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	<title>Batzenhofen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Batzenhofen&amp;diff=2415336&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-14T05:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Gersthofen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Batzenhofen (Gersthofen) COA.svg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 48/25/47.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/48/58.22/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 455&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 904&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://gersthofen.de/stadt/unsere-stadt/stadtportrait/ &amp;#039;&amp;#039;Daten und Zahlen der Stadt Gersthofen&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 16. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 86368&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 08230&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
| Bild                   = Batzenhofen.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Batzenhofen von Osten gesehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Westermayr Batzenhofen im Winter.jpg|mini|[[Konrad Westermayr]]: &amp;#039;&amp;#039;Batzenhofen im Winter&amp;#039;&amp;#039;, 1917]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Batzenhofen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Pfarrdorf]] und Ortsteil der Stadt [[Gersthofen]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]] in [[Bayern]] ([[Deutschland]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Batzenhofen liegt nordwestlich von Gersthofen am linken [[Schmutter]]ufer beiderseits des hier mündenden Böglegrabens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Augsburg#A 15|Kreisstraße A&amp;amp;nbsp;15]] führt von [[Gablingen]] über Batzenhofen und [[Hirblingen]] nach [[Täfertingen]], wo sie in die [[Liste der Staatsstraßen in Schwaben#St 2032|Staatsstraße St&amp;amp;nbsp;2032]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der heutige Stadtteil wurde schon im 8. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Auch die örtliche Pfarrkirche [[St. Martin (Batzenhofen)|St. Martin]] als Mutterkirche der Hirblinger Urmark gehört – v. a. wegen des Ortsnamens – möglicherweise in diese sehr frühe Zeit. Das hohe Alter Batzenhofens ergibt sich aus seiner Lage im Altsiedelgebiet an der Schmutter sowie aus der Tatsache, dass es den fränkischen Reichsheiligen St. Martin zum Kirchenpatron hat&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirchengeschichte&amp;quot;&amp;gt;Walter Pötzl: &amp;#039;&amp;#039;Kirchengeschichte und Volksfrömmigkeit&amp;#039;&amp;#039; in „Der Landkreis Augsburg, Band 5/1994“, Hrsg.: [[Walter Pötzl]], Augsburg 1994&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kirche entstand auf dem Gelände eines Meierhofes.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batzenhofen veränderte seinen Ortsnamen oft, so wird der Ort in der Ulrichsurkunde 969 als &amp;#039;&amp;#039;Pazenhoua&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Später im 11. Jahrhundert hieß er &amp;#039;&amp;#039;Pacenhoven&amp;#039;&amp;#039;, im 12. Jahrhundert Battzenhouen, Pacinhouen und Pazzenhouen. Um 1195 wurde der Ort Bazzenhouen genannt, 1257 Bazinhovin. Ab 1440 erhielt der Ort seinen bis heute gültigen Namen, Batzenhofen, was &amp;#039;&amp;#039;bei den Höfen des Bazzo&amp;#039;&amp;#039; bedeutet. Im Mittelalter wurde Batzenhofen zur [[Königspfalz]] als [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]] auf dem Weg von [[Göppingen]] nach [[Goslar]] 1154 in Batzenhofen Station machte.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eckpfeiler der urkundlichen Tradition ist die Ulrichsurkunde von 969. Damals erhielt das neu gegründete [[Kloster St. Stephan (Augsburg)|Frauenkloster St. Stephan]] in Augsburg schenkungsweise als Erstausstattung Güter in Batzenhofen. 1530 konnte das Kloster auch die [[Blutgerichtsbarkeit|Vogtei]] und [[Niedere Gerichtsbarkeit|Niedergericht]] erwerben. Das [[Hochgerichtsbarkeit|Hochgericht]] war [[Markgrafschaft Burgau|Burgauisch]]. Der Ort stieg zu einem der drei stephanischen Ämter auf und wurde die Zentrale der ländlichen Besitzungen des Stifts. Im Jahre 1750 wurde das [[Schloss Batzenhofen]] als Sommersitz für die Kanonissen errichtet. Nach der [[Säkularisation in Bayern|Säkularisation]] fiel Batzenhofen 1803 an das [[Kurfürstentum Bayern]].  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1804 wurde Batzenhofen durch die [[Verwaltungsgliederung Bayerns|Verwaltungsneugliederung Bayerns]] in das [[Landgericht Göggingen]] eingegliedert. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde Batzenhofen. Sie gehörte ab 1808 zum [[Lechkreis]], ab 1810 zum [[Oberdonaukreis]] und ab 1838 zum Kreis Schwaben und Neuburg, dem späteren [[Schwaben (Bayern)|Regierungsbezirk Schwaben]]. Batzenhofen wurde am 1. Januar 1978 im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] in die Stadt Gersthofen eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart/Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 767}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchen ==&lt;br /&gt;
Die römisch-katholische Pfarrei [[St. Martin (Batzenhofen)|St. Martin]] in Batzenhofen gehört zum Dekanat Augsburg-Land im [[Bistum Augsburg]]. Zur Pfarrei gehören auch noch die Filialkirche [[St. Wolfgang (Rettenbergen)|St. Wolfgang]] in [[Rettenbergen]] sowie die Ortschaften [[Edenbergen]] und [[Edenbergen#Gailenbach|Gailenbach]]. Im Jahre 1766 wurde die [[Kapelle St. Sebastian (Batzenhofen)|Kapelle St. Sebastian]] erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gersthofen.de/ Stadt Gersthofen, offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Batzenhofen |ID= ODB_S00005120 |abruf=2023-01-02}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Gersthofen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gersthofen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Augsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;/div&gt;</summary>
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