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	<title>Baufeuchte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:16:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baufeuchte&amp;diff=2430654&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baufeuchte&amp;diff=2430654&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-01-21T10:03:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (https://www.duden.de/rechtschreibung/e__V_), Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baufeuchte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man die durch den Bauprozess in ein Bauwerk eingebrachte &amp;#039;&amp;#039;freie&amp;#039;&amp;#039; Feuchtigkeit (also &amp;#039;&amp;#039;nicht&amp;#039;&amp;#039; chemisch gebundene Feuchtigkeit oder [[Kristallwasser]]) in flüssiger Form oder als [[Wasserdampf]]. Dazu zählen an [[Phasengrenzfläche]]n angelagertes [[Adsorptionswasser]], an der Oberfläche von polaren Makromolekülen anhaftendes [[Adhäsionswasser]], in Kapillaren, Rissen und Poren vorrätiges [[Kapillarwasser]] und an Fehlstellen durchgelassenes Tropfwasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursachen ==&lt;br /&gt;
Feuchtigkeit im Bauwerk entsteht vor allem durch die zwangsläufig nasse Verarbeitung von Baustoffen wie Beton, [[Putz (Baustoff)|Putz]], [[Mörtel]], [[Estrich]]e und Farbe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LierschLangner&amp;quot; /&amp;gt; Die Baustoffe können aber auch schon von Anfang an durch mangelhafte Lagerung oder Transport zu viel Feuchtigkeit enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturLexikon&amp;quot; /&amp;gt; Während oder nach der Bauphase kann bei schlechtem Schutz des [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbaus]] auch Feuchtigkeit in Form von Regen oder Schnee in das Bauwerk eindringen. In einem frisch fertiggestellten Gebäude befinden sich circa 90 Liter Wasser pro Quadratmeter Wohnfläche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZE&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zur Baufeuchte steht die erst später durch die Nutzung des Gebäudes entstehende [[Wohnfeuchte]]. Diese wird durch Zimmerpflanzen und Aquarien aber auch  durch Wasserdampf verursacht, welcher zum Beispiel beim Kochen, Spülen, Waschen, Duschen oder Trocknen entsteht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LierschLangner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arten des Feuchtigkeiteintritts ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Feuchte Baustoffe:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Feuchtigkeit wird fast immer zur Herstellung von Baustoffen in Form von Wasser genutzt und ist bis zu einem bestimmten Punkt normal. Jeder Baustoff muss einen Mindestanteil an Feuchtigkeit haben um nicht zu zerfallen. Bei zu wenig Feuchtigkeit zerbröselt er, bei zu viel Feuchtigkeit löst er sich auf. Man spricht bei dieser Feuchtigkeit von der [[Gleichgewichtsfeuchte|Ausgleichsfeuchtemenge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denzel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Diffusion]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diffusion findet aufgrund von Druckdifferenzen oder auch Konzentrationsgefällen statt. Bei großem Unterschied der Gaskonzentration zwischen Innen und Außen findet der Gasaustausch, oder hier Feuchtigkeitsaustausch beziehungsweise Wasserdampftransport, durch die Bauteile hindurch statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot; /&amp;gt; Temperatur, Luftdruck und relative Luftfeuchte beeinflussen die Geschwindigkeit der Diffusion und damit die Mengen des diffundierenden Dampfes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kassel&amp;quot; /&amp;gt; Diffusion ist der einzige Feuchtigkeitseintritt, welcher unvermeidbar ist. Er ist somit vorhersehbar, kann aber mit Hilfe einer [[Dampfsperre]] behindert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Flankendiffusion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei der Flankendiffusion dringt Feuchtigkeit über ein nicht isoliertes angrenzendes Bauteil wie zum Beispiel Garagen, angrenzende Mauern oder Vordächer in die Isolierung des isolierten Bauteils ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Konvektion]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Durch Undichtigkeiten im Bauteil können Luftströmungen, so genannte Konvektion entstehen. Wenn durch die Konvektion warme Innenluft in ein Außen liegendes Bauteil eintritt, kann durch die Abkühlung der Luft im kalten Bauteil Kondenswasser entstehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konvektion&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery caption=&amp;quot;Die verschiedenen Arten des Feuchtigkeitseintritts&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=200px&amp;gt;&lt;br /&gt;
 BPhys GD 1 10 Dachschn.Baust. Feuchte-01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Feuchte Baustoffe&amp;#039;&amp;#039;: Feuchtigkeit aus Baustoffen.&lt;br /&gt;
 BPhys GD 1 07 Dachschn.Diffusion-01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Diffusion&amp;#039;&amp;#039;: Feuchtigkeit diffundiert in den Baustoff.&lt;br /&gt;
 BPhys GD 1 09 Dachschn.Flankendiffusion-01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Flankendiffusion&amp;#039;&amp;#039;: Feuchtigkeit diffundiert durch nicht isoliertes Bauteil.&lt;br /&gt;
 BPhys GD 1 08 Dachschn.Konvektion-01.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Konvektion&amp;#039;&amp;#039;: Feuchtigkeit tritt durch fehlerhafte Stelle ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestimmung des Feuchtegehalts ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Materialfeuchte}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CM Messung Probenbereitung.jpg|mini|Vorbereiten einer Estrichprobe für das CM-Verfahren.]]&lt;br /&gt;
Die Feuchtigkeit von Baustoffen kann heutzutage auf mehrere Arten bestimmt werden. Dabei unterscheidet man zwischen zerstörender (auch direkte) und zerstörungsfreier (auch indirekte) Methode. Bei der zerstörenden Methode müssen Proben in einem bestimmten Umfang aus einer bestimmten Tiefe entnommen werden, wobei bei der zerstörungsfreien Sensoren aufgelegt beziehungsweise mit minimaler Beschädigung eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörende (direkte) Methoden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Calciumcarbid-Verfahren]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei der Calciumkarbid-Methode (auch &amp;#039;&amp;#039;CM-Messung&amp;#039;&amp;#039;) wird eine Probe entnommen, zerkleinert, abgewogen und mit einigen Stahlkugeln und einem Glasbehälter mit Calciumcarbid in ein Druckgefäß gefüllt und dieses mit einem Verschluss mit Manometer verschlossen. Durch Schütteln des Gefäßes wird der Glasbehälter zerstört. Das Calciumcarbid reagiert mit dem Wasser und bildet Acetylengas, dessen Druck man am Manometer ablesen kann. Dieser Druck steht in direktem Zusammenhang mit dem für die Reaktion zur Verfügung stehenden Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Gravimetrische Methode#Gravimetrische Methoden zur Feuchtemessung|Gravimetrische Methode]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Für die Gravimetrische Methode (auch &amp;#039;&amp;#039;Darr-Methode&amp;#039;&amp;#039;) wird in einer Tiefe von zwei bis vier Zentimeter eine Probe aus dem Mauerwerk entnommen und deren Gewicht gemessen. Diese Probe wird danach in einen Trockenschrank gegeben und je nach Materialart bei einer dafür zugelassenen Temperatur getrocknet bis sich keine Gewichtsveränderung mehr feststellen lässt. Das Gewicht der getrockneten Probe wird erneut gewogen. Aus der Differenz der beiden Werte wird der Feuchtegehalt ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darr&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zerstörungsfreie (indirekte) Methoden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuchtemesser.jpg|mini|Handelsübliche Geräte zur Leitfähigkeitsmessung (links) und Streufeldmethode (rechts)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ausgleichsfeuchte-Verfahren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Anders als bei den folgenden Methoden wird bei der Ausgleichsfeuchtemessung (auch &amp;#039;&amp;#039;Gleichgewichtsfeuchte-Verfahren&amp;#039;&amp;#039;) die Feuchte nicht direkt am Material, sondern indirekt über die Luftfeuchte gemessen. Dabei wird die Feuchte gemessen, die sich bei Kontakt mit dem Bauteil einstellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fibel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Infrarotabsorption/ -reflexion:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei dieser Methode wird die Beeinflussung der Reflexion des Infrarotstrahles durch die Absorption des enthaltenen Wassers erfasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Leitfähigkeitsmessverfahren|Leitfähigkeits-Verfahren]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Dieses Verfahren ermittelt die Leitfähigkeit eines Materials auf Grund seines Wassergehaltes. Dazu werden Messelektroden in den Baustoff gestochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Streufeld-Verfahren:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei dieser Methode wird eine Elektrode mit Spule auf das Material aufgesetzt. Daraufhin wird eine Wechsel-Niederspannung angelegt, welche ein elektrisches Feld erzeugt. Hier wird [[Permittivität|dielektrische Leitfähigkeit]] von Wasser genutzt und mit Hilfe des Feldes ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fibel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Mikrowellen-Messverfahren|Mikrowellen-Verfahren]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Diese Methode ähnelt dem Steufeld-Verfahren. Jedoch werden andere Frequenzen dabei verwendet. Hier wird auch der Unterschied zwischen gesendeten und empfangenen Wellen gemessen und die [[Permittivität|dielektrische Leitfähigkeit]] von Wasser genutzt und mit Hilfe der Mikrowellen ermittelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fibel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Feuchtemessung mit Zeitbereichsreflektometrie|Zeitbereichsreflektometrie]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Bei der Methode werden Sensoren in Form von Stäben in das Material eingeführt. Die Sensoren erzeugen elektromagnetische Wellen. Mittels der Reflexionen der elektromagnetischen Wellen lässt sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit und damit auch der Feuchtegehalt des Materials bestimmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HuebnerSchlaegerKupfer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Isotopensonde|Neutronensonde]]:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Neutronensonde (auch &amp;#039;&amp;#039;Troxlersonde&amp;#039;&amp;#039;) sendet Neutronen aus, welche durch [[Wasserstoff]]atome abgebremst werden. Die Feuchte lässt sich durch den Grad der Abbremsung ermitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlumeStahrLeinweber&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen der Feuchtigkeit ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Feuchtigkeitsschaden}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Feuchtigkeitsschäden.jpg|mini|hochkant=1.6|Links Wasserflecken nach einem Wasserschaden, rechts oberflächlicher Schimmel durch kondensierende Luftfeuchtigkeit]]&lt;br /&gt;
Durch zu hohe Feuchtigkeit können zahlreiche Bauschäden auftreten, welche gefährlich für das Gebäude, aber auch die Gesundheit der Bewohner werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch bei feuchten Bauteilen ist die sich daraus ergebende Gefahr der Bildung von [[Schimmelpilz#Schimmel in Gebäuden|Schimmelpilz]] und einer erhöhten bakteriellen Belastung. Dadurch können [[Allergie]]n, Infektionserkrankungen und Vergiftungen hervorgerufen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koeneke&amp;quot; /&amp;gt; Diesen kann man durch schnelles Trocknen entgegenwirken oder zumindest reduzieren. Zellulosehaltige Baustoffe wie Tapeten und Trockenbauplatten oder auch Teppiche sind bei entsprechendem Feuchtegehalt ideale Nährböden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Generell entstehen Bauschäden und Schimmel, wenn die Feuchtigkeitsbelastung höher als das [[Trocknung#Lufttrocknung von Bauwerken|Trocknungsvermögen]] der Baukonstruktion ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Stabilität und [[Baustatik]] des Gebäudes kann Feuchtigkeit verheerend wirken, da sie mineralische und organische Baustoffe wie zum Beispiel Mauerwerk oder Holzbalken mit der Zeit chemisch und physikalisch zersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch2&amp;quot; /&amp;gt; Außerdem kann die metallische [[Bewehrung]] beschädigt oder ganz zerstört werden. Die Feuchtigkeit kann auch im Winter zu Frostschäden in Form von beschädigten Leitungen oder Putz führen. Stark durchfeuchtetes Mauerwerk führt im Regelfall zu [[Ausblühung|Salzausblühungen]], welche Putz und [[Mörtel]] spröde werden lassen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BalakPech&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Feuchtigkeit kann sich auch ein Gebäudepilz wie der [[Echter Hausschwamm|echte Hausschwamm]] ansiedeln. Dieser Pilz kann Holzkonstruktionen und Mauerwerk zerstören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer-Uhlig&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reduzierung der Feuchtigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon während der Bauphase sollte der Rohbau rechtzeitig und ausreichend vor Feuchtigkeit wie zum Beispiel Regen, Schnee und Grundwasser geschützt werden. Dabei sollten vor allem die Rohbetondecke, unverputzte Wände und [[Mauerkrone (Bauteil)|Mauerkronen]] mit Folie abgedeckt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Pine Grove Homes Ready For Drywall.jpg|mini|[[Trockenbau]] als feuchtigkeitsarme Alternative zum Verputzen von Wänden und Decken]]&lt;br /&gt;
Nach der nassen Verarbeitung der Baustoffe sollten diese vor einer weiteren Bearbeitung außerdem ausreichend trocknen. Sonst kann es dazu kommen, dass die vorhandene Feuchtigkeit eingeschlossen wird. Dabei muss beachtet werden, dass bei der Trocknung der feuchten Baustoffe die Feuchtigkeit an die Raumluft abgegeben wird. Sanierte Gebäude und Neubauten müssen somit trocken geheizt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LotzHammacher&amp;quot; /&amp;gt; Üblicherweise ist die Feuchtigkeit nach etwa zwei Heizperioden weitgehend aus der Bausubstanz ausgetrocknet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturLexikon&amp;quot; /&amp;gt; Durch das sogenannte „Trockenwohnen“ verbraucht man in den ersten beiden Wintern sehr viel mehr Heizenergie als in folgenden vergleichbaren Jahren. Während und nach der Bauzeit können auch Bautrockner oder [[Luftentfeuchter]] zur Reduzierung der Feuchtigkeit verwendet werden, welche mittels [[Kondensationstrocknung]] funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Winter kann verfrühtes Heizen von nicht isolierten kalten Bauteilen bei feucht-warmer Raumluft jedoch auch dafür sorgen, dass diese Feuchtigkeit aufnehmen. Dies passiert, wenn die Temperatur der feucht-warmen Raumluft ihren [[Taupunkt]] unterschreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LotzHammacher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BouninGrafSchulz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahl der Bauart wie zum Beispiel mit [[Fertighaus|Fertigbauteilen]] oder [[Trockenbau]] kann Feuchtigkeit reduzieren oder vermeiden. Auch können feuchtigkeitsarme Baustoffe wie zum Beispiel Trockenestrich, Holz oder [[Bitumen]] verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Durchfeuchtungsgrad]]&lt;br /&gt;
* [[Schimmelpilz#Schimmel in Gebäuden|Schimmelpilz in Gebäuden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Albrecht&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Klaus Albrecht&lt;br /&gt;
 |url=http://www.albrecht-services.de/bautrocknung-feuchteschaeden-vermeiden.html&lt;br /&gt;
 |titel=So vermeiden Sie Neubau-Feuchteschäden&lt;br /&gt;
 |hrsg=Albrecht Services GbR&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-02-11}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ArchitekturLexikon&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Architektur Lexikon&lt;br /&gt;
 |url=http://www.architektur-lexikon.de/cms/architekturlexikon-b/baufeuchte.html&lt;br /&gt;
 |titel=Baufeuchte&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-10-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BalakPech&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Michael Balak, Anton Pech&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Springer Verlag Wien&lt;br /&gt;
 |Titel=Mauerwerkstrockenlegung - Von den Grundlagen zur praktischen Anwendung&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-211-83805-8&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Feuchtigkeit im Mauerwerk&lt;br /&gt;
 |Seiten=20-29}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BlumeStahrLeinweber&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans-Peter Blume, Karl Stahr, Peter Leinweber&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Spektrum Akademischer Verlag&lt;br /&gt;
 |Titel=Bodenkundliches Praktikum&lt;br /&gt;
 |Auflage=3.&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8274-1553-0&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Messung der Bodendynamik im Gelände&lt;br /&gt;
 |Seiten=164}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BouninGrafSchulz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Katrina Bounin, Walter Graf, Peter Schulz&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Deutsche Verlags-Anstalt&lt;br /&gt;
 |Titel=Handbuch Bauphysik - Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Brandschutz&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-421-03770-1&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Feuchteschutz im Innenausbau&lt;br /&gt;
 |Seiten=329-335}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Darr&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Patrick zur Hörst&lt;br /&gt;
 |url=http://www.drytest.de/Darr-Methode-Feuchtemessung&lt;br /&gt;
 |titel=Darr-Methode (Feuchtemessung)&lt;br /&gt;
 |hrsg=Drytest GmbH&lt;br /&gt;
 |datum=2011-12-08&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222020019/http://www.drytest.de/Darr-Methode-Feuchtemessung&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-02-22&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-02-11&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denzel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Patrick Denzel&lt;br /&gt;
 |url=http://www.dns-denzel.de/baustoffe.html&lt;br /&gt;
 |titel=Feuchtigkeit in Baustoffen&lt;br /&gt;
 |hrsg=DNS-Denzel Feuchte-Messtechnik&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-10-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fibel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Karl Oelkers&lt;br /&gt;
 |url=http://www.kometec.de/shop/pdf/fibelbaufeuchte.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Praxis-Fibel Baufeuchte&lt;br /&gt;
 |hrsg=Testo AG&lt;br /&gt;
 |datum=2004-10-01&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-02-11&lt;br /&gt;
 |format=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hoffmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=K. Hoffmann&lt;br /&gt;
 |Hrsg=WILEY-VCH Verlag&lt;br /&gt;
 |Titel=Chemie Ingenieur Technik&lt;br /&gt;
 |Auflage=Band 35, Heft 1 (02/2004) 1.&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISSN=1522-2640&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Feuchtemessung durch Infrarotreflexion&lt;br /&gt;
 |Seiten=55-62&lt;br /&gt;
 |DOI=10.1002/cite.330350111}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer-Uhlig&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Horst Fischer-Uhlig&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Eberhard Blottner Verlag&lt;br /&gt;
 |Titel=Wege zum schadenfreien Wohnen: Schäden erkennen, beseitigen, verhüten&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-89367-094-7&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Kellermauerwerk&lt;br /&gt;
 |Seiten=24-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HuebnerSchlaegerKupfer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Christof Hübner, Stefan Schlaeger, Klaus Kupfer&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Elmar von Wagner&lt;br /&gt;
 |Titel=tm - Technisches Messen&lt;br /&gt;
 |Auflage=Band 74, Heft 5 (09/2009) 1.&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |ISSN=0171-8096&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Ortsauflösende Feuchtemessung mit Time-Domain-Reflektometrie (Spatial Water Content Measurement with Time-Domain Reflectometry)&lt;br /&gt;
 |Seiten=316-326&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.degruyter.com/view/j/teme.2007.74.issue-5/teme.2007.74.5.316/teme.2007.74.5.316.xml?format=INT Auszug]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kassel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Gerd Hauser&lt;br /&gt;
 |url=http://www.delta-q.de/export/sites/default/de/downloads/skript_feuchtelehre_dezember2003.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Bauphysikalische Grundlagen Feuchtelehre - Vorlesungsskript Bauphysik I und II&lt;br /&gt;
 |hrsg=Universität Gesamthochschule Kassel&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-02-11&lt;br /&gt;
 |format=PDF&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140222004554/http://www.delta-q.de/export/sites/default/de/downloads/skript_feuchtelehre_dezember2003.pdf&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2014-02-22&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2023-03-17 10:04:13 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koeneke&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Michael Köneke&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Fraunhofer IRB Verlag&lt;br /&gt;
 |Titel=Schimmel im Haus: erkennen - vermeiden - bekämpfen&lt;br /&gt;
 |Auflage=3.&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8167-7295-8&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Risiken und Gesundheitsschäden durch Schimmel&lt;br /&gt;
 |Seiten=10-15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konvektion&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Institut für Bauphysik, Stuttgart&lt;br /&gt;
 |url=http://www.baunetzwissen.de/standardartikel/Nachhaltig-Bauen-Konvektion_662994.html&lt;br /&gt;
 |titel=Konvektion - Nachhaltig Bauen&lt;br /&gt;
 |hrsg=baunetzwissen.de&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-11-07}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LierschLangner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Klaus W. Liersch, Normen Langner&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Bauwerk&lt;br /&gt;
 |Titel=Bauphysik kompakt: Wärme - Feuchte - Schall&lt;br /&gt;
 |Auflage=4.&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-89932-285-9&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Feuchteschutz - Übersicht&lt;br /&gt;
 |Seiten=185}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LotzHammacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Antje Lotz, Peter Hammacher&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Fraunhofer IRB Verlag&lt;br /&gt;
 |Titel=Schimmelschäden vermeiden&lt;br /&gt;
 |Auflage=4.&lt;br /&gt;
 |Datum=2008&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-8167-7654-3&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Physikalische Grundlagen&lt;br /&gt;
 |Seiten=15-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Peter Rauch&lt;br /&gt;
 |url=http://www.ib-rauch.de/bauphysik/diffusion.html&lt;br /&gt;
 |titel=Feuchtigkeit im Mauerwerk&lt;br /&gt;
 |hrsg=Ingenieurbüro Peter Rauch&lt;br /&gt;
 |datum=2005-10&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-10-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rauch2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Peter Rauch&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Ingenieurbüro Peter Rauch&lt;br /&gt;
 |Titel=Tauwasser und Feuchtigkeit im Mauerwerk&lt;br /&gt;
 |Auflage=1.&lt;br /&gt;
 |Datum=2011&lt;br /&gt;
 |ISBN=978-3-00-036810-3&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Das Feuchteverhalten poröser Baukonstruktionen&lt;br /&gt;
 |Seiten=14-21}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Plag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Ralf Plag&lt;br /&gt;
 |url=http://www.u-wert.net/flankendiffusion-feuchtigkeit-trotz-dampfsperre/&lt;br /&gt;
 |titel=Flankendiffusion – Feuchtigkeit trotz Dampfsperre&lt;br /&gt;
 |hrsg=u-wert.net&lt;br /&gt;
 |datum=2011-03-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2013-10-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZE&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Verbraucherzentrale Bundesverband e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
 |Titel=Feuchtigkeit und Schimmelpilz&lt;br /&gt;
 |Auflage=5.&lt;br /&gt;
 |Datum=&lt;br /&gt;
 |Kapitel=Neubaufeuchte&lt;br /&gt;
 |Seiten=5&lt;br /&gt;
 |Online=http://verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/fileadmin/user_upload/downloads/VZE_Broschuere_Schimmel.pdf&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=&lt;br /&gt;
 |Abruf=2013-10-10}} {{Webarchiv | url=http://verbraucherzentrale-energieberatung.de/web/fileadmin/user_upload/downloads/VZE_Broschuere_Schimmel.pdf | wayback=20140223043645 | text=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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