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	<title>Batthyány - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Batthy%C3%A1ny&amp;diff=286454&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-39401-75 am 6. März 2026 um 07:27 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-06T07:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Batthyány (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:COA cardinal HU Batthyany Jozsef.png|mini|hochkant|Wappen der Batthyány]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Batthyány&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: [{{IPA|ˈbɒcːaːɲi}}]) ist der Name einer alten und weit verzweigten [[Ungarn|ungarischen]] Adelsfamilie, die als [[Magnat]]en, [[Graf]]en und [[Fürst]]en zu den bedeutendsten Geschlechtern der [[Habsburgermonarchie]] gehörten. Ihre Mitglieder besetzten teils höchste [[Hofamt|Hof-]], Staats- und Kirchenämter und besaßen als [[Grundherrschaft|Grundherren]] und [[Großgrundbesitzer]] zahlreiche [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaften]] und Ländereien im [[Transdanubien|westungarisch]]-[[Burgenland|burgenländischen]] Raum, dessen politische, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung sie jahrhundertelang maßgeblich prägten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand 2025 gibt es weltweit – vor allem in Ungarn, Österreich und Deutschland – noch ungefähr 70 Nachkommen und Mitglieder (Namensträger) der Familie. Die sogenannte „erweiterte Familie“ umfasst ungefähr 200 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.batthyany.at/ |titel=Startseite |sprache=de-AT |abruf=2025-05-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familiengeschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Batthyány zählen zum ungarischen [[Uradel]]. Von Forschern wird die Herkunft der Familie auf das Geschlecht der &amp;#039;&amp;#039;Eors&amp;#039;&amp;#039; (Örs oder Urs) zurückgeführt, welche 970 erstmals erwähnt wurden und sich am Nordufer des [[Plattensee]]s niederließen. Auf jeden Fall kann die Stammreihe der Batthyánys eindeutig mit &amp;#039;&amp;#039;Miklós de [[Kővágóörs]]&amp;#039;&amp;#039; (1341–1376), der eine Katharina Batthyány heiratete, als beginnend betrachtet werden. Dessen Sohn &amp;#039;&amp;#039;Georg de Kővágóörs&amp;#039;&amp;#039; wurde 1370 [[Kastellan|Burghauptmann]] von [[Esztergom]] und bekam für seine Verdienste im [[Schlacht von Nikopolis|Kampf gegen die Türken]] im Jahre 1398 von [[Sigismund (HRR)|König Sigismund]] das Gut Battyán mit dem Marktstädtchen [[Polgárdi]] im [[Komitat Fejér]] verliehen. 1481 erlangte das Geschlecht eine [[Wappen]]erneuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Güssing ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Güssing - Burg.JPG|mini|[[Burg Güssing]] im Burgenland, seit 1524 bis heute Sitz der Familie]]&lt;br /&gt;
Mit Franz I., seinem Neffen Christoph und Balthasar II. begann ein neues Kapitel der Familiengeschichte. Am 30. Juni 1524 bekamen sie von [[Ludwig II. (Böhmen und Ungarn)|König Ludwig II.]] die [[Burg Güssing|Burg und Herrschaft Güssing]] (ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Nemetújvár&amp;#039;&amp;#039;) übertragen, als Lohn für den Sieg über ein türkisches Heer bei [[Jajce]]. Die Familie ließ die Burg im [[16. Jahrhundert|16.]] und [[17. Jahrhundert]] wegen der drohenden Gefahr aus dem Osten zur weitläufigen [[Festung]] erweitern. Seither ist dies der Stammsitz der Familie im Süden des (bis 1920 ungarischen) [[Burgenland]]es; eine Linie des Geschlechtes nannte sich danach auch &amp;#039;&amp;#039;Batthyány Nemetújvári&amp;#039;&amp;#039;. [[Balthasar Batthyány|Balthasar III. Batthyány]] machte den Familiensitz Güssing 1570 zum [[Protestanten|evangelischen]] Mittelpunkt der Region. Er war General in den [[Türkenkriege]]n. Sein Sohn [[Franz II. Batthyány]] (1577–1625) war Feldhauptmann in Niederungarn und Kammerherr mehrerer Kaiser; 1603 wurde ihm der Grafenstand verliehen. Für seine Verdienste in der Landesverteidigung gegen die Türken erhielt er von Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] die Herrschaft [[Körmend]]. Nachdem [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinand II.]] die religiöse Toleranzpolitik beendet hatte, stellte sich der Calvinist Franz Batthyány aber zu Beginn des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] auf die Seite des protestantischen siebenbürgischen Fürsten [[Gábor Bethlen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ádám Batthyány.jpg|mini|hochkant|[[Ádám Batthyány]] (1609–1659)]]&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Ádám Batthyány]] (1609–1659) wurde jedoch 1629 wieder katholisch. Den heute noch lebenden Batthyánys gilt er „als Stammvater der Familie im engeren Sinn“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Batthyány-Web-17Jhdt&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.batthyany.at/17_jahrhundert.html |wayback=20110407142145 |text=&amp;#039;&amp;#039;Familie Batthyány 17. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039;}} Eintrag auf der Website der Familie Batthyány, &amp;#039;&amp;#039;batthyany.at&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 20. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beherrschte Gebiete, die sich über Teile der heutigen Staaten [[Ungarn]] und [[Slowenien]] sowie das südliche [[Burgenland]] erstrecken. Südlich des [[Plattensee]]s verteidigte er die Landesgrenze des von den Habsburgern beherrschten [[Königliches Ungarn|Königlichen Ungarn]] gegen die [[Osmanisches Reich|Osmanen]] und betrieb in seinem Herrschaftsgebiet eine radikale [[Rekatholisierung]] im Sinne der [[Gegenreformation]]. In Güssing gründete er ein [[Franziskanerkloster und Klosterkirche Güssing|Franziskanerkloster mit Klosterkirche]], in dessen Kirche Mariä Heimsuchung sich seither die Familiengruft der Batthyány befindet. Neben dem Stifterpaar sind hier über 100 Familienmitglieder begraben. Die Gruft in Güssing ist nach der [[Kaisergruft|Kapuzinergruft]] die zweitgrößte Familiengruft Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bglv1.orf.at/stories/269064 &amp;#039;&amp;#039;Zweitgrößte Gruft Österreichs in Güssing&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 7. April 2008 auf der Website des ORF Burgenland, &amp;#039;&amp;#039;oesterreich.orf.at&amp;#039;&amp;#039;. Abgerufen am 6. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Batthyány-Strattmann ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Batthyany-Strattmann-Fuerstenwappen.jpg|mini|Wappen der Fürsten Batthyány-Strattmann: [[Allianzwappen|Kompositwappen]] der [[Stammwappen]] der Batthyány ([[Herzschild]]) und der [[Stratmann (Adelsgeschlecht)|Strattmann]] (Feld&amp;amp;nbsp;1)]]&lt;br /&gt;
Die ungarische [[Baron]]ie wurde der später fürstlichen Linie der Familie 1628 verliehen, der ungarische Grafenstand 1630. 1692 heiratete [[Adam II. Batthyány]] die Gräfin [[Eleonore Batthyány-Strattmann|Eleonore Strattmann]], Tochter des Reichshofkanzlers Graf [[Theodor Heinrich von Strattmann]]. Nach dessen Tod wurden seine Güter mit denen des Hauses Batthyány zusammengelegt. Wohnsitz der Gräfin war [[Schloss Rechnitz]] im Burgenland und das [[Palais Batthyány]] in Wien, welches sie 1718 erwarb. Ihr Sohn [[Ludwig Batthyány (Palatin)|Ludwig Ernst]] wurde ungarischer Hofkanzler im Dienst [[Maria Theresia]]s, Palatin von Ungarn und kämpfte im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]]; sein Hauptsitz war Schloss [[Bicske]]. Graf Karl Batthyány heiratete ebenfalls eine Tochter aus dem [[Stratmann (Adelsgeschlecht)|Hause Strattmann]], nämlich 1726 Franziska Theresia Gräfin von Strattmann, eine Tochter des Grafen Gerhard Wilhelm von Strattmann, Herr des Majorats [[Schloss Peuerbach]] mit Waasen, Schmiding, Haiding und [[Schloss Spättenbrunn|Spättenbrunn]]. 1760, nach dem Tod des letzten Strattmann, trat [[Ludwig Batthyány (Palatin)|Ludwig Ernst Batthyány]] dort die Herrschaft an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Ernsts Bruder, [[Karl Josef Batthyány|Karl Joseph (1699–1772)]], wurde Feldmarschall und später Erzieher und [[Oberhofmeister]] des Kronprinzen und späteren Kaisers [[Joseph II.]]; 1763 wurde er in den [[Böhmen|böhmischen]] Fürstenstand erhoben, ein Jahr später auch in den [[Reichsfürst]]enstand mit der Anrede &amp;#039;&amp;#039;Hochgeboren&amp;#039;&amp;#039;. Er blieb jedoch ohne Nachkommen, so dass der Fürstentitel 1772 auf seinen Neffen Adam Wenzel (1722–1787) überging, den Sohn des bereits mehrfach erwähnten [[Ludwig Batthyány (Palatin)|Ludwig Ernst Batthyány]]. Ihm folgten sein Enkel Fürst Ludwig (1753–1807) und dessen Urenkel Fürst [[Philipp Batthyány-Strattmann|Philipp]] (1781–1870). 1825 löste Philipp das Fideikommiss auf und teilte den Besitz, Peuerbach erhielt sein Neffe Fürst [[Wilhelm Albrecht von Montenuovo]], der Gatte der Gräfin Johanna Batthyany. Der [[Ladislaus Batthyány-Strattmann|7. Fürst von Batthyány-Strattmann (1870–1931)]] wirkte als Armenarzt und richtete auf seinen Schlössern [[Neues Schloss Kittsee|Kittsee]] und [[Körmend]] Spitäler für Arme ein, die er umsonst behandelte; auch unterstützte er Bedürftige finanziell und verschenkte den größten Teil seines ererbten Vermögens. 2003 wurde er von Papst [[Johannes Paul II.]] seliggesprochen. Gegenwärtiges Familienoberhaupt ist der 10. Fürst, Ladislaus Edmund Batthyány-Strattmann (*&amp;amp;nbsp;1970).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fürsten Batthyany-Strattmann ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Jean Pierre Sauvage Porträt Karl Fürst Batthyany im HGM.jpg|mini|Porträt des [[Karl Josef Batthyány|1. Fürsten von Batthyány]] von [[Jean Pierre Sauvage]]]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Josef Batthyány|Karl Joseph]] (1699–1772): 1. Fürst von Batthyány (1763–1772); General, [[Feldmarschall]], Erzieher des späteren [[Joseph II.]]&lt;br /&gt;
* [[Adam Wenzel Batthyány-Strattmann|Adam Wenzel]] (1722–1787): 2. Fürst von Batthyány-Strattmann (1772–1787); Obergespan, Kammerherr; Sohn des älteren Bruders von Karl Joseph&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Batthyány-Strattmann|Ludwig]] (1753–1807): 3. Fürst von Batthyány-Strattmann (1787–1807), Sohn von Adam Wenzel&lt;br /&gt;
* [[Philipp Batthyány-Strattmann|Philipp]] (1781–1870): 4. Fürst von Batthyány-Strattmann (1807–1870); [[Obergespan (Königreich Ungarn)|Obergespan]], Kunstförderer und [[Mäzen]]; Sohn von Ludwig&lt;br /&gt;
* [[Gustav Batthyány-Strattmann|Gustav]] (1803–1883): 5. Fürst von Batthyány-Strattmann (1870–1883); Pferdezüchter; Enkel des Bruders von Adam Wenzel&lt;br /&gt;
* [[Edmund Batthyány-Strattmann|Edmund]] (1826–1914): 6. Fürst von Batthyány-Strattmann (1883–1914); [[Kammerherr|Kämmerer]], [[Attaché]], [[Segelsport]]ler; Sohn von Gustav&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Batthyány-Strattmann|Ladislaus]] (1870–1931): 7. Fürst von Batthyány-Strattmann (1914–1931), [[Armenarzt]], Cousin sechsten Grades von Edmund&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Anton Batthyány-Strattmann|Ladislaus Anton]] (1904–1966): 8. Fürst von Batthyány-Strattmann (1931–1966), [[Päpstlicher Kammerherr]], Sohn von Ladislaus&lt;br /&gt;
* Ladislaus Pascal (1938–2015): 9. Fürst von Batthyány-Strattmann (1966–2015), Päpstlicher Kammerherr, Sohn von Ladislaus Anton&lt;br /&gt;
* Ladislaus Edmund (*&amp;amp;nbsp;1970), 10. Batthyány-Strattmann von Német-Ujvár (2015–), Sohn von Ladislaus Pascal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenstand in der Donaumonarchie ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1645 erlangten die Batthyány den [[niederösterreich]]ischen Herrenstand. Die erbliche Würde eines &amp;#039;&amp;#039;[[Ban|Banus]] von [[Kroatien]] und [[Slawonien]]&amp;#039;&amp;#039; wurde ihnen 1700 verliehen. 1721 erfolgte die Aufnahme der Batthyány in den [[Mähren|mährischen]], 1734 in den [[oberösterreich]]ischen Herrenstand. In den [[Kärnten|Kärntner]] Herrenstand wurde das Haus Batthyány 1804 aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Lajos Batthyány]] wurde während der [[Deutsche Revolution 1848/49#Ungarn|Revolution in Ungarn 1848]] ungarischer Ministerpräsident und 1849 in [[Pest (Stadt)|Pest]] hingerichtet. Nach 1945 wurden die Batthyánys in den damals [[Realsozialismus|sozialistischen]] Ländern weitgehend enteignet, während ihnen die Besitzungen im einst ungarischen, heute österreichischen [[Burgenland]] verblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Namensträger ==&lt;br /&gt;
* [[Balthasar Batthyány]] (1543–1590), Freiherr von Batthyány; gebildeter Humanist, wurde 1570 Protestant&lt;br /&gt;
* [[Franz II. Batthyány]] (1577–1625), [[Kammerherr]], oberster [[Stallmeister]] und [[Gespan|Obergespan]] des [[Komitat Ödenburg|Komitats Ödenburg]]&lt;br /&gt;
* [[Ádám Batthyány]] (1609–1659), Graf von Németújvár; Gründer des Franziskanerklosters in Güssing&lt;br /&gt;
* [[Christoph II. Batthyány]] (1637–1687), ungarischer Feldherr und Adeliger&lt;br /&gt;
* [[Paul I. Batthyány]] (1639–1674), ungarischer Magnat und Grundherr&lt;br /&gt;
* [[Adam II. Batthyány]] (1662–1703), Ban von Kroatien&lt;br /&gt;
* [[Eleonore Batthyány-Stratmann]] (1672–1741), Wiener Hofdame und enge Vertraute von Prinz Eugen von Savoyen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Batthyány (Palatin)|Ludwig Ernst Batthyány]] (1696–1765), ungarischer Hofkanzler, [[Orden vom Goldenen Vlies|Ritter vom Goldenen Vlies]] und [[Palatin (Ungarn)|Palatin]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Josef Batthyány|Karl Joseph Batthyány]] (1697–1772), zunächst Graf, erlangte 1763 den Fürstenstand; österreichischer General und Feldmarschall, Erzieher [[Joseph II. (HRR)|Josefs II.]]&lt;br /&gt;
* [[József Batthyány]] (1727–1799), Graf; [[Fürstprimas]] von Ungarn, Erzbischof und Kardinal&lt;br /&gt;
* [[Ignác Batthyány]] (1741–1798), Graf; Bischof&lt;br /&gt;
* [[Vince Batthyány]] (1772–1827), ungarischer Staatsmann und Topograf&lt;br /&gt;
* [[Franziska Batthyány]] (1783–1861), Gräfin, geb. [[Széchenyi (Adelsgeschlecht)|Széchenyi]]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Batthyány-Strattmann]] (1803–1883), Pferdezüchter&lt;br /&gt;
* [[Kázmér Batthyány]] (1807–1854), erster ungarischer Außenminister unter Kossuth&lt;br /&gt;
* [[Lajos Batthyány]] (1807–1849), Graf; ungarischer Ministerpräsident, 1849 hingerichtet&lt;br /&gt;
* [[Tivadar Batthyány]] (1859–1931), ungarischer Politiker und Minister&lt;br /&gt;
* [[Ladislaus Batthyány-Strattmann]] (1870–1931), 7. Fürst von Batthyány-Strattmann; Armenarzt, [[Seligsprechung|seliggesprochen]]&lt;br /&gt;
* [[Margit von Batthyány]] (1911–1989), geb. [[Heinrich Thyssen|Thyssen-Bornemisza]], stand im Zusammenhang mit dem [[Massaker von Rechnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Vilmos Batthyány]] (1870–1923), Bischof von Nitra&lt;br /&gt;
* [[Philipp Batthyány (Philosoph)|Philipp Batthyány]] (* 1968), Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Alexander Batthyány]] (* 1971), österreichischer Philosoph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Sacha Batthyany]] (* 1973), Großneffe von Margit von Batthyány. Redakteur, Schriftsteller in der Schweiz&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Hartenberg]] alias &amp;#039;&amp;#039;Louis Batthyány Szent-Iványi&amp;#039;&amp;#039; (1781–1822), Hochstapler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;210&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Batthyány József hercegprímás.jpg|Kardinal [[József Batthyány]] (1727–1799), Fürstprimas von Ungarn&lt;br /&gt;
Barabas-batthyany.jpg|[[Lajos Batthyány]] (1807–1849), ungarischer Ministerpräsident&lt;br /&gt;
Batthyány-Strattmann László.JPG|[[Ladislaus Batthyány-Strattmann]] (1870–1931), 7. Fürst von Batthyány-Strattmann; Armenarzt, [[Seligsprechung|seliggesprochen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlösser, Burgen, Kloster ==&lt;br /&gt;
* [[Burg Güssing]], Burgenland, seit 1524 bis heute im Besitz der Familie&lt;br /&gt;
* [[Franziskanerkloster und Klosterkirche Güssing]], [[Grablege]] der Familie&lt;br /&gt;
* [[Kastell Batthyány]] in Güssing, seit 1761 im Besitz der Familie&lt;br /&gt;
* Kastell Batthyány in [[Stegersbach]], heute im Besitz der Gemeinde Stegersbach&lt;br /&gt;
* [[Schloss Draskovich]], um 1800 als Sommerschloss errichtet, seit Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz der [[Drašković (Adelsgeschlecht)|Familie Draskovich]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Rechnitz]] (ab 1527 im Pfandbesitz, von 1564 bis 1906 und ab 1933 bis 1945 im Besitz der Familie)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Tabor]] in [[Neuhaus am Klausenbach]] (1607 bis 2019 im Besitz)&lt;br /&gt;
* [[Schloss Batthyány (Neumarkt an der Raab)|Schloss Batthyány]] in [[Neumarkt an der Raab]] 1846 von Graf [[Franz VI. Batthyány]] an der Stelle eines älteren Gebäudes errichtet; bis heute im Familienbesitz.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Batthyány (Pinkafeld)|Schloss Batthyány]] in [[Pinkafeld]], seit Ádám Batthyány bis Anfang des 20. Jh. im Besitz&lt;br /&gt;
* [[Schloss Batthyány (Rudersdorf)|Schloss Batthyány]] in [[Rudersdorf (Burgenland)|Rudersdorf]], Teil der Herrschaft Güssing, um 1750 von Emmerich Batthyány erbaut, im 19. Jh. verkauft&lt;br /&gt;
* Schloss Batthyány in [[Bicske]], 1642 von Ádám Batthyány erworben, das Schloss 1754–1755 neu erbaut.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Batthyány (Trautmannsdorf)|Schloss Trautmannsdorf]] in [[Trautmannsdorf an der Leitha]], Niederösterreich. 1756 erworben, 1810 das klassizistische Schloss durch Fürst Philipp Batthyány erbaut.&lt;br /&gt;
* Schloss Batthyány in [[Körmend]], 1604 durch Kaiser [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] an [[Franz II. Batthyány]] dotiert. Durch Ádám Batthyány nach einem Brand ab 1652 neu erbaut.&lt;br /&gt;
* [[Palais Batthyány]] in der Wiener Bankgasse, 1718 durch [[Eleonore Batthyány-Stratmann]] erworben, im 19. Jh. verkauft und von 1911 bis 1924 erneut im Besitz.&lt;br /&gt;
* [[Schloss Peuerbach]], Oberösterreich, von 1726 bis 1825 im Besitz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Güssing - Burg (2).JPG|[[Burg Güssing]] (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Burg schlaining.JPG|[[Burg Schlaining]] (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Bernstein - Burg, äußerer Burghof.JPG|[[Burg Bernstein (Burgenland)|Burg Bernstein]] (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Rechnitz.jpg|[[Schloss Rechnitz]] (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Körmend - Palace.jpg|Schloss Batthyány, [[Körmend]] ([[Komitat Vas]])&lt;br /&gt;
Datei:Pinkafeld Schloss I.png|[[Schloss Batthyány (Pinkafeld)|Schloss Batthyány]], Pinkafeld (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Schloß Tabor.JPG|[[Schloss Tabor]], Neuhaus am Klausenbach (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Schloss Batthyany.jpg|Schloss Batthyány, [[Neumarkt an der Raab]] (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Ehemaliges schloss textilfabrik sattler rudersdorf.JPG|[[Schloss Batthyány (Rudersdorf)|Schloss Batthyány]], Rudersdorf (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Bicske - Palace.jpg|Schloss [[Bicske]] ([[Komitat Fejér]])&lt;br /&gt;
Datei:Peuerbach - Schloss.JPG|[[Schloss Peuerbach]] (Oberösterreich)&lt;br /&gt;
Datei:Trautmannsdorf Schloss 2011a.jpg|[[Schloss Batthyány (Trautmannsdorf)]], Niederösterreich&lt;br /&gt;
Datei:Kastell Güssing Clusiusweg 2.jpg|Kastell Batthyány, Güssing (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Ehem kastell batthyany stegersbach.JPG|Kastell Batthyány, Stegersbach (Burgenland)&lt;br /&gt;
Datei:Batthyány Palais-Bankgasse 2.JPG|[[Palais Batthyány]] (Wien)&lt;br /&gt;
Datei:Palais Schönborn-Batthyany Vienna June 2006 558.jpg|Palais Schönborn-Batthyány (Wien)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Batthyány.JPG|mini|Wappen der Batthyány (15. Jh.)]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Kropf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Batthyány. Ein österreichisch-ungarisches Magnatengeschlecht vom Ende des Mittelalters bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Tagungsband der 25.–27. Schlaininger Gespräche vom 25.–29. September 2005, 24.–28. September 2006 und 17.–20. September 2007, Band 1: ISBN 978-3-85405-183-1, Band 2: ISBN 978-3-85405-198-5, Landesmuseum Eisenstadt, Eisenstadt 2014.&lt;br /&gt;
* [[Franz Gall (Historiker)|Franz Gall]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Wappenkunde. Handbuch der Wappenwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 2. verbesserte Auflage, Böhlau, Wien u. a. 1992, ISBN 3-205-05352-4, S. 267.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039;, Limburg/Lahn, [[Starke Verlag]]&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der fürstlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3 (8), 1955, S. 259–262, 9 (50), 1971, S. 393–399; 13 (90), 1987, S. 428–435 sowie 17 (133), 2004, S. 483–496&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der gräflichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 11 (82), 1983, S. 36–48&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 1 (53), 1972, S. 245–246; 17 (144 ), 2008, S. 56&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Batthyány family}}&lt;br /&gt;
* [https://www.batthyany.at/ Website der Familie Batthyány]&lt;br /&gt;
* [https://genealogy.euweb.cz/hung/batth1.html Stammbaum der Batthyány] (teilweise Englisch)&lt;br /&gt;
* [[:hu:Batthyány család|Batthyány család]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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