039;Rekordlokomotiven&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag Stuttgart, ISBN 3-87943-582-0&lt;br /&gt;
* [[Karl-Ernst Maedel]], [[Alfred B. Gottwaldt]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Dampflokomotiven. Die Entwicklungsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Transpress Verlag, Stuttgart 1994/1999, ISBN 3-344-70912-7, S. 143 ff.&lt;br /&gt;
* Manfred Weisbrod, Hans Müller, Wolfgang Petznick: &amp;#039;&amp;#039;Dampflokarchiv, Band 1&amp;#039;&amp;#039;. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1976, S. 104 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bavarian S 2/6|Bayerische S 2/6}}&lt;br /&gt;
* [http://web.archive.org/web/20160304130348/https://www.miba.de/miba/04/10/0410016m.jpg Bild der S 2/6 im Verkehrsmuseum Nürnberg ohne benachbart abgestellte Fahrzeuge]&lt;br /&gt;
* [http://www.eisenbahn-nostalgie.ch/german/index.htm?Eisenbahn%20&amp;amp;%20Nostalgie:%20Die%20bayerische%20S%202/6%20Nr.%203201 Website Eisenbahn &amp;amp; Nostalgie mit ausführlicher Darstellung zur S 2/6]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;db_museum&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=&lt;br /&gt;
| url= http://www.dbmuseum.de/museum_de/ausstellungen_fahrzeuge/fahrzeuge/fahrzeuguebersicht/auswahl_nach_standort/4858626/015_0001.htm&lt;br /&gt;
| titel= bay. S 2/6 „3201“ | titelerg= | werk= &lt;br /&gt;
| hrsg= DB Museum | datum= | seiten=&lt;br /&gt;
| archiv-url= https://web.archive.org/web/20151208131147/http://www.dbmuseum.de/museum_de/ausstellungen_fahrzeuge/fahrzeuge/fahrzeuguebersicht/auswahl_nach_standort/4858626/015_0001.html&lt;br /&gt;
| archiv-datum= 2015-12-08&lt;br /&gt;
| abruf= 2019-08-26 | format= | sprache=&lt;br /&gt;
| kommentar= Datenblatt DB-Museum | zitat= | offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name= &amp;quot;dl_1906&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
| autor= [[Hans Steffan]]&lt;br /&gt;
| url= http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=lok&amp;amp;datum=1906&amp;amp;page=141&lt;br /&gt;
| titel= Die Lokomotiven und Dampfwagen auf der bayerischen Jubiläums-Landesausstellung zu Nürnberg 1906.&lt;br /&gt;
| titelerg= 2/6 -gek. Heissdampf-Vierzylinder-Verbund-Schnellzuglokoniotive der königl. bayerischen  Staatsbahnen, Gattung S 2/6, Nr. 3201&lt;br /&gt;
| werk= Die Lokomotive&lt;br /&gt;
| hrsg= [[ANNO – AustriaN Newspapers Online|ANNO]]&lt;br /&gt;
| datum= 1906-08&lt;br /&gt;
| seiten= 137–139 | archiv-url= | archiv-datum= &lt;br /&gt;
| zugriff= 2019-08-26 | format= | sprache= &lt;br /&gt;
| kommentar= Ausführliche Beschreibung der S 2/6 | zitat= Die ersten Lokomotiven dieser Art, von der noch zwei Stück bei Maffei in Bau sind, sollen auf  der Strecke Nürnberg—München, 199 km, verkehren und mit der angegebenen Belastung diese  Strecke in zwei Stunden, also mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 100 km per Stunde zurücklegen.| offline=&lt;br /&gt;
}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Deutsche Dampflokomotiven}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bayerische S 2 6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotive Achsfolge 2B2]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Triebfahrzeug (Bayerische Staatseisenbahnen)|S 2 6]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschwindigkeitsweltrekord für Schienenfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenfahrzeug (Maffei)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzellokomotive]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsbestand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mef.ellingen</name></author>
	</entry>
</feed>