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	<title>Bauerbach (Grabfeld) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bauerbach_(Grabfeld)&amp;diff=334999&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TOMMES-WIKI: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2025-07-14T12:55:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Bauerbach&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Grabfeld (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Grabfeld&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Bauerbach.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/29/54/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/23/26/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 375 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.04&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 255&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2021-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Grabfeld: Zwischen Rennsteig und Rhön: 5. Aufl., Barfuß Verlag, 2022, [https://daten2.verwaltungsportal.de/dateien/seitengenerator/36d38e654cd99febfcec5da2ee09dae970067/2022_grabfeld_broschuere.pdf Online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2012-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 98631&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036945&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = GF Baue.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = BauerbachKirche2005-05-05.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Evangelische Kirche in Bauerbach&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bauerbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist seit dem 1. Januar 2012 ein Ortsteil der Gemeinde [[Grabfeld (Gemeinde)|Grabfeld]]. Der Ort liegt südlich von [[Meiningen]] in [[Thüringen]], in der Nähe der Grenze zu [[Bayern]]. Bis zu ihrer Eingemeindung gehörte die Gemeinde der [[Verwaltungsgemeinschaft Salzbrücke]] an.&lt;br /&gt;
Bekannt geworden ist dieser Ort vor allem als Zufluchtsstätte für [[Friedrich Schiller]], der als „Dr. Ritter“, vom 7. Dezember 1782 bis zum 24. Juni 1783 im damaligen [[Schillerhaus (Bauerbach)|wolzogenschen Gutshof]] Asyl fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bauerbach liegt inmitten einer Hügellandschaft am Übergang von der [[Rhön]] zum [[Grabfeld]] im thüringischen Teil der Region [[Franken (Region)|Franken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bauerbach wurde erstmals 887 erwähnt. Zu dieser Zeit war der Ort eine Grundherrschaft des [[Kloster Fulda|Klosters Fulda]]. 1297 wurde der Ort von den [[Grafen von Henneberg]] an den Adel verkauft und entwickelte sich dadurch zu einem der typischen [[Reichsritterschaft|reichsritterschaftlichen]] Dörfer der Gegend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Bauerbach war von 1671 bis 1682 von [[Hexenverfolgung]]en betroffen: Fünf Frauen und zwei Männer gerieten in [[Hexenprozess]]e. Barbara Katzenberger, eine alte Frau, wurde in einem Hexenprozess enthauptet, dann verbrannt. Ihre beiden Enkel Hans Valentin Katzenberger (12 Jahre) und Maria Dorothea Völler (9 Jahre) wurden ausgepeitscht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kai Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Unschuldig. Hexenverfolgung südlich des Thüringer Waldes. Über 500 recherchierte Fälle aus dem 16. und 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Wehry-Verlag, Untermaßfeld 2012, ISBN 978-3-9813902-8-5, S. 40 f.; Kai Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Ausstellung „Luther und die Hexen“.&amp;#039;&amp;#039; Bereich Bauerbach, Bibliothek Museum Schloss Wilhelmsburg Schmalkalden, 2012; Ronald Füssel: &amp;#039;&amp;#039;Die Hexenverfolgungen im Thüringer Raum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen des Arbeitskreises für historische Hexen- und Kriminalitätsforschung in Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). DOBU-Verlag, Hamburg 2003, ISBN 3-934632-03-3, S. 240–244, (Zugleich: Marburg, Universität, Dissertation, 2000).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1697 bis 1853 hatten die [[Wolzogen (Adelsgeschlecht)|von Wolzogen]] das Gut inne.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.rhoen.info/lexikon/orte/Bauerbach_5648368.html |text=Bauerbach im Rhönlexikon |wayback=20190111054851}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Bedeutung erlangte der Ort 1782/1783, als [[Friedrich Schiller]] auf der Flucht vor dem württembergischen Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] auf dem Gutshof der Familie [[Wolzogen (Adelsgeschlecht)|Wolzogen]] für ein halbes Jahr als &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ritter&amp;#039;&amp;#039; Unterschlupf fand. Die Familie hatte er durch seinen Kameraden [[Wilhelm von Wolzogen]] an der als Militärakademie dienenden [[Hohe Karlsschule|Hohen Karlsschule]] in Stuttgart kennengelernt. Dessen Mutter, Henriette von Wolzogen, die im Gutshaus in Bauerbach wohnte, fand Gefallen an den literarischen Talenten des jungen Schiller und hatte ihm schon früher die Unterkunft im Fall einer Gefahr angeboten. Bei seinen heimlichen Besuchen in Meiningen lernte er den Hofbibliothekar [[Wilhelm Friedrich Hermann Reinwald|Wilhelm Reinwald]] kennen, der ihn mit Büchern versorgte und später Schillers Schwester [[Christophine Reinwald|Christophine]] heiratete. In Bauerbach schrieb er an seinen Werken [[Kabale und Liebe]] und [[Don Carlos (Schiller)|Don Carlos]]. Auch strebte er eine Heirat mit der Tochter des Hauses, Charlotte von Wolzogen, an, was wegen seiner ungesicherten Existenz chancenlos war. Er verließ Bauerbach am 24. Juli 1783.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jüdische Gemeinde ===&lt;br /&gt;
Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts hatten sich im Ort viele jüdische Familien niedergelassen, die bis zu ein Drittel der Einwohner ausmachten. Sie legten einen jüdischen Friedhof auf einer Anhöhe außerhalb des Ortes an, der mit seinen 365 erhaltenen Grabsteinen zu den größten in Südthüringen zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Zeit des Nationalsozialismus]] 1933 lebten noch elf jüdische Bürger in Bauerbach. Sie emigrierten oder wurden Opfer der NS-Vernichtungspolitik. Beim [[Novemberpogrom 1938]] schändeten [[Sturmabteilung|SA-Männer]] den Friedhof. Die [[Synagoge]] an der Hauptstraße 58 entging der Vernichtung, weil sie 1937 „[[Arisierung|arisiert]]“ und zum Wohnhaus umgebaut worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mussten 13 Frauen und Männer aus [[Polen]], [[Serbien]] und der [[Ukraine]] auf Bauernhöfen [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1959, zum 200. Geburtstag Schillers, wurde das &amp;#039;&amp;#039;Arbeiter- und Bauerntheater Friedrich Schiller&amp;#039;&amp;#039; gegründet, das vorrangig Schiller-Stücke in einem Naturtheater am Ortsrand aufführt. Seit 1990 wird es von den 130 Mitgliedern des gemeinnützigen Vereins &amp;#039;&amp;#039;Dorftheater „Friedrich Schiller“ Bauerbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; betrieben und von professionellen [[Regisseur]]en geleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.naturtheater-bauerbach.de/ Naturtheater „Friedrich Schiller“ Bauerbach e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 230. Jahrestages der Ankunft Schillers in Bauerbach gründete sich zusätzlich am 7. Dezember 2012 ein „Schillerverein“. Dies geschah in Anlehnung an den schon 100 Jahre zuvor gegründeten Schillerverein, der allerdings 1934 mit dem Erwerb des [[Schillerhaus (Bauerbach)|Schillerhauses]] durch die [[Klassik Stiftung Weimar]] an Bedeutung verloren hatte. Ziel des Verein ist es, das kulturelle Erbe Schillers, das bis heute im Ort noch zu spüren ist, zu erhalten und zu beleben. Der Verein kooperiert vor allem mit den anderen existierenden Vereinen des Ortes und des gesamten Grabfeldes sowie überregional mit einzelnen Ortschaften und Stiftungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2012 verlor die Gemeinde ihre politische Selbstständigkeit und wurde nach Grabfeld eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2012.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2012]&amp;lt;/ref&amp;gt; Letzte Bürgermeisterin war Rosemarie Fickel von den [[Wählergruppe|Freien Wählern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994: 342&lt;br /&gt;
* 1995: 333&lt;br /&gt;
* 1996: 328&lt;br /&gt;
* 1997: 320&lt;br /&gt;
* 1998: 311&lt;br /&gt;
* 1999: 304&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000: 307&lt;br /&gt;
* 2001: 302&lt;br /&gt;
* 2002: 307&lt;br /&gt;
* 2003: 292&lt;br /&gt;
* 2004: 291&lt;br /&gt;
* 2005: 283&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006: 277&lt;br /&gt;
* 2007: 271&lt;br /&gt;
* 2008: 266&lt;br /&gt;
* 2009: 270&lt;br /&gt;
* 2010: 252&lt;br /&gt;
* 2011: ?&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;25%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012: ?&lt;br /&gt;
* 2013: ?&lt;br /&gt;
* 2014: ?&lt;br /&gt;
* 2015: 267&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
: Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat setzte sich vor der Eingemeindung aus 4 Mitgliedern der Freien Wählervereinigung Bauerbach und 2 Mitgliedern der Sportgemeinschaft Bauerbach zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsteilrat Bauerbach setzt sich seitdem aus fünf Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Ortsteilbürgermeisterin ist Rosemarie Fickel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:BauerbachSchillerhaus05-05-05.jpg|mini|Schillerhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauerbach-Gasthof-zum-braunen-Roß.jpg|mini|Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zum braunen Roß&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Neben dem bereits erwähnten Naturtheater gibt es in Bauerbach ein [[Schillerhaus (Bauerbach)|Schillermuseum im ehemaligen Wohnhaus des Dichters]], das in einem ansehnlichen Fachwerkhaus untergebracht ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{AlleBurgen |ID=7576 |Name=Schillerhaus Bauerbach |Abruf=2020-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Gasthof &amp;#039;&amp;#039;Zum braunen Roß&amp;#039;&amp;#039; blieb aus Schillers Zeiten erhalten. Das Gasthaus wurde 1992 saniert, nebenan wurde eine Theaterscheune eingerichtet.&lt;br /&gt;
* Die Evangelische Kirche wurde 1839 bis 1841 nach Entwürfen von [[August Wilhelm Döbner|A. W. Döbner]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirchenkreis-meiningen.de/kirchengemeinden/bibra/bauerbach/kirche/ |titel=Die Kirche auf der Website des Kirchenkreises |abruf=2020-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der neugotische Saalbau mit Dachreiter steht auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus und wurde 1997 mit Unterstützung der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]] saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DSDSakral&amp;quot;&amp;gt;[[Ingrid Scheurmann]], Katja Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Sakralbauten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kulturerbe bewahren Förderprojekte der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.&amp;#039;&amp;#039; 1). Monumente, Bonn 2001, ISBN 3-935208-10-3, S. 313.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der [[Jüdischer Friedhof (Bauerbach)|jüdische Friedhof]] entstand im 17./18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Bauerbach liegt etwa acht Kilometer von der Autobahnabfahrt &amp;#039;&amp;#039;Meiningen Süd&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn 71|A71]] entfernt. Außerdem ist Bauerbach über das an der Landesstraße L3019 gelegene [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]] erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Kanke: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Schiller im Sperrgebiet. Tragikomische Irrfahrt auf der Suche nach Schillers Zufluchtsort Bauerbach im Jahre 1987.&amp;#039;&amp;#039; Wenzel, Marburg 2000, ISBN 3-88293-135-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bauerbach (Grabfeld)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |autor=Gabriele und [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]&lt;br /&gt;
   |url=http://thueringenfotos.de/Bauerbach-1990-08-21.pdf&lt;br /&gt;
   |titel=Bilder aus Bauerbach von 1990&lt;br /&gt;
   |werk=thueringenfotos.de&lt;br /&gt;
   |hrsg=[[Jenzig-Verlag]]&lt;br /&gt;
   |datum=1990-08-21&lt;br /&gt;
   |format=PDF; 19,1 MB&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220202092241/http://thueringenfotos.de/Bauerbach-1990-08-21.pdf&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2022-02-02&lt;br /&gt;
   |abruf=2023-02-28}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=https://www.grabfeld.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=140780&lt;br /&gt;
   |titel=Seite über Bauerbach auf der Website der Gemeinde Grabfeld&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-04-30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Grabfeld}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2085410-9|VIAF=144919017}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schmalkalden-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grabfeld (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 887]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2012]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TOMMES-WIKI</name></author>
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