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	<title>Bassenheimer Hof - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:41:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bassenheimer_Hof&amp;diff=601070&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Bahmann: fix (er = der Hof)</title>
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		<updated>2025-02-14T08:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix (er = der Hof)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Mainz Bassenheimer Hof.jpg|miniatur|Bassenheimer Hof]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bassenheimer Hof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in [[Mainz]] entstand in unmittelbarer Nähe des [[Osteiner Hof]]s als städtischer Adelssitz im Jahre 1750&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor= Christiane Reves| Titel= Bausteine zur Mainzer Stadtgeschichte: Mainzer Kolloquium 2000| Verlag= Franz Steiner Verlag| Band= Band 55| Jahr= 2002| Seiten= 142| ISBN= 3-515-08176-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nach Plänen des kurfürstlichen Oberbaudirektors [[Anselm Franz Freiherr von Ritter zu Groenesteyn|Anselm Franz von Ritter zu Grünstein]] (auch Groenesteyn genannt). Den Auftrag erteilte 1743 der zum Kurfürsten gewählte [[Johann Friedrich Karl von Ostein]] (1689–1763). Seit 1960 wird er vom Innenministerium des Landes Rheinland-Pfalz genutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[File:Die Weissefrauenkirche.jpg|mini|Der Bassenheimer Hof neben der (1812 abgerissenen) [[Weißfrauen]]-Kirche]]&lt;br /&gt;
Der Bau reihte sich damit in die Gruppe anderer barocker Adelspalais wie dem [[Schönborner Hof (Mainz)|Schönborner Hof]], dem [[Stadioner Hof]], dem [[Erthaler Hof]] und dem [[Osteiner Hof]] rund um den [[Schillerplatz (Mainz)|Schillerplatz]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Architekt war durch sein zeitweiliges Studium in Paris besonders von den Fassaden der [[Place Vendome]] und des [[Hôtel de Torcy]] von [[Germain Boffrand]], der es 1713 für [[Jean-Baptiste Colbert, marquis de Torcy]] als dessen Ruhesitz plante, geprägt. Dieses Palais heißt heute &amp;#039;&amp;#039;Hôtel de Beauharnais&amp;#039;&amp;#039; und dient als Residenz des deutschen Botschafters in Paris. Die elegante zurückhaltende Formensprache der klassischen Bauweise der französischen [[Barock]]architektur wurden auch hier in Mainz zu seinen dominanten Ausdrucksformen. Dieses barocke  [[Stadtpalais]] besaß aber keinen (für die [[Hôtel particulier in Paris|Hôtels particulier in Paris]] typischen) [[Ehrenhof (Schloss)|Ehrenhof]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Raumaufteilung wie auch der Garten am Hang des [[Kästrich]]s und die gesamte Ausstattung aus der Zeit um 1755 sind aufgrund häufiger Umbauten und Kriegsschäden verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bassenheim arms-2.jpg|mini|[[Allianzwappen]] der Familien [[Waldbott von Bassenheim]] und [[Ostein (Adelsgeschlecht)|von Ostein]] am Bassenheimer Hof. Als [[Schildhalter]] der Osteiner Windhund]]&lt;br /&gt;
[[File:Mainz Bassenheimer Hof Wappen.jpg|mini|Allianzwappen im Giebel]]&lt;br /&gt;
Der Bau sollte als Witwensitz für die jüngere Schwester des Kurfürst-Erzbischofs, Maria Antonetta Gräfin Waldbott von Bassenheim, geb. Gräfin von [[Ostein (Adelsgeschlecht)|Ostein]] (1710–1788) dienen. Sie war seit 1726 mit Rudolf Johann Graf [[Waldbott von Bassenheim]] (1686–1731) verheiratet gewesen und hatte nach dem plötzlichen Tod des Ehemanns nach nur fünf Ehejahren 5 Kinder zu erziehen, darunter [[Rudolf Waldbott von Bassenheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon 1792 besetzte aber General [[Adam-Philippe de Custine]] die Stadt [[Mainz]]. Adel und Klerus waren auf der Flucht, darunter auch die Familie Waldbott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Verkauf des Palais 1835 an die Militärbehörden der damaligen [[Festung Mainz|Bundesfestung Mainz]] wurde der Bassenheimer Hof bis 1889 als Kaserne genutzt. Später sind vielfache unterschiedliche Nutzer, wie ein Wiener Caféhaus oder eine Fahnenstickerei nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg brannte auch dieses Gebäude 1942 völlig aus, wurde aber auf Betreiben der Besatzungsmacht Frankreich bereits 1947/48 wiederhergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Zeit war der Bassenheimer Hof Sitz des Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, bevor 1960 das [[Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz|Innenministerium]] von Rheinland-Pfalz hier einzog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgebung ==&lt;br /&gt;
Heute ist in gastronomischen Kreisen ein herausragendes Restaurant mit dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Am Bassenheimer Hof&amp;#039;&amp;#039; direkt daneben, bekannter als das Palais selbst. Das Restaurant befindet sich in einem 1794 erbauten Winzerhof ([[Winzerhaus Acker 10]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/59/52/N |EW=8/16/4/E |type=landmark |region=DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtpalais in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nach der Haager Konvention geschütztes Kulturgut in Mainz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldbott von Bassenheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Mainz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Bahmann</name></author>
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