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	<title>Baummarder - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baummarder&amp;diff=42545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Alpha2000de: /* Systematik */  Lesbarkeit erhöht</title>
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		<updated>2025-12-27T22:47:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik: &lt;/span&gt;  Lesbarkeit erhöht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Baummarder&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Martes martes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Carl von Linné|Linnaeus]], 1758)&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Echte Marder&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Martes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Guloninae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Marder&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Mustelidae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Marderverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Musteloidea&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Hundeartige&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Caniformia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Martes martes crop.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baummarder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Edelmarder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Martes martes&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Art (Biologie)|Art]] der [[Echte Marder|echten Marder]] (Mustelidae) innerhalb der [[Raubtiere]] (Carnivora). Er lebt in [[Europa]] sowie [[Kleinasien|Klein-]] und [[Nordasien]] und ist ein Waldbewohner. Anders als sein Verwandter, der [[Steinmarder]], folgt der Baummarder dem Menschen nicht in die Nähe der Siedlungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Baummarder ist eine vergleichsweise kleine Art der Raubtiere, etwa vergleichbar mit einer kleinen [[Hauskatze]], mit einem langgestreckten Körper und relativ kurzen Beinen. Die [[Kopf-Rumpf-Länge]] dieser Tiere beträgt 45 bis 58 Zentimeter, der [[Schwanzlänge|Schwanz]] wird 16 bis 28 Zentimeter lang und die [[Ohrlänge]] beträgt etwa 3,0 bis 5,2 Zentimeter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt; Das Gewicht der ausgewachsenen Tiere beträgt im Durchschnitt etwa 0,8 bis 1,8 Kilogramm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW Descriptive Notes&amp;quot; /&amp;gt; Er weist einen ausgeprägten [[Sexualdimorphismus]] auf, die Männchen werden in der Regel 10 bis 15 % schwerer und auch etwas größer als Weibchen. So wurden für Weibchen Gewichtsangaben von etwa 0,7 bis 1,4 Kilogramm und für Männchen von etwa 1,0 bis zu einem Maximum von 2,4 Kilogramm angegeben. Zudem gibt es regionale Unterschiede, dabei leben in Europa die größten Tiere im Westen und die kleinsten im Osten des Kontinents.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2021&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fell des Baummarders ist einfarbig hell- bis kastanien- oder dunkelbraun mit einem deutlichen gelblichbraunen oder cremefarbenen Kehlfleck, der nach unten abgerundet und nicht wie beim [[Steinmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039;) weiß und gegabelt ist. Das Fell besitzt fast keine grauen Haare und ihm fehlt der für den [[Zobel]] (&amp;#039;&amp;#039;M. zibellina&amp;#039;&amp;#039;) charakteristische Glanz. Der Kopf, der Körper und auch der Schwanz sind gleichmäßig braun gefärbt ohne deutlichen Farbübergang. Das Winterfell ist lang und seidig, im Sommer sind seine Haare kürzer und rauer und das Fell ist insgesamt dunkler. In seltenen Fällen gibt es weiße ([[Albinismus|albinotische]]), schwarze ([[Melanismus|melanistische]]) oder anders anomal gefärbte Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stubbe 1993&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kopf ist durch die dreieckigen, gelbgeränderten Ohren charakterisiert, die Nase ist – anders als die des Steinmarders – dunkel bis schwarz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW Descriptive Notes&amp;quot; /&amp;gt; Die Hinterbeine sind länger als die Vorderbeine. Beim Gehen und Springen ist der Rücken aufgewölbt. Die Beine besitzen fünffingrige Pfoten, deren Sohlen stark behaart sind. Der braune Schwanz ist relativ lang, er erreicht mehr als die Hälfte der Körperlänge; die Schwanzspitze ist etwas dunkler gefärbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stubbe 1993&amp;quot; /&amp;gt; Er ist buschig und das Fell ist weich und dicht. Beim Klettern und Springen dient er als Gleichgewichtsorgan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schädel- und Skelettmerkmale ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes martes 03 MWNH 846.jpg|mini|Schädel eines Baummarders (Sammlung des [[Museum Wiesbaden|Museums Wiesbaden]])]]&lt;br /&gt;
Der Schädel des Baummarders ist rundlich mit nur leicht abgesetzter [[Schnauze]]nregion. Er hat eine Gesamtlänge von etwa 85 bis 98 Millimetern. Im Bereich der [[Jochbogen|Jochbögen]] hat der Schädel eine Breite von etwa 34 bis 40 Millimetern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zahnformel|3|1|4|1|M=2|Gesamt=38|Titel=Zahnformel des Baummarders|Position=right}}&lt;br /&gt;
Die Art besitzt drei [[Schneidezahn|Schneidezähne]] (Incisivi), einen [[Eckzahn]] (Caninus), vier [[Prämolar|Vorbackenzähne]] (Praemolares) und einen [[Backenzahn]] (Molar) in jeder Oberkieferhälfte und drei Schneidezähne, einen Eckzahn, vier Vorbackenzähne und zwei Backenzähne in jeder Unterkieferhälfte. Insgesamt besitzen die Tiere entsprechend 38 Zähne. Die [[Backenzahn|Backenzähne]] sind gut ausgebildet und haben relativ große Abstände voneinander.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie alle Marder besitzt auch der Baummarder einen [[Penisknochen]] (Baculum); dieser ist 32 bis 47 Millimeter lang und mit Ausnahme des zur Penisspitze gerichteten verdickten Kopfendes längs eingekerbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:European Pine Marten area.png|mini|Verbreitungsgebiet (grün) des Baummarders]]&lt;br /&gt;
Baummarder sind in weiten Teilen der West- und Zentral[[paläarktis]] verbreitet und kommen entsprechend in weiten Teilen der gemäßigten Zonen Europas, in [[Kleinasien]], im [[Iran|Nordiran]], im [[Kaukasus]] und in den westlichsten Teilen des asiatischen [[Russland]]s ([[Westsibirien]]) vor. Ihr Verbreitungsgebiet reicht von den [[Britische Inseln|Britischen Inseln]] bis in das westliche [[Sibirien]], im Süden bis zu den [[Mittelmeer]]inseln und im Südosten bis zum Kaukasus und dem [[Elburs-Gebirge]]. Sie fehlen auf [[Island]], im nördlichen [[Skandinavien]], in Teilen der [[Iberische Halbinsel|Iberischen Halbinsel]] sowie in Teilen [[Belgien]]s und den [[Niederlande]]n. Die Tiere kommen zudem auf den Mittelmeerinseln [[Korsika]], [[Sardinien]] und [[Sizilien]] vor, auf den [[Balearische Inseln|Balearen]] wurde der Baummarder wahrscheinlich eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Das Verbreitungsgebiet umfasst damit etwa 11 Millionen Quadratkilometer der westlichen Paläarktis. Allein der russische Teil des Verbreitungsgebietes beträgt etwa 5 Millionen Quadratkilometer und damit etwa 46 % des Gesamtgebietes. Die Ausbreitung beträgt dabei etwa 6.800 Kilometer von West nach Ost und 4.600 Kilometer von Süd nach Nord.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Distribution&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf den Britischen Inseln war der Baummarder weit verbreitet, ist dort heute allerdings auf [[Irland]] und Nordbritannien beschränkt. In Russland sind die Tiere in der südlichen [[Borealer Nadelwald|Taiga]]-Subzone nach Osten verbreitet und kommen im [[Oblast Omsk]] und der [[Region Altai]] sowie in den westlichen Bezirken der Provinzen [[Nowosibirsk]] und [[Tomsk]] vor. In [[Kasachstan]] wurden Baummarder entlang der nördlichen Grenze vom Fluss [[Großer Usen|Bolshoi Uzen]] im Westen bis zur Stadt [[Semei]] im Osten und entlang des Flusses [[Ural (Fluss)|Ural]] vom Mittellauf bei [[Oral (Stadt)|Oral]] bis zur Mündung bei [[Atyrau]] nachgewiesen. Im Landesinneren wurden die Marder im nördlichen Teil der Provinzen [[Westkasachstan]] und [[Aqtöbe]], im Zentrum der Provinz [[Qostanai]], in der Provinz [[Nordkasachstan]] und im nördlichen Teil der Provinz Akmola nachgewiesen. Aus dem Iran gibt es nur sehr wenige Nachweise, alle aus dem Norden des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Gebieten, in denen der Baummarder vorkommt, mit Ausnahme der Balearen, ist er [[Autochthone Art|autochthon]], wurde also nicht durch den Menschen eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Das Verbreitungsgebiet ist im Allgemeinen kontinuierlich ohne nennenswerte isolierte Gebiete. Zu letzteren gehören, mit Ausnahme von Inseln, die [[Population (Biologie)|Populationen]] in Wales und am Unterlauf des Ural. In Gebirgen findet man ihn bis zur Baumgrenze, in den Pyrenäen und in Spanien kommt die Art bis in Höhen von 2300 Metern und im Kaukasus bis 2400 Metern vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Distribution&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
[[Datei:MartesMartes.jpg|mini|links|Ein Baummarder hat sich auf eine Kiefer geflüchtet]]&lt;br /&gt;
Baummarder leben in Wäldern, vorwiegend in älteren Laub- und Mischwäldern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Distribution&amp;quot; /&amp;gt; Vor allem in den letzten Jahrzehnten haben sie sich zudem zunehmend auch in Gebieten der Waldsteppe und auch in landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgebreitet. Sie sind in stärkerem Ausmaß als andere Vertreter der Marder Baumbewohner und können sehr gut klettern und springen, wobei sie bis zu vier Meter überwinden können. Beim Klettern sind sie in der Lage, ihre Füße um 180 Grad zu drehen. Sie legen in ihrem Revier einige Nester an, vorrangig in Baumhöhlen, manchmal aber auch in verlassenen [[Eurasisches Eichhörnchen|Eichhörnchenkobeln]] oder [[Greifvogel]]nestern. In diese Ruheplätze ziehen sie sich tagsüber zurück, in der Dämmerung und der Nacht begeben sie sich auf Nahrungssuche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Baummarder sind territoriale Tiere, die ihr Revier mit dem Sekret ihrer [[Analdrüse|Anal-]] und [[Abdominaldrüse]]n markieren. Gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen verteidigen sie ihre Reviergrenzen, das Territorium eines Männchens kann sich aber mit dem mehrerer Weibchen überlappen. Die Reviergröße ist sehr variabel, die der Männchen ist aber stets größer als die der Weibchen. Auch jahreszeitliche Unterschiede lassen sich beobachten: So sind die Territorien im Winter um bis zu 50 Prozent kleiner als im Sommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Boommarter.jpg|mini|hochkant|Baummarder mit einer erbeuteten Taube]]&lt;br /&gt;
Baummarder sind Raubtiere und [[Allesfresser]], als Nahrung bevorzugen sie kleine [[Säugetiere]] wie [[Wühlmäuse]], [[Ratten]], [[Spitzmäuse]] und [[Eichhörnchen]] sowie [[Vögel]] und deren Eier. Sie nehmen aber auch [[Reptilien]], [[Froschlurche|Frösche]], [[Schnecken]], [[Insekten]] und Aas zu sich. Früchte, Beeren und Nüsse können insbesondere im Spätsommer und Herbst einen Teil ihrer Nahrung ausmachen. Im Spätsommer und Herbst legt er auch Nahrungsvorräte für die kalte Jahreszeit an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Beutetiere tötet der Baummarder durch einen Biss in den Nacken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fortpflanzung ===&lt;br /&gt;
Die Paarung erfolgt im Hochsommer, aber die Tragzeit wird durch eine [[Keimruhe|Verzögerung der Keimentwicklung]] meist so weit hinausgeschoben, dass die Jungen erst im April zur Welt kommen. Ihre Entwicklung gleicht dem [[Steinmarder]]: Junge Baummarder sind bei der Geburt etwa zehn Zentimeter lang. Meistens befinden sich drei Junge im Wurf. Sie bleiben acht Wochen lang im Nest, bevor sie umherzuklettern beginnen. Mit 12 bis 16 Wochen sind sie selbständig, bleiben aber manchmal noch bis zum nächsten Frühling in der Nähe der Mutter. Im zweiten Lebensjahr, mit rund 14 Monaten, werden sie geschlechtsreif, pflanzen sich aber oftmals erst im dritten Lebensjahr erstmals fort. Baummarder können bis zu sechzehn Jahre alt werden, sterben aber in freier Wildbahn meistens vor dem zehnten Lebensjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer großen äußeren Ähnlichkeit gibt es wohl keine Kreuzungen zwischen Baum- und Steinmardern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt 1951&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die wissenschaftliche [[Erstbeschreibung]] des Baummarders stammt von [[Carl von Linné]] in seiner 10. Auflage der [[Systema Naturae]]. Dort beschrieb er ihn als &amp;#039;&amp;#039;Mustela martes&amp;#039;&amp;#039; und gab als &amp;#039;&amp;#039;terra typica&amp;#039;&amp;#039; „sylvis antiquis“ für „alte Wälder“ an. Letztere wurde 1911 durch [[Oldfield Thomas]] zu [[Uppsala]] in Schweden geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022&amp;quot; /&amp;gt; Die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Echte Marder|Martes]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1792 von [[Philippe Pinel]] für den von ihm beschriebenen &amp;#039;&amp;#039;Martes domestica&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet, der [[Synonym (Taxonomie)|synonym]] ist mit dem [[Steinmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039; {{Person|([[Johann Christian Polycarp Erxleben]], 1777)}}). [[Lorenz Oken]] beschrieb ihn 1816 als &amp;#039;&amp;#039;Mustela sylvestris&amp;#039;&amp;#039;, der Name wurde jedoch als ungültig abgelehnt. Griffith ordnete die Art 1827 erstmals der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Martes&amp;#039;&amp;#039; zu und benannte den Marder als &amp;#039;&amp;#039;Martes vulgaris&amp;#039;&amp;#039;. Weitere synonyme Benennungen erfolgten 1847 als &amp;#039;&amp;#039;Martes sylvatica&amp;#039;&amp;#039; durch Nilsson und 1865 als &amp;#039;&amp;#039;Martes abietum&amp;#039;&amp;#039; durch Gray, 1865.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge wurden bis zu zehn Unterarten benannt und in verschiedenen Systematiken werden der Art zwei bis zehn Unterarten zugeordnet. Während &amp;#039;&amp;#039;Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039; von 2005 noch acht Unterarten angibt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wilson &amp;amp; Reeder 2005&amp;quot; /&amp;gt; unterscheidet das &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World&amp;#039;&amp;#039; von 2009 keine Unterarten und stellt heraus, dass eine Revision notwendig ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot; /&amp;gt; Auch Vladimir Monakhov gibt in seinem Überblicksartikel in der Schriftenreihe &amp;#039;&amp;#039;[[Mammalian Species]]&amp;#039;&amp;#039; von 2022 an, dass die Art aktuell als monotypisch betrachtet wird und demnach keine Unterarten unterschieden werden; auch nach seiner Auffassung ist eine Neubewertung der Unterarten erforderlich, was aufgrund der großen Variabilität innerhalb des ausgedehnten geografischen Verbreitungsgebiet als schwierig gilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das folgende [[Kladistik|Kladogramm]] stellt die Verwandtschaftsbeziehungen der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Martes&amp;#039;&amp;#039; dar. Demnach ist der Baummarder am nächsten verwandt mit dem [[Zobel]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes zibellina&amp;#039;&amp;#039;) und beide gemeinsam bilden die Schwestergruppe zum [[Japanischer Marder|Japanischen Marder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes melampus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bo Li et al.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koepfli et al.&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sato et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:85%&lt;br /&gt;
  |1={{Klade&lt;br /&gt;
     |1=[[Vielfraß]] (&amp;#039;&amp;#039;Gulo gulo&amp;#039;&amp;#039;) und weitere&lt;br /&gt;
     |label2=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martes&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
     |2={{Klade&lt;br /&gt;
      |label1=&amp;amp;nbsp;Untergattung&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Charronia&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |1={{Klade&lt;br /&gt;
       |1=&amp;amp;nbsp;[[Buntmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes flavigula&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
       |2=&amp;amp;nbsp;[[Südindischer Buntmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes gwatkinsii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
      }}&lt;br /&gt;
      |label2=&amp;amp;nbsp;Untergattung&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Martes&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
      |2={{Klade&lt;br /&gt;
       |1=&amp;amp;nbsp;[[Steinmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes foina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
       |2={{Klade&lt;br /&gt;
        |1={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=&amp;amp;nbsp;[[Fichtenmarder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes americana&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |2=&amp;amp;nbsp;[[Merriam-Marder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes caurina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         }}&lt;br /&gt;
        |2={{Klade&lt;br /&gt;
         |1=&amp;amp;nbsp;[[Japanischer Marder]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes melampus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
         |2={{Klade&lt;br /&gt;
          |1=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baummarder&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Martes martes&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
          |2=&amp;amp;nbsp;[[Zobel]] (&amp;#039;&amp;#039;Martes zibellina&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}}}}}}}}}}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes martes in Sweden.jpg|mini|hochkant|Baummarder in Schweden]]&lt;br /&gt;
Der Baummarder wird von der [[IUCN|International Union for Conservation of Nature and Natural Resources]] (IUCN) als nicht gefährdet (&amp;#039;&amp;#039;least concern&amp;#039;&amp;#039;) eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt; Begründet wird dies mit seiner weiten Verbreitung und seiner großen [[Population (Biologie)|Population]]. Zudem kommt er in einer Reihe von Schutzgebieten vor und ist tolerant gegenüber einem gewissen Grad an Lebensraumveränderung. Die Gesamtpopulation der Art wird als stabil bis steigend eingeschätzt, nachdem sie in einigen Teilen ihres Verbreitungsgebiets zuvor stark zurückgegangen war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in den nördlichen und östlichen Teilen seines Verbreitungsgebiets ist der Baummarder weit verbreitet und insgesamt sehr zahlreich. In vielen Teilen seines Verbreitungsgebiets kam es zu einem Rückgang der Population und einer Verkleinerung des Verbreitungsgebiets, die historischen Daten für viele Verbreitungsstaaten werden allerdings als sehr ungenau eingeschätzt. In weiten Teilen Nord- und Mitteleuropas, etwa in den Niederlanden, ging der Bestand dieser Art im 20. Jahrhundert bis etwa in die 1980er Jahre zurück, hat sich aber seitdem stabilisiert und nimmt nun aufgrund der Einführung von Jagdkontrollen regional wieder zu. In vielen Teilen der Britischen Inseln, wo sie früher vorkam, wurde die Art ausgerottet, wobei sie sich im Norden Großbritanniens (wo sich das Verbreitungsgebiet möglicherweise wieder nach Süden ausdehnt) und in entlegeneren Teilen Irlands zurückzog, aus denen heute teilweise eine Wiederbesiedlung zu beobachten ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Birks &amp;amp; Messenger 2010&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;O’Mahony et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nutzung als Pelztier ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Martes martes (Pine marten) &amp;amp; Martes foina (Beach marten) fur skins.jpg|mini|hochkant|Links Baummarder-, rechts Steinmarderfell&amp;lt;br /&amp;gt;(der Kehlfleck des Baummarders ist gelblicher, als es das farbveränderte Foto zeigt)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Marderfell}}&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Edelmarder“ stammt daher, dass das [[Marderfell|Baummarderfell]] aufgrund des dichteren und weicheren Felles früher weitaus begehrter war als das [[Marderfell|Steinmarderfell]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zeiß &amp;amp; Dobschova 1992&amp;quot; /&amp;gt; Durch die Pelzjagd ist die Art gebietsweise selten geworden, aufgrund ihres relativ großen Verbreitungsgebietes zählt sie aber noch nicht zu den bedrohten Arten. Problematisch ist jedoch, dass die Art große, gut strukturierte Waldflächen benötigt und daher aus vielen Gegenden verschwunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vladimir Monakhov: &amp;#039;&amp;#039;Martes martes (Carnivora: Mustelidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 54 (1022), 1. Oktober 2022, seac007. [[doi:10.1093/mspecies/seac007]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Characters&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Diagnosis“ und „General Characters“, In: Vladimir Monakhov: &amp;#039;&amp;#039;Martes martes (Carnivora: Mustelidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 54 (1022), 1. Oktober 2022, seac007. [[doi:10.1093/mspecies/seac007]]; S. 2–5.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Monakhov 2022 Distribution&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
„ Distribution“ und „General Characters“, In: Vladimir Monakhov: &amp;#039;&amp;#039;Martes martes (Carnivora: Mustelidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 54 (1022), 1. Oktober 2022, seac007. [[doi:10.1093/mspecies/seac007]]; S. 5–6.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Carl Zeiß, Fritz Dobschova: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Waidmannssprache&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1992. ISBN 3-7039-0011-3; S. 29&lt;br /&gt;
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Klaus-Peter Koepfli, Kerry A. Deere, Graham J. Slater, Colleen Begg, Keith Begg, Lon Grassman, Mauro Lucherini, Geraldine Veron &amp;amp; Robert K. Wayne: &amp;#039;&amp;#039;Multigene phylogeny of the Mustelidae: Resolving relationships, tempo and biogeographic history of a mammalian adaptive radiation.&amp;#039;&amp;#039; BMC Biology 2008, 6:10  [[doi:10.1186/1741-7007-6-10]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;IUCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{IUCN|Year=2008|ID=12848|AssessmentID=45199169|ScientificName=Martes martes|YearAssessed=2008|Assessor=J. Herrero, A. Kranz, D. Skumatov, A.V. Abramov, T. Maran, V.G. Monakhov|Download=25. Februar 2023}}&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
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== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vladimir Monakhov: &amp;#039;&amp;#039;Martes martes (Carnivora: Mustelidae).&amp;#039;&amp;#039; Mammalian Species 54 (1022), 1. Oktober 2022, seac007. [[doi:10.1093/mspecies/seac007]]&lt;br /&gt;
* Serge Laviére, Andrew P. Jennings: „European Pine Marten &amp;#039;&amp;#039;Martes martes&amp;#039;&amp;#039;“ In: Don E. Wilson, Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World. Volume 1: Carnivores.&amp;#039;&amp;#039; Lynx Edicions, Barcelona 2009. ISBN 978-84-96553-49-1; S. 630.&lt;br /&gt;
* Beate Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Der Baummarder&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Kessel, Remagen 2024, ISBN 978-3-910611-16-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
* Jan Ole Kriegs, Nikolai Eversmann, Hans-Ulrich Hachmann, Manfred Lindenschmidt, Thorsten Pickel, Heinz-Otto Rehage (2012): &amp;#039;&amp;#039;Eine Methode zur Kartierung des Baummarders Martes martes (Linnaeus, 1758) am Beispiel der Westfälischen Bucht.&amp;#039;&amp;#039; Natur und Heimat 72 (4): 107–116.&lt;br /&gt;
* Norman Stier (2012): [https://tu-dresden.de/bu/umwelt/forst/forstbotanik/zoologie/ressourcen/dateien/forschung/abgeschlossen/berichte_zum_download/diss_stier &amp;#039;&amp;#039;Zur Populationsökologie des Baummarders (Martes martes L., 1758) in Nordost-Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.] Wildtierforschung in Mecklenburg-Vorpommern, Band 1.&lt;br /&gt;
* Norman Stier, Marcus Borchert, Vendula Meißner-Hylanova, Jan Pinnecke, Heiko Schmüser, Daniel Hoffmann, Sebastian Eckern, Bonke Häger, Mechthild Roth (2015): &amp;#039;&amp;#039;[https://tu-dresden.de/bu/umwelt/forst/forstbotanik/zoologie/ressourcen/dateien/forschung/abgeschlossen/berichte_zum_download/STIER-etal(2015)_Erfassungsmethoden-von-Baummarder-und-Iltis-Abschlussbericht.pdf Erfassungsmethoden von Baummarder und Iltis zur Beurteilung ihrer Populationszustände.]&amp;#039;&amp;#039; Abschlussbericht. TU Dresden.&lt;br /&gt;
* Marcus Borchert, Norman Stier (2015): &amp;#039;&amp;#039;[https://tu-dresden.de/bu/umwelt/forst/forstbotanik/zoologie/ressourcen/dateien/forschung/abgeschlossen/berichte_zum_download/BORCHERT_STIER_2015_Anleitung-zur-Erfassung-von-Baummarderbestnden.pdf Monitoringanleitung zur Erfassung der Verbreitung und von Populationsdichten des Baummarders]&amp;#039;&amp;#039;. TU Dresden.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Martes martes|Baummarder}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Baummarder}}&lt;br /&gt;
* {{IUCN|Year=2008|ID=12848|AssessmentID=45199169|ScientificName=Martes martes|YearAssessed=2008|Assessor=J. Herrero, A. Kranz, D. Skumatov, A.V. Abramov, T. Maran, V.G. Monakhov|Download=25. Februar 2023}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/002/00106-Baummarder/mz00106-baummarder.html Weitere Bilder und Informationen im Naturlexikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.waldwissen.net/wald/tiere/saeuger/wsl_baummarder/index_DE &amp;#039;&amp;#039;waldwissen.net&amp;#039;&amp;#039;: Baummarder: heimliche Jäger im Kronenraum des Waldes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4278284-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haarwild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raubwild]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Arten (Anhang V)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Alpha2000de</name></author>
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