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	<title>Bayerdilling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:23:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bayerdilling&amp;diff=2104552&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der X an alle Rahm am 17. April 2026 um 15:44 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-17T15:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Rain (Lech)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Rain&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48.65425&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.95602&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BY&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 433&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.35&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 712&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rain.de/aktuelles/aktuelles/jahresbericht-2023_id40721 |titel=Rain – Jahresbericht 2023 |format=PDF; 48 MB |abruf=2024-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86641&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09090&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bayerdilling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Rain (Lech)|Rain]]  im [[Landkreis Donau-Ries]] ([[Regierungsbezirk Schwaben]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=05219969486 |objekt=Stadt Rain |abruf=2025-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Bayerdilling hat eine Fläche von 10,353&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 1305 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7933,01&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/096967 |titel= Gemarkung Bayerdilling (096967) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/HCV2x |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das [[Pfarrdorf]] Bayerdilling liegt an den Kreisstraßen [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Donau-Ries#DON 30|DON&amp;amp;nbsp;30]] von Rain nach [[Wallerdorf (Rain)|Wallerdorf]] und [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Donau-Ries#DON 33|DON&amp;amp;nbsp;33]] von [[Holzheim (Landkreis Donau-Ries)|Holzheim]] nach [[Gempfing]] im Tal der [[Kleine Paar|Kleinen Paar]]. Die Ortsmitte liegt auf 410&amp;amp;nbsp;m über NHN, der Kirchberg hat 433&amp;amp;nbsp;m über NHN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Einst landwirtschaftlich geprägt mit nahezu 80 Hofstellen und dem dörflichen Handwerk, werden heute nur noch rund 10 Höfe im Vollerwerb betrieben. Es sind mehrere Gewerbebetriebe mit bis zu 15 Mitarbeitern entstanden. Die Mehrzahl der Berufstätigen pendelt jedoch nach auswärts zum Arbeitsplatz, insbesondere nach Rain.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bayerdilling ist ein echter [[-ing|-ing-Ort]] und wurde im frühen 6. Jahrhundert besiedelt. In der [[Gemarkung]] gibt es jedoch auch Bodenfunde aus früheren Epochen. Erstmals urkundlich erwähnt ist ein Fridericus de Tylingen 1147 in einer Urkunde des Klosters Indersdorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.adalbert-riehl.de/bayerdilling/05.htm Friedrich Hector Graf Hundt wertete die Indersdorfer Urkunden wissenschaftlich aus.] Erwähnung Seite 7: {{archive.org|bub_gb_qSA3AAAAYAAJ|Blatt=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 67 Jahre später, 1214, ist der Ort zum zweiten Mal erwähnt – als Sitz eines [[Wittelsbach]]ischen [[Kastenamt]]es das Verwaltungszentrum für die Umgebung. Nach der Gründung der [[Rain (Lech)|Stadt Rain]] um 1250 wurde das Amt spätestens 1280 dorthin verlegt und Bayerdilling verlor seine zentrale Funktion. Von 1257 bis zur [[Säkularisation]] 1803 war das [[Kloster Niederschönenfeld]] [[Grundherrschaft|Grundherr]] im Ort und unterhielt hier zeitweise ein Dorfgericht. Bereits Kaiser [[Ludwig IV. (HRR)|Ludwig der Bayer]] hatte dem Kloster 1322 die [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergerichtsbarkeit]] verliehen; für den 7. Mai 1334 ist seine Anwesenheit im Pfarrhof verbrieft. In der Landgerichtsbeschreibung von 1470 wurde der Ort als [[Hofmark]] beschrieben und die Rechte des Klosters festgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Zerstörungen verzeichnen die Chronisten vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] vor allem in den Jahren 1632/33 und 1646–1648, vom [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] (Sommer 1704, auch die Kirchenbücher gingen damals verloren) und am 26. April 1945 (15 Gebäude) in den letzten Tagen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Seit 1665 gab es eine Schule, 1838 wurde das Gebäude erneuert und 1889 erweitert. 1973 wurde die Schule geschlossen, die Kinder besuchen seither Grund-, Haupt- (jetzt Mittel-) und Realschule in Rain. Im Schulgebäude ist seit 1975 der Kindergarten untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1. Juli 1972 gehörte die selbstständige Gemeinde Bayerdilling zum [[Landkreis Neuburg an der Donau]], bevor sie im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] zum Landkreis Nördlingen-Donauwörth kam, der zum 1. Mai 1973 in [[Landkreis Donau-Ries]] umbenannt wurde. Am 1. Januar 1975 wurde Bayerdilling in die Stadt Rain eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 793}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort ist von 1990 bis 2009 von 650 auf 715 Einwohnern angewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pfarrei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Michael (Bayerdilling) 02.jpg|mini|St. Michael]]&lt;br /&gt;
Bayerdilling ist stets schon selbstständige katholische [[Pfarrei]] und hat eine dem [[St. Michael (Bayerdilling)|Erzengel Michael geweihte Kirche]]. Der [[Chor (Architektur)|Chor]] ist noch [[Gotik|spätgotisch]], das Kirchenschiff wurde nach der Zerstörung von 1704 im Jahr 1747 wiederhergestellt, der weithin sichtbare Turm wurde 1874 erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayerdilling.de/kirche/kifuerer.html Kirchenführer von 1987.] Abgerufen am 6. April 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Pfarrei gehört schon immer die [[Filialkirche|Filiale]] [[Wächtering]]. Die Pfarreiengemeinschaft Bayerdilling umfasst seit 1. Oktober 2010 außerdem die Pfarrei St. Veit Vitus Gempfing mit der [[Quasipfarrei|Kuratie]] St. Peter und Paul [[Etting (Rain)|Etting]] sowie den Filialen St. Ulrich [[Sallach (Rain)|Sallach]] und St. Helena [[Kunding]], die Pfarrei St. Peter und Paul [[Münster (Lech)|Münster]] mit der Kuratie Mariä Himmelfahrt [[Oberpeiching]] sowie die Pfarrei [[Mariä Himmelfahrt (Holzheim)|Mariä Himmelfahrt]] Holzheim mit Filialkirchen in [[Bergendorf (Holzheim)|Bergendorf]], [[Pessenburgheim]] und [[Stadel (Holzheim)|Stadel]] und der Kuratie St. Nikolaus [[Wallerdorf (Rain)|Wallerdorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Personen aus Bayerdilling ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Anna Maria Eisenberger verw. Wannfried (geb. Brandmaier)&amp;#039;&amp;#039; (* 29. Mai 1875 in Bayerdilling; † 3. Februar 1944 in München) war die Geliebte des bayerischen Zeichners, Malers und Bildhauers [[Franz von Stuck]]. Sie war die Mutter von Stucks einziger Tochter Franziska Anna Marie-Louise Brandmaier, genannt Mary (1896–1961). Diese wurde 1904 mit Billigung des Prinzregenten von ihrem Vater und dessen Ehefrau Anna Maria adoptiert und verehelichte sich 1917 mit dem 31-jährigen Konsul und Bauunternehmer [[Albert Heilmann]].&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe von Anna Maria Eisenberger mit Simon Wannfried (1845–1898) ging der Sohn Friedrich Georg Wannfried (1897–1960) hervor. 1918 heiratete sie in zweiter Ehe den Bankbeamten Friedrich Maximilian Eisenberger, mit dem sie bereits zwei Söhne hatte: den späteren Wirtschaftsjuristen [[Carl Friedrich Eisenberger]] (1901–1993) und den späteren Brauereidirektor der Hackerbrauerei [[Clemens Max Eisenberger]] (1902–1962).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Hiereth Hufnagel Landgericht Rain}}&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Adalbertriehl|Adalbert Riehl]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayerdilling und Wächtering – Geschichte zweier Dörfer am unteren Lechrain&amp;#039;&amp;#039;. 320 Seiten, 555 Bilder. Rain 1998. [http://www.adalbert-riehl.de/bayerdilling/ Textversion]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bayerdilling.de/ Ortsteil-Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.adalbert-riehl.de/bayerdilling Textversion des unter Literatur genannten Chronikbuches]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Bayerdilling |ID=ODB_S00007747 |abruf=2023-05-01}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Rain (Lech)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4303394-5|VIAF=129646040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Donau-Ries]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Rain, Lech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Donau-Ries)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1147]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Donau-Ries]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der X an alle Rahm</name></author>
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