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	<title>Baumspinat - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:50:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baumspinat&amp;diff=556105&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-04T05:30:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Baumspinat&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Chenopodium giganteum&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[David Don|D.Don]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Gänsefüße&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Chenopodium&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Chenopodioideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Fuchsschwanzgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Amaranthaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Nelkenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Caryophyllales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Kerneudikotyledonen&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = MagentaSpreen Chenopodium giganteum EdibleOffice.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Baumspinat (&amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kluse - Chenopodium giganteum - Magentaspreen 14 ies.jpg|mini|Habitus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiki Baumspinat.JPG|mini|Baumspinat kurz vor der Blüte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:MagentaSpreen Chenopodium giganteum close-up EdibleOffice.jpg|mini|Obere Blätter der Kulturform &amp;#039;Magenta Spreen&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baumspinat&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039;), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Riesengänsefuß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist eine Pflanzenart aus der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] der [[Gänsefüße]] (&amp;#039;&amp;#039;Chenopodium&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Fuchsschwanzgewächse]] (Amaranthaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Baumspinat&amp;lt;ref name=&amp;quot;FOC&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sukhorukov&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Einjährige Pflanze|einjährige]] [[krautige Pflanze]], die Wuchshöhen bis zu 3 Meter erreicht. Die [[Sprossachse]] steht aufrecht und ist im oberen Teil stark verzweigt. Der kräftige Stängel ist rötlich-grün oder rötlich-purpurn gestreift und durchmisst an der Basis bis zu 5 Zentimeter. Die jungen Triebe sind besonders auf den Blattunterseiten und auf der Oberseite gegen die Blattbasis dicht mit anfänglich (seltener bleibenden) violettroten Blasenhaaren besetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aellen1979&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oberseits hellgrünen, unterseits dunkelgrünen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind gestielt. Sie sind fast kahl oder oberseits mehlig bestäubt. Die Spreiten sind rhombisch bis eiförmig oder dreilappig mit längerem Mittellappen und messen bis zu 20 Zentimeter in der Länge und 16 Zentimeter in der Breite, die Blätter nehmen oberwärts in der Größe ab. Der Blattgrund ist breit keilförmig und der Blattrand unregelmäßig wellig gezähnt. Die Spitze ist in der Regel stumpf. Die oberen Blätter sind eiförmig oder eiförmig-lanzettlich und jung mit gold-gelben oder rötlichen [[Trichom|Blasenhaare]] bedeckt, die den Blättern ein bemehltes Aussehen verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Baumspinat blüht von Juni (Nepal) oder Juli (China) bis September. Der [[Blütenstand]] besteht aus großen, endständigen, bemehlten [[Rispe]]n, die zur Fruchtreife herabhängen. Die zwittrigen [[Blüte]]n sitzen zu mehreren in Knäueln oder einzeln. Die Blütenknäuel sind klein, kugelig und haben einen Durchmesser von 2 bis 3 Millimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aellen1979&amp;quot; /&amp;gt; Die [[Blütenhülle]] besteht aus fünf grünen oder dunkel-purpurnen, eiförmigen [[Tepalen]] mit häutigem Rand. Es sind fünf Staubblätter vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frucht ist linsenförmig, mit häutiger Fruchtwand. Der horizontale Samen erreicht einen Durchmesser von 1,5 mm. Die schwarze oder rötlich-schwarze Samenschale zeigt netzartige Linien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]enzahl beträgt 2n = 54.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marhold2006&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das ursprüngliche Verbreitungsgebiet des Baumspinats liegt vermutlich im Himalaya, in Indien und Nepal, östlich bis Tibet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Die Art tritt hier in Unkrautvegetation und in Gärten, kultiviert als Gemüsepflanze, auf. Es wird von einigen Botanikern vermutet, dass sie erst in Kultur, durch Auslese großwüchsiger Wildsippen aus dem Artenaggregat von &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium album&amp;#039;&amp;#039;, entstanden sei&amp;lt;ref name=&amp;quot;FOC&amp;quot; /&amp;gt; und später rückverwildert ist. Möglicherweise breitete die Art sich [[Archäophyt|archäophytisch]] in China und ganz Südostasien aus, in vielen Ländern, so auch in China, wird sie bis heute gern als Gemüsepflanze in Gärten kultiviert. [[Neophyt]]isch ist sie heute in allen warmgemäßigten Gebieten anzutreffen, in Europa fast ausschließlich in der Mittelmeerregion. In Deutschland gelten alle Verwilderungen der Art als unbeständig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;floraweb&amp;quot; /&amp;gt; Auch im nördlichen und südlichen Afrika, in Argentinien, Indien, im Iran und in Neuseeland wurde der Baumspinat eingeschleppt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung]] von &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1825 durch [[David Don]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Don1825&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Synonyme werden in der Plant List (herausgegeben von Royal Botanic Gardens, Kew und Missouri Botanical Garden) angegeben: &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|D.Don}} sind &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium album&amp;#039;&amp;#039; subsp. &amp;#039;&amp;#039;amaranthicolor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.J.Coste &amp;amp; A.Reyn.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium album&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;centrorubrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Makino}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium album&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;purpurascens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Jacq.) Kuntze}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium amaranticolor&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(H.J.Coste &amp;amp; A.Reyn.) H.J.Coste &amp;amp; A.Reyn.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium atriplicis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.f.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium bonariense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Moq.}} (nom. invalid.), &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium centrorubrum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Makino) Nakai}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium elegantissimum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Koidz.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium leucospermum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schrad.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium mairei&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Lév.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium punctulatum&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Scop.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium purpurascens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Jacq.}}, &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium purpurascens&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Gadec.}} und &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium rubricaule&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Schrad. ex Moq.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;PlantList&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sippe ist in ihrer Abgrenzung und Namensgebung schwierig. Obwohl bereits im 18. und 19. Jahrhundert auffallende, teilweise rot gefärbte Gänsefuß-Arten aus Indien die Botanischen Gärten Europas erreichten, konnten sich die Botaniker jahrzehntelang nicht auf den korrekten Namen verständigen. Die Zuschreibung wurde auch dadurch erschwert, dass es zahlreiche, morphologisch abweichende, variable Formen und Sippen gibt und dass diese leicht mit anderen Gänsefuß-Arten hybridisieren, so dass einige in Garten kultivierte Formen sich als Hybride herausstellten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aellen&amp;quot; /&amp;gt; Möglicherweise verbergen sich unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039; tatsächlich mehrere Arten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FOC&amp;quot; /&amp;gt; Nach einer taxonomischen Revision der nepalesischen Arten der Gattung von 2014 wäre der korrekte Name der Sippe tatsächlich &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium bengalense&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Lam.) Spielm. ex Steud.}} Da die Originalbeschreibung von &amp;#039;&amp;#039;Atriplex bengalensis&amp;#039;&amp;#039; durch [[Jean-Baptiste de Lamarck|Lamarck]] auf Pflanzen in einem frühen Stadium des Aufblühens beruhte, ist die Zuordnung möglicherweise lange übersehen worden. Ob die Auffassung der Autoren sich durchsetzen wird, ist noch nicht absehbar. Der Name wurde in die Datenbank der [[Pflanzenschutzorganisation für Europa und den Mittelmeerraum|EPPO]] übernommen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPPO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Blätter des Baumspinats können wie [[Spinat]] (&amp;#039;&amp;#039;Spinacia oleracea&amp;#039;&amp;#039;) verwendet gekocht oder als Salat gegessen werden. Allerdings enthalten die Pflanzen in geringen Mengen [[Saponine]] und größere Mengen [[Oxalsäure]], die der Verträglichkeit abträglich sein können. Auch die Samen können gekocht verzehrt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kräftigen Stängel werden als  Wanderstöcke verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der auffälligen Blattfärbung wird die Art auch gelegentlich als Zierpflanze angebaut. Beliebt ist vor allem die [[Sorte (Pflanze)|Sorte]] &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;Magenta Spreen&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Damrosch&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fowler&amp;quot; /&amp;gt;, die etwas niedriger bleibt und besonders auffällige Blätter hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Gelin Zhu, Sergei L. Mosyakin, Steven E. Clemants: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200006817 Chenopodium giganteum].&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|193072327X|Seite=382}}, [http://flora.huh.harvard.edu/china//PDF/PDF05/Chenopodium.pdf PDF] (Abschnitte Beschreibung, Verwendung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FOC&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelin Zhu, Sergei L. Mosyakin, Steven E. Clemants: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200006817 Chenopodium giganteum].&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|193072327X|Seite=382}}, [http://flora.huh.harvard.edu/china//PDF/PDF05/Chenopodium.pdf PDF-Datei] (Abschnitte Beschreibung, Verwendung).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sukhorukov&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alexander P. Sukhorukov &amp;amp; Maria Kushunina (2014): Taxonomic revision of Chenopodiaceae in Nepal. Phytotaxa 191 (1): 10–44.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Marhold2006&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Karol Marhold |Titel=IAPT/IOPB chromosome data 1 |Sammelwerk=Taxon |Band=55 |Nummer=2 |Datum=2006-05 |Seiten=443–445 |Online=http://www.iopb.org/PDF/IAPT_IOPB_Chr_data1.pdf |Format=PDF |KBytes=}} {{Webarchiv |url=http://www.iopb.org/PDF/IAPT_IOPB_Chr_data1.pdf |wayback=20110726184932 |text=PDF }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Don1825&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
David Don: &amp;#039;&amp;#039;Prodromus Florae Nepalensis.&amp;#039;&amp;#039; J. Gale, London 1875, S. 75, {{Digitalisat|https://www.biodiversitylibrary.org/page/392972}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PlantList&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.theplantlist.org/tpl/record/kew-2717345 Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;The Plant List&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. Januar 2012&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[{{PFAF|WissName=Chenopodium giganteum|Linktext=nein}} Eintrag bei &amp;#039;&amp;#039;Plants For A Future&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aellen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Paul Aellen (1929): Chenopodium amaranticolor : Coste und Reynier, Ch. purpurascens „Jacquin“, Ch. giganteum Don, Ch. Quinoa Willd., Ch. Moquinianum Aellen und X Ch. Reynieri Ludwig und Aellen : eine nomenklatorische und systematische Studie. Berichte der Schweizerischen Botanischen Gesellschaft (= Bulletin de la Société Botanique Suisse) 38: 5-23.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Damrosch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.washingtonpost.com/lifestyle/home/a-leafy-green-named-magenta-spreen/2012/08/28/c56ec206-e652-11e1-8741-940e3f6dbf48_story.html?noredirect=on A leafy green named magenta spreen, by Barbara Damrosch]. The Washington Post, 29. August 2012.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fowler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.theguardian.com/lifeandstyle/2011/jul/08/alys-fowler-tree-spinach Alys Fowler: Tree spinach]. Artikel, The Guardian (International Edition), 8. Juli 2011.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EPPO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://gd.eppo.int/taxon/CHEGI Chenopodium bengalense. EPPO Global Database]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;floraweb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.floraweb.de/pflanzenarten/artenhome.xsql?suchnr=6708 Chenopodium giganteum Don, Riesen-Gänsefuß]. in FloraWeb, Online-Informationsangebot des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) über die wildwachsenden Pflanzenarten Deutschlands.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aellen1979&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]] et al. 1979: &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium.&amp;#039;&amp;#039; In: {{BibISBN|3489600207|Seite=639–640}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{POWO|Chenopodium giaganteum|Zugriff=2025-05-13}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chenopodium giganteum|Baumspinat  &amp;#039;&amp;#039;Chenopodium giganteum&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [https://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Gaensefussgewaechse/cheno_ohne_drues.htm#Riesen-%20G%C3%A4nsefu%C3%9F Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fuchsschwanzgewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blattgemüse]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
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