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	<title>Bavory - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bavory&amp;diff=240866&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ actapublica</title>
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		<updated>2025-12-26T17:06:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; actapublica&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Bavory&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Bavory znak.jpg|111px|Wappen von Bavory]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 500&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584304/Bavory&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 230&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584304&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 692 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mikulov]] – [[Pohořelice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           =&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Roman Studénka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2024&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Bavory 9&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 692 01 Bavory&lt;br /&gt;
| Website            = https://www.bavory.cz/&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48.8346892&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 16.6222475&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bavory z Tabulové hory.jpg|mini|Blick auf Bavory]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bavory&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Pardorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Okres Břeclav]] in Südmähren in [[Tschechien]]. Im Dorf leben {{EWZ|CZ|064584304}} Einwohner (Stand {{EWD|CZ|064584304}}). Das Dorf liegt in den [[Pavlovské vrchy]] und gehört zum Zweckverband &amp;#039;&amp;#039;Region Slovácko&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort ist als ein [[Angerdorf|Längsangerdorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind im Norden [[Perná]] (&amp;#039;&amp;#039;Bergen&amp;#039;&amp;#039;) und [[Dolní Dunajovice]] (&amp;#039;&amp;#039;Untertannowitz&amp;#039;&amp;#039;), im Osten [[Klentnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Klentnitz&amp;#039;&amp;#039;) und im Süden [[Mikulov]] (&amp;#039;&amp;#039;Nikolsburg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht von Pardorf.jpg|mini|Alte Postkartenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlage von Pardorf sowie die bairisch-österreichische [[Ui-Mundart]] mit ihren speziellen [[Bairische Kennwörter|Bairischen Kennwörtern]], welche bis 1945 gesprochen wurde, weisen auf eine Besiedlung durch bayrische deutsche Stämme hin, wie sie um 1050, aber vor allem im 12/13. Jahrhundert erfolgte.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens&amp;#039;&amp;#039;, 1989, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Universität Giessen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Sudetendeutsches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1, 1988, ISBN 978-3-486-54822-8&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie rodeten das Land und führten die ertragreiche [[Dreifelderwirtschaft]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Jahre 1249 erstmals beurkundet und war im Besitz von [[Heinrich I. von Liechtenstein|Heinrichs I. von Liechtenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bedeutung des örtlichen Weinbaues unterstreicht eine bereits 1568 erlassene Bergrechtsordnung. Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurden die Besitzungen des Kardinals Dietrichstein mehrmals geplündert. Durch Kriege und die Pest verringerte sich die Einwohnerzahl des Ortes dramatisch. Neue Siedler kamen aus [[Altbayern|Bayern]] und [[Franken (Region)|Franken]]. Durch diesen Zuzug blühte das Dorf wieder auf. Wälder wurden gerodet, Wasserleitungen gelegt, ein Ziegelofen wurde errichtet und ein Dorfteich angelegt. Der bis ins 18. Jahrhundert unveränderte Dorfname Pairdorf beziehungsweise „Payrdorff“ änderte sich erst 1791 in „Bardorf“, aus dem seit 1850 „Pardorf“ wurde. Ab dem Jahre 1764 ist ein Lehrer im Ort nachweisbar. Unterrichtet wurde im Gemeindehaus und später im Gemeindepresshaus. 1828 baute man ein eigens Schulgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Matriken]] werden seit 1625 geführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mza.cz/actapublica/matrika/hledani?&amp;amp;lang=de |titel=Acta Publica Online-Recherche in den historischen Matriken des Mährischen Landesarchivs Brünn |hrsg=Moravský zemský archiv v Brně |sprache=cs de en|abruf=2025-12-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Grundbuch|Grundbücher]] werden seit 1760 geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[Revolutionskriege]]n musste Pardorf im Jahre 1805 hohe [[Kontribution]]en an die Franzosen bezahlen und im Jahre 1809 wurde der Ort von französischen Truppen geplündert. Bis zur Aufhebung der Patrimonialherrschaft 1848 gehörte Pardorf immer zur Herrschaft [[Mikulov|Nikolsburg]]. Während des [[Deutsch-Österreichischer Krieg|Deutsch-Österreichischen Krieges]] wurde der Ort von preußischen Truppen besetzt, die hohe Kosten verursachten, deren Hälfte später vom Staat beglichen wurde. Die Bewohner des Ortes lebten von der Landwirtschaft, wobei der seit Jahrhunderten gepflegte Weinbau eine besondere Rolle spielte. Aufgrund des guten Bodens und Klimas konnten verschiedene Sorten Wein wie Grüner Veltliner, Welschriesling, Silvaner, Grüner Portugieser, Müller-Thurgau, Blaufränkischer und Blauer Portugieser angebaut werden. Es gab auch ein florierendes Kleingewerbe und eine Sektkellerei im Ort. Eine Freiwillige Feuerwehr wurde im Jahre 1885 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zerfall [[Österreich-Ungarn]]s nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurde Bavory/Pardorf Teil der [[Tschechoslowakei]]. 1938 wurde im [[Münchner Abkommen]] die Abtretung der deutschsprachigen tschechoslowakischen Randgebiete an das Deutsche Reich bestimmt. Somit wurde der Ort ein Teil [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]], der 22 Opfer im Ort gefordert hatte, kam der Ort am 8. Mai 1945 wieder zur Tschechoslowakei. Viele deutsche Einwohner flohen über die Grenze nach Österreich oder wurden dorthin [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]]. Dabei kam es zu acht Toten.&amp;lt;ref&amp;gt;Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A-Z,&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige, 2006, S.&amp;amp;nbsp;216.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwischen dem 15. März und dem 17. September 1946 wurden 267 deutsche Dorfbewohner nach Westdeutschland zwangsausgesiedelt. Sechs Personen verblieben im Ort. Der Ort wurde wieder neu besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Österreich befindlichen Pardorfer wurden bis auf 48 Familien, in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungszielen&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46,&amp;#039;&amp;#039; Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Brunnhilde Scheuringer: &amp;#039;&amp;#039;30 Jahre danach. Die Eingliederung der volksdeutschen Flüchtlinge und Vertriebenen in Österreich,&amp;#039;&amp;#039; Verlag: Braumüller, 1983, ISBN 3-7003-0507-9&amp;lt;/ref&amp;gt; des [[Potsdamer Abkommen]]s, nach Deutschland weiter transferiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{bibISBN|3927498270|Seite=227|format=Literatur}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Seit dem Jahre 1583 ist ein [[Siegel|Gemeindesiegel]] nachweisbar. Es zeigt ein zweigeteiltes Renaissanceschild, in dessen Hälften ein Boot und ein Rebmesser abgebildet sind. Ein gänzlich anderes Siegelbild aus dem 18. Jahrhundert beschreibt das Mährische Landesmuseum in Brünn: In einem Barockschild ragt zwischen zwei Schmuckranken ein Kirchturm empor.&amp;lt;ref&amp;gt;Codex diplomaticus et episotlaris Moraviae/VI/438; Liechtenstein-Archiv Wien/Vaduz&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; | Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1793&lt;br /&gt;
| 466&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1836&lt;br /&gt;
| 515&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1869&lt;br /&gt;
| 472&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 554&lt;br /&gt;
| 527&lt;br /&gt;
| 25&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 532&lt;br /&gt;
| 518&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 546&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 532&lt;br /&gt;
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| 0&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 476&lt;br /&gt;
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|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| 13&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| 443&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Quelle: 1793, 1836, 1850 aus: Südmähren von A–Z, Frodl, Blaschka&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; | Sonstige: Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960, sv.9. 1984&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Barocke Kirche der Hl. Katharina aus dem Jahr 1742, restauriert 1852,&lt;br /&gt;
* Statuen des Hl. Nepomuk (1763) und des Hl. Florian (1905), an beiden wurde 1947 die Inschrift entfernt&lt;br /&gt;
* Berg [[Stolová hora (Mikulovská vrchovina)|Stolová hora]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal (1920)&lt;br /&gt;
* [[Naturdenkmal Anenský vrch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Haupteinnahmequelle für die Ortschaft war seit ihren frühen Tagen der Weinbau. Der dort produzierte Weißwein wurde zunächst an die Gaststätten der Umgebung verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Wenzel Gröll (* 2. August 1889 Pardorf; † 8. November 1969 Wien) Aquarellmaler und Radierer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Franz Josef Schwoy]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographie vom Markgrafthum Mähren.&amp;#039;&amp;#039; 1793, Pardorf, S.&amp;amp;nbsp;290.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Szegeda: &amp;#039;&amp;#039;Heimatkundliches Lesebuch des Schulbezirks Nikolsburg,&amp;#039;&amp;#039; 1935, approbierter Lehrbehelf, Lehrerverein Pohrlitz Verlag, Pardorf S. 84&lt;br /&gt;
* [[Ilse Tielsch]]-Felzmann: &amp;#039;&amp;#039;Südmährische Sagen&amp;#039;&amp;#039;. 1969, München, Verlag Heimatwerk&lt;br /&gt;
* Wenzel Max: &amp;#039;&amp;#039;Thayaland, Volkslieder und Tänze aus Südmähren&amp;#039;&amp;#039;, 1984, Geislingen/Steige&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039;, Pardorf : S. 30; C. Maurer Verlag, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;, Pardorf, S. 178f, Josef Knee, Wien 1992, ISBN 3-927498-19-X&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=227|Kommentar=Pardorf |format=Literatur}}&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Nikolsburg von A bis Z&amp;#039;&amp;#039;, Pardorf, S. 157f, Südmährischen Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bavory.cz Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Pardorf Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1249]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bavory| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angerdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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