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	<title>Baslerlied - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Baslerlied&amp;diff=139408&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-06-12T14:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Baslerlied&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; «Z&amp;#039;Basel am mym Rhy» ist die inoffizielle Hymne der Stadt [[Basel]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Baslerlied.png|mini|&amp;#039;&amp;#039;Baslerlied&amp;#039;&amp;#039; (Text und Melodie)]]&lt;br /&gt;
Der [[Text]] wurde von [[Johann Peter Hebel]] (1760–1826) in alemannischer [[Mundart]] verfasst. Er entstand im Jahr 1806 zunächst als Gedicht «Erinnerung an Basel» und war Susanna Miville-Kolb&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hausen.pcom.de/jphebel/hebelbilderleben/s_miville_kolb.htm |titel=Susanna Miville-Kolb |abruf=2021-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (1773–1846) gewidmet, welche Hebel wertschätzend als die „liebi Basler Frau“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wilhelm Altwegg |url=https://hausen.pcom.de/jphebel/hebels_basel/basel_m%C3%BCnster_rhein_br%C3%BCcke.htm |titel=Johann Peter Hebel und  &amp;quot;sein&amp;quot; Basel |abruf=2021-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bezeichnete. Der Erstdruck des Gedichts erfolgte jedoch erst nach dem Tod des [[Autor]]s im Jahr 1834. Ein formal fast identisches Gedicht &amp;quot;Der verliebte Hauensteiner&amp;quot; erschien erstmals 1807 und wurde 1820 als &amp;quot;Der Schwarzwälder im Breisgau&amp;quot; veröffentlicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Nidecker |Titel=„Z&amp;#039;Basel an mim Rhi“ |Sammelwerk=Schweizerisches Archiv für Volkskunde |Band=41 |Datum=1944 |Seiten=66}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Melodie]] des &amp;#039;&amp;#039;Baslerliedes&amp;#039;&amp;#039; stammt vom deutschen Komponisten [[Franz Abt|Franz Wilhelm Abt]] (1819–1885). Er vertonte damit im Jahr 1852 das Lied &amp;quot;Trinket Schwizerwi&amp;quot; von Johann Jacob Leuthy.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Holstein |Titel=‹Z&amp;#039;Basel an mi&amp;#039;m Rhi› |Sammelwerk=Basler Stadtbuch |Datum=1973 |Seiten=77}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Spätestens in der Mitte der 1870er-Jahre wurde die Melodie dann auf das Baslerlied übertragen,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Holstein |Titel=‹Z&amp;#039;Basel an mi&amp;#039;m Rhi› |Sammelwerk=Basler Stadtbuch |Datum=1973 |Seiten=82}}&amp;lt;/ref&amp;gt; später auch in leicht abgewandelter Form auf die Markgräfler Variante von &amp;quot;Der Schwarzwälder im Breisgau&amp;quot;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Nidecker |Titel=„Z&amp;#039;Basel an mim Rhi“ |Sammelwerk=Schweizerisches Archiv für Volkskunde |Band=41 |Datum=1944 |Seiten=59}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Schnell wurde das Lied dann zur Basler Hymne – bei jeder Gelegenheit gesungen, gespielt und später sogar als Militär- sowie als Fasnachtsmarsch umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mira Lachmann |url=http://barfi.ch/Titelgeschichten/Z-Basel-an-mim-Rhy-wie-Sie-es-noch-nie-gehoert-haben |titel=Z&amp;#039;Basel an mim Rhy |datum=2016-07-24 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220331102753/http://barfi.ch/Titelgeschichten/Z-Basel-an-mim-Rhy-wie-Sie-es-noch-nie-gehoert-haben |archiv-datum=2022-03-31 |abruf=2021-07-30 |archiv-bot=2022-10-09 00:20:08 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus erfreut es sich als Fangesang «Rot-blau Eff-Cee-Bee» bei Fussballspielen des [[FC Basel]] grosser Beliebtheit, wenn auch mit teilweise abgeändertem Text.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Texte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedichtversion (J.P. Hebel) ===&lt;br /&gt;
:«Erinnerung an Basel»&amp;lt;br /&amp;gt; An Frau Meville [sic]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;J. P. Hebels sämmtliche Werke. Zweiter Band. Allemannische und hochdeutsche Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Karlsruhe, 1834, S. 34–36 ([https://books.google.de/books?id=rxJKAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA34 Google])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Z’Basel an mi&amp;#039;m Rhi,&lt;br /&gt;
io, dört möchti sy!&lt;br /&gt;
Weiht nit d’Luft so mild und lau,&lt;br /&gt;
und der Himmel isch so blau&lt;br /&gt;
:An mi&amp;#039;m liebe Rhi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In der Münster Schuel,&lt;br /&gt;
uf mein herte Stuehl,&lt;br /&gt;
magi zwor iez nüt meh ha,&lt;br /&gt;
d’Töpli stöhn mer nümmen a&lt;br /&gt;
:in der Basler Schuel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Aber uf der Pfalz&lt;br /&gt;
alle Lüte gfallt’s.&lt;br /&gt;
O wie wechsle Berg und Thal,&lt;br /&gt;
Land und Wasser überal,&lt;br /&gt;
:vor der Basler Pfalz!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Uf der breite Bruck,&lt;br /&gt;
für si hi und z’ruck,&lt;br /&gt;
nei, was sieht me Here stoh,&lt;br /&gt;
nei, was sieht me Jumpfere goh,&lt;br /&gt;
:uf der Basler Bruck!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Eins isch nimme do,&lt;br /&gt;
wo ischs ane cho?&lt;br /&gt;
’s Scholers Nase, weie weh,&lt;br /&gt;
git der Bruck kei Schatte meh.&lt;br /&gt;
:Wo bisch ane cho?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Wie ne freie Spatz,&lt;br /&gt;
uffem Peters Platz,&lt;br /&gt;
fliegi um, und ’s wird mer wohl,&lt;br /&gt;
wie im Buebe-[[Kamisol]],&lt;br /&gt;
:uffem Peters Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Uf der grüene Schanz,&lt;br /&gt;
in der Sunne Glanz,&lt;br /&gt;
woni Sinn und Auge ha,&lt;br /&gt;
lacht’s mi nit so lieblig a,&lt;br /&gt;
:bis go Sante Hans.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:’s Seilers Rädli springt;&lt;br /&gt;
los, der Vogel singt.&lt;br /&gt;
Summervögeli iung und froh&lt;br /&gt;
ziehn de blaue Blueme no.&lt;br /&gt;
:Alles singt und springt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Und e bravi Frau&lt;br /&gt;
wohnt dört ussen au.&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Text=Gunnich Gott e frohe Mueth!&lt;br /&gt;
Nehmich Gott in treui Huet,&lt;br /&gt;
:liebi Basler Frau!}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anmerkungen zur Form ====&lt;br /&gt;
Hebels [[Gedicht]] «Erinnerung an Basel» gliedert sich in neun identisch gebaute [[Strophe]]n zu fünf [[Vers]]en. Der Versfuss ist [[trochäisch]] und sämtliche [[Kadenz (Verslehre)|Kadenzen]] männlich/stumpf. Die Verse 1, 2 und 5 sind jeweils dreihebig sowie paarweise bzw. umarmend gereimt, die Verse 3 und 4 vierhebig und paarweise gereimt. Das [[Reimschema]] lautet: a a b b a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version als Fasnachtslied «Hängget d’Drummle-n-a!» ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hängget d’Drummle-n-a!&lt;br /&gt;
Dr Morgestraich foht a!&lt;br /&gt;
Lueg, dert mit dr lange Nase&lt;br /&gt;
Kunnt jo no e Waggis z’rase.&lt;br /&gt;
:Loos wie’s Vieri, loos wie’s Vieri schloht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S’pfyfft und drummlet scho;&lt;br /&gt;
jetzt isch Zyt zem goh.&lt;br /&gt;
Mir wänn rächti Basler sy.&lt;br /&gt;
Laufe hinderem Zigli dry.&lt;br /&gt;
:Pfyffet, drummlet, drummlet frsch druff los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
D’Guggemussig, loos,&lt;br /&gt;
kunnt dur d’Freyestrooss.&lt;br /&gt;
Hersch wie’s kracht und tschätteret?&lt;br /&gt;
E-n-alti Dante wätteret:&lt;br /&gt;
:Sali Bebbi, gäll, de kennsch mi nit?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waiht nit in der Luft&lt;br /&gt;
Zibelewaihe-Duft?&lt;br /&gt;
In der Dalbe vor em Stärne&lt;br /&gt;
stoht e luschtigi Latärne.&lt;br /&gt;
:Hitt isch Fasnacht, jetzt isch Morgestraich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version als FCB-Fangesang «Rot-blau Eff-Cee-Bee» ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem style=&amp;quot;font-style:italic; margin-left:2em;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Z&amp;#039;Basel am mym Rhy,&lt;br /&gt;
jo, dert mecht y sy!&lt;br /&gt;
Wäit nit d Luft so mild und lau,&lt;br /&gt;
und der Himmel isch so blau&lt;br /&gt;
:Z&amp;#039;Basel, z Basel, z Basel am mym Rhy&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rotblau isch hütt d Farb&lt;br /&gt;
spiile uff ganz stargg.&lt;br /&gt;
Renne (Gägner) d Buude-n-y,&lt;br /&gt;
schiesse d Gool zum nögschte Siig.&lt;br /&gt;
:Rotblau, rotblau, rotblau isch hüt d Farb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr Gegner isch grad gschoggt&lt;br /&gt;
wenn&amp;#039;s ganze Joggeli roggt.&lt;br /&gt;
S&amp;#039;wärde d&amp;#039;Bei ganz lahm und schwer,&lt;br /&gt;
dr FCB gwünnt eimol mehr.&lt;br /&gt;
:Super Basel, super FCB&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertonungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Original ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Baslerlied&amp;#039;&amp;#039; (siehe Notenbeispiel) besteht aus insgesamt 16 Takten, einem achttaktigen A-Teil (8 in 2+2+4 Takte) und einem viertaktigen, wiederholten B-Teil (8 in 2 × 4 Takte) mit der Gesamtform A B B ([[Barform|Gegenbarform]]). Der Text wurde – im Vergleich zur ursprünglichen Gedichtversion von Hebel – im Schlussabschnitt leicht verändert. Sowohl die elementare Melodie- und Phrasenbildung als auch die schlichte Harmonisierung (mit Tonika, Subdominante und Dominante) verleihen dem Lied seinen Volkston.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Version für Blasmusik ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Basler Marsch&amp;#039;&amp;#039; des Basler Militärtrompeters, Dirigenten und Komponisten &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Willy Haag&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1905–1969) aus dem Jahr 1939 gehört zu den bekanntesten Schweizer [[Marsch (Musik)|Märschen]] und wird auch über die Landesgrenze hinaus gerne gespielt. Dabei handelt es sich um den offiziellen Marsch des Territorial Bataillons 129, welcher dem damaligen Kommandanten, Oberstleutnant Etter, gewidmet war. In dessen [[Trio (Formteil)|Trio]] erklingt das traditionelle &amp;#039;&amp;#039;Baslerlied&amp;#039;&amp;#039;. Das Kopfmotiv des Themas erscheint in seiner Originalgestalt bzw. als Diminution aber bereits in der Einleitung sowie im späteren Verlauf der Komposition als Kontrapunkt. Des Weiteren wird aber auch das «[[Baselbieterlied]]» zitiert. Der &amp;#039;&amp;#039;Basler Marsch&amp;#039;&amp;#039; in As-Dur wurde im Schweizer Musikverlag [[Emil Ruh|Ruh Musik AG]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Willy Haag |url=https://ruh.ch/Basler-Marsch-Willy-Haag_6 |titel=Basler Marsch |hrsg=Ruh Musik AG |offline=1 |abruf=2021-07-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2021 existiert zudem eine Neuausgabe für modernes Blasorchester sowie eine Version für Brass Band von Dani Haus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versionen für Pfeifer und Trommler (Basler Fasnacht) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basler Fasnachtsmarsch &amp;#039;&amp;#039;z’Basel am mym Rhy&amp;#039;&amp;#039; ====&lt;br /&gt;
Seit den 1920er Jahren existiert ein beliebter und viel gespielter Basler Fasnachtsmarsch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;z’Basel am mym Rhy&amp;#039;&amp;#039; in F-Dur von Karl Roth und Dr. Fritz Berger. Zwecks leichterer Spielbarkeit entstand in den 1980er Jahren dann auch noch eine tiefer gesetzte Version von Robi Juen in D- und G-Dur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stpv-astf.ch/stpvfiles/File/deutsch/wettspiele/kompositionen/2016/STPV_Kompositionsverzeichnis_Blaeser_2016.pdf |titel=Verzeichnis der Kompositionen |hrsg=Schweizerischer Tambouren- und Pfeiferverband |datum=2016 |format=PDF |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Basler Marsch ====&lt;br /&gt;
In den 1980er Jahren wurde die Blasmusikversion des &amp;#039;&amp;#039;Basler Marschs&amp;#039;&amp;#039; von Christoph Walliser exklusiv für die «Wettstai Clique» adaptiert und mit einem Trommeltext in traditioneller und moderner Notation von Rolf Schlebach ergänzt. Eine spätere, offiziell veröffentlichte und allen [[Fasnachtsclique]]n zugängliche Version stammt von Stephan Schneider und Willy Bannier.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Der Trommeltext des &amp;#039;&amp;#039;Basler Marschs&amp;#039;&amp;#039; wurde unterdessen auch in die neue Schweizer &amp;#039;&amp;#039;Tambour-Ordonnanz&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dirigentenverband.ch/news/413-neue-tambour-ordonnanz.html |titel=Neue Tambour-Ordonnanz |abruf=2021-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Versionen für Chor ===&lt;br /&gt;
Neben den erwähnten Instrumentalversionen existiert das &amp;#039;&amp;#039;Baslerlied&amp;#039;&amp;#039; unterdessen auch als [[Arrangement]] für [[Chor (Musik)|Chor]] und wird in diversen mehrstimmigen Fassungen für Frauen-, Männer- oder gemischten Chor insbesondere im Laienbereich häufig gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutschsprachiger Regionalhymnen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Peter Holstein&lt;br /&gt;
   |Titel=‹Z&amp;#039;Basel an mi&amp;#039;m Rhi›&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Basler Stadtbuch&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |Seiten=71–100&lt;br /&gt;
   |Online=https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1973-1/1973-1_1341.html}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Erinnerung an Basel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regionalhymne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Kanton Basel-Stadt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Werk von Johann Peter Hebel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volkslied]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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