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	<title>Bathyscaph - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T22:30:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bathyscaph&amp;diff=180349&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yeti-Hunter: Änderung 201677752 von 131Platypi rückgängig gemacht; da die Limiting Factor kein Bathyskaph im traditionellen Sinn ist.</title>
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		<updated>2025-08-15T10:17:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/201677752&quot; title=&quot;Spezial:Diff/201677752&quot;&gt;201677752&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/131Platypi&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/131Platypi&quot;&gt;131Platypi&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; da die Limiting Factor kein Bathyskaph im traditionellen Sinn ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bathyscaphe Trieste thumbnail.png|mini|Bathyscaph &amp;#039;&amp;#039;[[Trieste]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bathyscaph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bathyskaph&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete der Schweizer Forscher [[Auguste Piccard]] die von ihm entwickelten [[Tiefsee-U-Boot]]e. Dabei bediente er sich der griechischen Wörter &amp;#039;&amp;#039;{{lang|grc-Latn|bathys}}&amp;#039;&amp;#039; („tief“) und &amp;#039;&amp;#039;{{lang|grc-Latn|skaphos}}&amp;#039;&amp;#039; („[[Schiff]]“). Der Begriff steht im Gegensatz zum [[Mesoskaph]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik eines Bathyscaphen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Trieste nh96807.svg|mini|Bathyscaph &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; im Längsschnitt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathyscaphe animation.gif|mini|Schematischer Ablauf eines Tauchgangs:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Start: Fluten der Wasser-Ballasttanks.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Tauchgang wird beendet: Ballastabwurf.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Der Bathyscaph steigt an die Oberfläche.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die druckfeste Tauchkugel für die Besatzung ist am [[Schwimmkörper|Auftriebskörper]] befestigt. Um abtauchen zu können, sollten außer der Tauchkugel keine luftgefüllten Hohlräume vorhanden sein. Der Auftriebskörper ist mit einer Flüssigkeit gefüllt, die eine geringere Dichte als Wasser aufweist. Meist wird dazu [[Motorenbenzin|Benzin]] verwendet. Flüssigkeiten sind kaum komprimierbar und behalten daher in der Tiefe ihr [[Volumen]] und damit ihren [[Statischer Auftrieb|statischen Auftrieb]] bei. Damit die geringfügige Kompressibilität den Auftriebskörper nicht verformt, werden die Tanks freiflutend ausgeführt, indem sie auf der Unterseite eine Öffnung erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zugang zur Tauchkugel erfolgt über einen Schacht. Dieser ist nicht druckfest und wird beim Tauchgang geflutet. An der Unterseite des U-Boots sind Greifer, Lampen, Kameras und andere Ausrüstung im Blickfeld der Besatzung angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auf- und Abwärtsbewegung wird durch [[Ballast]] gesteuert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Das Benzin und die zu Beginn luftgefüllten Wasser-Ballasttanks sorgen für Auftrieb: Der Bathyscaph [[Schwimmen#Schwimmen_als_physikalischer_Effekt|schwimmt]].&lt;br /&gt;
# Zu Beginn des Tauchgangs werden die Wasser-Ballasttanks geflutet: Der Auftrieb verringert sich, das U-Boot sinkt.&lt;br /&gt;
# Zum Auftauchen wird Eisenballast abgeworfen: Der Bathyscaph steigt wieder auf.&lt;br /&gt;
Die Steuerung ähnelt daher einem [[Ballon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine spezielle Form des Ballastes besteht in einer langen, schweren Kette. Solange die Kette frei im Wasser hängt, trägt sie zum Gesamtgewicht des Bathyscaphs bei. Sobald sie auf dem Meeresgrund auftrifft, verringert sich das Gesamtgewicht des Bathyscaphs um das Gewicht der auf dem Boden liegenden Kettenglieder. Je weiter der Bathyscaph sinkt, desto geringer wird das effektive Gesamtgewicht: Das Sinken wird zunächst verlangsamt und schließlich beendet. So wird ein Aufschlagen auf dem Meeresgrund verhindert. Auch wirkt die Kette wie ein [[Warpanker|Schleppanker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eisenschrotballast befindet sich in Ballastsilos und wird dort durch [[elektromagnetische Welle|elektromagnetisch]] schließende Schieber gehalten. Zum Auftauchen werden die Elektromagneten abgeschaltet, wodurch sich die Schieber selbsttätig oder durch Federkraft öffnen und der Ballast herab fällt. Dieses [[Fail-Safe]]-Prinzip dient der Sicherheit: Bei einem Stromausfall oder Defekt an der Anlage taucht der Bathyscaph automatisch auf. Die Akkus befinden sich unter Umgebungsdruck. Sie dürfen daher keine luftgefüllten Hohlräume enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weitere Sicherheitsmaßnahme kann zusätzlicher Ballast mitgeführt werden, der in Notfällen abgeworfen wird. Der Auftriebskörper kann weitere Tanks enthalten, die an der Oberfläche ausgepumpt und mit Luft gefüllt werden, um das Schwimmverhalten an der Oberfläche zu verbessern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bathyscaph ist eine Weiterentwicklung der Tauchkugel am Seil ([[Bathysphäre]]): Durch die unabhängige [[Tarieren|Tarierungskontrolle]] und durch elektrisch angetriebene [[Propeller|Schrauben]] kann er wesentlich unabhängiger als eine Bathysphäre operieren. Im Vergleich zu einem [[U-Boot]] ist die Beweglichkeit des Bathyscaphs begrenzt, dafür kann er erheblich tiefer tauchen. Ein militärisches U-Boot erreicht etwa 600 Meter [[U-Boot#Tauchtiefe|Tauchtiefe]], der Tiefenrekord des Bathyscaphs [[Trieste]] liegt bei über 10.910 Metern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die geringe Manövrierfähigkeit sind Bathyscaphe auf Unterstützung durch ein [[Mutterschiff]] angewiesen. Sie werden entweder ins Zielgebiet geschleppt oder an Bord mitgeführt und am Bestimmungsort zu Wasser gelassen. Auch die Befüllung mit Auftriebsflüssigkeit und Eisenballast erfolgt meist erst am Einsatzort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathyscaphe Trieste.jpg|mini|Der Bathyscaphe &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Elie Monnier FNRS3.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[FNRS-3]]&amp;#039;&amp;#039; auf See mit Mutterschiff &amp;#039;&amp;#039;Elie Monnier&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Das Konzept des &amp;#039;&amp;#039;Bathyscaphs&amp;#039;&amp;#039; entwickelte der [[Schweiz]]er [[Physiker]] Auguste Piccard während der 1930er Jahre. Piccard hatte zuvor eine [[Druckkabine|Druckkapsel]] erfunden, mit der er 1931 unter einem Ballon bis auf 15.785 Meter Höhe aufstieg und am 18. August 1932 mit einem Ballon auf 16.940 Meter in die [[Stratosphäre]] vordrang. Die Druckkapsel und der Ballon waren nach der fördernden belgischen Gesellschaft benannt, &amp;#039;&amp;#039;FNRS-1&amp;#039;&amp;#039; nach „[[Fonds National de la Recherche Scientifique]]“. Durch die Anwendung des Prinzips des Stratosphärenballons auf die Tiefen des Ozeans entstand das &amp;#039;&amp;#039;Bathyscaph&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;[[FNRS-2]]&amp;#039;&amp;#039;, welche ab 1946 gebaut und 1948 erprobt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1953 tauchte er erstmals mit einem Bathyscaph, der &amp;#039;&amp;#039;[[Trieste]]&amp;#039;&amp;#039;, einer Weiterentwicklung des Vorläufers &amp;#039;&amp;#039;FNRS-2&amp;#039;&amp;#039;, vor der Mittelmeerinsel [[Ponza (Insel)|Ponza]] in eine Tiefe von 3150&amp;amp;nbsp;Meter hinab. Einen weiteren Tiefenrekord stellte der französische Bathyscaph &amp;#039;&amp;#039;[[FNRS-3]]&amp;#039;&amp;#039; im Februar 1954 auf und erreichte in der Nähe von [[Dakar]] 4050 m, was die &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; 1959 im Pazifik übertraf. Am 23. Januar 1960 schließlich tauchte die Trieste auf die bis 2012 &amp;#039;&amp;#039;([[Deepsea Challenger]])&amp;#039;&amp;#039; gültige Rekordtiefe von 10.740 oder je nach Messung 10.916&amp;amp;nbsp;Meter, an einer Stelle am Grund des [[Marianengraben]]s, dem [[Challengertief]], hinunter. Hier widerstand das Tiefseetauchboot einem [[Druck (Physik)|Druck]] von 1170&amp;amp;nbsp;bar, dem 1155-fachen des mittleren Luftdruckes in Meereshöhe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesen Rekordfahrten führten die damaligen Bathyscaphen vor allem wissenschaftliche Expeditionen zur Erforschung des Meeresbodens und tiefer Wasserschichten durch. Daneben wurden derartige Fahrzeuge immer an der Suche nach gesunkenen U-Booten beteiligt, erstmals 1963, als die &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; das Wrack des amerikanischen Atom-U-Bootes &amp;#039;&amp;#039;[[Thresher (U-Boot, 1961)|Thresher]]&amp;#039;&amp;#039; untersuchte. Auch die französische &amp;#039;&amp;#039;[[Archimède]]&amp;#039;&amp;#039; wurde 1968 und 1970 zur Suche nach den im Mittelmeer gesunkenen U-Booten &amp;#039;&amp;#039;Eurydice&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Minerve&amp;#039;&amp;#039; (beides Einheiten der [[Daphné-Klasse]]) eingesetzt. 1970 führte dieses Fahrzeug sogar eine Bergung des unbemannt havarierten Tauchbootes &amp;#039;&amp;#039;[[Cyana]]&amp;#039;&amp;#039; durch, indem durch einen [[Manipulator]] der Notballast abgetrennt wurde. Bis 1980 wurden alle Bathyscaphen außer Dienst gestellt, zuletzt die &amp;#039;&amp;#039;[[Trieste&amp;amp;nbsp;II]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausblick ==&lt;br /&gt;
Im Vergleich zu den Offshore-Arbeitstauchbooten und den Forschungstauchbooten wie &amp;#039;&amp;#039;[[Alvin (DSV-2)|Alvin]]&amp;#039;&amp;#039; sind die Bathyscaphen eher unbeweglich und daher nur eingeschränkt nutzbar. Ihre Bauweise ist vergleichsweise empfindlich und ihr Einsatz aufwendig. Ihr Vorteil liegt in der großen erreichbaren Tauchtiefe, der größtmöglichen überhaupt. Die Erreichbarkeit derartiger Tiefen (in [[Tiefseerinne]]n) ist für die meisten wissenschaftlichen Untersuchungen jedoch nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 2012 erreichte [[James Cameron]] mit seinem Boot [[Deepsea Challenger]] alleine und als dritter Mensch insgesamt den Grund des Challengertiefs im Marianengraben.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Ker Than |url=http://news.nationalgeographic.com/news/2012/03/120325-james-cameron-mariana-trench-challenger-deepest-returns-science-sub/  |titel=James Cameron Completes Record-Breaking Mariana Trench Dive: Solo sub dive is deepest ever |werk=[[National Geographic]] |datum=2012-03-25 |zugriff=2012-03-26 |sprache=en}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/titanic-regisseur-james-cameron-taucht-zum-tiefsten-punkt-des-meeres-a-823648.html |titel=„Titanic“-Regisseur: James Cameron taucht zum tiefsten Punkt des Meeres |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2012-03-26 |zugriff=2012-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anstelle des Benzins verwendete Cameron ein kompaktes Material für den Auftriebskörper.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung in größerer Tiefe wird zukünftig auch mit unbemannten Tauchrobotern ([[Remotely Operated Vehicle]], ROV) bzw. dynamisch tauchenden Kleinsttauchbooten betrieben werden. Der japanische Tauchroboter &amp;#039;&amp;#039;[[Kaikō (Roboter)|Kaikō]]&amp;#039;&amp;#039; erreichte bereits 1995 den zuvor nur von der &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; betauchten Boden des Marianengrabens. Für Forschungsziele in geringerer Tiefe existieren verschiedene Forschungs- und Arbeitstauchboote. Soweit bekannt, sind alle bisher gebauten Bathyscaphen außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie die Bathyscaphen verwenden viele Tiefsee-U-Boote, angefangen mit der &amp;#039;&amp;#039;[[Alvin (DSV-2)|Alvin]]&amp;#039;&amp;#039; und der kanadischen &amp;#039;&amp;#039;Pisces&amp;#039;&amp;#039;-Serie, kugelförmige Druckkörper, die sich&amp;amp;nbsp;– wie bei der &amp;#039;&amp;#039;Archimède&amp;#039;&amp;#039; erstmals angewandt&amp;amp;nbsp;– in einem stromlinienförmigen und drucklosen Rumpf befinden. Konstruktionen wie etwa das amerikanische U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[Aluminaut]]&amp;#039;&amp;#039;, welches Ballast in Form eines Bleikiels zum Auftauchen abwarf, werden nicht mehr verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Bathyscaphen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathyscaphe Trieste2 1.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Trieste II&amp;#039;&amp;#039;, erste Form des Auftriebskörpers]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bathyscaphe Trieste2 DSV1 1.jpg|mini|Späterer Druckkörper der &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;FNRS 2&amp;#039;&amp;#039;: 1946 in Belgien gebaut; erster Bathyscaph, weitgehend Ballontyp mit siloförmigem Auftriebskörper und darunterhängender Druckkugel. 1948 für bemannte Versuche bis 25&amp;amp;nbsp;m und unbemannt bis 1400&amp;amp;nbsp;m genutzt, durch Seegang schwer beschädigt. Förderung durch belgische Gesellschaft FNRS ([[Fonds National de la Recherche Scientifique]]).&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039;: 1953 in Italien gebaut; das erste bemannte Forschungsboot, ursprünglich durch die italienische Stadt [[Triest]] gefördertes Forschungsvorhaben. Zwei Tiefenrekorde: 3050&amp;amp;nbsp;m (1953), 10.910&amp;amp;nbsp;m (1960).&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;FNRS 3&amp;#039;&amp;#039;: 1954 in Frankreich gebaut, Weiterentwicklung mit verbessertem, bootsförmigem Auftriebskörper. Stellte 1954 mit 4050&amp;amp;nbsp;m Tiefe den Rekord der &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; ein. Erneut Förderung durch FNRS, Verwendung des Druckkörpers von FNRS-2.&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;Archimède&amp;#039;&amp;#039;: 1961 in Frankreich gebaut; Forschungsboot mit großer Bootsähnlichkeit. Druckkörperkugel für 3 Personen im Rumpf integriert. Tieftauchgang im Kurilengraben nahe Japan auf nahezu 10.000&amp;amp;nbsp;m. Kann nahezu 1&amp;amp;nbsp;t an Forschungsausrüstung tragen.&lt;br /&gt;
;&amp;#039;&amp;#039;Trieste II&amp;#039;&amp;#039;: 1968 gebaut; Tauchboot mit mehrfach umgebautem, verbessertem Auftriebskörper in Torpedo- bzw. Weberschiffchenform. Druckkörperkugel teilweise im Rumpf integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen von der &amp;#039;&amp;#039;FNRS 2&amp;#039;&amp;#039;, deren Druckkörper in der &amp;#039;&amp;#039;FNRS&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; weiterverwendet wurde, sind alle oben genannten Bathyscaphe heute als [[Museumsschiff|Museumsstücke]] erhalten geblieben. Dabei befindet sich die &amp;#039;&amp;#039;FNRS&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; als Denkmal im Marinearsenal von [[Toulon]], die &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; im [[National Museum of the United States Navy]] in [[Washington, D.C.]], die &amp;#039;&amp;#039;Archimède&amp;#039;&amp;#039; im Museum &amp;#039;&amp;#039;La cité de la mer&amp;#039;&amp;#039; in [[Cherbourg-Octeville|Cherbourg]] und die &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;amp;nbsp;II&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[United States Naval Undersea Museum|Naval Undersea Museum]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Keyport (Washington)|Keyport]], [[Washington (Bundesstaat)|Washington]]. Zusätzlich befindet sich ein Probeguss des Druckkörpers der &amp;#039;&amp;#039;Trieste&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutsches Museum|Deutschen Museum]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der [[Sowjetunion]] existierten Pläne für den Bau von Bathyscaphen. Die verschiedenen in [[Sankt Petersburg|Leningrad]] vom [[Experimental-Konstruktionsbüro|OKB]] &amp;#039;&amp;#039;Giprorybflot&amp;#039;&amp;#039; entwickelten Entwürfe mit den Bezeichnungen B-5, B-11 und DSB-11 besaßen stromlinienförmige Auftriebskörper in der Art von FNRS-3; die Tauchtiefen wurden auf maximal 5.000 bis 12.000&amp;amp;nbsp;m ausgelegt. Umgesetzt wurden diese Entwürfe jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Taucherglocke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Carol Ruppé, Jan Barstad: &amp;#039;&amp;#039;International handbook of underwater archaeology&amp;#039;&amp;#039;. Springer, Hamburg 2002, ISBN 0306463458, Seite 671 &amp;amp; 672.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Bathyscaphe|Bathyscaph}}&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Hans-Georg Glasemann |url=http://www.nonvaleurs.de/pdf/pozzo.pdf |titel=Die Tauchkugel des Grafen Piatti dal Pozzo |werk=nonvaleurs.de |datum=2013-10-15 |seiten=22–24 |zugriff=2018-09-30 |sprache=de en |format=pdf, 1,7 MB |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Typ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meerestechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiefseeforschung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yeti-Hunter</name></author>
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