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	<title>Basis Bonn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T04:35:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Basis_Bonn&amp;diff=754118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: Reference-Tag eingefügt</title>
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		<updated>2021-04-03T09:44:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Reference-Tag eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate|NS=50.757133|EW=7.065950|type=landmark|dim=2134|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Basis Bonn Punkt C.jpg|thumb|Punkt C Josefshöhe]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Basis Bonn Punkt A.jpg|thumb|Punkt A Buschdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basis Bonn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 2,1 km lange geodätische [[Basislinie (Geodäsie)|Basislinie]], die der Berliner Generalstabsoffizier [[Johann Jakob Baeyer]] als Grundlage für die [[Rheinische Dreiecksvermessung]] verwendet hat. Ihr Verlauf ist durch drei [[Vermessungspunkt]]e markiert. An einem dieser Punkte, in [[Bonn]]-[[Auerberg]] an der [[Kölnstraße (Bonn)|Kölnstraße]] auf der [[Redemptoristenkloster Bonn|Josefshöhe]], steht vor der neugotischen Kapelle (von [[Heinrich Wiethase]], dem Erbauer der Bonner Stiftskirche) ein gusseisernes Tischchen mit einer Gedenkinschrift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
::{{Inschrift |Text= BASIS BONN 1847 &amp;lt;br/&amp;gt; Entlang der Kölnstraße zwischen Bonn und Hersel &amp;lt;br/&amp;gt;  wurde im Jahre 1847 unter Leitung des Geodäten &amp;lt;br/&amp;gt;  General Johann Jakob Baeyer (1794–1885) &amp;lt;br/&amp;gt;  eine 2134 m lange Strecke mit eisernen Meßstangen &amp;lt;br/&amp;gt;  auf Millimeter genau gemessen. &amp;lt;br/&amp;gt; Sie diente als Ausgangslänge (Basis) für das Rheinische Dreiecksnetz,&amp;lt;br/&amp;gt;  das von Aachen bis Zürich reichte und zur Bestimmung der Erdfigur &amp;lt;br/&amp;gt;  sowie für Grundstücksvermessungen benutzt wurde. &amp;lt;br/&amp;gt;  Zum Alignement (Einfluchten) der Meßstangen und zum Abloten &amp;lt;br/&amp;gt;  verwendete man drei 1,1 m hohe Postamente (A, B, C), &amp;lt;br/&amp;gt;  deren ehemalige Standorte im Jahre 1980 durch gußeiserne Platten &amp;lt;br/&amp;gt;  mit der Aufschrift ‚Basis Bonn 1847‘ bezeichnet wurden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grafik unter dem Text zeigt, dass Punkt A kurz vor [[Bornheim (Rheinland)|Bornheim]]-[[Hersel]] liegt, heute (Juli 2006) gekennzeichnet durch einen [[Gullydeckel]] und ein gusseisernes Tischchen an der Ecke Kölnstraße / Friedlandstraße in Bonn-[[Buschdorf (Bonn)|Buschdorf]] (vor einer Backstein-[[Ädikula]]). Den „Brechpunkt“ B markiert heute ein Gullydeckel neben dem Radweg, ungefähr 20 m südlich vom Weg An der Landstraße (nördlich des Nordfriedhofs). Punkt C liegt vor dem Redemptoristenkloster Josefshöhe und dem zugehörigen [[Collegium Josephinum Bonn|Bonner Josephinum]]. Die Nähe zur [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität|Universität Bonn]] hat die Wahl der Vermessungsbasis begünstigt, weil der Astronom [[Friedrich Wilhelm August Argelander]] (Bonner Durchmusterung) in Bonn lehrte (Frühere Geodäten benutzten [[Sternörter]], um die Positionen im [[geografische Koordinaten|Gradnetz]] der Erde zu verankern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Begriff des „Brechpunktes“ schreibt Baeyer (siehe Weblinks: Die Bonner Basis 1847 als technik-geschichtliches Denkmal): &amp;#039;&amp;#039;Der nördliche Endpunkt wurde nahe dem Dorfe Hersel, der südliche nahe bei der Capelle etwa auf dem halben Wege von Bonn nach Hersel gewählt, und der erstere mit A, der letzte mit C bezeichnet. Da die Chaussee nicht grade geht, so musste ziemlich in der Mitte noch ein dritter Punkt B angenommen werden. Alle drei Punkte liegen auf der westlichen Seite der Chaussee.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Länge ==&lt;br /&gt;
Die drei Postamente bilden zusammen ein flaches Dreieck (ABC) von dem die Strecken AB und BC vermessen wurden. Die Strecke AC wurde 1876 mit 1094,854109 [[Toise]]n berechnet und mit 1094,844025 Toisen (≈ 2.133,89106 m) auf Meeresniveau umgerechnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://archive.org/details/bub_gb_XXo7AQAAMAAJ/page/n17/mode/2up | titel=Das rheinische Dreiecksnetz. Die Bonner Basis. Geodätisches Institut | werk=archive.org | sprache=de | zugriff=2021-03-27 | datum=1876}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Basislinie Unterföhring–Aufkirchen]] (1801)&lt;br /&gt;
* [[Basislinie Schloss Solitude–Ludwigsburg 1820|Basislinie Schloss Solitude–Ludwigsburg (1820)]]&lt;br /&gt;
* [[Braaker Basis]] (1820/21)&lt;br /&gt;
* [[Gaußsche Landesaufnahme]], mit Hinweis auf die (von Gauß selbst geleitete) Triangulation von 1821 bis 1825&lt;br /&gt;
* [[Großenhainer Grundlinie|Großenhainer Grundlinie (1870)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Basis Bonn}}&lt;br /&gt;
* [http://epflicht.ulb.uni-bonn.de/download/pdf/10509 Die Bonner Basis von 1847 als technik-geschichtliches Denkmal] (PDF-Datei; 12,3 MB)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle | url = http://biene.bonn.de/venusber/xmeridia.htm | titel = Der Meridianpunkt auf dem Venusberg | zugriff = 2016-01-26 | archiv-url = https://web.archive.org/web/20111104144311/http://biene.bonn.de/venusber/xmeridia.htm | archiv-datum = 2011-11-04}}&lt;br /&gt;
* [http://gfzpublic.gfz-potsdam.de/pubman/item/escidoc:662895:2/component/escidoc:664889/Das%20Rheinische%20Dreiecksnetz%20-%20Heft%20II.pdf Das Rheinische Dreiecksnetz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kataster- und Landesvermessung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kölnstraße (Bonn)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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