<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bautastein</id>
	<title>Bautastein - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Bautastein"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bautastein&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T11:10:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bautastein&amp;diff=354179&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bautastein&amp;diff=354179&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-13T03:15:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Skrædderens falske Vidner.jpg|mini|hochkant=0.7|Dänischer Bautastein bei Reerslev Seeland]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bautastein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein schlanker, hoher, aufgerichteter Stein, meistens unbeschriftet (ohne Bilder oder [[Runen]]inschriften).&lt;br /&gt;
Bautasteine wurden in einigen Gebieten [[Skandinavien]]s und den angrenzenden Regionen in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und [[Eisenzeit]] aufgestellt, einige bereits in der [[Jungsteinzeit]]. In Dänemark sind sie am häufigsten mit Gräbern, aber auch mit Kultstätten verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Store Danske&amp;quot;&amp;gt;[https://www.denstoredanske.dk/Geografi_og_historie/Ark%C3%A6ologi/Ark%C3%A6ologi_og_forhistorie/bautasten denstoredanske.dk], Den Store Danske, Bautasten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Der Begriff Bautastein ersetzt in [[Dänemark]] den kontinentalen Begriff [[Menhir]] („langer, aufgerichteter Stein“). Im Schwedischen wird ein solcher Stein &amp;#039;&amp;#039;rest sten&amp;#039;&amp;#039; („aufgerichteter Stein“, verwandt mit englisch &amp;#039;&amp;#039;raised&amp;#039;&amp;#039; „erhoben“) oder &amp;#039;&amp;#039;bautasten&amp;#039;&amp;#039; genannt. In Norwegen sind die Begriffe „Bautastein“ und „Bauta“ geläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Begriff prägte der Amtmann Emil Vedel (1824–1909) im Jahre 1886.&amp;lt;ref&amp;gt;Karsten Kjer Michaelsen: &amp;#039;&amp;#039;Politikens bog om Danmarks oldtid&amp;#039;&amp;#039;. Kopenhagen 2002, ISBN 87-567-6458-8, S. 288, 301&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Wort wird von einigen Forschern aus dem altnordischen &amp;#039;&amp;#039;*bautuðr&amp;#039;&amp;#039; = [[Phallus]] hergeleitet. Andere leiten es von &amp;#039;&amp;#039;bautaðar&amp;#039;&amp;#039;, dem Genitiv von &amp;#039;&amp;#039;bautaðr&amp;#039;&amp;#039; „Stoßer“, „Schläger“ (= &amp;#039;&amp;#039;gewaltiger Kriegsmann&amp;#039;&amp;#039;) ab. Nach der ersten Lesart symbolisierte er anfänglich die Fruchtbarkeit, später wurde er zum Gedächtnisstein für einen Verstorbenen. Tatsächlich sind einige phallisch zugearbeitete Steine gefunden worden, z.&amp;amp;nbsp;B. der von [[Steinkjer]] in [[Norwegen]]. Bautasteine sind Vorläufer der Runensteine meist mit mindestens einer flachen Seite. Während der Eisenzeit, etwa ab dem 4. Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr., begann man, die Gedenksteine mit Runeninschriften zu versehen. Einem Volksglauben zufolge dreht sich der Bautastein am Strangelshøj, wenn er frisch gebackenes Brot riecht. Dieser Volksglaube ist in Dänemark verbreitet. So erzählt man beispielsweise über den Findling „Spejdersten“, den größten Stein auf der Insel [[Falster]], dieselbe Geschichte, so dass eine Verbindung mit der Fruchtbarkeit nicht abwegig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1230 n. Chr. schrieb der isländische Geschichtsschreiber [[Snorri Sturluson]] in der [[Heimskringla]] (norwegische Königssagen) über eine berühmte Person: „…&amp;amp;nbsp;und er wurde begraben, und ein Bautastein wurde ihm errichtet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 17. Jahrhundert berichten mehrere Chronisten und Gelehrte über Bautasteine. In seinem „Sechs Schreiben von einigen Merkwürdigkeiten der Holsteinischen Gegenden“ geht [[Johann Friedrich Camerer]] ausführlich auf die „heidnischen alterthümlichen Steine“ ein, wovon er noch einen auf [[Sylt]] und mehrere in den Gegenden um [[Pöschendorf]] gesehen und abgezeichnet habe. Er erwähnt, dass bereits [[Johannes Schefferus]] das Wort „Bauta“ mit „Blut“ übersetzt habe, „weil diese Blutsteine denen zu Ehren aufgerichtet sind, die im Kriege ihr Blut vergossen haben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Johann Daniel Major]] behauptet in seinem 1692 erschienenen Werk „Bevölckertes Cimbrien“, dass die Bautasteine früher um alle Hügelgräber aufgerichtet waren und wahrscheinlich von „Norwegen auf zusammen geknoteten Floßen auch auf die [[Kimbrische Halbinsel]] gebracht wurden“. Dies wurde allerdings bereits 50 Jahre später von Johann Friedrich Camerer bezweifelt. Auch [[Troels Arnkiel]], ein Pastor und früher Altertumsforscher aus [[Apenrade]], ging in seinem bekanntesten Werk „Ausführliche Eröffnung“ auf die Bedeutung der Bautasteine ein. Er schreibt: „Bei diesen heidnischen Grabhügeln und Bergen sind die großen Steine als Pilaren umgestanden, welches geschehen ist zum Andenken der Toten. Es ist zu bedauern, dass diese Grabsteine vielerorts weggenommen und zum Gemäuer der Kirchen, Schlösser, Bauernhäuser, Steinzäunen und Kirchenmauern umgewandelt worden. Daher stehen viele Grabhügel und Berge auf dem Felde nackt und bloß dar und sind ihrer dazugehörigen Steinkreise und Kränze beraubt“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Schwedische Bautasteine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bautastenen Boda 20110707 3.JPG|Stein von Boda&lt;br /&gt;
 Bautastenar vid Vässjevattnet 2.JPG|Steine von Vässjevattnet&lt;br /&gt;
 Olof Hermelin - Bautastenar i Bohuslän.jpg|Bautastenar im Bohuslän n. Olof Hermelin&lt;br /&gt;
 Seby gravfält (Raä-nr Segerstad 24-1) 0602.jpg|Ölandische Steine aus Kalksteinplatten&lt;br /&gt;
 Särestads gravfält (Raä-nr Årstad 40-1) resta stenar 2647.jpg|Steine auf dem Gräberfeld von Särestad&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Norwegische Bautasteine&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Baldersteinen, 2016 - 2.jpg|Balderstein&lt;br /&gt;
 Bautastein von Bud.jpg|Steine von Bud&lt;br /&gt;
 Menhirs in Børsa.JPG|Bautasteine von Borsa&lt;br /&gt;
 Bautasteiner på Freidarberg.jpg|Steine von Frei&lt;br /&gt;
 Trollpila fra RA.jpg|Trollpila auf Bolsøya&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Bautasteine sind in Dänemark und [[Skandinavien]] sowohl einzeln als auch in Gruppen (Årbakka (7), Grinde (6), Norheim (5), alle in Norwegen); am Bøgebjerg bei Reerslev Dänemark stehen die [[Skrædderens falske Vidner]] (des Schneiders falsche Zeugen) andere sind auf Gräberfeldern zu finden.&lt;br /&gt;
* in [[Schweden]], (auch &amp;#039;&amp;#039;Resta stenar&amp;#039;&amp;#039;) auf dem [[Gräberfeld von Li]] (127). Auf [[Gotland]] und [[Öland]] sind sie aus [[Kalkstein]].&lt;br /&gt;
* in [[Finnland]] (besonders auf den [[Åland]] und in [[Laitila]]).&lt;br /&gt;
* in [[Dänemark]] steht die größte Konzentration erhaltener Bautasteine bei dem [[Gräberfeld von Højstrup-Mark|Højstrup]] am &amp;#039;&amp;#039;Tømmerby Fjord&amp;#039;&amp;#039; (75 von einst 125 Steinen) in [[Jütland|Nordjütland]]. Auf [[Bornholm]] sollen über 1.000 gestanden haben, heute sind es etwa 250, im [[Louisenlund (Bornholm)|Louisenlund]] (70 bis zu 2,5 Meter hohe Steine), im [[Gryet]] (Wald) bei [[Nexø Sogn|Neksø]] (67 Steine).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bornholm Atlas&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Bornholm Atlas over byer, bygninger og miljøer.&amp;#039;&amp;#039; Kulturarvsstyrelsen, 2003, ISBN 87-91298-06-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* in [[Norwegen]] gibt es 1176 registrierte Bautasteine, die als Teil einer Grabstätte angesehen werden. Über 100 gibt es in [[Rogaland]] (234), Østfold (140), More und Romsdal (134), Vest-Agder (107) und Nord-Trøndelag (102). Aber auch in 13 anderen Provinzen stehen zwischen 3 (Finnmark) und 90 (Nordland) Bautasteine, die bis zu 8 m und damit besonders hoch sind. In der Regel waren Gräber mit einem Stein markiert, aber es gibt Fälle, wo mehrere Blöcke verwendet wurden ([[De fem dårlige jomfruer]] – {{deS|„die fünf törichten Jungfrauen“}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in [[England]] und im heutigen [[Polen]] (im Bereich der [[Wielbark-Kultur]]) finden sie sich vereinzelt. Steine dieser Art werden in Polen zum Teil den frühen [[Goten]] zugeordnet. Oft findet man sie auch auf der Südseite von [[Brandgrab|Brandgräbern]]. Sie können die Mitte einer Grabanlage markieren. Sie kommen dort vor, wohin [[Normannen]] und [[Wikinger]] gelangten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
In Dänemark wurden [[Findling]]e (selten höher als 2&amp;amp;nbsp;m) und ansonsten Steine verwendet, die unter Umständen aus dem Fels gebrochen wurden. Letztere sind unbearbeitet und daher mehr oder weniger unregelmäßig in der Form, manche haben einen ungefähr dreieckigen, quadratischen oder rechteckigen Querschnitt. Ihre Höhe variiert zwischen 30&amp;amp;nbsp;cm und 7,2&amp;amp;nbsp;m. Die Nähnadel Mariens an der Olavskirche in [[Avaldsnes]] auf [[Karmøy]] (Norwegen) und der [[Trollpila]] ({{deS|„Trollpfeil“}}) von Bolsøya mit 5,1&amp;amp;nbsp;m sind die höchsten. Die Dicke ist umso geringer, je höher der Stein ist, so dass einige als Nadeln bezeichnet werden. Häufig ist beinahe die Hälfte im Boden eingegraben oder das obere Ende zugespitzt. Auf Gotland und Öland wurden bevorzugt Kalksteinplatten aufgestellt, die heute (wegen Beschädigung oder Verwitterung) noch nur unwesentlich aus dem Boden ragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgrenzung ==&lt;br /&gt;
Bautasteine tragen weder Inschriften noch Bilder. Später, teilweise noch vor der Wikingerzeit, sind Erinnerungstexte, meist in [[Rune]]nschrift, festzustellen. Solche Steine heißen jedoch [[Runenstein]]e – z.&amp;amp;nbsp;B. Der [[Runenstein von Helland]] in [[Sola (Norwegen)]]: „Skard errichtete diesen Stein für Bjalv, seinen Sohn, einen vortrefflichen Mann“. Auf diese Erinnerungsfunktion weist auch die [[Hávamál]] hin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;sjaldan bautarsteinar&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;standa brautu nær,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;nema reisi niðr at nið.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Selten stehen Bautasteine&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;nahe dem Weg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;wenn nicht ein Verwandter sie errichtet nach dem Verwandten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit dürften die Steine ihre Funktion geändert haben. Sie verloren an Bedeutung, und der nüchterne Text lässt darauf schließen, dass sie auch keine (in unserem Sinn) religiöse Bedeutung mehr hatten. Man geht davon aus, dass die Änderung auf christliche Einflüsse zurückgeht, wo bereits Grabsteine mit Inschrift üblich waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|links rechts|Tynebjergstenen, Sejerø.jpg|175|Gravhög i Brunna, Härads sn, Södermanland (E Westerberg, KVHoA Akademiens Månadsblad 1873 s072 fig28).jpg|195|{{center|1=Bautastein im Westen von [[Sejerø]]}}|{{center|1=Bautastein von Brunna in Södermanland 1873}}}} &lt;br /&gt;
* E. Vedel: &amp;#039;&amp;#039;Bornholms oldtidsminder og Oldsager.&amp;#039;&amp;#039; 1886.&lt;br /&gt;
* Johann Friedrich Camerer: &amp;#039;&amp;#039;Sechs Schreiben von einigen Merkwürdigkeiten der Holsteinischen Gegenden.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 1756.&lt;br /&gt;
* Trogillus Arnkiel: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Eröffnung.&amp;#039;&amp;#039; Hamburg 1703.&lt;br /&gt;
* Johann Daniel Major: &amp;#039;&amp;#039;Bevölckertes Cimbrien.&amp;#039;&amp;#039; Plön 1692.&lt;br /&gt;
* Johannes Schefferus: &amp;#039;&amp;#039;Upsalia.&amp;#039;&amp;#039; Upsala 1666.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bautasteine in Norwegen]]&lt;br /&gt;
* Erwähnt in der [[Dänische Nationalhymne|Dänischen Nationalhymne]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bornholm.net/index.php?1963_de Bautasteine bei Østermarie Louisenlund auf Bornholm]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://home6.inet.tele.dk/cordua/Bautasten.htm |wayback=20061013100832 |text=Bautasteine auf Bornholm}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/73676735 |wayback=20161024140958 |text=Rest sten oder Bautasten, in der Bautastensgatan in Göteborg}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bornholm-ferien.de/bautasteine-runensteine-bornholm.php Bautasteine auf der Insel Bornholm]&lt;br /&gt;
* [http://mystandingstones.se/en/resta-stones-in-sweden-not-only-grave-markers/ Bautasteine in Schweden engl.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fachbegriff]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menhir in Dänemark| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menhir in Schweden| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menhir in Norwegen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bronzezeit (Nordeuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eisenzeit (Nordeuropa)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>