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	<title>Bassins - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;RaveDog: audio erg.</title>
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		<updated>2025-09-09T17:16:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;audio erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bassins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist auch eine historische Schreibweise der französischen Gemeinde [[Bassens (Savoie)|Bassens]] im Département Savoie.}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Bassins&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Bassins 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Bassins COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Kirche Notre-Dame, Bassins 01.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Kirche Notre-Dame&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-VD&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Nyon (Bezirk)|Nyon]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Nyon&lt;br /&gt;
| BFS = 5703&lt;br /&gt;
| PLZ = 1269&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.463072&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 6.23194&lt;br /&gt;
| HÖHE = 753&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 20.79&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.bassins.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bassins&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ba.sɛ̃|Tondatei=LL-Q150 (fra)-Eihel-Bassins.wav}} ist eine [[politische Gemeinde]] im Distrikt [[Nyon (Bezirk)|Nyon]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Waadt]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Bassins liegt auf {{Höhe|753|CH}}, 9&amp;amp;nbsp;km nördlich des Bezirkshauptortes [[Nyon]] (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Kuppe am [[Jurasüdhang]], zwischen den Tälern des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Combe&amp;#039;&amp;#039; im Westen und der &amp;#039;&amp;#039;Serine&amp;#039;&amp;#039; im Osten, in aussichtsreicher Lage rund 400&amp;amp;nbsp;m über dem Seespiegel des [[Genfersee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 20,8&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Waadtländer Juras. Im südlichen Gemeindeteil befindet sich der Geländerücken von Bassins, begrenzt vom &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau du Geny&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Serine&amp;#039;&amp;#039; im Osten sowie vom tief eingeschnittenen Tal des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Combe&amp;#039;&amp;#039; im Westen, der am Jurafuss in die &amp;#039;&amp;#039;Serine&amp;#039;&amp;#039; mündet. Nach Norden erstreckt sich das Gebiet auf den Kamm der südwestlichen [[Mont Tendre|Mont-Tendre-Kette]] und erreicht im &amp;#039;&amp;#039;Bois de Peney&amp;#039;&amp;#039; {{Höhe|1410|CH}} Westlich dieses Kammes schliessen sich die &amp;#039;&amp;#039;Combe de la Valouse&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Combe des Amburnex&amp;#039;&amp;#039; an, beides oberirdisch abflusslose Senken, die in Streichrichtung des Juras von Südwest nach Nordost verlaufen. Die nordwestliche Grenze verläuft entlang des Hangs des &amp;#039;&amp;#039;Mont Sâla&amp;#039;&amp;#039;, wo mit {{Höhe|1420|CH}} der höchste Punkt von Bassins erreicht wird. Auf dem Jurakamm findet man typische [[Karst]]erscheinungen wie beispielsweise [[Doline]]n und Karrenfelder. Das nur wenig begangene Gebiet ist von ausgedehnten Wäldern (&amp;#039;&amp;#039;Forêt des Pralets&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bois de la Bassine&amp;#039;&amp;#039;) bestanden, dazwischen befinden sich Jurahochweiden mit den typischen mächtigen [[Fichten]], die entweder einzeln oder in Gruppen stehen. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 4 % auf Siedlungen, 60 % auf Wald und Gehölze, 35 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Bassins gehören die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Les Platets&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|826|CH}}) am Jurasüdhang oberhalb des Dorfes, der Weiler &amp;#039;&amp;#039;La Cézille&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|570|CH}}) im Tal des &amp;#039;&amp;#039;Ruisseau de la Combe&amp;#039;&amp;#039; nahe seiner Mündung in die &amp;#039;&amp;#039;Serine&amp;#039;&amp;#039; sowie zahlreiche Einzelhöfe, die weit verstreut auf den Höhen des Juras liegen. Nachbargemeinden von Bassins sind [[Arzier-Le Muids]], [[Vich VD|Vich]], [[Begnins]], [[Le Vaud]], [[Marchissy]] und [[Le Chenit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-VD|5703}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-VD|TIMESTAMP}}) gehört Bassins zu den kleineren Gemeinden des Kantons Waadt. Von den Bewohnern sind 81,9 % französischsprachig, 8,3 % deutschsprachig und 5,5 % englischsprachig (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Bassins belief sich 1850 auf 394 Einwohner, 1900 auf 417 Einwohner. Danach erfolgte bis 1960 (291 Einwohner) eine Abnahme. Seit etwa 1970 setzte eine rasante Bevölkerungszunahme mit einer Verdreifachung der Einwohnerzahl ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Bassins war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein hauptsächlich durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. In den unteren Gemeindeteilen wird [[Ackerbau]] betrieben, während auf den Jurahöhen [[Viehzucht]] und [[Milchwirtschaft]] vorherrschen. Auch die [[Forstwirtschaft]] hat dank dem Waldreichtum eine grosse Bedeutung und war verantwortlich für den Wohlstand der Gemeinde in den früheren Jahren. Weitere Arbeitsplätze gibt es im Gewerbe und in einem Betrieb zur Herstellung von Duftessenzen für die Parfümindustrie. Bassins ist Sitz der 1925 gegründeten [[Raiffeisen]]-Dachorganisation &amp;#039;&amp;#039;Fédération vaudoise des caisses de crédit mutuel&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Urs Emch, Hugo Renz, Franz Bösch |Titel=Das schweizerische Bankgeschäft – Das praktische Lehrbuch und Nachschlagewerk |Auflage=5 |Verlag=Ott Verlag |Ort=Thun |Datum=1998 |ISBN=3-7225-6329-1 |Seiten=41}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit etwa 1980 setzte dank der schönen Lage und trotzdem guter Verkehrsanbindung eine rasante Entwicklung zur Wohngemeinde ein. Neue Wohnsiedlungen entstanden vor allem im Bereich von &amp;#039;&amp;#039;Les Platets&amp;#039;&amp;#039;. Die überwiegende Zahl der Erwerbstätigen arbeitet auswärts, hauptsächlich in [[Nyon]] und in [[Genf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt zwar abseits der grösseren Durchgangsstrassen, ist aber verkehrstechnisch trotzdem gut erschlossen. Sie befindet sich an der Kantonsstrasse von [[Gland VD|Gland]] nach [[Saint-George]], der Autobahnanschluss Gland an der [[A1 (Schweiz)|A1]] ist rund 7&amp;amp;nbsp;km vom Dorf entfernt. Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Bassins&amp;#039;&amp;#039; der [[Chemin de fer Nyon–Saint-Cergue–Morez|Bahnlinie Nyon–Saint-Cergue–Morez]] ist per Strasse in etwa 2,5&amp;amp;nbsp;km zu erreichen; durch den Postautokurs von [[Nyon]] nach [[Gimel VD|Gimel]] ist der Ort auch direkt an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:00 bassins.jpg|mini|275 px|Bassins]]&lt;br /&gt;
Der Fund eines Gräberfeldes aus dem [[Frühmittelalter]] zeugt von einer frühen Besiedlung des Gemeindegebietes. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 974 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Bassinges&amp;#039;&amp;#039;. 1148 erschien die latinisierte Form &amp;#039;&amp;#039;Bassiniacum&amp;#039;&amp;#039;, und seit 1164 ist der heutige Name belegt. Der Ortsname geht auf den Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Basso&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;bei den Leuten des Basso&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kirche Notre-Dame entwickelte sich ein kleines Cluniazenserpriorat, das der Abtei [[Payerne]] unterstand. Obwohl das Priorat erst 1536 offiziell aufgehoben wurde, war es vermutlich im 14. Jahrhundert von den Mönchen verlassen worden. Mit der Eroberung der Waadt durch [[Bern]] im Jahr 1536 kam Bassins unter die Verwaltung der Landvogtei [[Nyon]] und war Sitz eines Gerichts. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] gehörte das Dorf von 1798 bis 1803 während der [[Helvetik]] zum Kanton Léman, der anschliessend mit der Inkraftsetzung der [[Mediation (Geschichte)|Mediationsverfassung]] im Kanton Waadt aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Bassins}}&lt;br /&gt;
Der ursprünglich [[Romanik|romanische]] Bau der Kirche Notre-Dame wurde in der [[Gotik]] und auch in neuerer Zeit mehrfach umgebaut (letztmals 1934). Als älteste Bauteile aus dem 11. und 12. Jahrhundert gelten der romanische Chor und der Unterbau des massiven Turms, der heute den burgundischen Stil zeigt. Die kleine und die grosse Seitenkapelle stammen aus dem frühen 14. Jahrhundert. Im Ortskern sind einige Bauernhäuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bassins.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Bassins (französisch)]&lt;br /&gt;
* {{HLS|2495|Autor=Germain Hausmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Nyon}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4804803-3|VIAF=234356142}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Waadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;RaveDog</name></author>
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