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	<title>Basislinie Solitude-Allee - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T08:06:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Basislinie_Solitude-Allee&amp;diff=896685&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Stolp: Anpassung Wikilink</title>
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		<updated>2025-07-07T14:08:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassung Wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schloss Solitude von Bergheimer Steige.jpg|mini|Blick von der Allee auf [[Schloss Solitude]], Startpunkt der Basislinie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20220705 Schloss Solitude (HDR098-102).jpg|mini|Ludwigsburger Allee unterhalb von Schloss Solitude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SolitudeAlle Nord gross.jpg|mini|Blick von Schloss Solitude über die 13&amp;amp;nbsp;Kilometer lange Basislinie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Topographischer Atlas des Koenigreichs Württemberg - Blatt 16 Stuttgart.jpg|mini|Solitude-Allee auf Blatt&amp;amp;nbsp;16&amp;amp;nbsp;(1840) des Topographischen Atlas’ mit markiertem Endpunkt vor Ludwigsburg, der roten Nulllinie der Quadranten und den Grenzen der Flurkarten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Schloss Solitude Gedenktafel.jpg|mini|Gedenktafel mit Startpunkt auf Schloss Solitude]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Solitude-Allee&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1768 als Verbindungsachse zwischen [[Schloss Solitude]] und [[Ludwigsburg]] angelegt, diente ab&amp;amp;nbsp;1820 als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basislinie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der [[Württembergische Landesvermessung|Württembergischen Landesvermessung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verlauf ==&lt;br /&gt;
Die Solitude-Allee führt heute als unbefestigter Weg vom Nordtor des an der [[Keuper]]stufe gelegenen Schlosses Solitude steil den Hang hinunter und vereinigt sich an dessen Fuß mit der &amp;#039;&amp;#039;Bergheimer Steige&amp;#039;&amp;#039;. Ab dem [[Stuttgart-Weilimdorf|Weilimdorfer]] Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Bergheim&amp;#039;&amp;#039; heißt sie &amp;#039;&amp;#039;Solitudestraße&amp;#039;&amp;#039; und behält diese Bezeichnung durch den Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Wolfbusch&amp;#039;&amp;#039; und den Ortskern von Weilimdorf bis zur Markungsgrenze von [[Korntal-Münchingen|Korntal]]. Ab hier lautet ihr Straßenname &amp;#039;&amp;#039;Solitudeallee&amp;#039;&amp;#039;. Bei [[Neuwirtshaus (Stuttgart)|Stuttgart-Neuwirtshaus]] kreuzt sie im rechten Winkel die ehemalige Römerstraße und heutige [[Bundesstraße 10]], führt übers [[Langes Feld|Lange Feld]] nach [[Stuttgart-Stammheim]], entlang der [[JVA Stammheim]] nach [[Kornwestheim]] und von hier als asphaltierter Feldweg nach [[Ludwigsburg]], wo sie durch den 1844 begonnenen Bau der württembergischen „[[Nordbahn (Württemberg)|Nordbahn]]“ von [[Stuttgart]] nach [[Heilbronn]] unterbrochen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Allee für Herzog und Hofstaat ===&lt;br /&gt;
Herzog [[Carl Eugen (Württemberg)|Carl Eugen]] ließ die Solitude-Allee von 1764 bis 1768 als direkte Verbindungsachse vom [[Residenzschloss Ludwigsburg]] zum [[Schloss Solitude]] erbauen und für den Hofstaat reservieren. Dem gemeinen Volk war das Betreten der Straße bei Strafe verboten. So galt die verkehrsgeographisch unnütze Straße als Symbol für absolutistische Herrscherwillkür, bevor sie wenigstens für die Landesvermessung einen Nutzen bot.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernhard Klar und Erika Porten: &amp;#039;&amp;#039;Die Solitudeallee in Weilimdorf, ein Kulturdenkmal der Landvermessung von 1820&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weilimdorfer Heimatblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 24, Juni 2002, 2. Aufl. Mai 2007, S. 2, herausgegeben vom Weilimdorfer Heimatkreis e.&amp;amp;nbsp;V. [http://www.weilimdorfer-heimatkreis.de/wp-content/uploads/2013/03/Heimatblatt_Ausgabe24.pdf WHB 24 als PDF]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Basis für die Landesvermessung ===&lt;br /&gt;
Am 25. Mai 1818 ordnete [[Wilhelm I. (Württemberg)|König Wilhelm I.]] per Dekret an das Finanzministerium die erste Landvermessung im Königreich Württemberg an. Am 18. September 1820 begann der zur Leitung des Unterfangens berufene Naturwissenschaftler [[Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger]] in Anwesenheit „Seiner Majestät“ mit der Vermessung der Solitude-Allee, die er wegen ihrer Geradlinigkeit als &amp;#039;&amp;#039;Hauptbasis&amp;#039;&amp;#039; für die [[Triangulation (Messtechnik)|Triangulation]] ausgewählt hatte. Der Startpunkt der Basislinie war zentral im Schloss Solitude, wo heute eine Gedenktafel angebracht ist (siehe Abb.)&amp;lt;ref&amp;gt;Standort des Startpunkts siehe {{Coordinate|NS=48.786886|EW=9.084301|type=landmark|region=DE-BW|text=DMS|name=Startpunkt „Basislinie Solitude-Allee“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Am Endpunkt vor der damaligen Stadtgrenze von Ludwigsburg ließ Bohnenberger eine hölzerne Pyramide errichten, von der aus man die nötige Aussicht hatte. An deren ehemaligem Standort, an der Einmündung der Köhlstraße in die Solitude-Allee, steht heute ein Gedenkstein mit der Aufschrift „{{Inschrift |Württembergische Landesvermessung 1820 – Basis Solitude-Ludwigsburg – Länge 13032,14 m – Endpunkt in der Straßenachse}}“.&amp;lt;ref&amp;gt;Standort des Endpunkts siehe {{Coordinate|NS=48.884108|EW=9.183317|type=landmark|region=DE-BW|text=DMS|name=Endpunkt „Basislinie Solitude-Allee“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Die ermittelte Basis-Länge von 40.118,718 Pariser Fuß (1 Pariser Fuß = 0,32484 Meter) wurde mit der bayerischen [[Basislinie Unterföhring–Aufkirchen|Grundlinie bei München]] abgeglichen. Der Unterschied betrug nur 0,182 Pariser Fuß (0,059 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messverfahren und Werkzeuge ===&lt;br /&gt;
Im &amp;#039;&amp;#039;Württembergischen Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1822 erklärte [[Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger|Bohnenberger]], warum man eine gerade und exakt vermessene Grundlinie braucht, um auf dieser Grundlage die Landesvermessung durchführen zu können. Denkt man sich nämlich von den Endpunkten dieser Grundlinie aus Geraden hin zu einem dritten Punkt, müsse man lediglich „bey der großen Vollkommenheit der Reichenbachischen Winkelmesser mit einer Genauigkeit, welche die der unmittelbaren Messung … übertrifft“, die Winkel des Dreiecks messen, um daraus die beiden Linien präzise errechnen zu können. Voraussetzung ist, dass man von jedem Punkt aus die beiden anderen sieht. Jede dieser genau berechneten Linien ist nun wieder Grundlinie für ein weiteres Dreieck, so dass schließlich das ganze zu vermessende Land von einem „[[Triangulation (Geodäsie)|trigonometrischen Netz]]“ überzogen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Messung der Hauptbasis zwischen Solitude und Ludwigsburg zum Behufe der Landesvermessung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1822.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Sinussatz]] lassen sich die fehlenden Seiten des Dreiecks berechnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Koch vom [[Landesvermessungsamt]] Baden-Württemberg, der in einem Aufsatz&amp;lt;ref&amp;gt;Titel: &amp;#039;&amp;#039;Das Tagebuch über die Messung der württembergischen Hauptbasis von Schloß Solitude nach Ludwigsburg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; das vermutlich aus der Feder des &amp;#039;&amp;#039;Vermessungscommissärs&amp;#039;&amp;#039; Major von Gasser stammende Originaltagebuch vorstellte, beschrieb das Vorgehen der [[Geodät|Geometer]]:&lt;br /&gt;
:„Der Basismessungsapparat wurde von Mechaniker Butzengeiger in Tübingen … gefertigt, … Der Apparat bestand aus fünf eisernen Meßstangen, einem Meßkeil, einer [[Libelle (Messtechnik)|Libelle]] mit Gradbogen, einer Messungsbrücke und einem [[Senklot|Senkel]]. Die Meßstangen waren jede 12 Pariser Fuß (ca. 3,9 m) lang, 16 kg schwer, auf 13° [[Réaumur-Skala|Réaumur]] geeicht und mit Holz verkleidet, so daß nur die Enden der eisernen Stangen herausragten. Jede Meßstange war mit einem Thermometer versehen … Die Messung erfolgte nicht in der horizontalen Lage der Stangen; vielmehr wurde die Neigung mittels einer Libelle mit Gradbogen ermittelt und beim Meßergebnis berücksichtigt. Auch wurde die Messung selbst nicht auf dem Gelände durchgeführt, sondern auf einer Messungsbrücke, die aus sechs Holzböcken bestand, jeder ca. 85 cm hoch und 85 cm breit… Am 18. September 1820 wurde der Basismessungsapparat von Tübingen nach Schloß Solitude gebracht… Die vom Militär gestellten Sappeurs waren zum Aufbau der Messungsbrücke, zum Abbau derselben und Weitertransport der Böcke sowie zum Stangentragen usw. eingesetzt.“&amp;lt;ref&amp;gt;SWR-Film zur &amp;#039;&amp;#039;Basis-Vermessung 1820 in Württemberg&amp;#039;&amp;#039; (April 1999) [http://www.wissen.swr.de/ SWR-Schulfernsehen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeder Tag der Arbeiten wurde im Tagebuch protokolliert; als Beispiel der Eintrag vom 11. Oktober 1820:&lt;br /&gt;
:„Wurde mit der 611ten Lage zu messen angefangen. Mittags besuchten Sr. Königl. Majestät die Messung, ließen sich, indem Sr. Majestät sich geraume Zeit aufhielten, die Manipulation zeigen, und blieben biß man bey der 630ten Lage 5ten Stange einen Pflock mit einem Punkt bezeichnete. Abends wurde die Messung mit der 647ten Lage 5ten Stange beschlossen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Solitude-Allee Tafel Garten der Triangulation 1998 Web.jpg|mini|Info-Tafel im &amp;#039;&amp;#039;Garten der Triangulation&amp;#039;&amp;#039; an der Solitude-Allee]]&lt;br /&gt;
== Garten der Triangulation ==&lt;br /&gt;
Als [[Ausgleichsmaßnahme]] für den flächenintensiven Bau ihres neuen Container-Umschlagbahnhofs ließ die [[Deutsche Bahn AG]] 1998 einen vom Landesvermessungsamt Baden-Württemberg konzipierten &amp;#039;&amp;#039;Garten der Triangulation&amp;#039;&amp;#039; anlegen. Auf dessen westlich vom Bahnhof an der Solitude-Allee gelegenen Fläche&amp;lt;ref&amp;gt;Standort des Gartens der Triangulation siehe {{Coordinate|NS=48.861902|EW=9.160395|type=landmark|region=DE-BW|text=DMS|name=„Garten der Triangulation“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wird ein Teil des historischen Dreiecknetzes der 1818 bis 1840 erfolgten Landesvermessung in einem maßstabsgetreuen Modell wiedergegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Solitude-Allee als Grundlinie des ersten Dreiecks wird im Modell durch eine Sitzbank betont. Steinsäulen markieren die Eckpunkte des Hauptdreiecksnetzes. Die Gesteinsarten der Säulen entsprechen der Geologie des jeweiligen Ortes. In den Boden eingelassene Eisenbahnschienen zeichnen die Visierlinien zwischen den Eckpunkten nach.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernhard Klar, Erika Porten |Titel=Die Solitudeallee in Weilimdorf, ein Kulturdenkmal der Landvermessung von 1820 |Sammelwerk=Weilimdorfer Heimatblatt |Nummer=24 |Auflage=2 |Datum=2007-05 |Seiten=4&amp;amp;nbsp;f. |Verlag=Weilimdorfer Heimatkreis e.&amp;amp;nbsp;V. |Online=[http://www.weilimdorfer-heimatkreis.de/wp-content/uploads/2013/03/Heimatblatt_Ausgabe24.pdf WHB 24 als PDF]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 200. Jahrestages des Beginns der Landesvermessung in Württemberg wurde 2018 ein [[Geocaching#Rätsel-Cache|Mystery-Cache]] am &amp;#039;&amp;#039;Garten der Triangulation&amp;#039;&amp;#039; gelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aktionswoche-geodaesie-bw.de/mysterycache_am_garten_der_triangulation/ |autor=Kathleen Kraus |titel=Mysterycache am „Garten der Triangulation“ |datum=2018-10-08 |werk=Aktionswoche-Geodaesie-BW.de |hrsg=[[DVW – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement|DVW]] Baden-Württemberg e.&amp;amp;nbsp;V. |sprache=de |abruf=2022-02-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Basislinie Unterföhring–Aufkirchen]] (1801)&lt;br /&gt;
* [[Gaußsche Landesaufnahme]], mit Hinweis auf die (von Gauß selbst geleitete) Triangulation von 1821 bis 1825&lt;br /&gt;
* [[Braaker Basis]] (1820/21)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Basis Bonn|Basis Bonn (1847)]]&lt;br /&gt;
* [[Großenhainer Grundlinie|Großenhainer Grundlinie (1870)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottlieb Friedrich von Bohnenberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Über die Messung der Hauptbasis zwischen Solitude und Ludwigsburg zum Behufe der Landesvermessung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergisches Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039; von 1822.&lt;br /&gt;
* Alfred Egerer: &amp;#039;&amp;#039;Die mathematischen Grundlagen der württembergischen Kartenwerke.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Württembergische Jahrbücher für Statistik und Landeskunde.&amp;#039;&amp;#039; 1930/31, {{ISSN|0721-1589}}, S. 287–420.&lt;br /&gt;
* Bernhard Klar und Erika Porten: &amp;#039;&amp;#039;Die Solitudeallee in Weilimdorf, ein Kulturdenkmal der Landvermessung von 1820&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Weilimdorfer Heimatblatt&amp;#039;&amp;#039;, Nummer 24, Juni 2002, 2. Aufl. Mai 2007, herausgegeben vom Weilimdorfer Heimatkreis e.&amp;amp;nbsp;V. [http://www.weilimdorfer-heimatkreis.de/wp-content/uploads/2013/03/Heimatblatt_Ausgabe24.pdf Digitalisat (PDF)]&lt;br /&gt;
* Landesvermessungsamt Baden-Württemberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Württembergische Landesvermessung.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1968.&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;175 Jahre Württembergische Landesvermessung&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Solitude-Allee}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48.84159|EW=9.13993|type=landmark|dim=13032|region=DE-BW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kataster- und Landesvermessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kartographie (Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Stuttgart)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Korntal-Münchingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kornwestheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Ludwigsburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Ludwigsburg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Stolp</name></author>
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