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	<title>Batyń - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:01:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baty%C5%84&amp;diff=613995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2018-11-14T16:03:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Batyń&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = Świdwin&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdwiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Rąbino&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 52&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 47&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 53&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 18&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 250&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 78-331 Rąbino&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSD&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Batyń&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Battin&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Świdwiński]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es liegt 15 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;) und gehört zur Landgemeinde [[Rąbino]] (&amp;#039;&amp;#039;Groß Rambin&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Pommern|pommersche]] Dorf Battin, ehemals dem [[Landkreis Belgard (Persante)|Kreis Belgard]] zugeordnet, liegt in hügeliger Landschaft nördlich der bis zu 157 Meter hohen Battinischen Berge (heute: Batynski Góry). Zum Gemeindebezirk des früheren Guts- und Bauerndorfes gehörten die [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerke]] Karlsruh und Klein Damerow (Dąbrowka) sowie der Ritterkrug an der Straße nach Belgard ([[Białogard]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Battin war ein altes [[Lehen]] der Familie von [[Podewils]]. 1628 gehörte es dem Erben von Anselm von Podewils, 1756 dem Hauptmann Ewald von Podewils, und danach dessen Sohn, dem Geheimen Legationsrat [[Christian Ludwig von Podewils|Ludwig Christian]]. 1776 ging es in den Besitz von Generalmajor [[Friedrich Wilhelm von Podewils]] über. Neben dem [[Gutshof]] mit einer großen Schäferei gab es noch sechs Bauern, einen [[Kossäte]]n, einen Dorfschmied und eine Krugwirtschaft – insgesamt 18 Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Battin in Konkurs geraten wat, wurde es vom Belgarder Landrat [[Otto Bogislaff von Kleist]] zu [[Dubberow]] für 16.120 Taler erworben. Von der Familie von Kleist wurde Battin 1856 an C.J. Heyse verkauft, und als spätere Eigentümer werden die Namen Hosemann und Ponatz genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1890 bekam das Dorf mit dem Bau einer Straße direkten Anschluss in das fünf Kilometer entfernte Groß Rambin ([[Rąbino]]), das auch Bahnstation an der Reichsbahnstrecke [[Berlin]] – [[Stettin]] – [[Koszalin|Köslin]] – [[Danzig]] – [[Königsberg (Preußen)|Königsberg]] war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1931/1932 erfolgte die Aufsiedlung, wobei das 675 Hektar große Gut Battin in 55 neue Siedlerstellen aufgeteilt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lebten im Jahre 1843 noch 214 Menschen in Battin, waren es 1910 bereits 301, und im Jahr 1939 wurden 451 Einwohner gezählt. Bis 1945 gehörte das Dorf zum Amtsbezirk Groß Rambin. Dort war auch das Standesamt ansässig. Amtsgerichtsbezirk war Belgard. Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kam Battin zu Polen. Zwar blieb der Ort von Kampfhandlungen weitgehend verschont, doch erfolgte auch hier wie anderswo die [[Vertreibung]] der dort lebenden Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Battin gehörte bis 1945 zum [[Kirchspiel]] Arnhausen ([[Lipie (Rąbino)|Lipie]]) im&lt;br /&gt;
[[Kirchenkreis]] Belgard der [[Kirchenprovinz Pommern]] in der Evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]]. Als 1903 für Groß Rambin ein eigenes [[Vikariat (katholisch)|Pfarrvikariat]] geschaffen wurde, wurde Battin von dort aus kirchlich versorgt. 1914 war das Dorf dann Teil der neugeschaffenen Filialgemeinde Groß Rambin im Kirchspiel Arnhausen. Da Battin keine eigene Kirche hatte, wurden die Gottesdienste im Schulgebäude, später auch in Räumen des Gutshauses gehalten. Im Jahre 1927 wurde in Groß Rambin eine Kirche gebaut, die nun auch Gotteshaus für die Battiner wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde nach 1945 an die [[Römisch-katholische Kirche]] in Polen übergeben. Letzter deutscher Pfarrer für das Kirchspiel Arnhausen war Egbert Zieger (1933–1945, zuletzt versah seine Frau Gerda Zieger die Amtsgeschäfte). Evangelische Einwohner des heutigen Batyń gehören zur Diecezja Pomorsko-Wielkopolska (Diözese Pommern-Großpolen) – mit&lt;br /&gt;
Sitz in [[Sopot]] (&amp;#039;&amp;#039;Zoppot&amp;#039;&amp;#039;) – der Kościół Ewangelicko-Augsburski (Luterański) w Polsce ([[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelische Kirche Augsburgischen (lutherischen) Bekenntnisses in Polen]]). Das zuständige Pfarramt befindet sich in Koszalin (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;). Gottesdienstorte sind Białogard und Świdwin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im alten Schulgebäude war zuletzt eine Gastwirtschaft mit einem Kolonialwarenladen untergebracht. Letzter Schulleiter von Battin war Lehrer Walter Baumann. Die heutige für Batyń zuständige Schule befindet sich in [[Rąbino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Amtliches Gemeindeverzeichnis für das Deutsche Reich auf Grund der Volkszählung 1939, hg. vom Statistischen Reichsamt, Berlin 1941².&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
* Die Evangelischen Geistlichen Pommerns von der Reformation bis zur Gegenwart, 2. Teil: Der Regierungsbezirk Köslin, bearb. von Ernst Müller, Stettin 1912.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.belgard.org/Ortsgesch/Battin.htm Heimatkreis Belgard-Schivelbein] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bip.rabino.pl Gmina Rąbino] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Rąbino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Batyn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Rąbino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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