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	<title>Basilius Valentinus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T08:10:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Basilius_Valentinus&amp;diff=668758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Drucke */</title>
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		<updated>2026-02-19T15:59:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Drucke&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Chymische Schrifften 1717 Basilius Valentinus Frontispiece.jpg|mini|Basilius Valentinus, publiziert 1717]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nicht identifizierter deutschsprachiger [[Autor]] [[Alchemie|alchemistischer]] Schriften, die in Drucken seit 1599 und in Handschriften seit dem frühen 17. Jahrhundert überliefert sind. Sie wurden mehrfach nachgedruckt, kommentiert und in mehrere europäische Sprachen übersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Legende und Forschung ==&lt;br /&gt;
In diesen Schriften tritt Basilius Valentinus als [[Benediktiner]]mönch auf. Die Legende verortet ihn im [[Erfurt]]er [[Peterskirche (Erfurt)|Peterskloster]] und legt ihn (mit wechselnden Daten, die aber allesamt nicht durch zeitgenössische Quellen belegt sind) meist ins 15. Jahrhundert, jedenfalls noch vor [[Paracelsus]], mit dem er die Drei-Prinzipien-Lehre (Mercurius, Sulphur und Sal, lateinisch für Quecksilber, Schwefel und Salz) gemeinsam hat. Den ersten Menschen sah er als harmonische Mischung der vier Elemente Erde, Wasser, Luft und Feuer, bestehend aus Seele, Geist und Körper bzw. Quecksilber, Schwefel und Salz.&amp;lt;ref&amp;gt;Allison Coudert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Alchemy: the Philosopher’s Stone.&amp;#039;&amp;#039; 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 22–26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Geschichtsschreibung noch im 18. Jahrhundert diskutierte, ob Paracelsus darin nicht auf Basilius zurückgehe, den er verleugnet habe, sieht die moderne Forschung, insbesondere da das Werk des Basilius Valentinus erst ab 1599 allgemein verfügbar wurde, hierbei eine umgekehrte Abhängigkeit. Demnach ist das Basilius-[[Textkorpus|Corpus]] nicht lange vor Ende des 16. Jahrhunderts entstanden. Die Genese einzelner Schriften ist jedoch nur ansatzweise erforscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nimmt die Mehrheit der Forscher an, dass der aus [[Hessen]] stammende Alchemist [[Johann Thölde]], der zwischen 1599 und 1604 von [[Bad Frankenhausen/Kyffhäuser|Frankenhausen]] und [[Leipzig]] aus die ersten Basilius-Schriften veröffentlichte, ihr eigentlicher Autor oder wenigstens [[Kompilator]] war. Dieser Auffassung wird jedoch verschiedentlich widersprochen. Auch dass [[Joachim Tancke]] sich hinter Basilius Valentinus verbergen könnte,&amp;lt;ref&amp;gt;Sten Lindroth: &amp;#039;&amp;#039;Till frågan om Basilius Valentinus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Lychnos.&amp;#039;&amp;#039; 1940, S. 325–327.&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde erörtert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Joachim Telle]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Alchemia medica unter besondere Berücksichtigung von [[Joachim Tancke|Joachim Tanck]].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Rudolf Schmitz (Pharmaziehistoriker)|Rudolf Schmitz]], Gundolf Keil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Humanismus und Medizin.&amp;#039;&amp;#039; Acta humaniora, Weinheim 1984 (= &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Forschungsgemeinschaft: Mitteilungen der Kommission für Humanismusforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 139–157, hier: S. 151.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schriften zeigen große Erfahrung in der Chemie, zum Beispiel beschreiben sie die Herstellung von Säuren ([[Königswasser]] aus Salpeter- und Salzsäure) und deren Verwendung, zum Beispiel als [[Salpetersäure|Scheidewasser]] zur Trennung von Gold und Silber. Er beschreibt auch Verbesserungen von Laborgeräten.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel Basilius Valentinus in Winfried Pötsch u.&amp;amp;nbsp;a., Lexikon bedeutender Chemiker, Harri Deutsch 1989&amp;lt;/ref&amp;gt; In seinem Hauptwerk &amp;#039;&amp;#039;Triumphwagen des Antimon&amp;#039;&amp;#039; beschreibt er (wie auch Paracelsus)&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Marxer, Heilen mit Antimon, von der Chemiatrie zur Chemotherapie, [https://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=21275 Pharmazeutische Zeitung 2000, Nr. 10]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Dobler: &amp;#039;&amp;#039;Die chemische Fundierung der Heilkunde durch Theophrastus Paracelsus: Experimentelle Überprüfung seiner Antimonpräparate.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Internationalen Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie&amp;#039;&amp;#039;, Neue Folge, 10, 1957, S. 76–86.&amp;lt;/ref&amp;gt; die innere Anwendung von [[Antimon]], das nach ihm zur Reinigung des Körpers von Giften dient (wie es auch in der Metallurgie zur Reinigung von Gold verwendet wird). Dabei wird das Antimonerz sanft erhitzt, bis es &amp;#039;&amp;#039;nicht mehr raucht&amp;#039;&amp;#039; und danach zu einem Glas geschmolzen, das man dann in Alkohol und Essig ziehen lässt und mehrfach destilliert. Die dabei entstehende Tinktur enthält kaum noch Antimon, das ein starkes Gift ist, und war das eigentliche Heilmittel. Er beschreibt auch die Verwendung als [[Brechweinstein]]. Der „Triumphwagen“ erschien zuerst 1604 auf Deutsch und wurde 1646 durch den französischen Arzt und Alchemisten [[Pierre-Jean Fabre]] ins Lateinische übersetzt und 1661 erschien eine englische Übersetzung von John Harding.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.ritmanlibrary.com/2013/02/picturing-the-triumphant-chariot-of-antimony/ |wayback=20150519105754 |text=Cis van Heerthum, Picturing the Triumphant Chariot of Antimony, Ritman Library 2013 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Titelillustration eines allegorischen Triumphwagens erschien zuerst in der lateinischen Ausgabe in Amsterdam 1671 durch Theodor Kerckring und wurde in die deutsche Ausgabe von Johann Hoffmann in Nürnberg 1676 übernommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drucke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Musaeum Hermeticum 1678 XII. Clavis AQ40 Key 12.tif|mini|Der 12. Schlüssel des Basilius Valentinus, in &amp;#039;&amp;#039;[[Musaeum Hermicum]]&amp;#039;&amp;#039;, 1678. Dargestellt ist ein Löwe als geistiges Prinzip des Steins der Weisen, der die Schlange als Symbol für niedrige Materie verschlingt und in Gold verwandelt&amp;lt;ref&amp;gt;Allison Coudert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Alchemy: the Philosopher’s Stone.&amp;#039;&amp;#039; 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 157–158.&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Von Thölde herausgegebene Schriften (Erstdrucke):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein kurtz Summarischer Tractat, Von dem grossen Stein der Uralten&amp;#039;&amp;#039;. Eisleben 1599, [https://www.europeana.eu/de/item/09428/urn_nbn_de_gbv_3_1_152166 Digitalisat]; [https://www.theatrum-paracelsicum.com/index.php?curid=899 Transkription des &amp;#039;&amp;#039;Tractats&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwölff Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;, Erstdruck als Anhang zu &amp;#039;&amp;#039;Kurtz Summarischer Tractat&amp;#039;&amp;#039;, Eisleben 1599. [https://www.theatrum-paracelsicum.com/index.php?curid=1086 Transkription der &amp;#039;&amp;#039;Zwölf Schlüssel&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Summarischer Bericht, von dem Lapide Philosophorum&amp;#039;&amp;#039;. Zerbst 1602.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De occulta philosophia. Oder Von der heimlichen Wundergeburt der sieben Planeten vnd Metallen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1603. .{{DTAW|valentinus_occulta_1603}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von den Natürlichen unnd ubernatürlichen Dingen&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1603. {{DTAW|valentinus_natuerlichedinge_1603}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;TriumphWagen Antimonii.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von [[Johann Thölde]] und [[Joachim Tancke]]. J. Popporeich für J. Apel, Leipzig 1604.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Thöldes Tod herausgegebene Schriften (Erstdrucke):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Conclusiones Oder Schlußreden&amp;#039;&amp;#039;. Erfurt 1622.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Letztes Testament und Offenbahrung der himmlischen und irrdischen Geheimnüß (Testamentum Ultimum)&amp;#039;&amp;#039;. Jena 1626 in zwei Teilen (Teilausgabe durch Claromontanus), Straßburg 1651 in fünf Teilen (vollständige Ausgabe durch Dietzel)&lt;br /&gt;
** Englische Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;Letzten Testament&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zwölff Schlüssel&amp;#039;&amp;#039; in: &amp;#039;&amp;#039;The Last Will and Testament of Basil Valentine&amp;#039;&amp;#039;, London 1671&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtausgabe (darin auch unechte Schriften):&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chymische Schriften alle, soviel derer vorhanden.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. J. Naumann und G. Wolff, Hamburg 1677 (u.ö.); Reprint Hildesheim 1976. [https://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/digital/1/254.pdf Band 1] (PDF; 33,0&amp;amp;nbsp;MB), [https://digbib.ubka.uni-karlsruhe.de/volltexte/digital/1/253.pdf Band 2] (PDF; 27,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
** In der 5. Auflage von 1740&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite book|url=https://books.google.de/books?id=hS5MAAAAcAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA174&amp;amp;lpg=RA1-PA174&amp;amp;dq=Basilius+Valentinus+Chymische+Schriften++174&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=fTItlqc9ej&amp;amp;sig=9O8kqfgiQdsHMZY-7slucOr6ULE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=lKAWVefmKs27Pb-XgJgK&amp;amp;ved=0CEUQ6AEwCA#v=onepage&amp;amp;q=Basilius%20Valentinus%20Chymische%20Schriften%20%20174&amp;amp;f=false|title=Basilius Valentinus Chymische Schriften}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden in einem dritten Band zusätzliche Schriften aufgenommen (bis 1775 nachgedruckt), eine lateinische Ausgabe (Basilii Valentini scripta chymica) erschien 1770 in Hamburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonstiges&amp;lt;!--?--&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De magno lapide antiquorum sapientum.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Musaeum Hermeticum]] reformatum et amplificatum.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1678, S. 377–431.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tractatus chymicus de quinta essentia. Das ist: Chymisches Werck von dem Fuenfften Wesen […] ans Licht gestellet worden von Sincero Aletophilo.&amp;#039;&amp;#039; A. Crusius, Erfurt 1738.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Bibliographie kommt erschwerend hinzu, dass nach Thöldes Tod auch ein Abschnitt aus Thöldes &amp;#039;&amp;#039;Haligraphia&amp;#039;&amp;#039; sowie Nicolaus Soleas &amp;#039;&amp;#039;Bergwerckschatz&amp;#039;&amp;#039; („Büchlein von dem Bergwergk“) unter dem Namen des Basilius abgedruckt wurde, sodass es immer wieder zu vorschnellen Identifizierungen gekommen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrung ==&lt;br /&gt;
1845 benannte [[Wilhelm von Haidinger]] in Gedenken an Basilius Valentinus das zuvor meist als &amp;#039;&amp;#039;Antimonblüte&amp;#039;&amp;#039; bekannte Mineral in [[Valentinit]] um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Sortierung? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{ADB|2|125|126|Basilius Valentinus|[[Alphons Oppenheim]]|ADB:Basilius Valentinus}}&lt;br /&gt;
* {{DictSciBiogr |Autor=Allen G. Debus |Lemma=Valentine, Basil |Band=13 |Seiten=558–560}}&lt;br /&gt;
* Gerhard Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Fratris Basilii Valentini Benedictiner Ordens V Letzte Bücher, welche sindt sein letztes Testament – Ein bisher unbeachtetes Manuskript der Universitätsbibliothek Leipzig&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sudhoffs Archiv&amp;#039;&amp;#039; 103,1, 2019, S. 26–54.&lt;br /&gt;
* W. Hommel: &amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus der Unverwüstliche.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Angewandte Chemie.&amp;#039;&amp;#039; 32,1, 1919, S. 73–76.&lt;br /&gt;
* Felix Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Angewandte Chemie (Zeitschrift)|Angewandte Chemie]].&amp;#039;&amp;#039; 38,1, 1925, S. 325–329.&lt;br /&gt;
* [[Karl Sudhoff]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schriften des sogenannten Basilius Valentinus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Philobiblon.&amp;#039;&amp;#039; 6, 1933, S. 163–170.&lt;br /&gt;
* Felix Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Zur Basilius Valentinus-Frage.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Chemiker-Zeitung.&amp;#039;&amp;#039; 65, 1941, S. 353–354.&lt;br /&gt;
* {{NDB|1|620|620|Basilius Valentinus|Gerhard Eis|118507036}}&lt;br /&gt;
* David A. Schein: &amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus und seine Tinkturen aus dem Antimon.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. München 1977.&lt;br /&gt;
* Hans Gerhard Lenz, &amp;#039;&amp;#039;Johann Thölde – Ein Paracelsist und „Chymicus“ und seine Beziehung zu Landgraf Moritz von Hessen-Kassel.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation. Marburg 1981.&lt;br /&gt;
* [[Claus Priesner]]: &amp;#039;&amp;#039;Johann Thoelde und die Schriften des Basilius Valentinus.&amp;#039;&amp;#039; In: Christoph Meinel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Alchemie in der europäischen Kultur- und Wissenschaftsgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 1986, S. 107–118 (= Wolfenbütteler Forschungen, 32).&lt;br /&gt;
* Claus Priesner: &amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus und die Labortechnik um 1600.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berichte zur Wissenschaftsgeschichte]].&amp;#039;&amp;#039; 20,2–3, 1997, S. 159–172.&lt;br /&gt;
* Bernhard Richter: &amp;#039;&amp;#039;Invisible Manuscripts: I.T. und der Stein der uhralten Weisen. Untersuchungen am Corpus Basilius nach einem Sammelband des frühen 17. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Baden-Baden 2003.&lt;br /&gt;
* Joachim Telle: &amp;#039;&amp;#039;Basilius Valentinus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Killy Literaturlexikon.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2008, S. 348–350.&lt;br /&gt;
* J. R. Partington: &amp;#039;&amp;#039;A history of chemistry&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, London, New York 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118507036}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118507036}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118507036|LCCN=n/84/68210|VIAF=31992530}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudepigraphie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alchemist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor (Alchemie)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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