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	<title>Bauernstand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T20:15:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauernstand&amp;diff=894521&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bartleby08: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-12-17T07:43:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Bauern|Zu anderen Bedeutungen siehe [[Die Bauern]]}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Gott segne den Bauernstand 1898 Bildseite.jpg|mini|Postkarte von [[1898]]:&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gott segne den Bauernstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;br /&amp;gt; Weitere Aufschrift:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
„Wir erblicken in einem freien deutschen&amp;lt;br /&amp;gt;Bauernstande und in einer freien deutschen&amp;lt;br /&amp;gt;Schule die sicherste Grundlage für das künftige&amp;lt;br /&amp;gt;Glück unseres Vaterlandes!“ &amp;lt;!--Umbrüche folgen dem Layout der Postkarte! --&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulptur Bauernstand-Wohlstand DSC03002.jpg|mini|[[Skulptur]] &amp;#039;&amp;#039;Bauernstand-[[Wohlstand]]&amp;#039;&amp;#039; (Privatgrundstück in [[Motten (Bayern)|Motten]], [[Unterfranken]], 2018)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauernstand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Komposition (Grammatik)|Komposit]] aus „[[Landwirt|Bauer]]“ und „[[Ständeordnung|Stand]]“) bezeichnet einen [[Berufsstand]] bzw. eine [[Soziologie|gesellschaftliche Gruppe]], der bzw. die [[Landwirtschaft]] bzw. landwirtschaftliche Produktion betreibt; daneben grenzt der Begriff diesen Berufsstand in erster Linie historisch in hierarchisch gegliederten Gesellschaften gegenüber anderen verhältnismäßig abgeschlossenen, „höheren“ oder „niedrigeren“ Gruppen bzw. [[Soziale Schicht|Schichten]] ab, wie z. B. in einer [[Ständegesellschaft]] gegenüber dem [[Adelsstand]], dem [[Geistlichkeit|geistlichen]] oder auch „[[Bildung|gebildeten]]“ Stand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Bauernstand duden.de: &amp;#039;&amp;#039;Bauernstand&amp;#039;&amp;#039;], [https://www.duden.de/rechtschreibung/Stand#Bedeutung-5b duden.de: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutung „Stand“ 5b&amp;#039;&amp;#039;] (10. Januar 2023)&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;-&amp;gt; [[Landstand]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauernschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauerntum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Gruppe besteht heute aus Personen, die im  [[Eigentümer|Eigentum]] oder in einer  [[Pachtvertrag (Deutschland)|Pacht]] im [[Hauptberuf]] selbständig einen landwirtschaftlichen (Familien)betrieb betreiben.&amp;lt;!-- Quelle? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Bauernstands ist die Gewinnung von [[Lebensmittel]]n, Nahrungsmitteln, Naturmaterialien, [[Energieträger|Energierohstoffen]], also der Gesamtheit der [[Landwirtschaft]], und teils der [[Forstwirtschaft]]. Als Folge der landwirtschaftlichen Nutzung bildet sich durch die Arbeit des Bauern die [[Kulturlandschaft]] des [[Ländlicher Raum|ländlichen Raumes]], die heute zunehmend auch durch Industrie und Gewerbe geprägt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauerntum ist nicht nur ein Berufsstand („[[Landwirt]]“ als Berufsbezeichnung), sondern für manche eine Lebensform, zumindest aber eine eigenständige Form der Kultur. Ein idealisiertes Bild des unabhängigen, organisch gewachsenen und [[Religiosität|religiös]] gebundenen Bauerntums Europas kam in der [[Moderne]] auf und wird seit der [[Romantik]] in der Auseinandersetzung mit den Problemen der [[Industriegesellschaft]] gepflegt, nachdem die Bauern jahrhundertelang der niedrigste Stand waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Geschichte der Landwirtschaft}}&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Bauern in Mitteleuropa ===&lt;br /&gt;
{{Staatslastig|DE}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauer Sensenschaerfen Luyken.png|mini|Ein Bauer beim Schärfen einer [[Sense (Werkzeug)|Sense]]. Detail aus einer Monatsblattfolge von [[Caspar Luyken]], um 1700]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peasants&amp;#039; Fair, right hand plate.jpg|mini|Bauern auf einem [[Jahrmarkt]] ([[Eisenradierung]] von [[Daniel Hopfer]], um 1500)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rechtsstatus ====&lt;br /&gt;
Im geschichtlichen Kontext unterscheidet sich &amp;#039;&amp;#039;unfreies&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;freies Bauerntum&amp;#039;&amp;#039;. [[Freibauer (Mittelalter)|Freie Bauern]] bewirtschafteten ihr eigenes Grundeigentum, [[Zinsbauer]]n waren persönlich frei, hatten aber Abgaben an den Grundherrn zu entrichten, [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|Hörige]] mussten [[Frondienst]]e und Abgaben leisten, [[Leibeigene]] waren persönliches Eigentum des Grundherrn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Historische Entwicklung seit dem Mittelalter ====&lt;br /&gt;
Nach [[Sachsenspiegel|sächsischem Recht]] war Grundbesitz unteilbar und wurde auf einen Sohn vererbt. Nach [[Fränkisches Recht|fränkischem Recht]] wurde Grundbesitz dagegen unter den Söhnen geteilt. Seit dem [[Hochmittelalter]] gerieten die Bauern in wachsende Abhängigkeit von ihren Grundherren, nur vereinzelt behaupteten die Bauern ihre Freiheit (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Dithmarschen]], [[Land Hadeln]], [[Ostfriesland]], [[Tirol]], [[Bregenzerwald]], [[Hümmling]]). Außerhalb dieser Gebiete gab es nur wenige [[Freibauer (Mittelalter)|Freibauern]]. Einige Bauern waren zwar persönlich frei, aber die Verfügung über ihr Eigentum war durch die Abhängigkeit von der [[Grundherrschaft]] beschränkt. Viele Bauern waren sogar selber Leibeigene. In vielen Gegenden Westdeutschlands hatten Bauern in [[Haufendorf|Haufendörfern]] keinen dauerhaften Besitz an ihren Äckern, sondern ihren Anteil an der [[Gewanneflur]], die regelmäßig neu aufgeteilt wurde. In Gegenden mit Streusiedlung dagegen hatte jeder Bauernhof seine Ackerfläche. In Gegenden, die im Lauf des Mittelalters kolonisiert wurden, gehörte zu jedem Bauernhof eine [[Hufe]] (Hube).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Umfang und Marknutzungsrechten gab es in Nordwestdeutschland verschiedene Klassen von Bauernhöfen, Vollerben, Halberben, Erbkotten und Markkotten genannt. [[Brinksitzer]], [[Wördener]] und [[Kirchhöfer]] hatten keine Berechtigung in der [[Gemeine Mark|Mark]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Christoph Adelung]]: &amp;#039;&amp;#039;Grammatisch-kritisches Wörterbuch der hochdeutschen Mundart.&amp;#039;&amp;#039; Teil 3, 1808, S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits [[Philipp I. (Hessen)|Philipp der Großmütige]] setzte dem [[Bauernlegen (Geschichte)|Bauernlegen]] 1545 rechtlich ein Ende. Dem [[Adel]] und den [[Amtmann|Amtmännern]] in der [[Landgrafschaft Hessen]] war es damit untersagt, verschuldete Bauerngüter zu erwerben, um ihre Grundherrschaften auszudehnen. Seine Erben in den vier durch [[Realteilung|Teilung]] entstandenen hessischen Landgrafschaften weiteten dieses Verbot 1567 auf dem [[Landstände der Landgrafschaft Hessen|Treysaer Landtag]] auf den gesamten Adelsstand aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauern Hessen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winfried Noack |Titel=Landgraf Georg I. von Hessen und die Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567–1596) |Verlag=[[Historischer Verein für Hessen]] |Ort=Darmstadt / Mainz |Datum=1966 |OCLC=251661225 |Seiten=199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispielsweise wurden in der [[Obergrafschaft Katzenelnbogen]] dem Kernterritorium der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] drei Formen von bäuerlichen Gütern unterschieden. Zum einen waren die meisten Bauerngüter in [[Allod|freiem Eigentum]] des jeweiligen Bauern, der über sein Erbbauerngut damit selbständig verfügen konnte. Zum anderen waren die in herrschaftlichem [[Eigentum]] stehenden Höfe und Ländereien durch den [[Landesherr|Landesherrn]] entweder in [[Erbpacht]] oder in [[Schupflehen|Zeitpacht]] an einen [[Beständer]] vergeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauern Hessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Walter Sperling (Geograph)|Walter Sperling]] |Titel=Der nördliche vordere Odenwald. Die Entwicklung seiner Agrarlandschaft unter dem Einfluß ökonomisch‐sozialer Gegebenheiten |Sammelwerk=Rhein-Mainische Forschungen |Nummer=Heft 51 |Ort=Frankfurt am Main |Datum=1962 |ISSN=0080-2662 |Seiten=21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt befanden sich rund 77 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in der Obergrafschaft Katzenelnbogen in bäuerlichem Eigentum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Fleck |Titel=Agrarreformen in Hessen-Darmstadt. Agrarverfassung, Reformdiskussion und Grundlastenablösung (1770 – 1860) |Verlag=[[Hessische Historische Kommission Darmstadt]] / [[Historische Kommission für Hessen]] |Ort=Marburg / Darmstadt |Datum=1982 |Reihe=Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte |BandReihe=Band 43 |ISSN=0930-5629 |Seiten=54}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Eckstraße 5 Rodau (G. Bieberau).jpg|mini|Unter [[Denkmalschutz]] stehende [[Hofreite]] in [[Rodau (Groß-Bieberau)|Rodau]] im ehemaligen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|hessisch-darmstädtischen]] [[Amt Lichtenberg (Hessen)|Amt Lichtenberg]] (Juli 2017)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Odenwald]] waren die sogenannten [[Hubengut|Hubengüter]] bäuerliches Eigentum und frei von jeder grundherrschaftlichen Gewalt. Das hessen-darmstädtische [[Amt Lichtenberg (Hessen)|Amt Lichtenberg]] kannte zusätzlich vom oben bereits genannten bäuerlichen Eigentum noch dienstfreie Burghöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Georg Ludwig von Maurer]] |Titel=Geschichte der Fronhöfe, der Bauernhöfe und der Hofverfassung in Deutschland |Band=3 |Verlag=Verlag Ferdinand Enke |Ort=Erlangen |Datum=1863 |Seiten=221–222 |Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10725028_00235.html Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt waren dort und im [[Amt Zwingenberg (Hessen)|Amt Zwingenberg]] über 88 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Fläche Grundzins belastetes bäuerliches Eigentum.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Winfried Noack |Titel=Landgraf Georg I. von Hessen und die Obergrafschaft Katzenelnbogen (1567–1596) |Verlag=Verlag des Historischen Vereins für Hessen |Ort=Darmstadt/Mainz |Datum=1966 |Seiten=201 |OCLC=251661225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es handelte sich bei diesen in freiem Eigentum stehenden Bauerngütern letztendlich um sogenannte &amp;#039;&amp;#039;schlechte Zinsgüter&amp;#039;&amp;#039;. Der Bauer musste somit die [[Reallast|Realbeteiligung]] des Grund- oder Zinsherrn in Form von einer Geld oder [[Abgabe|Naturalabgabe]] befrieden. Ansonsten verfügte er ohne Einschränkungen und Einmischungen des Grundherrn und/oder Zinsherrn frei über sein Bauerngut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bauern Hessen&amp;quot; /&amp;gt; Nicht nur in der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt waren die &amp;#039;&amp;#039;schlechten Zinsgüter&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch &amp;#039;&amp;#039;bona censitica&amp;#039;&amp;#039;) Realität, auch im [[Kurfürstentum Sachsen]] gab es diese [[Freigut (Rechtsgeschichte)|freien Zinsgüter]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johann Caspar Bluntschli]] |Titel=Deutsches Privatrecht |Auflage=2. Auflage |Verlag=[[Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta’sche Buchhandlung]] |Ort=München |Datum=1860 |Seiten=186 |Online=[https://books.google.de/books?id=iN28by7tJ3EC&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Wilhelm Theodor Richter |Titel=Repertorium zur Gesetzgebung des Königreichs Sachsen |Auflage=2. Auflage |Verlag=Trauchnitz |Ort=Leipzig |Datum=1845 |Seiten=271 |Online=[https://books.google.de/books?id=Q5ZDAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bauer als Zinsmann konnte bei nicht bezahlten Zinsen, die auf dem &amp;#039;&amp;#039;schlechten Zinsgut&amp;#039;&amp;#039; lagen, nicht vertrieben werden. Der Erbzins als Reallast war für das Gut unveränderlich und der Bauer stand in keinerlei patrimonialherrschaftlicher Abhängigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Lerch |Titel=Hessische Agrargeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts |Verlag=Verlag Ott |Ort=Hersfeld |Datum=1926 |Seiten=23 |OCLC=251661225}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Städter, die sich von der Landwirtschaft ernährten, wurden nicht Bauern genannt, sondern &amp;#039;&amp;#039;[[Ackerbürger]]&amp;#039;&amp;#039;. Adelige, die nicht von Fronabgaben lebten, sondern eine eigene bereits unternehmerische Landwirtschaft betrieben, wurden ebenfalls nicht Bauern genannt, sondern waren &amp;#039;&amp;#039;[[Gutsherr]]en&amp;#039;&amp;#039;. War ihr Gut so klein, dass sie mit auf dem Feld arbeiten mussten, sprach man von &amp;#039;&amp;#039;Krautjunkern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Bauern, die feudalen Grundherren untertan waren, gab es eine starke soziale Differenzierung nach Besitzgröße und rechtlicher Stellung. Die Besitzstruktur entwickelte sich regional unterschiedlich, je nachdem, ob der Landbesitz geteilt wurde, oder nicht geteilt werden durfte ([[Anerbenrecht]]). Die in der dörflichen [[Gemeinde]] vollberechtigten Bauern werden auch als [[Nachbar]]n bezeichnet. Je nachdem, ob sie mit [[Hauspferd|Pferden]] oder ohne zu [[Fron]]leistungen verpflichtet waren, unterschied man Spannbauern und Handbauern. Umfasste der Besitz des Spannbauern eine Hufe (Hube), wurde dieser &amp;#039;&amp;#039;Vollbauer&amp;#039;&amp;#039;, lokal und zeitlich unterschiedlich, als &amp;#039;&amp;#039;Anspänner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Pferdner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hüfner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vollspänner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ackermann&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Nur wenige Bauerngüter, oft die der [[Erbrichter]], umfassten mehrere Hufen. In Niedersachsen und Westfalen wie auch in Österreichischen wurden freie Großbauern als &amp;#039;&amp;#039;[[Meier]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Männer, die die Erbin eines Meierhofes heirateten, übernahmen oft den Familiennamen ihrer Frau. In vielen Gegenden gab es eine Mehrzahl von Teilhüfnern, die als &amp;#039;&amp;#039;Dreiviertelhüfner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Halbbauer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Halbspänner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Halbhüfner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Viertelbauer]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Einspänner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spitzspänner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kärrner&amp;#039;&amp;#039; in den Quellen bezeichnet werden. - Teilhüfner mit in der Regel kleinerem Besitz von etwa einer Viertel- oder Achtelhufe waren aber auch die &amp;#039;&amp;#039;Handbauern&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Handfronbauern&amp;#039;&amp;#039;, die in den Quellen als &amp;#039;&amp;#039;Hintersättler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hintersassen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Hintersiedler&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kötner&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kotsassen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kossäten&amp;#039;&amp;#039;, in Mitteldeutschland bzw. Kursachsen aber als &amp;#039;&amp;#039;Gärtner&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden. Bauern, die ihre Milchkuh vor Pflug oder Wagen spannten, weil sie keine Pferde besaßen, nannte man auch &amp;#039;&amp;#039;Kuhbauern&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|titel1=&amp;#039;&amp;#039;Der Gärtner als Kleinbauer&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Versuch, eine Ordnung in die auftretenden Bezeichnungen (siehe auch [[Begriffsgeschichte]]) zu bringen, sind durch die Vielzahl der in den Quellen auftretenden Variationen Grenzen gesetzt. Bis weit ins 17. Jahrhundert wurden die Bauern in vielen Dörfern in den [[Kirchenbuch|Kirchenbüchern]] nicht als solche gekennzeichnet, sondern es wird nur Name und Ort genannt, so aber auch bei den nicht-bäuerlichen Dorfbewohnern. Unterschiedslos für alle Dorfbewohner wurde lokal auch [[Inwohner]] und später [[Einwohner]] verwendet. Nur aufgrund [[Heimatgeschichte|heimatgeschichtlicher]] Ortskenntnisse und vor allem durch die Heranziehung der [[Gerichtshandelsbuch|Gerichtshandelsbücher]] und von [[Steuerliste]]n lässt sich im Einzelfall entscheiden, ob sich hinter Bezeichnungen wie „begütert“, „begüterter Inwohner“, „erbangesessen“ usw. mit Sicherheit ein Bauer verbirgt und mit welcher Besitzgröße. Deshalb sollten derartige Angaben zu Besitzgröße, Steuereinstufung und Verkaufspreis der Güter in heimatgeschichtlichen, ortsgeschichtlichen und [[Genealogie|genealogischen]] Arbeiten nicht fehlen und ebenso obligatorisch wie die Lebensdaten der Personen sein. In diesen Arbeiten sollten auch stets die in den Quellen vorgefundenen Originalbezeichnungen wie Hüfner, Anspänner usw. verwendet werden und nicht etwa durch Bauer oder [[Landwirt]] ersetzt werden, da so wertvolle soziale und sprachliche Information verloren ginge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dörfern, in denen es vorwiegend Vollbauern gab, wurden bis ins 17. Jahrhundert Ämter in der [[Gebietskörperschaft (Deutschland)|Gemeinde]] und [[Kirchengemeinde]], wie [[Schultheiß|Schulze]] bzw. Richter, [[Kirchvater]], [[Schöffe (historisch)|Schöffe]] usw. fast ausschließlich an Vollbauern übertragen, so dass, wenn in den Kirchenbüchern nur ein derartiges Amt angegeben ist, fast mit Sicherheit darauf geschlossen werden kann, dass es sich um einen Vollbauern handelt. Jedoch beginnen in [[Sachsen]] bereits im 18. Jahrhundert an manchen Orten [[Gärtner]] oder sogar [[Häusler]], derartige Ämter zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 16. bis zum 18. Jahrhundert vollzog sich in der [[Ländliche Sozialstruktur|ländlichen Sozialstruktur]] eine dynamische Entwicklung, durch die sich die Anteile der bäuerlichen Besitzgrößen nicht nur objektiv verschoben haben, sondern auch subjektiv die Grenzen, bei denen ein Dorfbewohner der einen oder anderen Kategorie zugerechnet wurde. Ein „besessener Mann“ konnte im 18. Jahrhundert z.&amp;amp;nbsp;B. etwas anderes sein als im 16. Jahrhundert. Für jeden, der sich mit der [[Sozialgeschichte]], [[Wirtschaftsgeschichte]] und [[Bevölkerungsgeschichte]] dieser Zeit befasst, gehören die Unterschiede, die sich in der ländlichen Sozialstruktur niederschlagen, zum Grundwissen, da diese [[soziale Ungleichheit]] in Zusammenhang steht mit dem [[Heiratskreis]] und der [[Soziale Mobilität|sozialen Mobilität]] der Personen und Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versuch, diese feudale Ordnung durch [[Bauernkrieg|Bauernaufstände]] aufzulösen, scheiterte. Im 19. Jahrhundert vollzog sich die [[Bauernbefreiung]] bzw. die Ablösung von der Abhängigkeit zur Grundherrschaft.&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F033385-0006, Bonn, Demonstration von Bauern.jpg|mini|Demonstration von Bauern in Bonn (1971)]]&lt;br /&gt;
Als Kern des Bauerntums wurde in Mitteleuropa stets der Hofbauer gesehen, d.&amp;amp;nbsp;h. der Landwirt, der nur mit seiner Familie oder mit Arbeitskräften ([[Knecht]], [[Magd]]) seinen eigenen Betrieb bewirtschaftet. Das durch Verbesserung der Anbautechnik, seit 1870 auch durch überseeische Einfuhren, vergrößerte Getreideangebot führte zu einer wachsenden Verschuldung der Bauern (Agrarkrise) und damit zu einer Massenabwanderung in die neu entstandenen Industriegebiete ([[Landflucht]]). Bäuerliche Selbsthilfe-Einrichtungen wurden die [[Genossenschaft]]en, staatliche Maßnahmen zum Schutz der Bauern waren besonders die 1879 eingeführten [[Schutzzoll|Schutzzölle]] (Agrarpolitik).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Nationalsozialismus]] setzte die bereits vor 1933 konzipierten Bestrebungen um, eine Neuordnung (erschwerte Teilbarkeit des Grundbesitzes durch [[Anerbenrecht]], [[Verpfändung]]sfreiheit, [[Ariernachweis]]) zu erreichen. Die Grundlagen schuf das [[Reichserbhofgesetz]] vom 29. September 1933. Es schuf zudem eine rechtliche Unterscheidung zwischen „Bauer“ und „Landwirt“: Nur dem Eigentümer eines sog. Erbhofs stand die Bezeichnung „Bauer“ zu, alle übrigen hießen „Landwirt“ (§&amp;amp;nbsp;11). Ein Erbhof war ein [[Haupterwerbsbetrieb]], von der Mindestgröße einer [[Ackernahrung]] bis max. 125 [[Hektar]] (§&amp;amp;nbsp;2, §&amp;amp;nbsp;3). Eigentümer eines Erbhofes konnte nur sein, wer „[[deutsche]]n oder [[Rassentheorien|stammesgleichen Blutes]]“ war (§&amp;amp;nbsp;13).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nach 1947 in den westlichen [[Besatzungszone]]n erlassenen Landesgesetze stützen sich wieder auf das alte Höferecht. Die sowjetische Besatzungszone bzw. die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] erlebten nach 1945 die Gründung von [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauerngütern]] und später die [[Landwirtschaft in der DDR#Kollektivierung und Bildung der LPG ab 1949/1952|Zwangskollektivierung]] der Landwirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbhofgesetze gelten weiterhin in [[Österreich]] und [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauernschaft im Marxismus ===&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Bauernschaft begann, um die 1890er Jahre eine zentrale Rolle für die zur Massenbewegung erstarkte [[Arbeiterbewegung]] zu spielen. Ein großer Teil der Bauernschaft galt einerseits wie das Kleinbürgertum als zu gewinnender Bündnispartner für eine sozialistische Ordnung, andererseits wurden Teile der Bauernschaft auch mit der herrschenden Klasse in Verbindung gebracht. Diese Bedeutung behielt die Bauernschaft auch in den folgenden Jahrzehnten in den weltweiten kommunistischen Bewegungen, insbesondere in agrarisch geprägten Gesellschaften wie in Russland oder China. [[Wladimir Iljitsch Lenin|Lenin]] sah in der Bauernschaft einen wichtigen Verbündeten: „Somit bedeutet das rote Banner der klassenbewussten Arbeiter erstens, dass wir den Kampf der Bauern für die ganze Freiheit und alles Land mit allen Kräften unterstützen.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sozialistischeklassiker2punkt0.de/sites.google.com/site/sozialistischeklassiker2punkt0/lenin/1905/wladimir-i-lenin-proletariat-und-bauernschaft-1.html |titel=Wladimir I. Lenin 19051125 Proletariat und Bauernschaft |werk=Sozialistische Klassiker 2.0 |abruf=2022-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größe der Güter und Betriebe in der Gegenwart ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernproteste 15.1.24 Berlin Demo 1 cropped.jpg|mini|[[Bauernproteste in Deutschland ab Dezember 2023|Bauernproteste]] am [[Brandenburger Tor]] in [[Berlin]] am 15. Januar 2024]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2024 Bauernproteste Nuernberg - by 2eight - DSC 0539.jpg|mini|Bauernprotest in [[Nürnberg]] am 12. Januar 2024]]&lt;br /&gt;
In manchen Gegenden unterscheidet man auch heute noch nach der Betriebsgröße Vollbauern ([[Vollspänner]], [[Hufner]], Einsassen) und [[Halbbauer]]n (Halbspänner, Halbhufner). Die nachfolgenden Angaben zur Betriebsgrösse von Bauernhöfen beziehen sich auf die Gegenwart. Im 19. Jahrhundert und bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts wären die Untergrenzen deutlich niedriger anzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Großbäuerliche Betriebe verfügen über 80 [[Hektar]] und mehr Land,&lt;br /&gt;
* mittelbäuerliche Betriebe verfügen über 20 bis 80 Hektar Land und&lt;br /&gt;
* kleinbäuerliche über weniger als 20 Hektar Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Betriebsgröße allein sagt allerdings wenig über die wirtschaftliche Größe eines Betriebes aus, da dazu auch Kriterien wie Bodenqualität, Wasservorkommen, Witterungsbedingungen und andere Faktoren hinzugerechnet werden müssen und diese im deutschsprachigen Raum höchst unterschiedlich sind. Für eine wirtschaftlich sinnvolle Bearbeitung ist außerdem die Größe der jeweiligen Einzelflächen von Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinere Bauernbetriebe reichen für eine Selbstversorgung oft nicht mehr aus; ihre Besitzer ([[Kossat|Kossäten]], Büdner, Hüttner, [[Häusler]], Arbeiter) sind auf einen Nebenberuf angewiesen. Größere Betriebe sind Gutswirtschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die historische Entwicklung dieser Betriebsgrößen und Bezeichnungen siehe den folgenden Abschnitt „Bauern in der Literatur“ sowie „[[Ländliche Sozialstruktur]]“.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bauernproteste in Deutschland ab Dezember 2023}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauern in der Literatur ==&lt;br /&gt;
Das bäuerliche Leben ist ein häufig wiederkehrendes [[Thema (Literatur)|Thema]] in der Literatur. Besonders prominent erscheinen Bauern zum Beispiel in den [[Idyll]]enliteraturen, seit dem späten 19. Jahrhundert im [[Heimatroman]] und an der Wende zum 20. Jahrhundert in der „[[Junges Polen#Chłopomania|Chłopomania]]“ des [[Junges Polen|Jungen Polen]].&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Bauernroman}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dritter Stand]]&lt;br /&gt;
* [[Intellektuelle]], [[Intelligenzia]]&lt;br /&gt;
* [[Mutter#Die bäuerliche Familie im 19. Jahrhundert|Die bäuerliche Familie im 19. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Bauernkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Salpetererunruhen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilfried Gerbig: &amp;#039;&amp;#039;Standesbezeichnungen der bäuerlichen Bevölkerung im deutschen Sprachraum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Familienkundliche Nachrichten.&amp;#039;&amp;#039; 8/1992, Nr.&amp;amp;nbsp;13, S.&amp;amp;nbsp;305–307b.&lt;br /&gt;
* [[Hermann Grees|Herrmann Grees]]: &amp;#039;&amp;#039;Unterschichten mit Grundbesitz in ländlichen Siedlungen Mitteleuropas.&amp;#039;&amp;#039; In: Gerhard Henkel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die ländliche Siedlung als Forschungsgegenstand der Geographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wege der Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 616). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-08697-X, S.&amp;amp;nbsp;193–223. Mit Tabelle auf S.&amp;amp;nbsp;194 über die Bezeichnungen für bäuerliche Schichten und [[Oberschicht|Unterschichten]] und ihre regionale Verbreitung.&lt;br /&gt;
* [[Rolf Hecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauern.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Historisch-kritisches Wörterbuch des Marxismus]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Argument-Verlag, Hamburg 1995, Sp. 67–76.&lt;br /&gt;
* [[Josef Mooser]]: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Klassengesellschaft 1770–1848. Bauern und Unterschichten, Landwirtschaft und Gewerbe im östlichen Westfalen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 64). Vandenhoeck und Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-525-35723-0 (modifizierte Dissertation, Universität Bielefeld, 1978).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Niehaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauer in der Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung&amp;#039;&amp;#039;. 1948.&lt;br /&gt;
* Andreas Oberhofer, Brigitte Strauß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bäuerliche Archive in Tirol. Perspektiven der Dokumentation, Erforschung und Erhaltung&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Südtiroler Landesarchivs&amp;#039;&amp;#039;. Band 54). Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2025, ISBN 978-3-7030-6664-1.&lt;br /&gt;
* [[Werner Rösener]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bauern in der europäischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Europa bauen&amp;#039;&amp;#039;). C.H. Beck, München 1993, ISBN 3-406-37652-5.&lt;br /&gt;
* Rudolf Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Die kursächsischen Ämter im Bereich des unteren Muldentals von der Mitte des 16. bis zum Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts (Soziale Gliederung der bäuerlichen Bevölkerung und Amtsverfassung).&amp;#039;&amp;#039; [[Dissertation]]. In: &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen für Geschichte der Stadt Meißen.&amp;#039;&amp;#039; 9/1913, H. 1–3.&lt;br /&gt;
* Johann Schwendimann: &amp;#039;&amp;#039;Der Bauernstand im Wandel der Jahrtausende&amp;#039;&amp;#039;. Benziger, Einsiedeln-Köln 1945.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bauerngut&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Großes Konversations-Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 2. Leipzig 1905, S. 462–463 ([http://www.zeno.org/nid/20006300286 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Peasants|Bauern}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bauer}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4004763-5}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|16370|Bauern|Autor=Philippe Della Casa, Thomas Hildbrand, Matthias Weishaupt, André Holenstein, Werner Baumann, Peter Moser}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bessarabia.altervista.org/deu/3bauern/01.1a_bauern.html bessarabia.altervista.org: &amp;#039;&amp;#039;Wer war der Bauer im Mittelalter&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4004763-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarsoziologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarrechtsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesellschaftliche Schicht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ständegesellschaft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bartleby08</name></author>
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