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	<title>Baum Hambrook - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:13:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baum_Hambrook&amp;diff=2067532&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Werke */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-11-03T19:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;John Baum Hambrook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[8. November]] [[1818]] in [[London]]; † [[5. Dezember]] [[1897]] in [[Berlin]]) war ein deutsch-englischer Richter am Reichsoberhandelsgericht und am Reichsgericht.&amp;lt;ref&amp;gt;Vornamen und Sterbeort nach Preußenverzeichnis des Corps Borussia Bonn&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Baum Hambrook war Neffe des Chirurgen [[Wilhelm Baum (Mediziner)|Wilhelm Baum]]. Als sein Vater, der Londoner Kaufmann John Hambrook, gestorben war, zog seine Mutter Johanna mit ihm und seinem älteren Bruder John in ihre Heimatstadt Danzig. Dort besuchte er das [[Akademisches Gymnasium Danzig|Akademische Gymnasium Danzig]]. Ab Ostern 1837 studierte er an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin]] und der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität]] Rechtswissenschaft. Wie 1837 sein älterer Bruder wurde er 1838 im [[Corps Borussia Bonn]] [[Reception (Corps)|recipiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;Kösener Korpslisten 1910, 19/150.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr fiel sein Bruder im [[Duell]]. Als Inaktiver wechselte Baum Hambrook an die [[Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg|Friedrichs-Universität Halle]]. Im Oktober 1840 wurde „Baum Hambrook aus England“ von der Juristischen Fakultät der [[Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald|Königlichen Universität zu Greifswald]] zum [[Dr. iur.]] promoviert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Gotthelf Gersdorf|E.G. Gersdorf]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Repertorium der gesammten deutschen Literatur&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 31. Leipzig 1842, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Vereidigung als Auscultator auf den preußischen Landesherrn erfolgte 1842 in Königsberg. 1844 wurde er Referendar und 1848 Oberlandesgerichtsassessor. Im August 1848 wurde der Obergerichtsassessor Hambrook vom [[Appellationsgericht Köslin]] an das Appellationsgericht in Berlin versetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der königlichen Regierung in Potsdam und der Stadt Berlin, Potsdam 1849, S. 315.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1850 war er Stadt- und Kreisrichter in Danzig. Er quittierte 1856 den Staatsdienst und wurde Rechtsanwalt und Notar am Appellationsgericht in Marienwerder.&amp;lt;ref&amp;gt;So auch Oscar Teichert: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ziergärten und der Ziergärtnerei in Deutschland während der Herrschaft des regelmäßigen Gartenstyls&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1858 wurde er Mitarbeiter bei der von [[Levin Goldschmidt]] neugegründeten [[Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Levin Goldschmidt]] (Hrsg.): Zeitschrift für das gesamte Handelsrecht und Wirtschaftsrecht, Bd. 1, Erlangen 1858, S. XI.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1869 erfolgte die Ernennung zum Justizrat. 1876 wurde er Staatsanwalt beim [[Reichsoberhandelsgericht]]. Ein Jahr später wechselte er auf die Richterbank. 1879 wurde er in den [[I. Zivilsenat des Reichsgerichts]] übernommen. Ein großer Teil der ausländischen Literatur in der Reichsgerichtsbibliothek wurde auf seine Vorschläge hin angeschafft.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Schulz (1844–1929), Reichsgerichtsbibliothekar: Zur Geschichte der Bibliothek des Reichsgerichts, in: Die ersten 25 Jahre des Reichsgerichts, Sonderheft des Sächsischen Archivs für Deutsches Bürgerliches Recht zum 25-jährigen Bestehen des höchsten Deutschen Gerichtshofs, S. 207.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 pensioniert, besuchte er Vorlesungen der Berliner Universität, besonders die von Goldschmidt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Nach englischer Sitte bekam er den Familiennamen der Mutter als Vornamen. Die Baums waren eine im 18. und 19. Jahrhundert in [[Elbląg|Elbing]] und [[Danzig]] begüterte Familie. Verheiratet war Baum Hambrook mit Bertha Schlubach, Tochter eines ostpreußischen Rittergutsbesitzers in [[Rybatschi|Rossitten]]. Eine seiner vier Töchter, Charlotte Hambrook (1863–1916), heiratete 1893 Heinrich Georg August von Hennig (1859–1936), einen Sohn [[Heinrich von Hennig (Politiker)|Heinrich von Hennigs]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Limburg 1977, Band 64, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über das philosophische System des [[Thomas Hobbes|Hobbes]] von [[Malmesbury|Malmsbury]] ins Besondere über seine Philosophie des Rechtes&amp;#039;&amp;#039;. Danzig 1842; [https://books.google.de/books?id=WzQlnd89y4AC&amp;amp;ots=_hG_XxPvkw&amp;amp;vq=baum+hambrook&amp;amp;dq=baum+hambrook&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR2&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false vollständiges Digitalisat] bei Google Books.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Begründung des Einkammersystems&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1848.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beleuchtung der Gesetzesentwürfe über den Concurs für diejenigen Preussischen Landestheile, in denen das [[Allgemeines Landrecht für die Preußischen Staaten|Allgemeine Landrecht]] und die Allgemeine Gerichtsordnung Gesetzeskraft haben&amp;#039;&amp;#039;. Breslau 1854 ([https://books.google.de/books?id=MEhEAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Gotthilf Winkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Biografisches Corpsalbum der Borussia zu Bonn 1821–1928&amp;#039;&amp;#039;. Bonn 1928, S. 84 ([https://digitale-sammlungen.ulb.uni-bonn.de/urn/urn:nbn:de:hbz:5:1-14326 Digitalisat] der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-05-28}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hambrook, Baum}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsoberhandelsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Richter (Reichsgericht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1818]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1897]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hambrook, Baum&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hambrook, John Baum&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Reichsgerichtsrat und Reichsoberhandelsgerichtsrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1818&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[London]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Dezember 1897&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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