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	<title>Baumerlenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:37:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baumerlenbach&amp;diff=186713&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WelzheimerWald: Lagekarte</title>
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		<updated>2025-09-02T22:36:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lagekarte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Baumerlenbach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Große Kreisstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Öhringen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/14/19.58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/26/25.26/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 236 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 171&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 288&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.2&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 433&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2019&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 74613&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 07948&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Oehringen Stadtteile.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Baumerlenbach-ort1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Blick auf Baumerlenbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baumerlenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in [[Hohenlohe]], das seit 1973 zur [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] [[Gemeinde (Deutschland)#Stadt|Stadt]] [[Öhringen]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Baumerlenbach liegt auf der [[Hohenloher Ebene]] etwa einen halben Kilometer südlich des [[Kocher (Fluss)|Kocher]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;tals und etwa anderthalb Kilometer westlich des Tals der unteren [[Ohrn]] am [[Erlenbach (Kocher)|Erlenbach]], der nach weniger als einem Kilometer Nordwestlauf, unterhalb des Dorfes durch eine Wald[[Klinge (Geomorphologie)|klinge]], von links in den Kocher [[Mündung (Gewässer)|mündet]]. Das Dorf selbst liegt auf Höhen zwischen ungefähr 230 und {{Höhe|260|DE-NHN}} in der flachen oberen Talmulde des Baches und auf deren rechtem Hang. In Bachrichtung durchzieht es die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;2333 von der Landstraße&amp;amp;nbsp;1080 im Südosten, die dann durch den Klingeneinschnitt zum Fluss und nach [[Möglingen (Öhringen)|Möglingen]] auf dessen rechtem Ufer absteigt. In der Dorfmitte stößt auf sie, von Südwesten von derselben Landesstraße her, die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;2334, die kurz nach Übertritt auf Gemeindemarkung ein [[Segelfluggelände Baumerlenbach|Segelfluggelände]] passiert. An deren südlicher Grenze liegen zwei einzeln stehende zugehörige Höfe mit Namen Zuckmantel und Lindich. Am linken Hang der Bachklinge wurde früher [[Muschelkalk]] gebrochen, heute dient der alte Steinbruch als Deponie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;[[Kloster Baumerlenbach|Alirinbach]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 788 in einer Urkunde des [[Kloster Lorsch|Klosters Lorsch]] anlässlich einer Schenkung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1966bd1/0075 |titel=Lorscher Codex (Band 1), Urkunde 13, 7. Juni 788 – Reg. 2037 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=69 |abruf=2018-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Schenkung in &amp;#039;&amp;#039;Erlinbach&amp;#039;&amp;#039; an das Kloster Lorsch erfolgte 860.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0216 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3536, 26. Februar 860 – Reg. 3435 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=210 |abruf=2018-01-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Öhringer Stiftungsbrief]] von 1037 führt die [[Pfarrei]] und neun Huben im Ort zu den Stiftungen des Regensburger Bischofs Gebhard an das [[Stift Öhringen]] auf. Der restliche Besitz am Ort wurde später wohl als Lehen des [[Hochstift Regensburg|Hochstifts Regensburg]] an die [[Berlichingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Berlichingen]] und die [[Herren von Neudeck]] vergeben. Über Verkäufe der Neudecker und der [[Tumminge von Domeneck|Tumyng]] kamen sieben Zwölftel des Ortes an [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Hohenlohe]], während fünf Zwölftel im Besitz des &amp;#039;&amp;#039;Inneren Hauses&amp;#039;&amp;#039; der Herren von Berlichingen blieben. Hochgericht, Geleit und Zoll lagen vollständig bei Hohenlohe. Bei der hohenlohischen Teilung 1553 kam der Besitz in Baumerlenbach an die Linie Hohenlohe-Neuenstein und zum Amt Beutingen (später: Amt Michelbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wandelte sich im 14. Jahrhundert zur Unterscheidung gegenüber gleichnamigen Orten von &amp;#039;&amp;#039;Erlebach&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;Beumen Erlbach&amp;#039;&amp;#039; (1341) und spätestens 1449 zu &amp;#039;&amp;#039;Baumerlenbach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Neuordnung des deutschen Südwestens im frühen 19. Jahrhundert kam der berlichingsche Ortsteil 1803, der hohenlohische 1806 an [[Württemberg]], woraufhin der Ort zur selbstständigen Gemeinde innerhalb des [[Oberamt Öhringen|Oberamts Öhringen]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 1972 wurde Baumerlenbach nach Öhringen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=455}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die [[Evangelische Kirche Baumerlenbach]] gilt als älteste Kirche des Hohenlohekreises. Sie wurde bereits 887 erwähnt und zählte 1037 zur Ausstattung des Stifts Öhringen, das mehrere Jahrhunderte das [[Patronatsrecht]] besaß, bevor dieses im Zuge der Reformation im 16. Jahrhundert an das Haus Hohenlohe kam. Ihre heutige Form erhielt die Kirche durch Umbau im Jahr 1732. Die Kirche hat im Inneren bedeutende historische Ausstattungsteile.&lt;br /&gt;
* Am Ort sind außerdem verschiedene historische landwirtschaftliche Anwesen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Oehringen |Titel=Baum-Erlenbach mit Zuckmantel |Seite=190–194 |Wikisource=Kapitel B 3}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Oberamts Öhringen&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1865, S. 190–194.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Mattes: &amp;#039;&amp;#039;Öhringer Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Öhringen 1929. (Nachdruck 1987)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Öhringen. Stadt und Stift.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben von der Stadt Öhringen. Thorbecke, Sigmaringen 1988, ISBN 3-7995-7631-2 (Forschungen aus Württembergisch-Franken, 31), S. 425–436.&lt;br /&gt;
* Jürgen Hermann Rauser: &amp;#039;&amp;#039;Ohrntaler Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; XI. Band: &amp;#039;&amp;#039;Öhringer Buch.&amp;#039;&amp;#039; Weinsberg 1982.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Hohenlohekreis&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg in Verbindung mit dem Hohenlohekreis. Thorbecke, Ostfildern 2006 (Baden-Württemberg – Das Land in seinen Kreisen), ISBN 3-7995-1367-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Öhringen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Hohenlohekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortschaft von Öhringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 788]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hohenlohekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
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