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	<title>Bauernhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauernhof&amp;diff=75880&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Ortmeier: interner Link</title>
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		<updated>2025-10-29T11:16:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;interner Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Agrarbetrieb und die [[Bauernhof#Bauernhaus|Agargebäude]]. Siehe auch: [[Bauernhöfen|Bauernhöfen (Ortsname)]] bzw. [[Der Bauernhof|Der Bauernhof (Kunstobjekte)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Betschdorf -Ferme à colombages(2).jpg|mini|[[Dreiseithof]] im [[Elsass]] ([[Frankreich|F]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ea h4 5 wehlburg.jpg|mini|Hauptgebäude der Hofanlage [[Wehlburg]], gelegentlich als eines der schönsten Bauernhäuser Deutschlands bezeichnet]]&lt;br /&gt;
[[Datei:11-09-04-fotoflug-nordsee-by-RalfR-090.jpg|mini|Bauernhof mit [[Wirtschaftsgebäude]]n in [[Schleswig-Holstein]]]]&lt;br /&gt;
Unter einem &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauernhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man einen strukturierten [[landwirtschaft]]lichen, oft [[Land- und Forstwirtschaft|land- und forstwirtschaftlichen]] [[Betriebsstätte|Betrieb]], respektive auch die [[Hofstelle]] oder dem [[Bauernhaus]] mit [[Wohngebäude|Wohn-]] und [[Wirtschaftsgebäude]]n dieses Betriebes als klassische [[Siedlungsform]] ([[Gehöft]]), kurz auch nur &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in anderen europäischen Sprachen das [[Bauernhaus]] (mit den übrigen [[Agrarbauten]]) häufig vom gesamten [[Agrarbetrieb]] unterschieden wird, so werden beide Begriffe in Deutschland, im Osten Frankreichs und den Niederlanden wohl unter dem [[Oberbegriff|Dachbegriff]] Bauernhof zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der typische Bauernhof ist ein [[Familienbetrieb]], in dem die Mitglieder der Besitzerfamilie überwiegend [[Agrarproduktion]] betreiben. Der Begriff des Bauernhofs umfasst nicht nur das [[#Hofformen|Bauernhaus]] als [[Wohngebäude]], sondern auch alle Wirtschaftsgebäude wie [[Scheune]], [[Stallung]]en, [[Geräteschuppen]] und [[Agrarfläche]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffe ==&lt;br /&gt;
Da es den zur [[Urproduktion]] gehörenden Bauernhof bereits in der Antike gab, haben sich verschiedene Bewirtschaftungsformen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutshof, Meierhof ===&lt;br /&gt;
Als [[Gutshof]] oder [[Meierhof]] wurden und werden meist große Wirtschaftsgüter bezeichnet, in denen die praktische Arbeit überwiegend von [[Landarbeiter]]n ausgeführt wird, während ein [[Gutsherr]] oder Verwalter ([[Meier]]) vor allem als Unternehmer tätig ist, also in Abgrenzung zum üblichen bäuerlichen [[Familienbetrieb]]. Die Besitzer können aus der ländlichen Oberschicht stammen ([[Landadel]], so z.&amp;amp;nbsp;B. das [[Rittergut]]) oder Städter sein, oder Institutionen wie Staat und kirchlichen Einrichtungen angehören. Ähnlich ist die antiquierte Form des [[Fronhof]]es. Viele ehemalige Güter, die nicht zerfallen sind, gehören heute größeren Firmen, oder es sind [[Genossenschaft]]en, z.&amp;amp;nbsp;B. in Ostdeutschland als Nachfolgebetriebe der [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]]. In Ländern mit bestehendem Adel, wie in England, sind Gutshöfe im klassischen Sinne oft noch Familienbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bergbauernhof ===&lt;br /&gt;
[[Bergbauer]]n sind Landwirte in Hochgebirgen wie den Alpen, Karpaten oder hohen Mittelgebirgen. Die Anpassung an die zwar immer schwierigen, aber regional unterschiedlichen Bedingungen kann in Spezialisierung, z.&amp;amp;nbsp;B. auf Viehhaltung, aber auch in aufwändiger Landschaftsgestaltung (Terrassenfelder) bestehen. Typisch für Viehhaltung im Hochgebirge sind die [[Alm (Bergweide)|Almen]], die aber im Gegensatz zu Bauernhöfen nur für einen Teil des Jahres bewirtschaftet und bewohnt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Farm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Farm within Kalahari Desert (Namibia).jpg|mini|Eine typische Farm in Namibia (2017) {{Coordinate|NS=-23.93794|EW= 19.732906|type=landmark|region=NA-HA|text=ICON2|dim=50000|name=Farm Gunsteling}}]]&lt;br /&gt;
Im [[Englische Sprache|Englischen]] bezeichnet das Wort Farm heute jeden landwirtschaftlichen Betrieb&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Wahrig]], &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsches Wörterbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, 1968, Sp. 1215&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei der Begriff ursprünglich die von einem Landesherrn gepachteten Äcker und Wiesen eines landlosen Bauern bezeichnete. Dies gilt analog auch in Frankreich mit dem verwandten Begriff &amp;#039;&amp;#039;Ferme&amp;#039;&amp;#039; für einen (ursprünglich gepachteten) Agrarbetrieb. Im deutschsprachigen Raum werden nur spezialisierte Tierzuchtbetriebe als Farm bezeichnet (z.&amp;amp;nbsp;B. „Hühnerfarm“), die von klassischen Strukturen eines Bauernhofes durch rein industrielle Strukturen abweichen. Marktorientierte Betriebe außerhalb Europas werden unabhängig von [[Betriebsgröße]] und Besitzverhältnissen auch auf Deutsch überwiegend Farm genannt.&lt;br /&gt;
Große Betriebe mit extensiver Viehzucht ohne Stallungen werden in englisch- und spanischsprachigen Ländern als [[Ranching|Ranches]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Farmen in Namibia|Fazenda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Plantage ===&lt;br /&gt;
In Abgrenzung zur [[Bäuerliche Landwirtschaft|bäuerlichen Landwirtschaft]] werden Agrarbetriebe im industriellen, exportorientierten Pflanzenbau als Plantagen bezeichnet. [[Plantage]]n ({{frS|Plantage|de=&amp;#039;&amp;#039;Anpflanzung&amp;#039;&amp;#039;}}) sind ursprünglich [[Großunternehmen]] der tropischen Gebiete, die dauerhafte Pflanzen (z.&amp;amp;nbsp;B. Bananen, Kaffee) züchten und ernten.&amp;lt;ref&amp;gt;Ursula Hermann, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs etymologisches Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1983, S. 378&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Agrarfabrik ===&lt;br /&gt;
Der Ausdruck „Agrarfabrik“ ist negativ besetzt und beinhaltet Kritik an nicht artgerechter [[Massentierhaltung]] (z.&amp;amp;nbsp;B. Hühnerfarm, Lachsfarmen) und der Bewirtschaftung von [[Monokultur]]en, etwa große [[Obstbau]]betriebe&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.umweltlexikon-online.de/RUBlandwirtsrohstoffe/Agrarfabrik.php |wayback=20131224112519 |text=&amp;#039;&amp;#039;Umweltlexikon&amp;#039;&amp;#039;, Stichwort: &amp;#039;&amp;#039;Agrarfabrik&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-07-22 09:55:34 InternetArchiveBot }}, in: &amp;#039;&amp;#039;Umweltlexikon des Katalyse Instituts&amp;#039;&amp;#039;, Köln.&amp;lt;/ref&amp;gt;, sowie in Fabrikhallen gezüchtetes Gemüse. Insbesondere die Größe der Tierställe etwa in der [[Schweineproduktion]] oder [[Geflügelproduktion]] wird kritisch beurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://blogs.faz.net/tierleben/2010/11/25/massentierhaltung-der-grosse-stimmungsumschwung-17/ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Massentierhaltung – der große Stimmungsumschwung, 25. November 2010] (daraus: „[…] Für einen größer werdenden Kreis von Anti-Massentierhaltungs-Aktivisten ist der Unterschied zwischen ‚Bauernhof‘ und ‚Agrarfabrik‘ […] realer und entscheidender als je zuvor. […]“)&amp;lt;!-- https://web.archive.org/web/20130812091838/http://blogs.faz.net/tierleben/2010/11/25/massentierhaltung-der-grosse-stimmungsumschwung-17/ --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/agrarfabrik-oder-landwirtschaft-ungeliebte-nachbarn-1.1521812 Agrarfabrik oder Landwirtschaft? Ungeliebte Nachbarn]&amp;#039;&amp;#039;, In: &amp;#039;&amp;#039;Süddeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 13. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Definition für Agrarfabrik fehlt. Somit werden auch deutsche Familienbetriebe pauschal mit diesem Kampfbegriff konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnungen im Ausland ===&lt;br /&gt;
In [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]], [[Kanada]] und den [[USA]] werden großflächige Agrarbetriebe als Farm, oder bei reiner Rinderhaltung als Feedlot, bezeichnet. In [[Spanien]] und [[Iberoamerika]] ist von [[Hazienda]] oder [[Estancia]] die Rede, in [[Brasilien]] wird jeder landwirtschaftliche Betrieb, unabhängig von seiner Größe, als [[Fazenda]] bezeichnet. [[Australien]] nennt Rinderfarmen mit über 10.000 ha „Station“, was eigentlich [[Bahnhof]] bedeutet, da die Rinder an einer bestimmten Station zusammengetrieben werden, um sie zu verladen. Sie ist sehr großflächig, so dass für den Viehtrieb oft Hubschrauber und Motorräder zum Einsatz kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weniger, größere, praktischere Betriebe ===&lt;br /&gt;
In Gegenden mit geschlossenen Dörfern erschwert räumliche Enge der Wirtschaftsgebäude und Dorfstraßen oft moderne Landwirtschaft. Die wenigen verbliebenen [[Vollerwerbsbetrieb]]e ziehen darum nicht selten in [[Aussiedlerhof|Aussiedlerhöfe]] um.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Die Verlegung von Höfen wird als &amp;#039;&amp;#039;Abbau&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.((Stimmt das?))--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Resthof ===&lt;br /&gt;
Baulich erhaltene Bauernhöfe, die jedoch keine landwirtschaftlichen Betriebe mehr sind und zu denen keine Äcker oder Weiden mehr gehören, werden als &amp;#039;&amp;#039;[[Resthofstelle|Resthöfe]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spezialisierung ===&lt;br /&gt;
Während die Bauern früherer Zeiten vor allem für die Eigenversorgung arbeiteten und auch Kleidung und andere Gebrauchsgegenstände möglichst selbst herstellten, so genannte [[Subsistenzwirtschaft]], ist mit der [[Markt]]orientierung auch eine [[Spezialisierung]] eingetreten. Frühe Formen der Spezialisierung waren vor allem geografisch bedingt, wie beim [[Weinbau]] und bei der Milchwirtschaft ([[Molkerei|Meierei]]). Extremformen sind die [[Legebatterie|Geflügelfarm]], die gar keine Freiflächen mehr bewirtschaftet, und der [[Pferdesport|Reiterhof]], eine [[Sportstätte]] ohne Nahrungsmittelproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diversifikation ===&lt;br /&gt;
Das Bedürfnis nach schadstoffarmen [[Ökologie|ökologisch]] erzeugten Nahrungsmitteln wirkt dem Spezialisierungstrend allerdings etwas entgegen, da zur [[biologisch-dynamisch]]en Produktionsweise gehört, Abfälle aus der [[Tierhaltung]] für die [[Pflanzenproduktion]] zu nutzen und umgekehrt. Bauernhöfe mit mehreren Produktionssparten sind zudem besonders attraktiv für eine weitere Einnahmequelle, den Tourismus. Wer „[[Urlaub auf dem Bauernhof]]“ machen möchte, sucht wohl eher ein Ambiente, das seinem idealisierten Bild von Landwirtschaft entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betriebsgrößen ===&lt;br /&gt;
Die Anzahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ist seit Jahrzehnten rückläufig. Während es 2007 insgesamt 288.633 Bauernhöfe gab, waren es 2010 nur noch 271.783 Betriebe (Betriebsgröße ab 5 [[Hektar|ha]] [[Landwirtschaftlich genutzte Fläche|LF]]). Die pro Hof bewirtschaftete Fläche stieg von 58,0 auf 61,3 Hektar&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Statistisches Bundesamt]], [[BMELV]] |url=http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-3010100-0000.pdf |titel=Landwirtschaftliche Betriebe nach Größenklassen der landwirtschaftlichen Fläche |seiten=37 |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160117225323/http://berichte.bmelv-statistik.de/SJT-3010100-0000.pdf |archiv-datum=2016-01-17 |abruf=2014-07-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Mehr als die Hälfte der deutschen Agrarfläche wird von Großbetrieben mit mehr als 100 Hektar Größe bewirtschaftet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=RP ONLINE |url=https://rp-online.de/wirtschaft/unternehmen/immer-weniger-bauernhoefe-in-deutschland_aid-13419733 |titel=Landwirtschaft: Immer weniger Bauernhöfe in Deutschland |datum=2011-05-07 |sprache=de |abruf=2021-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== {{Anker|Gebäude}}Bauernhaus ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Anwil Bauernhaus.jpg|mini|Bauernhaus mit angebauter Scheune (links) in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernhäuser und andere Agrargebäude sind ein Kompromiss aus verschiedenen Anforderungen an ein [[Gebäude]]. Neben einem Wohntrakt, der oft für mehr als zwei [[Generation]]en reichen muss, wird das Haus verbreitet als [[Stall]], [[Speicher (Gebäude)|Lager]], Werkstatt oder [[Remise]] („Unterstand“ für landwirtschaftliches Gerät) genutzt. Je nach Anlageform umfasst der Hof stattdessen weitere Wohn- und Wirtschaftshäuser, Stallungen, Speicher, [[Scheune]]n, Schuppen, Gärten, [[Brunnen]], Lagerplätze und anderes. Bei Güterteilung bildeten sich daraus eigenständige kleine Ortschaften. Zur Lagerung oder Zwischenlagerung von Futtermitteln und ähnlichem wurden zunehmend [[Silo]]s benutzt. In jüngerer Zeit werden zunehmend [[Biogas]]anlagen installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Traditionelle Hofformen}}Hofformen ===&lt;br /&gt;
Die traditionelle Klassifikation von Höfen nach ihrem Grundriss unterscheidet den Eindachhof, auch Einhof, den [[#Paarhof|Paarhof]] aus zwei parallel aufgestellten Gebäuden, den [[Zweiseithof]] oder [[Hakenhof]], den [[Dreiseithof]] und den [[Vierseithof]] (auch [[Vierkanthof]]), und lockerer gruppierte Formen wie den [[Haufenhof]]. Traditionelle Hofform bedeutet nicht zwingend, dass alle Gebäude uralt sein müssen. Bis weit ins zwanzigste Jahrhundert orientierte man sich auch bei Neubauten überwiegend am traditionellen Baustil, nicht selten auch an der gewohnten räumlichen Anordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== {{Anker|Eindachhof}} Eindachhöfe ====&lt;br /&gt;
{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Wohnstallhaus&lt;br /&gt;
|4=Bauernhof#Eindachhof&lt;br /&gt;
|2=Juni 2022|1=[[Benutzer:P170|P170]]&amp;lt;sup&amp;gt;[[Benutzer Diskussion:P170|Disk.]]&amp;lt;/sup&amp;gt; 13:46, 7. Jun. 2022 (CEST)}}&lt;br /&gt;
Der Eindachhof (häufig auch &amp;#039;&amp;#039;Einfirsthof&amp;#039;&amp;#039;) besteht im Wesentlichen aus einem Gebäude mit durchlaufender Firstlinie, dem bäuerlichen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit den drei Funktionen: Wohnen, Viehhaltung und Lagerraum. Konstruktion und Raumaufteilung können dabei sehr unterschiedlich sein:&lt;br /&gt;
* Das niederdeutsche [[Hallenhaus]] hat eine &amp;#039;&amp;#039;Längsteilung&amp;#039;&amp;#039;, bei der zwei Reihen hölzerner Ständer den Grundriss in drei Schiffe teilen und Wohn- und Wirtschaftsbereich ursprünglich fließend ineinander übergingen.&lt;br /&gt;
* Bei &amp;#039;&amp;#039;quergeteilten&amp;#039;&amp;#039; Einhäusern (&amp;#039;&amp;#039;Quereinhäuser&amp;#039;&amp;#039;) sind diese beiden Bereiche von Anfang an strikt getrennt. Der Wirtschaftsbereich kann aber unterschiedlich gegliedert sein: Beim [[Mittertennhaus]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.cvp-killwangen.ch/Geschichte/Strohdachhaeuser.htm |text=Traditionelle Bauernhäuser in Killwangen im Schweizer Mittelland |wayback=20081211044533}}&amp;lt;/ref&amp;gt; liegt die [[Tenne]] zwischen Wohntrakt und Stall, beim &amp;#039;&amp;#039;Mitterstallhaus&amp;#039;&amp;#039; hingegen schließt der Stall unmittelbar an den Wohntrakt an, die Tenne liegt hinter dem Stall. In abschüssigem Gelände schließlich befindet sich die Tenne nicht selten über dem Stall. Beim &amp;#039;&amp;#039;gestelzten Haus&amp;#039;&amp;#039; liegt der Wohntrakt über dem Stall. Aufgrund der weiten Verbreitung quergeteilter Einhäuser (z.&amp;amp;nbsp;B. französische Westküste, Süddeutschland, Donauländer) gibt es sehr ähnliche Strukturen bei sehr verschiedenem Baustil und umgekehrt verschiedene Strukturen bei gleichem Baustil. Eine systematische Klassifikation wäre daher kompliziert.&lt;br /&gt;
* Während bei Einhäusern nördlich der Alpen fast immer mehrere Funktionen ebenerdig liegen, findet man im Mittelmeerraum verbreitet &amp;#039;&amp;#039;dreigeschossige Einhäuser&amp;#039;&amp;#039; mit vorwiegend vertikaler Gliederung, unten Stall und Wagenschuppen, darüber die Wohnräume, darüber der Speicher. Bei Einzelhöfen ist diese Dreigeschossigkeit in der Regel wörtlich zu nehmen. Bei räumlicher Enge in Dörfern mit geschlossener Bebauung können es durch Mehrgeschossigkeit von Wohnung und Speicher auch fünf Geschosse werden.&lt;br /&gt;
* Typisch für die Einfirsthöfe des 18. Jahrhunderts südlich der Alpen sind die großzügig ausgebauten Dächer mit den weit überstehenden Regenwasserrinnen und den Nebengebäuden. So gehörten zum Wohnstallhaus bei größeren Gehöften oft ein separat stehender Stadel und ein Getreidekasten (Troadkasten). Ebenso waren zur Selbstversorgung ein meist kleiner umzäunter Garten (Bauerngarten) vorhanden und ein kleines Backhaus, das aufgrund von Brandgefahr einen Mindestabstand zu den anderen Gebäuden hatte. Eine markante Eigenschaft dieser Einfirsthöfe sind die meist umlaufende Laube und der teilverschalte Giebel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege |Titel=Das Waldlerhaus |TitelErg=Einst und heute – Mit der Vergangenheit in die Zukunft |Sammelwerk=Denkmalpflege Themen |Band=1 |Datum=2010 |Kapitel=Hofformen und innere Struktur |Seiten=100 |Online=[http://www.blfd.bayern.de/medien/themenheft_1_waldlerhaus_k.pdf Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege] |Format=PDF |KBytes=18000 |Abruf=2015-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Gegenden, in denen traditionell der Mehrseithof zu finden ist, wie etwa im [[Odenwald]] oder im [[Vogelsberg]], bildet das Einhaus die Gehöftform eines bäuerlichen Kleinstbetriebes, wie etwa das denkmalgeschützte [[Hesselbach (Hesseneck)#Einhaus|Einhaus in Hesselbach]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;120&amp;quot; widths=&amp;quot;160&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ibbenbueren Hof Boegel Windmeyer 03.jpg|Niederdeutsches Eindachhaus in [[Ibbenbüren]], [[Westfalen]]&lt;br /&gt;
 bauernhof01.jpg|[[Schwarzwaldhaus]]&lt;br /&gt;
 Bauhof Kaltenbach 05.jpg|Quergeteilter [[alpiner Einhof]] &amp;#039;&amp;#039;Kaltenbach&amp;#039;&amp;#039; im [[Zillertal]], [[Tirol]]&lt;br /&gt;
 Bauernhof Normandie.jpg|Eindachhof in der [[Normandie]]&lt;br /&gt;
 Bauernhof Baskenland.jpg|Eindachhof, dreigeschossig (Mittelmeertyp) im [[Baskenland]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Regionaltypische Eindachhöfe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:4Etagen Casas Bajas, plaza del Rey Don Jaime.jpg|mini|hochkant|Spanien: viergeschossiger Eindachhof in Casas Bajas am oberen [[Turia]] bei [[Teruel]], aber zur [[Provinz Valencia]]]]&lt;br /&gt;
* [[Alpiner Einhof]] im Alpenraum und dort vor allem in Österreich&lt;br /&gt;
* [[Bressehaus]] (ferme bressane) in der französischen [[Bresse]] (Département Saône-et-Loire)&lt;br /&gt;
* [[Engadinerhaus]] im schweizerischen [[Engadin]], im Tiroler [[Oberinntal]] und im Südtiroler [[Vinschgau]].&lt;br /&gt;
* [[Ernhaus]] (Süddeutschland, Schweizer Mittelland)&lt;br /&gt;
* [[Geesthardenhaus]] und [[Uthlandfriesisches Haus]] (Jütland mit Schleswig)&lt;br /&gt;
* [[Gulfhaus]] oder [[Haubarg]] (Friesland)&lt;br /&gt;
* [[Hallenhaus]] (volkstümlich: &amp;#039;&amp;#039;Niedersachsenhaus&amp;#039;&amp;#039;) (nördlich der Mittelgebirge von den Niederlanden bis Ostpreußen)&lt;br /&gt;
* [[Lothringisches Bauernhaus]], in Rheinland-Pfalz spricht man vom Trierer Einhaus&amp;lt;ref&amp;gt;{{KulturDB-Trier |16427 |Wohnhaus mit Ökonomiegebäude |Trierer Einhaus |abruf=2015-09-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Teile der Eifel und des Hunsrück, sprachüberschreitend auch Wallonien, Luxemburg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.webwalking.lu/de/projects/haeuschen |text=Bauernhäuser im Norden Luxemburgs |wayback=20100505041344 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Ostfrankreich)&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer-Mayer-Haus]] (Region [[Hohenlohe]] und angrenzende Gebiete)&lt;br /&gt;
* [[Schwarzwaldhaus]] (Schwarzwald)&lt;br /&gt;
* [[Simmentaler Bauernhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Südwestdeutsches Einhaus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Mehrdachhöfe ====&lt;br /&gt;
===== Paarhof =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Felder Hof Villanders 05.JPG|mini|Der Felder Hof in [[Villanders]] (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Aschhauser Straße 6 in Bad Zwischenahn (2023).jpg|mini|Trad. Bauernhof in Nordwest-Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
Bei einem &amp;#039;&amp;#039;Paarhof&amp;#039;&amp;#039; sind, im Gegensatz zum [[Einhof (Hofform)|Einhof]], Wohnhaus und Wirtschaftsgebäude zwei getrennte Gebäude. Diese Bauweise eignet sich besonders für Hanglagen, wo für ausladende Einhöfe kein Platz ist. Um die Wege kurz zu halten, stehen die Gebäude möglichst nahe beieinander.&lt;br /&gt;
Im typischen Fall besteht die Anlage aus zwei zweigeschossigen, im äußeren Erscheinungsbild möglichst gleichartigen, parallel angeordneten Bauten, von denen der eine Wohnräume und Speicher, der andere Stall und Scheune beherbergt. Abhängig vom Gelände können die beiden Gebäude auch hintereinander oder quer zueinander angeordnet sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{austriaforum|AEIOU/Hofformen|Hofformen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Paarhof ist von [[Vorarlberg]] bis zum östlichen Alpenrand verbreitet. Im Westen weisen die Höfe meist ein flaches [[Legschindel]]dach auf, im Osten ein steileres [[Scharschindel|Nagelschindeldach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch beim &amp;#039;&amp;#039;Frankenhof&amp;#039;&amp;#039; waren im Gegensatz zur niedersächsischen Bauweise Wohnung und Tierställe getrennt in gegenüberliegenden Gebäuden untergebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Max Döllner]]:  &amp;#039;&amp;#039;Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 436.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Mehrseithöfe =====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;135&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hakenhof Niedersachsen.JPG|Hakenhof im östlichen [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
 Zweikanthof Polen.jpg|Zweiseithof bei [[Koło]] am [[Warthe]]knick in [[Polen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Zweiseithof&amp;#039;&amp;#039; besteht aus zwei rechtwinklig (&amp;#039;&amp;#039;[[Winkelhof (Haustyp)|Hakenhof, Winkelhof]]&amp;#039;&amp;#039;) oder einander gegenüberliegend angeordneten Gebäuden. Zweiseithöfe gibt es in den verschiedensten Gegenden Europas. Oft sind es kleinbäuerliche Betriebe. Ein Wohnhaus plus ein Wirtschaftsgebäude ergibt fast immer einen Zweiseithof, ohne dass dies immer der regionalen Tradition entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei größerer Zahl der um einen rechteckigen Hof gruppierten Gebäude ergeben sich ein &amp;#039;&amp;#039;[[Dreiseithof]]&amp;#039;&amp;#039; oder ein &amp;#039;&amp;#039;[[Vierseithof]]&amp;#039;&amp;#039;. Mehrseithöfe schließen aber nicht aus, dass sich z.&amp;amp;nbsp;B. Wohnung und Stall unter einem Dach befinden (&amp;#039;&amp;#039;Wohnstallhaus&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ortslagen sind Gebäude benachbarter Bauernhöfe nicht immer streng getrennt. So gibt es im Oberwallis traditionell Scheunen, die zwei getrennte Zugänge und unter dem First eine Trennwand haben. Jede Scheunenhälfte wird von einem anderen Bauern genutzt. In einzelnen niedersächsischen Dörfern (also eigentlich Einhaus-Gebiet) wurde im 18. Jh. aus Feuerschutzgründen am Ortsrand ein Scheunenviertel angelegt, in dem jeder Bauer eine Scheune hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;135&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bauernhof Femund.jpg|[[Dreiseithof]] am [[Femundsee]] ([[Norwegen|N]])&lt;br /&gt;
 Dreiseithof-Sachsen.JPG|Dreiseithof in [[Sachsen]]&lt;br /&gt;
 Bauernhof in Lichtenhagen.JPG|Dreiseithof in [[Elmenhorst/Lichtenhagen|Lichtenhagen]], [[Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
 Waldviertelhof.jpg|[[Waldviertel|Waldviertler]] Dreiseithof / [[Österreichisches Freilichtmuseum]]&lt;br /&gt;
 Corps de Ferme en Champagne.png|Straßenfront eines Mehrseithofes in der [[Champagne]], [[Frankreich]]&lt;br /&gt;
 Finca SierraMorena.jpg|Vierseithof, [[Sierra Morena]] ([[Spanien]])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Haufenhof =====&lt;br /&gt;
[[Datei:Macedonija Vierseithof.jpg|mini|Haufenhof in [[Nordmazedonien]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Haufenhof}}&lt;br /&gt;
Sind die verschiedenen Hofgebäude unregelmäßig angeordnet, spricht man von einem Haufenhof. Dieser wird als die urtümlichste Hofform angesehen. Eine Extremform des Haufenhofs ist die &amp;#039;&amp;#039;Musha&amp;#039;&amp;#039; (so die Bezeichnung in [[Shona (Sprache)|Schona]], der Landessprache von [[Simbabwe]]) einiger Bantuvölker, hier ist sogar der Wohnraum auf verschiedene Gebäude verteilt, getrennte Hütten als Schlafräume der verschiedenen Generationen und die Küchenhütte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===== Regionaltypische Mehrdachhöfe oder Gebäude von Mehrdachhöfen =====&lt;br /&gt;
* [[Altenburger Vierseithof]]&lt;br /&gt;
* [[Chalet]] v.&amp;amp;nbsp;a. Schweizer Alpen, ein Wohnhaus, neben dem der traditionelle Bauernhof Stall- und Speicherhäuser umfasste, die in Ortslagen teilweise von Nachbarn zusammen genutzt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Holzchalet Les Haudères.JPG|[[Chalet]] in [[Les Haudères]], [[Mittelwallis]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
 Gluringen Scheunen.jpg|Drei Scheunen und ein Chalet in [[Gluringen]], [[Oberwallis]], Schweiz&lt;br /&gt;
 Hollókő1.jpg|[[Ungarn|Ungarisches]] Dorf mit Reihenhöfen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Dreiseithof (Angeln)|Dreiseithöfe des 19. Jahrhunderts]], gebaut von neu selbständigen Bauern nach Bodenreformen, z.&amp;amp;nbsp;B. in [[Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
* [[Dreiseithof|Dreiseithöfe]] in mittelalterlicher Tradition&lt;br /&gt;
* [[Bauernhof (Oberschwaben)|Oberschwäbischer Bauernhof]], vorwiegend in [[Oberschwaben]] vorkommende Hofform&lt;br /&gt;
* [[Pfarrer-Mayer-Haus]] (Nordosten Baden-Württembergs), Wohnstallhaus mit gemauertem Erdgeschoss, zumeist in Verbindung mit einer Scheune&lt;br /&gt;
* Steirischer [[Haufenhof]] (Teile der Steiermark (A))&lt;br /&gt;
* [[Streckhof]]&lt;br /&gt;
* [[Vierkanthof]] in Ober- und Niederösterreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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 Linz-Ebelsberg - Stöttingergut 01.jpg|Stöttingergut in [[Linz]]-[[Ebelsberg]], [[Oberösterreich]] [[Österreich]]&lt;br /&gt;
 Schieferseder (1).jpg|Schiefersedergut im [[Steinbloß-Stil]] in Linz-[[Pöstlingberg (Stadtteil)|Pöstlingberg]], Oberösterreich, Österreich&lt;br /&gt;
 Zehetnergut in Gemering, St. Florian, Upper Austria.jpg|Zehetnergut in [[St. Florian (Linz-Land)]], Oberösterreich, Österreich&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Vierseithof]] (Österreich, Süddeutschland, Sachsen)&lt;br /&gt;
* [[Zwerchhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traditionelle Hofformen außerhalb Europas ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Herat farm.jpg|Bauernhof in der [[Herat (Provinz)|Provinz Herat]] ([[Afghanistan]])&lt;br /&gt;
 Shona farms Zimbabwe.jpg|[[Shona (Volk)|Shona]]-Gehöfte in [[Simbabwe]]&lt;br /&gt;
 Gehöft im Colca-Tal.jpg|Dreiseithof [[Indigene Völker Südamerikas|indigener]] Bauern im [[Colca Cañon|Colca]]-Tal, [[Peru]]&lt;br /&gt;
 Shirakawa-go houses 2.jpg|Denkmalgeschützter Bauernhof in Shirakawa-go, [[Japan]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Archiv für Bauernhausforschung]]&lt;br /&gt;
* [[Bauernhof (Oberschwaben)]]&lt;br /&gt;
* [[Bergbauernhof]]&lt;br /&gt;
* [[Interessengemeinschaft Bauernhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Landwirtschaftsgemeinschaftshof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Ellenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Bauernhaus und Landschaft – in ökologischer und historischer Sicht&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1990, ISBN 3-8001-3087-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Farmhouses|Bauernhöfe|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Bauernhaus}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4004770-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4004770-2|LCCN=sh85047299|NDL=00568724}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensart (Landwirtschaft)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauernhäuser| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauform (Landwirtschaft)| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Ortmeier</name></author>
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