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	<title>Bauhaus-Museum - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:45:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauhaus-Museum&amp;diff=1234254&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;RobertLechner: /* Einzelnachweise */ kat</title>
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		<updated>2025-10-09T12:50:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bauhaus-Museum, Weimar.jpg|mini|hochkant=1.8|Neubau des Bauhaus-Museums in Weimar, 2023]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Weimar Bauhaus-Museum Himmelsleiter (2019-07-11).jpg|mini|[[Himmelsleiter (Architektur)|Himmelsleiter]] im neuen Bauhaus-Museum Weimar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauhaus-Museum Weimar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; stellt die Arbeit des 1919 in [[Weimar]] gegründeten [[Bauhaus]]es und der dort tätigen Künstler, Gestalter und Architekten dar. Das 1995 entstandene Weimarer Bauhaus-Museum befand sich zunächst in der wesentlich kleineren ehemaligen [[Haus der Weimarer Republik|Wagenremise]] am [[Theaterplatz (Weimar)|Theaterplatz]]. Der Neubau am [[Stéphane-Hessel-Platz]] wurde am 5. April 2019 zum 100. Gründungsjubiläum des Bauhauses eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Süddeutsche Zeitung&amp;quot;&amp;gt;dpa: {{Internetquelle |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/museen-weimar-altes-bauhaus-museum-in-weimar-schliesst-anfang-2018-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-171220-99-350434 |titel=Altes Bauhaus-Museum in Weimar schließt Anfang 2018 |hrsg=[[Süddeutsche Zeitung]] |datum=2017-12-20 |abruf=2020-08-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/veranstaltungen/das-bauhaus-lebt-in-weimar/&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Hirsch |url=https://www.tlz.de/kultur/article225174913/Bauhaus-Museum-oeffnet-zum-falschen-Termin.html |titel=Bauhaus-Museum öffnet zum falschen Termin |werk=tlz.de |datum=2019-03-02 |abruf=2024-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sammlung ==&lt;br /&gt;
Die Exponate stammen überwiegend aus der historischen Sammlung der [[Klassik Stiftung Weimar]] zur Vorgeschichte, Geschichte und Nachwirkung des Staatlichen Bauhauses. Seit 1990 wuchs der Sammlungsbestand durch Ankäufe und Schenkungen deutlich an. Mit der Gropius-Sammlung besitzt die Klassik Stiftung den ältesten Bauhaus-Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bauhaus-Museum Weimar vermittelte mit über 300 Exponaten einen Einblick in die Entwicklung des Staatlichen Bauhauses an seinem Gründungsort Weimar. Insbesondere seit der Auflösung des Bauhauses 1933 wurden die pädagogischen, künstlerischen, architektonischen und gestalterischen Ideen durch die am Bauhaus tätigen Künstler in die ganze Welt getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum zeigt Arbeiten des Gründungsdirektors des Bauhauses, [[Walter Gropius]], der Bauhaus-Meister wie [[Lyonel Feininger]], [[Gerhard Marcks]], [[Johannes Itten]] und [[Paul Klee]] sowie der Schüler; so etwa von [[Marcel Breuer]] und [[Alma Siedhoff-Buscher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--  Zahlreiche ausgestellte Objekte veranschaulichen die Vielschichtigkeit, Kreativität und Lebendigkeit des schulischen Wirkens in Weimar.   &amp;lt;&amp;lt;  Puh, das ist vielleicht etwas zu unkonkret und überschwenglich ausgedrückt? --&amp;gt;Ausgehend vom Manifest und Programm des Bauhauses entwickelten die Bauhaus-Meister ein neuartiges Lehrprogramm mit dem Vorkurs von Itten, der Formen- und Farbenlehre von Klee und [[Wassili Kandinsky|Kandinsky]] und der Ausbildung in verschiedenen Werkstätten. Das Werkstattprinzip, die praxisorientierte handwerklich-künstlerische Ausbildung der durchschnittlich 150 Studierenden, war für das Bauhaus charakteristisch. Ab etwa 1922 propagierte Gropius mit dem Motto „Kunst und Technik – eine neue Einheit“ weniger kunsthandwerkliche Einzelstücke als Prototypen für die industrielle Fertigung zu entwickeln. Dies dokumentieren im Bauhaus-Museum die bis heute erhältlichen Produkte wie das Bauhaus-Schach von [[Josef Hartwig]], die [[Bauhaus-Leuchte|Tischlampe]] von [[Carl Jakob Jucker]] und [[Wilhelm Wagenfeld]] und Metallarbeiten von [[Marianne Brandt (Künstlerin)|Marianne Brandt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Schwerpunkt der neu konzipierten Ausstellung bildet auch die Präsentation der [[Sammlung Ludewig]], die mit 1524 Objekten die Entwicklung des funktionalen Gestaltens in Deutschland zwischen 1780 und 1835, in England mit der [[Industrialisierung]] und der [[Arts and Crafts Movement|Arts and Crafts]]-Bewegung sowie die Entwicklung in Deutschland, Österreich und Belgien in der Zeit von 1895 bis 1914 abbildet. Darüber hinaus werden Objekte der [[Moderne Kunst|Moderne]] nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]], der Internationalen Moderne nach 1945 und der Stilrichtung des „Neuen [[Minimalismus (Kunst)|Minimalismus]]“ ausgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2021 eröffnete die erste Sonderausstellung &amp;#039;&amp;#039;Vergessene Bauhaus-Frauen. Lebensschicksale in den 1930er und 1940er Jahren&amp;#039;&amp;#039;, die Lebensläufe von über 30 weniger bekannten Bauhaus-Künstlerinnen vorstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/ausstellung/vergessene-bauhaus-frauen/ |titel=Sonderausstellung: Vergessene Bauhaus-Frauen |werk=klassik-stiftung.de |abruf=2021-10-27 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211027062128/https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/ausstellung/vergessene-bauhaus-frauen/ |archiv-datum=2021-10-27 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coudr 12.jpg|mini|Ehemaliges Bauhaus-Museum im Kulissenhaus, im Januar 2004]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museum am Theaterplatz ===&lt;br /&gt;
Das Museum befand sich seit 1995 in der durch [[Clemens Wenzeslaus Coudray]]&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Bothe: &amp;#039;&amp;#039;Clemens Wenzeslaus Coudray: 1775–1845; ein deutscher Architekt des Klassizismus&amp;#039;&amp;#039;, Köln; Weimar; Wien: Böhlau, 2013, ISBN 978-3-412-20871-4 Dieses Werk ist die umfassendste Würdigung dieses Baumeisters und Architekten.&amp;lt;/ref&amp;gt; entworfenen ehemaligen Wagenremise am Theaterplatz, dem späteren &amp;#039;&amp;#039;Kulissenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Ein kleiner Teil der Ruine des ehemaligen Weimarer [[Zeughaus]]es wurde baulich mit einbezogen. Insgesamt waren die Räumlichkeiten eher beengt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lotte&amp;quot;&amp;gt;Radio Lotte News: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.radio-lotte.de/nachricht/18585 Künstlerheim-Ruine soll wieder Künstlerhaus werden.]&amp;#039;&amp;#039; 21. Mai 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wagenremise von 1823 ist eine der frühen Weimarer Bauten Coudrays. Die Front der Remise hatte sieben Einfahrten. Der Mittel[[risalit]] trägt einen flachen [[Giebel]] mit einem kleinen zentralen kreisrunden Fenster. [[Rolf Bothe]] vermutet, dass sich dahinter die Geschirrkammer der Kutschen befand. Aufgrund vieler Umbauten ist von der ursprünglichen Gestaltung im Inneren fast nichts erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Bothe: Coudray (2013), S. 418 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das dahinterliegende Zeughaus wurde am 9. Februar 1945 bei einem [[Luftangriffe auf Weimar|Luftangriff auf Weimar]] schwer getroffen. Auch die inzwischen als Kulissenlager des gegenüberliegenden Nationaltheaters genutzte [[Remise]] wurde dabei beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Museum zeigte rund 250 Exponate von Lehrern und Schülern der bedeutenden Kunstschule, darunter Werke von Walter Gropius, Johannes Itten, Lyonel Feininger und Marcel Breuer. Vertreten waren auch Arbeiten der Kunstgewerbeschule [[Henry van de Velde]]s, die 1907 als Vorläufer des Bauhauses gegründet worden war. Das Museum am Theaterplatz schloss am 8. Januar 2018 und wurde bis 2019 zum „[[Haus der Weimarer Republik]]“ umgestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neubau ===&lt;br /&gt;
Ein Sonderinvestitionsprogramm des Bundes und des Landes [[Thüringen]] finanzierte den Bau des neuen Bauhaus-Museums in Weimar als entscheidenden Teil des &amp;#039;&amp;#039;Masterplans Kosmos Weimar&amp;#039;&amp;#039; der [[Klassik Stiftung Weimar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 war ein offener, internationaler [[Architektenwettbewerb|Architekturwettbewerb]] durch den Stiftungsrat der Klassik Stiftung Weimar und der Stadt Weimar ausgelobt worden. 2189 Architekten aus 60 Nationen meldeten sich zum Wettbewerb an. Darunter 2039 Anmeldungen aus 32 europäischen Ländern, 1151 aus Deutschland und 70 aus Thüringen. Letztlich reichten 536 Architekturbüros Beiträge ein. 2012 vergab das Preisgericht jeweils einen zweiten Preis an Johann Bierkandt (Landau) und die Architekten HKR (Klaus Krauss und Rolf Kursawe, Köln). Die beiden dritten Preise erhielten Bube/Daniela Bergmann (Rotterdam) und [[Heike Hanada]] mit [[Benedict Tonon]] (Berlin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues Bauhaus Museum Weimar 2019 06.jpg|mini|hochkant=1.6|Neues Bauhaus-Museum mit dem Gauforum (rechts), vom Weimarhallenpark aus gesehen]]&lt;br /&gt;
Der Auftrag für die Realisierung des Museums wurde an die Architektin Heike Hanada in Zusammenarbeit mit Benedict Tonon vergeben, die einen in der Böschungskante des [[Weimarhallenpark]]s stehenden schlichten Kubus mit minimalistischer Fassadengliederung vorgeschlagen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Sichtbeton]]fassade aus 20 cm starken selbsttragenden Fertigteilelementen steht mit einem Abstand von 20 cm vor der 50 cm starken Außenwand aus Beton. Als Zugeständnis an den Publikumsgeschmack sollte vor der jetzt sichtbaren Fassade ursprünglich noch eine [[Vorgehängte hinterlüftete Fassade|vorgehängte Glasfassade]] installiert werden, die dann aus Kostengründen wieder aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Raster von [[Schattenfuge]]n gliedert die Fassade. In die horizontalen Fugen wurden feine Glaskeramikstreifen eingelassen, die nachts von Lichtbändern erhellt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Rechenbach: [https://www.dabonline.de/bautechnik/raffiniert-drapiert-bauhaus-museum-weimar-dessau-fassade-beton-glas/ Die Fassaden der Bauhaus Museen in Weimar und Dessau &amp;#039;&amp;#039;Die neuen Bauhaus-Museen in Weimar und Dessau werden nicht zuletzt wegen ihrer Fassaden kontrovers diskutiert. Ob nun Bauhaus ja oder nein – auf jeden Fall aber sind sie bis ins Detail anspruchsvoll konstruiert&amp;#039;&amp;#039;], 11.09.2019. Unter dem Titel „Raffiniert drapiert“ in der Druckausgabe erschienen, [[Deutsches Architektenblatt]] 10.2019. In: dabonline.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude mit 1870 Quadratmetern Nutzfläche liegt zwischen dem historischen [[Weimarhallenpark]], dem unmittelbar benachbarten [[Weimarhalle|&amp;#039;&amp;#039;congress centrum neue weimarhalle&amp;#039;&amp;#039;]] von 1999, dem ab 1937 entstandenen [[Gauforum]] und einer nördlich angrenzenden Wohnungsbebauung aus den späten 1920er-Jahren. Mit dem [[Neues Museum Weimar|Neuen Museum]], dem Stadtmuseum und der Ausstellung zur Geschichte des Gauforums bildet das Bauhaus-Museum ein neues kulturelles Ensemble.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiten am Grundstück begannen Anfang 2015 und die Grundsteinlegung erfolgte am 28. Oktober 2016. Das Richtfest fand am 30. November 2017 statt&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgerinfo Bauhaus&amp;quot;&amp;gt;Bürgerinfo Bauhaus: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.buergerinfo-bauhaus.de/bau/bautagebuch/ Bautagebuch des Neubaus.]&amp;#039;&amp;#039; 8. Januar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 5. April 2019 wurde das Museum eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vermittlung ==&lt;br /&gt;
Die Dauerausstellung ist mit der [[Mobile App]] Weimar+ multimedial zugänglich. Als interaktiver elektronischer Museumsführer enthält die App eine Audioführung und vertiefende Materialien zu den am Bauhaus tätigen Personen und den Objekten im Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Werklabor können Besucher experimentell entdecken, wie Gestaltungsprozesse den Alltag prägen. Ausgangspunkt sind Fragestellungen zum Zusammenleben, der Selbstinszenierung und den Zukunftsentwürfen des historischen Bauhauses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Erdgeschoss ist ein Modell des [[Musterhaus Am Horn]] ausgestellt, das einzige vom Bauhaus in Weimar geschaffene Gebäude (UNESCO-Weltkulturerbe).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leitung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1995 bis 2017 war [[Michael Siebenbrodt]] gründender Leiter des Bauhaus-Museums Weimar,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://blueprint-edition.de/die-kreativen/fotografen/michael-siebenbrodt/ &amp;#039;&amp;#039;Michael Siebenbrodt vita&amp;#039;&amp;#039;] auf blueprint-edition.de, abgerufen am 21. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://thib24.de/20412/thueringen-ministerpraesident-ueberreicht-verdienstorden-der-bundesrepublik-deutschland/ &amp;#039;&amp;#039;Thüringen: Ministerpräsident überreicht Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] auf thib24.de, 14. September 2020, abgerufen am 17. September 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; der auch bereits 1985 in derselben Position am [[Stiftung Bauhaus Dessau|Bauhaus Museums]] in [[Dessau]] tätig war. Die Leitung des Museums obliegt mit Stand 2021 der Kunsthistorikerin Ulrike Bestgen als Fachbereichsleiterin „Bauhaus, Moderne und Gegenwart“ der Museumsdirektion der [[Klassik Stiftung Weimar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sabine Seifert |Titel=Einhundert Jahre Bauhaus in Weimar: Goethe war hier nie |Sammelwerk=[[Die Tageszeitung]]: taz |Datum=2019-04-05 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Einhundert-Jahre-Bauhaus-in-Weimar/!5583605/ |Abruf=2019-05-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus-Museen Weimar und Dessau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Museums-Check]].&amp;#039;&amp;#039; Folge 59). Reportage, 30 Min., Moderation: [[Markus Brock]], Produktion: [[3sat]]. Erstausstrahlung: 27. Oktober 2019.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fernsehserien.de/museums-check-mit-markus-brock/folgen/59-bauhaus-museen-in-dessau-und-weimar-1328205 |titel=Bauhaus-Museen Weimar und Dessau (= Museums-Check. Folge 59) |werk=Fernsehserien.de |abruf=2025-01-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrike Bestgen: &amp;#039;&amp;#039;Arbeit am Mythos. Das neue Bauhaus-Museum in Weimar&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hellmut Seemann|Hellmut Th. Seemann]], [[Thorsten Valk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe der Moderne. Bauhaus-Ausstellungen 1923–2019&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2019 (Klassik-Stiftung Weimar, Jahrbuch 2019), ISBN 978-3-8353-3422-9, S. 345–364.&lt;br /&gt;
* [[Heike Hanada]]: &amp;#039;&amp;#039;bauhaus museum weimar – ein lichter rohbau&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hellmut Seemann|Hellmut Th. Seemann]], [[Thorsten Valk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Entwürfe der Moderne. Bauhaus-Ausstellungen 1923–2019&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein Verlag, Göttingen 2019 (Klassik-Stiftung Weimar, Jahrbuch 2019), ISBN 978-3-8353-3422-9, S. 365–384.&lt;br /&gt;
* Paul Kahl: &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Museen. Ein erinnerungskulturelles Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Sandstein, Dresden 2022, ISBN 978-3-95498-635-4, S. 142–149.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bauhaus Museum Weimar|Bauhaus-Museum|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|5151607-X}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bauhausmuseumweimar.de/de  Website des Bauhaus-Museums Weimar]&lt;br /&gt;
* [https://www.klassik-stiftung.de/digital/app/ App Weimar+]  Audio- und Medienguide für das Bauhaus-Museum Weimar&lt;br /&gt;
* [https://www.klassik-stiftung.de/bildung/mach-mit/mach-mit-werkstaetten/#c21308 Designlabor] – MachMit!-Werkstatt im Bauhaus Museum Weimar&lt;br /&gt;
* [https://100schaetze.klassik-stiftung.de/ 100 Schätze] – Sammlung aus dem Bereich der Moderne&lt;br /&gt;
* [https://bauhaus-machen.de/ Bauhaus machen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.984799|EW=11.324400|type=building|region=DE-TH}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Klassik Stiftung Weimar}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5151607-X|LCCN=n96097502|VIAF=147404564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bauhaus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Designmuseum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Weimar)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstmuseum in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassik Stiftung Weimar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Gründungsdatum ungeklärt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1995]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RobertLechner</name></author>
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