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	<title>Bavonatal - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:00:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bavonatal&amp;diff=638757&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hadi: Im Winter von wenigen Personen bewohnt</title>
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		<updated>2026-04-10T17:05:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Im Winter von wenigen Personen bewohnt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Val Bavona.jpg|mini|hochkant|Blick talwärts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RB 20240608 Valle Bavona.jpg|mini|hochkant|Wasserfall der [[Calnègia]] bei Foroglio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bavonatal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Italienische Sprache|italienisch]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Val Bavona&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist das nordwestliche Seitental des [[Maggiatal]]s im  [[Schweiz]]er [[Kanton Tessin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Bavonatal mündet bei [[Bignasco]] in das [[Valle Maggia|Maggiatal]]. Durch das Tal fliesst die [[Bavona]]. Es steigt auf einer Länge von 12 Kilometern rund 560 Meter. Das Tal ist ein enges eiszeitliches [[Trogtal]] in U-Form. Die vielen Felsblöcke und Steine, die den Talgrund übersäen, stammen aus der Zeit, als sich die Gletscher zurückzogen und von Bergstürzen wie demjenigen von 1594 bei Fontana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Talboden liegen zwölf Weiler (Terre), deren Bewohner &amp;#039;&amp;#039;Terrieri&amp;#039;&amp;#039; genannt wurden. Wegen der bis 1950 fehlenden Strasse und der auch heute absichtlich nicht vorhandenen Elektrizität haben sich die einheitlichen Ortsbilder mit den traditionellen Steinhäusern (sogenannten [[Rustico (Gebäude)|Rustici]]) erhalten, auch wenn Letztere manchmal durch zusätzlichen Schmuck wie Geranien und Wagenräder ihren ursprünglichen Charakter etwas verloren haben. Elektrizitätsanschlüsse sind im Tal aus Gründen des Traditionsschutzes verboten, auch wenn dieses Verbot von den Bewohnern immer wieder auf vielfältige Weise unterlaufen wird (Generatoren, Kleinturbinen, Solarzellen, Autobatterien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weiler heissen&amp;amp;nbsp;– von Südosten nach Nordwesten&amp;amp;nbsp;– Mondada, Fontana (im Juni 2024 durch eine [[Murgang|Mure]] zerstört), Alnedo, Sabbione, Ritorto, Foroglio, Roseto, Fontanellata, Faedo, La Bóla, Sonlerto und San Carlo (Val Bavona).&amp;lt;ref&amp;gt;Schreibweise gemäss Landeskarte 1&amp;amp;nbsp;:&amp;amp;nbsp;25&amp;amp;nbsp;000,  Blatt 1271 &amp;#039;&amp;#039;Basòdino.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der bekannteste ist Foroglio mit dem Wasserfall der Calnègia, der mit einer Stufenhöhe von 108&amp;amp;nbsp;m zu den höchsten im Tessin gehört.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Schwick, Florian Spichtig: &amp;#039;&amp;#039;Die Wasserfälle der Schweiz. Das grosse Wanderbuch.&amp;#039;&amp;#039; AT Verlag, Aarau/München 2012, ISBN 978-3-03800-670-1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ausser San Carlo, dem hintersten Dorf im Tal, das zu [[Bignasco]] gehörte, waren alle Teil von [[Cavergno]]. Zusammen mit diesen beiden früher selbständigen Gemeinden wurde das ganze Tal 2006 Teil der Gemeinde [[Cevio]]. Von San Carlo führt eine Seilbahn zum Stausee [[Robièi]] der [[Maggia Kraftwerke|Maggia-Kraftwerke]] hoch, Ausgangspunkt für Touren auf den [[Basòdino]] oder zur [[Cristallinahütte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiler im Val Bavona, talaufwärts ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mondada Val Bavona 01.jpg|Mondada &lt;br /&gt;
Fontana Mai 2015.JPG|Fontana (vor der Zerstörung durch einen Murgang 2024)&lt;br /&gt;
Sabbione Mai 2015.JPG|Sabbione&lt;br /&gt;
Ritorto Mai 2015.JPG|Ritorto&lt;br /&gt;
Foroglio1 Mai 2015.JPG|Foroglio&lt;br /&gt;
Roseto2 Mai 2015.JPG|Roseto&lt;br /&gt;
Fontanellata Mai 2015.JPG|Fontanellata&lt;br /&gt;
Faèd (Val Bavona).jpg|Faedo&lt;br /&gt;
Sonlerto Mai 2015.JPG|Sonlerto&lt;br /&gt;
San Carlo Mai 2015.JPG|San Carlo (Val Bavona)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Tal wurde um 1500 wegen des härter werdenden Klimas verlassen. Zuhinterst im Tal stehen die Ruinen des Dorfes [[Prèsa di San Carlo]]. Die Bewohner siedelten sich in Cavergno oder Bignasco an und zogen im Frühjahr mit ihren Tieren zurück ins Tal auf die verschiedenen Höhenstufen (Stufenwirtschaft oder [[Transhumanz]]), wo sie Wohnstätten und Ställe besassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die knappen Wiesen – 70 Prozent der Fläche sind unproduktiv – zu bewirtschaften, wurden steile Treppenwege in höher gelegene Zonen gebaut und auf grossen Felsbrocken hängende Wiesen (prati pensili) angelegt. Unter grossen herabgestürzten Felsbrocken wurden Ställe, Keller und Unterschlüpfe (splüi) eingerichtet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
ETH-BIB-Val Bavona, Blick nach Nordwest (NW), Basodino-LBS H1-016329-AL.tif|Bavonatal mit [[Basodino|Basòdino]] im Hintergrund, historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1954)&lt;br /&gt;
Mondada splüi del forno.JPG|Mondada: Splüi del forno&lt;br /&gt;
Alned Splüi di chieuri.JPG|Alnedo: Splüi di chieuri&lt;br /&gt;
GrassOnStone.jpg|Alnedo: Prati pensili&lt;br /&gt;
Sabbione splüi di Inselmitt.JPG|Sabbione: Splüi di Inselmitt auf dem [[Transhumanz]]weg&lt;br /&gt;
Torba a Sonlerto (Val Bavona).jpg|Sonlerto: Torba (Kornspeicher), Holz 1497 gefällt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Sommer wird das Tal von knapp 2000 Einwohnern bewohnt, im Winter leben nur ganz wenige Menschen dort.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/ein-tal-im-schatten-wintereinsamkeit-im-bavonatal-festgehalten-in-bildern |titel=Ein Tal im Schatten - Wintereinsamkeit im Bavonatal – festgehalten in Bildern |werk=srf.ch |sprache=de |abruf=2026-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Strasse kann bei schlechten Witterungsverhältnissen (Erdrutsche, Schnee) gesperrt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.consorzi.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1&amp;amp;Itemid=103 Consorzi Stradali: Strassenunterhalt Valle Bavona]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1983 erstellten die Gemeinden Cavergno und Bignasco einen Zonenplan mit strengen Nutzungs- und Baukriterien, der die Kulturgüter des Tales schützen soll. Im gleichen Jahr wurde das Tal ins Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung aufgenommen. 1990 wurde die Stiftung &amp;#039;&amp;#039;Fondazione Valle Bavona&amp;#039;&amp;#039; gegründet, der die Kontrolle dieser Vorschriften obliegt. Die Stiftung kümmert sich um die Erhaltung des kulturellen, natürlichen und landschaftlichen Erbes. Sie schliesst mit den Eigentümern der Flächen Bewirtschaftungsverträge ab, damit [[Vergandung|verbuschtes Land]] wieder in Wiesen umgewandelt und regelmässig gemäht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler Fontana wurde in der Nacht vom 29. auf den 30. Juni 2024 im Laufe [[Unwetter in der Schweiz im Sommer 2024#29. und 30. Juni 2024|eines Regen-Unwetters]] durch eine Mure verschüttet und zum grossen Teil zerstört. Sieben oder acht Personen wurden getötet, eine weitere wurde Monate nach der Katastrophe noch vermisst. Ein Wiederaufbau ist voraussichtlich ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Serge Enderlin |Titel=Climat: dans les Alpes, des villages en sursis |Sammelwerk=[[Le Monde]] |Ort=Paris |Datum=2024-08-15 |Sprache=fr |Seiten=6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Iwan Santoro |url=https://www.srf.ch/news/schweiz/unwetter-im-maggiatal-neun-menschen-harren-nach-jahrhundertunwetter-im-bavonatal-aus |titel=Unwetter im Maggiatal - Neun Menschen harren nach Jahrhundertunwetter im Bavonatal aus |werk=srf.ch |datum=2024-12-27 |abruf=2024-12-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ende Juni 2024 bis April 2025 war der Zugang für Touristen in das Bavonatal gesperrt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Murgang in Fontana.jpg|mini|Tafel auf dem Schuttkegel in Fontana mit Bild vor und nach dem Murgang Juni 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Schuttkegel Fontana.jpg|mini|Schuttkegel bei Fontana August 2025 infolge Murgangs im Juni 2024]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Das Tal ist von [[Locarno]] aus mit dem Auto oder dem Bus in etwa einer Stunde erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wanderwege&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Von Bignasco aus gelangt man bei guten Verhältnissen auf dem 41 Kilometer langen regionalen Weitwanderweg [[Sentiero Cristallina]] (als Wanderroute Nr.&amp;amp;nbsp;59 ausgeschildert) über die [[Cristallinahütte]] in drei Etappen nach [[Airolo]] im [[Bedrettotal]].&lt;br /&gt;
* Die Teilstrecke von Mondada nach Foroglio (&amp;#039;&amp;#039;Percorso della Transumanza&amp;#039;&amp;#039;) ist als Themenweg mit Informationstafeln über die [[Transhumanz]] ausgestaltet.&lt;br /&gt;
* Ausflug Robièi (1890 m)–Lago di Cavagoli, am nördlichen Ende des Tals&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ticino.ch/de/explore/excursions/hiking/tours/details/Robi%C3%A8i/105765.html |wayback=20150524095836 |text=Ausflug Robiei–Lago di Cavagoli |archiv-bot=2022-10-09 05:23:09 InternetArchiveBot }} auf ticino.ch&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kirche von Ganarínt ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Chiesa di Ganarint (Val Bavona).jpg|mini|hochkant|Kirche von Ganarínt]]&lt;br /&gt;
Zwischen Sonlerto und San Carlo steht die 1595 erbaute Kirche von Ganarínt.&lt;br /&gt;
Am ersten Sonntag im Mai wird seit rund 400 Jahren bei jedem Wetter eine Prozession durchgeführt. Sie beginnt um sechs Uhr früh in Cavergno und führt vier Stunden lang etwa neun Kilometer durch alle Weiler das Bavonatal hoch. Während der Prozession wird gebetet und gesungen. &lt;br /&gt;
In der Kirche von Ganarínt wird eine Messe gelesen, dann werden die Fluren gesegnet. Mit einem gemeinsamen Mittagessen und einer Versteigerung der Gaben endet das Fest.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ticino.ch/de/commons/details/Processione-di-Gannariente/29973.html Ticino.ch]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auswanderung ===&lt;br /&gt;
Der Roman &amp;#039;&amp;#039;Nicht Anfang und nicht Ende&amp;#039;&amp;#039; (1970) von [[Plinio Martini]] spielt im Bavonatal und erzählt die Geschichte von Gori, der Jahre nachdem ihn Hunger und Armut ins ferne Amerika getrieben haben, ins Tal zurückkehrt. Plinio Martini stammte aus [[Cavergno]] und gehört zu den bekanntesten Schriftstellern der italienischen Schweiz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Valle Bavona. Ein Tessiner Bergtal wie kein anderes&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellung im Heimatschutzzentrum des [[Schweizer Heimatschutz|Schweizer Heimatschutzes]], Villa Patumbah, Zürich, vom 6. November 2015 bis 29. Mai 2016 ([https://web.archive.org/web/20160304094938/http://www.bavona.ch/docs/2015%20Infokarte.pdf PDF])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|8305|&amp;#039;&amp;#039;Valle Bavona&amp;#039;&amp;#039;|Autor= Daniela Pauli Falconi}}&lt;br /&gt;
* Martino Signorelli: &amp;#039;&amp;#039;Storia della Valmaggia.&amp;#039;&amp;#039; Tipografia Stazione SA, Locarno 1972, S.&amp;amp;nbsp;53, 56, 84, 175, 240, 253, 256–287, 288–289, 336, 349, 386–387, 408.&lt;br /&gt;
* Aldo und Nora Cattaneo: &amp;#039;&amp;#039;Geschichten und Wege des Val Bavona&amp;#039;&amp;#039;. Verleger Armando Dadò, Locarno 1998.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Val Bavona&amp;#039;&amp;#039;. Stiftung Val Bavona.&lt;br /&gt;
* Federico Balli, Giuseppe Martini: &amp;#039;&amp;#039;Val Bavona – ein Hauch vergangener Tage,&amp;#039;&amp;#039; Edition Stiftung Val Bavona und Armando Dadò, Locarno.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Val Bavona – Handbuch für den Umbau der Rustici&amp;#039;&amp;#039;. Edition Stiftung Val Bavona.&lt;br /&gt;
* Luigi Martini: &amp;#039;&amp;#039;Transhumanz und Alpwirtschaft im Val Bavona&amp;#039;&amp;#039;. Edition Stiftung Val Bavona.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Brenna: &amp;#039;&amp;#039;Giuseppe Zan Zanini und das Val di Foiòi (Val Bavona)&amp;#039;&amp;#039;. Salvioni Edizioni, Bellinzona 2010.&lt;br /&gt;
* Giuseppe Brenna und Luigi Martini: &amp;#039;&amp;#039;Alpi di Val Bavona, Informazioni storiche e itinerari&amp;#039;&amp;#039;. Salvioni Edizioni, Bellinzona e Armando Dadò, Locarno 2011, ISBN 978-88-7967-289-4.&lt;br /&gt;
* Luigi Martini et al.: &amp;#039;&amp;#039;Terre di Val Bavona. Il sole dietro il crepuscolo&amp;#039;&amp;#039;. Edition Stiftung Val Bavona und Armando Dadò, Locarno 2015.&lt;br /&gt;
* Martino Giovanettina: &amp;#039;&amp;#039;La notte delle pietre folli. Die Nacht der wilden Steine&amp;#039;&amp;#039;. Kay Photographica, 2025, ISBN 978-88-946974-1-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Val Bavona|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mountainzones.com/2009/12/31/das-val-bavona-little-yosemite-im-tessin/ Beschreibung des Valle Bavona mit Video des Wasserfalls]&lt;br /&gt;
* {{ISOS|4165|Val Bavona (Cevio)|Abruf=|Sprache=it}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bavona.ch/ Stiftung Val Bavona]&lt;br /&gt;
* [https://www.alpi-ticinesi.ch/ticino/valli/bavona.html alpi-ticinesi – Val Bavona] &lt;br /&gt;
* [http://www.mountainzones.com/2010/05/13/treppenwege-in-den-himmel-ueber-dem-val-bavona-einzigartig/ Treppenwege in den Himmel über dem Val Bavona]&lt;br /&gt;
* [https://www3.ti.ch/DECS/sw/struttura/decs/dcsu/ac/asti/cff/index.php?p=categoria&amp;amp;id_categoria=49 Valle Bavona: ASTi, catalogo dei fondi fotografici]&lt;br /&gt;
* [https://m4.ti.ch/fileadmin/DECS/DCSU/AC/LAGHETTI/pdf/13_antabia_d.pdf Laghetto d’Antabia] auf ti.ch/fileadmin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4450305-2|LCCN=sh2001009621|VIAF=103145857842223021421}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=46.3709|EW=8.5529|type=landscape|region=CH-TI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal in Europa|Bavona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tal im Kanton Tessin|Bavona]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbild von nationaler Bedeutung im Kanton Tessin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cevio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1983]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hadi</name></author>
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