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	<title>Bassariskfell - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:17:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Bassariskfell&amp;diff=2781230&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2025-12-14T09:00:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bassariskus astutus fur skin.jpg|mini|Bassariskfelle]]&lt;br /&gt;
Der Artikel behandelt das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bassariskfell&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; in seiner Eigenschaft als Handelsware. Die beiden Arten, das Nordamerikanische und das Mittelamerikanische &amp;#039;&amp;#039;[[Katzenfrett]]&amp;#039;&amp;#039;, zur Familie der [[Kleinbären]] gehörend, werden auch &amp;#039;&amp;#039;American ringtail&amp;#039;&amp;#039; (cat), &amp;#039;&amp;#039;Bassarisk&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Raccoonfox&amp;#039;&amp;#039;, von der spanischsprechenden Bevölkerung &amp;#039;&amp;#039;Cacomixtle&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Cacomiztle&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Cacomistle&amp;#039;&amp;#039; („Katzeneichhörnchen“) genannt. Bassariskfelle werden im Zwischenhandel als &amp;#039;&amp;#039;Ringtailcat&amp;#039;&amp;#039; gehandelt (nicht zu verwechseln mit dem Ringtail-Opossum bzw. Ringtail-Possum, siehe dazu [[Possumfell]]), der Pelz im deutschsprachigen Einzelhandel traditionell meist als Bassarisk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot; /&amp;gt; In Mittelamerika wird auch das Fleisch genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Nordamerikanische Katzenfrett lebt in den Vereinigten Staaten über [[Niederkalifornien]] bis [[Veracruz (Bundesstaat)|Veracruz]] und [[Oaxaca]] in [[Mexiko]], im 20. Jahrhundert hat sich das Verbreitungsgebiet ausgedehnt, es reicht heute bis Kansas und Alabama. Die mittelamerikanische Spezies ist in Südmexiko bis hinab bis in das westliche [[Panama]] beheimatet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fell ==&lt;br /&gt;
Die dominierende Farbe des Pelzes ist lohfarben bis braun, oberseits beigefarben, die Rückenmitte (der [[Grotzen (Fell)|Grotzen]]) dunkler, die Unterseite und der Schweif sind bleifarben, gelblichweiß, hellgelb oder roströtlich. Schwarze Haarspitzen bewirken oberseits einen schwärzlichen Anflug. Vom Hals bis zu den Pfoten weist das Fell verschwommene dunklere Binden auf, der charakteristische lange, buschige Schweif hat sechs bis acht oder mehr schwärzlich-weiße Ringe. Die Gesichtszeichnung ist durch helle Bezirke um Augen und Nase gekennzeichnet; die Ohren sind groß. Das Oberhaar ist mittellang, fein und dicht, die [[Unterwolle]] wesentlich kürzer. Die [[Kopfrumpflänge]] beträgt etwa 30 bis 50 Zentimeter, hinzu kommt der Schweif mit etwa der gleichen Länge. Mittelamerikanische und Nordamerikanische Arten sind nur schwer voneinander zu unterscheiden; das Mittelamerikanische Katzenfrett ist geringfügig dunkler und größer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelztieratlas&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;[[Pelzhaltbarkeit|Haltbarkeitskoeffizient]]&amp;#039;&amp;#039; für Bekleidung aus Bassarisk wird mit 40 bis 50 Prozent angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Haltbarkeitskoeffizient&amp;quot;&amp;gt;Paul Schöps, H. Brauckhoff, K. Häse, [[Richard König, Rauchwarenhandlung|Richard König]], W. Straube-Daiber: &amp;#039;&amp;#039;Die Haltbarkeitskoeffizienten der Pelzfelle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Das Pelzgewerbe&amp;#039;&amp;#039;. Jahrgang XV, Neue Folge, Nr. 2, Hermelin Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin, Frankfurt a. Main/Leipzig/Wien 1964, S. 56–58.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; name=&amp;quot;Anmerkung1&amp;quot;&amp;gt;Die angegebenen vergleichenden Werte ([[Koeffizient#Physik|Koeffizienten]]) sind das Ergebnis vergleichender Prüfung durch Kürschner und Rauchwarenhändler in Bezug auf den Grad der offenbaren Abnutzung. Die Zahlen sind nicht eindeutig, zu den subjektiven Beobachtungen der Haltbarkeit in der Praxis kommen in jedem Einzelfall Beeinflussungen durch Gerbung und Veredlung sowie zahlreiche weitere Faktoren hinzu. Eine genauere Angabe könnte nur auf wissenschaftlicher Grundlage ermittelt werden.&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;Die Einteilung erfolgte in Stufen von jeweils 10 Prozent. Die nach praktischer Erfahrung haltbarsten Fellarten wurden auf 100 Prozent gesetzt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein amerikanisches Fachbuch gibt für die Haltbarkeit gefärbten Bassariskpelzes 50 bis 60 Prozent an, für naturfarbenen 60 bis 70 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:University of California publications in American archaeology and ethnology (1903) (14753447836).jpg|mini|Schultercape einer nordamerikanischen Indianerin aus Bassariskfellen (1903)]]&lt;br /&gt;
Das in seiner Struktur recht ansprechende Fell fand erst kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Ringtailcat&amp;#039;&amp;#039; in der Pelzbranche Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anlieferung des [[Rohfell]]s erfolgt geschlossen, mit dem Haar nach innen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber einem anderen Kleinbären, dem Waschbären, kommen vom Bassarisk sehr viel weniger Felle in den Handel. Allerdings werden im Gegensatz zum [[Waschbärfell]] nur die besten Fellsorten genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brass 1925&amp;quot; /&amp;gt; Da das Katzenfrett in klimatisch recht gleichartigen Gegenden lebt, ist die Fellqualität ohnehin nicht sonderlich unterschiedlich und der Anfall der &amp;#039;&amp;#039;Ones&amp;#039;&amp;#039;, der besten Sorte, größer als bei den meisten anderen Fellarten. Die zweite Sorte, die &amp;#039;&amp;#039;Twos&amp;#039;&amp;#039;, sind blau im Haar, ein Merkmal für Felle sehr früh gefangener Tiere, oder aber bockig und federnd im Leder, das Kennzeichen für den Fang in der späten Saison. In die dritte Qualität kommen alle die Felle, in denen die Fehler noch auffälliger sind. In der vierten Qualität sind Untergrößen sehr junger oder gelegentlich Felle kranker Tiere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bachrach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;6&amp;quot;|Handelsgrößen der Bassariskfelle ({{lang|en|American Ringtail}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bachrach&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Herkommen !! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Größenbezeichnung&amp;lt;br /&amp;gt; in Zoll (cm) !! Farbe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;amp;nbsp;XL&amp;amp;nbsp; || L&amp;lt;br /&amp;gt; ({{lang|en|large}}) || M&amp;lt;br /&amp;gt; ({{lang|en|medium}}) || S&amp;lt;br /&amp;gt; ({{lang|en|small}}) ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kalifornien || 30 (76) || 27 (69) || 24 (61) || 22 (56) || blassgelb&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Texas || 28 (71) || 26 (66) || 23 (58) || 21 (53) || gelb&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verarbeitung ==&lt;br /&gt;
Die Fellverarbeitung entspricht im Wesentlichen der des [[Bisamfell]]s. Wegen der relativ geringen Größe der Bassariskfelle werden sie für Mäntel, Jacken usw. neben- und übereinander gesetzt zusammengenäht. Im Gegensatz zum Bisam werden Wamme und Rücken nie getrennt verarbeitet, auch eignen sich die Felle wegen der Haarstruktur nicht gut zum „[[Einschneiden (Kürschnerei)|Einschneiden]]“ (zwei oder mehr Felle zu einem größeren Fell ineinander schneiden), sie werden deshalb wohl auch nicht auf größere Längen [[Auslassen (Kürschnerei)|ausgelassen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich nur für [[Pelzinnenfutter]] verwendet&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot; /&amp;gt;, werden die Felle seit den späten 1960er Jahren vor allem auch zu [[Pelzbesatz|Besätzen]], Jacken und Mänteln verarbeitet. Häufig werden sie gefärbt, eine beliebte Färbung war nerzfarben (braun), oder aber sie wurden gebleicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pictorial&amp;quot;&amp;gt;Arthur Samet: &amp;#039;&amp;#039;Pictorial Encyclopedia of Furs&amp;#039;&amp;#039;. Arthur Samet (Book Division), New York 1950, S. 316 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei entsprechender Mode werden die Felle auch gerupft, das heißt, das Oberhaar wird bei der [[Pelzveredlung]] entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;300&amp;quot; widths=&amp;quot;210&amp;quot; class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Bundesarchiv B 145 Bild-F026336-0006, Paris, Sainte Chapelle, Wilhelmine Lübke (crop).jpg|Begleiterin von Frau [[Wilhelmine Lübke]] mit Bassariskmantel (1968)&lt;br /&gt;
 Bassarisk fur-coat, frontside.jpg|Naturfarbener Mantel (ca. 1984?)&lt;br /&gt;
 Kölner Pelz-Treff 1986 (5).jpg|Mäntel aus gefärbten Fellen, mit Persianer-Besätzen (1986)&lt;br /&gt;
 062 Bassariskmtl.jpg|Mantel aus gefärbten Fellen (2005)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zahlen ==&lt;br /&gt;
Detaillierte Handelszahlen über nordamerikanische Rauchwaren finden sich bei&lt;br /&gt;
* [[Emil Brass]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reiche der Pelze&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1911&lt;br /&gt;
* Emil Brass: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reiche der Pelze&amp;#039;&amp;#039;. 2. verbesserte Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1925&lt;br /&gt;
* Emil Brass: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reiche der Pelze&amp;#039;&amp;#039; (1911) im Internetarchiv: [https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83030214/1920-12-27/ed-1/seq-14/ archive.org]&lt;br /&gt;
* Milan Novak u. a., Ministry of Natural Resources: &amp;#039;&amp;#039;Wild furbearer management and conservation in North America&amp;#039;&amp;#039;. Ontario 1987 (englisch), ISBN 0-7778-6086-4&lt;br /&gt;
* Milan Novak u. a., Ministry of Natural Resources: &amp;#039;&amp;#039;Furbearer Harvests in North America, 1600-1984&amp;#039;&amp;#039;, Anhang zu vorstehendem &amp;#039;&amp;#039;Wild furbearer management and conservation in North America&amp;#039;&amp;#039;. Ontario 1987 (englisch), ISBN 0-7729-3564-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1921&amp;#039;&amp;#039;, in einer Anzeige in der [[New York Tribune]] vom 27. Dezember 1920 der New York Fur Auction Corporation, für die Auktion am 27. Januar 1921, wird der Verkauf von folgenden inländischen Fellen angekündigt:&lt;br /&gt;
::4300 Bassarisk („ringtail cat“), 1300 [[Dachsfell|Dachse]], 500 [[Bärenfell|Bären]], 20 [[Eisbärfell|Polarbären]], 2500 [[Biberfell|Biber]], 35.00 [[Skunksfell|Lyraskunk]] („civet cat“), 16.000 [[Katzenfell|Hauskatzen]], 9800 [[Wildkatzenfell|Wildkatzen]], 45.000 [[Hermelinfell|Hermeline]], 300 [[Fischermarderfell|Fischermarder]], 1000 [[Blaufuchsfell|Blaufüchse]], 450 [[Kreuzfuchsfell|Kreuzfüchse]], 1000 [[Graufuchsfell|Graufüchse]], 15.000 [[Rotfuchsfell|Rotfüchse]], 165 [[Silberfuchsfell|Silberfüchse]], 1800 [[Weißfuchsfell|Weißfüchse]], 675 [[Luchsfell|Luchse]], 51.000 [[Nerzfell|Nerze]], 273.000 [[Bisamfell|Bisam]], 5700 Blackbisam, 184.000 [[Opossumfell|Opossums]], 1178 [[Otterfell|Otter]], 37.000 [[Waschbärfell|Waschbären]], 108.000 [[Skunksfell|Skunkse]], 19.500 [[Wolfsfell|Wölfe]], 173 [[Vielfraßfell|Vielfraße]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://chroniclingamerica.loc.gov/lccn/sn83030214/1920-12-27/ed-1/seq-14/ chroniclingamerica.loc.gov] abgerufen am 22. Oktober 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1925&amp;#039;&amp;#039; schreibt Brass, dass jährlich etwa 30.000–50.000 Felle auf den Markt kommen. Der Fellpreis betrug 3 bis 5 Mark.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brass 1925&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1930&amp;#039;&amp;#039; betrug der Fellanfall jährlich etwa 40.000 Stück (lt. einer Statistik der [[Internationale Pelzfach-Ausstellung|IPA – Internationale Pelz-Ausstellung]] in Leipzig).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübstorff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt Pelztiere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039; kamen in den USA 60.000 Felle in den Handel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübstorff&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt Pelztiere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;1950&amp;#039;&amp;#039; wird der Fellpreis mit 5 bis 7 Dollar angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelzlexikon XIX&amp;quot;&amp;gt;[[Alexander Tuma]]: &amp;#039;&amp;#039;Pelz-Lexikon. Pelz- und Rauhwarenkunde.&amp;#039;&amp;#039; XX. Band. Verlag Alexander Tuma, Wien 1950. Stichwort „Katzenfrett“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1961/62&amp;#039;&amp;#039; betrug die Gesamtausbeute der USA 119.000 Felle,&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;1962/63&amp;#039;&amp;#039; 103.000 Felle.&amp;lt;ref&amp;gt;Baran: &amp;#039;&amp;#039;Pelztierfang in den USA 1962/63&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Pelzgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Jg. XVI / Neue Folge 1965 Nr. 5, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin u.&amp;amp;nbsp;a., S. 233&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1967/68&amp;#039;&amp;#039; wurden in den USA 23.364 Tiere gefangen, fast alle in Texas.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1978/79&amp;#039;&amp;#039; war laut &amp;#039;&amp;#039;[[Walker’s Mammals of the World]]&amp;#039;&amp;#039; der Höhepunkt des Fellanfalls mit rund 135.000 Fellen, ist aber zurückgegangen und betrug in der Saison &amp;#039;&amp;#039;1991/92&amp;#039;&amp;#039; nur mehr 5.638 Felle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;1982/83&amp;#039;&amp;#039; fielen nach der nordamerikanischen Statistik ca. 80.000 Felle an (ohne Mittelamerika).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt Pelztiere&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bassarisk fur-skins|Bassariskfelle}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Bassarisk (clothing)|Bekleidung aus Bassariskfellen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Pelz]]&lt;br /&gt;
* [[Pelzarten|Weitere Pelzarten]]&lt;br /&gt;
* [[Kürschner]]&lt;br /&gt;
* [[Pelzreste]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anmerkung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bachrach&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Max Bachrach: &amp;#039;&amp;#039;Fur. A Practical Treatise.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Prentice-Hall, Inc., New York 1936. S. 320–321 (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Brass 1925&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Emil Brass]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem Reiche der Pelze&amp;#039;&amp;#039;. 2. verbesserte Auflage, Verlag der „Neuen Pelzwaren-Zeitung und Kürschner-Zeitung“, Berlin 1925, S. 45.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pelztieratlas&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Heinrich Dathe]], Paul Schöps, unter Mitarbeit von 11 Fachwissenschaftlern: &amp;#039;&amp;#039;Pelztieratlas&amp;#039;&amp;#039;. VEB Gustav Fischer Verlag Jena, 1986, S. 155–157.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fränkel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Christian Franke/Johanna Kroll: &amp;#039;&amp;#039;[[Jury Fränkel]]’s Rauchwaren-Handbuch 1988/89&amp;#039;&amp;#039;. 10. überarbeitete und ergänzte Neuauflage, Rifra-Verlag Murrhardt, S. 80.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kaplan World&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Jacques Kaplan|David G. Kaplan]]: &amp;#039;&amp;#039;World of Furs&amp;#039;&amp;#039;. Fairchield Publications. Inc., New York 1974, S. 156 (englisch)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lübstorff&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Friedrich Lübstorff: &amp;#039;&amp;#039;Weltproduktion von Pelzfellen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Pelzgewerbe.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 1/2, 1953, Beilage zur Zeitschrift „Hermelin“, Hermelin-Verlag Dr. Paul Schöps, Berlin/Leipzig, S. 6&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt Pelztiere&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fritz Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch von den Pelztieren und Pelzen&amp;#039;&amp;#039;. F. C. Mayer Verlag, München 1970, S. 316–317.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Pelzarten}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pelzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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