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	<title>Basler Totentanz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Crazy1880: linkfix</title>
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		<updated>2026-03-21T13:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;linkfix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemälde&lt;br /&gt;
| bilddatei = Historisches Museum Basel Totentanz.jpg&lt;br /&gt;
| bildlink  = &lt;br /&gt;
| alt       = &lt;br /&gt;
| hochkant  = &lt;br /&gt;
| titel     = Aquarellkopie des Basler Totentanzes von 1806 (Johann Rudolf Feyerabend)&lt;br /&gt;
| künstler  = &lt;br /&gt;
| jahr      = Original aus dem 15. Jahrhundert mit späteren Überarbeitungen&lt;br /&gt;
| technik   = Original: [[Tempera]]farben auf [[Putz (Baustoff)|Putz]]&lt;br /&gt;
| höhe      = 200&lt;br /&gt;
| breite    = 6000&lt;br /&gt;
| museum    = &lt;br /&gt;
| ort       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basler Totentanz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Baseldeutsch]] &amp;#039;&amp;#039;Dootedanz&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈdoːtəˌdɐnt͡s}}]), auch als &amp;#039;&amp;#039;Tod von Basel&amp;#039;&amp;#039; bekannt, bezeichnet ein Bild, welches im [[Spätmittelalter]] in [[Basel]] auf die Innenseite der Friedhofsmauer bei der [[Predigerkirche (Basel)|Predigerkirche]] gemalt wurde und den [[Totentanz]] darstellte. Das Gemälde ist ein &amp;#039;&amp;#039;[[memento mori]]&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h., es erinnert mahnend daran, dass der Tod jeden, ungeachtet seines Standes, aus dem Leben reisst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
Das Gemälde befand sich auf der Innenseite einer sechzig Meter langen und zwei Meter hohen Friedhofsmauer des [[Friedhof|Laienfriedhofes]] des [[Predigerkirche (Basel)|Predigerklosters]] und wurde mit [[Tempera]]farben auf den [[Putz (Baustoff)|Verputz]] gemalt. Der Friedhof gehörte den [[Dominikaner]]n. Das [[Fresko]] stammte aus dem 15. Jahrhundert (vermutlich 1440 von Konrad Witz bzw. dessen Malerschule&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Pruss von Zglinicki|Friedrich v. Zglinicki]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Uroskopie in der bildenden Kunst. Eine kunst- und medizinhistorische Untersuchung über die Harnschau.&amp;#039;&amp;#039; Ernst Giebeler, Darmstadt 1982, ISBN 3-921956-24-2, S. 83.&amp;lt;/ref&amp;gt;) seine genaue Entstehungsgeschichte oder deren Auftraggeber konnte nicht ermittelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Basler Totentanz enthielt am Anfang ein Predigtbild und am Bildende den [[Sündenfall]] und die Darstellung des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]]. Dies verlieh dieser Darstellung eine [[Bibel|biblische]] Dimension.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine ältere Darstellung des Totentanzes befand sich im Kloster [[Museum Kleines Klingental|Klingental]] auf der [[Kleinbasel|Kleinbasler]] [[Rhein]]seite, aber auch dieses Werk ist nicht mehr erhalten. [[Emanuel Büchel]] fertigte aber zwischen 1766 und 1768 Abzeichnungen an und erkannte eine enge Verwandtschaft zwischen diesen beiden Bildern. Der Klingentaler Totentanz zeigte aber nur den eigentlichen Tanzreigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erste Restaurierung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Historisches Museum Basel Totentanz 25102013 E cropped.jpg|mini|Selbstbildnis Hans Hug Kluber und Familie im Basler Totentanz. Aquarellkopie des Johann Rudolf Feyerabend (1806)]]&lt;br /&gt;
Der Basler Totentanz überlebte den Basler [[Reformatorischer Bildersturm|Bildersturm]] von 1529. 1568 gab der Rat von Basel dem Maler [[Hans Hug Kluber]] den Auftrag, das Gemälde nach dem damaligen Zeitgeschmack zu renovieren. So wurde der ursprüngliche Stil des Totentanzes auch inhaltlich verändert: Der Prediger erhielt die Gesichtszüge des Basler [[Reformator]]s [[Johannes Oekolampad]], die Figuren wurden nach der damaligen Mode gekleidet, die Skelette anatomischer gemalt und am Ende fügte der Maler Kluber sich und seine Familie umgeben von zwei Skeletten hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweite Restaurierung ==&lt;br /&gt;
Von 1614 bis 1616 restaurierte [[Emanuel Bock]], einer der Söhne des Malers [[Hans Bock der Ältere]], den Totentanz erneut, veränderte aber das Bild weniger stark. Einzig die fleischig-wulstigen Gesichter scheinen aus seiner Hand zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Matthäus Merian d. Ä. ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldenbuch-Totentanz52530.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Tod und Edelfrau&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tod mit Äbtissin&amp;#039;&amp;#039;, Zizenhausener Terrakotten nach den Stichen von Merian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach dieser Restaurierung zeichnete [[Matthäus Merian|Matthäus Merian d. Ä.]] den Totentanz ab und übertrug ihn zusammen mit den Reimen auf [[Kupferstich|Kupferplatten]]. Er hatte sich die Aufgabe gestellt, die von rechts nach links verlaufenden Szenen des monumentalen Totentanzes auf der Basler Friedhofsmauer in Einzelszenen aufzulösen und mit den Mitteln der Druckgraphik in Buchform zu publizieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. „Muos ich doch dran – und weis nit wan“.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2563-0, S. 199ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1621 gab [[Johann Jakob Merian]] die Stiche erstmals in Buchform heraus; zwei weitere Auflagen durch Matthäus Mieg folgten 1621 und 1625. Aber erst die Überarbeitung der Kupferplatten durch Matthäus Merian d.&amp;amp;nbsp;Ä. und dessen im Verlag seines Schwiegervaters [[Johann Theodor de Bry]] herausgegebene&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Zglinicki: &amp;#039;&amp;#039;Die Uroskopie in der bildenden Kunst. Eine kunst- und medizinhistorische Untersuchung über die Harnschau.&amp;#039;&amp;#039; G-I-T Verlag Ernst Giebler, Darmstadt 1982, ISBN 3-921956-24-2, S. 83 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 4. Auflage (Frankfurt am Main 1649) machte die Malerei europaweit bekannt und fand auch in Reiseberichten Eingang. Nach dem Tod Merians folgten noch häufig neue Ausgaben, u.&amp;amp;nbsp;a. 1696 und 1698 mit den Originalplatten, 1744, 1756, 1786 und 1789 mit Kopierradierungen sowie 1830 durch die Brüder von Mechel. Im [[Kunstmuseum Basel]] sind Merians Platten der Neuauflage von 1744 zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Motiven der Auflage von 1625 oder einem späteren Nachdruck dieses Werkes fertigte der badische Künstler [[Anton Sohn]] (1769–1840) im Jahr 1822 [[Terrakotta|terrakotte]] Abbilder des Totentanzes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wilfried Seipel]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Weltbild der Zizenhausener Figuren.&amp;#039;&amp;#039; Begleitbuch zur gleichnamigen Ausstellung. Verlag Friedr. Stadler, Konstanz 1984, ISBN 3-7977-0084-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese [[Zizenhausener Terrakotten]] lassen sich beispielsweise im [[Konstanz]]er [[Rosgartenmuseum]], dem [[Stockach]]er Storchenturmmuseum oder dem [[Kassel]]er [[Museum für Sepulkralkultur]] besichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;storchenturm-museum.de: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv |url=http://www.storchenturm-museum.de/rundgang-pages/s-totentanz01.htm |text=Rundgang durch das Museum: Basler Totentanz |wayback=20151222093904 |archiv-bot=2022-10-09 00:18:27 InternetArchiveBot}}&amp;#039;&amp;#039;, aufgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;August 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dritte und vierte Restaurierung ==&lt;br /&gt;
1657 bis 1658 und 1703 wurde das Bild nochmals restauriert, aber es setzte im 18. Jahrhundert eine Gleichgültigkeit dem Bild und dem ganzen Friedhof gegenüber ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kopie und Abbruch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basler Totentanz Predigerkirche HMB 2004-199.jpg|mini|Abbruch des Basler Totentanzes, Predigerkirche]]&lt;br /&gt;
1770 bis 1773 fertigte der [[Topografie (Kartografie)|Topograph]] [[Emanuel Büchel]] im Auftrag des Basler Bauamts mit Feder, Pinsel und Wasserfarbe eine Kopie des Tanzes und der Verse an. Diese Kopien band er in einem Album, in welchem auf jeder Seite ein Tanzpaar mit dem dazugehörigen Vers abgebildet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mauer und das Bild verwahrlosten immer mehr und am 5. und 6. August 1805 wurde der «Schandfleck» abgebrochen und das Bild zerstört. Basler Kunstfreunde retteten 23 Bild- und 3 Textbruchstücke. Mit der Zeit kamen 19 davon wieder in öffentlichen Besitz. Diese sind heute im [[Historisches Museum Basel|Historischen Museum Basel]] ausgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;traditional&amp;quot; caption=&amp;quot;Wandmalereien im Historischen Museum Basel&amp;quot; widths=&amp;quot;px&amp;quot; heights=&amp;quot;px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Ratsherr HMB 1870-686.jpg|Ratsherr&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Bischof HMB 1870-699.jpg|Bischof&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Kaiser HMB 1870-680.jpg|Kaiser&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Edelfrau HMB 1870-689.jpg|Edelfrau&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Graf HMB 1870-684.jpg|Graf&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Herzog HMB 1870-682.jpg|Herzog&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Jurist HMB 1870-685.jpg|Jurist&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Edelmann HMB 1870-688.jpg|Edelmann&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Herzogin HMB 1870-683.jpg|Herzogin&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Arzt HMB 1870-687.jpg|Arzt&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Juengling HMB 1938-153.jpg|Jüngling&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Koch HMB 1870-693.jpg|Koch&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Kaufmann HMB 1870-690.jpg|Kaufmann&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Waldbruder HMB 1870-691.jpg|Waldbruder&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Bauer HMB 1870-694.jpg|Bauer&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Kardinal HMB 1870-681.jpg|Kardinal&lt;br /&gt;
 Basler Totentanz Herold HMB 1870-692.jpg|Herold&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist das frühere Friedhofareal der Grünzone zugewiesen und ein öffentlicher Park. Er wird flankiert von 33 Bäumen sowie nordöstlich von einer Häuserzeile auf der Rheinseite, nordwestlich vom «Bockstecherhof» und südlich von der Predigerkirche. Lange hiess die dortige Tramstation «Totentanz», bevor sie aus Rücksicht zum angrenzenden [[Universitätsspital Basel|Spital]] in «Predigerkirche» und später «Universitätsspital» umbenannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der österreichische Maler und Kunsterzieher [[Herwig Zens]] (1943–2019) schuf im Jahr 1990 das Projekt «Basler Totentanz».&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Matthäus Merian]]: &amp;#039;&amp;#039;Todten-Tanz, wie derselbe in der löbl. und Welt-berühmten Stadt Basel als ein Spiegel menschlicher Beschaffenheit künstlich gemahlet und zu sehen ist:&amp;#039;&amp;#039; nach dem Original in Kupfer gebracht nebst einer Beschreibung von der Stadt Basel. Im-Hof, Basel 1744 (erschienen 1789) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-40791}}&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian: &amp;#039;&amp;#039;Todten-Tantz, Wie derselbe in der löblichen und weitberühmten Statt Basel, Als ein Spiegel Menschlicher Beschaffenheit, gantz künstlich gemahlet zu sehen ist mit beygefügten, auss H. Schrifft und denen Alten Kirchenlehrern gezogenen, Erinnerungen, vom Tode, Aufferstehung, Jüngsten Gericht, Verdammnuss der Gottlosen, und dem Ewigen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1649 ([http://www.kb.dk/books/aesaml/2008/apr/00002/ Digitalisat] des Exemplars der [[Dänische Königliche Bibliothek|Dänischen Königlichen Bibliothek]]).&lt;br /&gt;
* Matthaeus Merian der Ältere: &amp;#039;&amp;#039;Todten-Tantz, wie derselbe in der löblichen und weit-berühmten Stadt Basel Als ein Spiegel Menschlicher Beschaffenheit, gantz künstlich gemahlet und zu sehen ist : Mit beygefügten aus H. Schrifft und denen alten Kirchen-Lehrern gezogenen Erinnerungen vom Todt, Aufferstehung, jüngsten Gericht, Verdamnüß der Gottlosen und dem ewigen Leben.&amp;#039;&amp;#039; Andreä &amp;amp; Hort, Frankfurt 1725 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-67122 Digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Baseler Todtentänze : nebst geschichtlicher Untersuchung, so wie Vergleichung mit den übrigen deutschen Todtentänzen, ihrer Bilderfolge und ihren gemeinsamen Reimtexten.&amp;#039;&amp;#039; Scheible, Stuttgart 1847 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-78871 Digitalisierte Ausgabe])-&lt;br /&gt;
** [http://books.google.de/books?id=gEy9IL2phc4C &amp;#039;&amp;#039;Die Baseler Totentänze.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1847] ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-78831 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]). Bildatlas als Neuauflage des Bildbandes von Merian.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todtentanz der Stadt Basel: in Kupfer gestochen nach den Frescogemälden an der ehemaligen Kirchhofmauer der Predigerkirche.&amp;#039;&amp;#039; Fuchs, Basel ca. 1830. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-64676 Digitalisierte Ausgabe] der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todtentanz der Stadt Basel: in Kupfer gestochen nach den Frescogemälden an der ehemaligen Kirchhofmauer der Predigerkirche.&amp;#039;&amp;#039; Fuchs, Basel (ca. 1830) {{ULBDD|urn:nbn:de:hbz:061:1-64676}}&lt;br /&gt;
* [[Theophil Burckhardt-Biedermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Basler Totentänze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge für vaterländische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 1, Basel 1882.&lt;br /&gt;
* Theophil Burckhardt-Biedermann: Nochmals die &amp;#039;&amp;#039;Basler Totentänze.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Basler Zeitschrift für Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 10, 1911, S. 197–258 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=bzg-002:1911:10#204 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Rolf Paul Dreier: &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz – ein Motiv der kirchlichen Kunst als Projektionsfläche für profane Botschaften (1425–1650).&amp;#039;&amp;#039; Leiden 2010, ISBN 978-90-90-25111-0 (inklusiv CD-Rom: Verzeichnis der Totentänze, auch auf www.totentanz.nl). Speziell zum Totentanz von Basel: S. 46–78, 133–178.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todtentanz der Stadt Basel: in Kupfer gestochen nach den Frescogemälden an der ehemaligen Kirchhofmauer der Predigerkirche.&amp;#039;&amp;#039; (Vorzugsausg.) Fuchs, Basel ca. 1830 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-64017 Digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Todtentanz der Stadt Basel.&amp;#039;&amp;#039; Beck, Basel 1875 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-77710 Digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* Georg Scharffenberg: &amp;#039;&amp;#039;Der Todten-Tantz, wie derselbe in der weitbrümbten Statt Basel, als ein Spiegel menschlicher Beschaffenheit ganz künstlich mit lebendigen Farben gemahlet, nicht ohne nutzliche Verwunderung zu sehen ist: Original-Holzschnitte des sechszehnten Jahrhunderts; mit den deutschen Versen.&amp;#039;&amp;#039; Danz, Leipzig 1870 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-78654 Digitalisierte Ausgabe]).&lt;br /&gt;
* [[Franz Egger (Historiker)|Franz Egger]]: &amp;#039;&amp;#039;Basler Totentanz.&amp;#039;&amp;#039; 2., erw. Aufl. Basel 2009.&lt;br /&gt;
* [[HAP Grieshaber|Helmut Andreas Grieshaber]]: &amp;#039;&amp;#039;Totentanz von Basel.&amp;#039;&amp;#039; Dresden 1966.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Wehrens: &amp;#039;&amp;#039;Der Totentanz im alemannischen Sprachraum. „Muos ich doch dran – und weis nit wan“.&amp;#039;&amp;#039; Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2012, ISBN 978-3-7954-2563-0, S. 50ff. und 72ff.&lt;br /&gt;
* [[Achilles Burckhardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Abbruch des Todtentanzes in Basel&amp;#039;&amp;#039;. In: [https://www.baslerstadtbuch.ch/stadtbuch/1883/1883_0031.html Basler Jahrbuch 1883, S. 174–201.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Der Todten-Tantz, Basel|Der Todten-Tantz, Basel}}&lt;br /&gt;
* [[doi:10.7891/e-manuscripta-134046|&amp;#039;&amp;#039;Totentanz beim Predigerkloster&amp;#039;&amp;#039;]] bei [[e-manuscripta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=w|GND=7660833-5|VIAF=199747031}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Basel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemälde (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Totentanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fresko (Gemälde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Platz in Basel|Totentanz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Museum Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum in Basel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Basel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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