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	<title>Basilika Santa Giustina - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:33:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Basilika_Santa_Giustina&amp;diff=2817773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-04-09T01:49:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Abbazia di Santa Giustina.jpg|mini|hochkant=1.3|Justina-Basilika von Westen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Giustina (Padua) - Nave.jpg|mini|Inneres]]&lt;br /&gt;
Die [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Basilika Santa Giustina&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; liegt im historischen Stadtzentrum [[Padua]]s am [[Prato della Valle]] in der Nähe der [[Basilika des Heiligen Antonius (Padua)|Basilika des Heiligen Antonius]]. Sie ist die [[Abteikirche]] eines bedeutenden [[Benediktinerkloster]]s und hat den Rang einer [[Basilica minor]]. Sie gehört zu den größten Kirchen der Welt, ist die größte [[Renaissance]]kirche des [[Veneto]] und ist als [[Liste italienischer Nationaldenkmale|Nationaldenkmal]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.normattiva.it/uri-res/N2Ls?urn:nir:stato:decreto.capo.provvisorio.stato:1946-11-29;534!vig= Regio Decreto Legistativo 27 maggio 1946, n. 534]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Giustina (Padua) - St. Gregory the Great by Sebastiano Ricci.jpg|mini|hochkant|links|[[Sebastiano Ricci]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Gregor der Große|Papst Gregor]] bittet die Jungfrau Maria um das Ende der Pest&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Santa Giustina (Padua) - Choir and High Altar.jpg|mini|Paolo Veronese: &amp;#039;&amp;#039;Martyrium der Heiligen Justina&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Padua (4).jpg|mini|Hochaltar. Das Gemälde von Veronese zeigt das Martyrium der hl. Justina]]&lt;br /&gt;
Die heilige [[Justina von Padua]] wurde nach der Legende im Jahr 304 als 16-jähriges Mädchen unter Kaiser [[Diokletian]] wegen ihres Glaubens hingerichtet. Opilione, wohl [[Präfekt (Römisches Reich)|Präfekt]] zur Zeit [[Theoderich der Große|Theoderichs des Großen]], ließ im 5. Jahrhundert die erste der heiligen Justina gewidmete Kirche auf ihrem Grab errichten. Von diesem Vorgängerbau ist noch die Grabkapelle mit dem Grabaltar des heiligen [[Prosdocimus]], des ersten Bischofs von Padua, als ältestes [[Frühchristliche Kunst|frühchristliches]] Monument Paduas erhalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abbazia&amp;quot;&amp;gt;{{cite web | url=http://www.abbaziasantagiustina.org/storia | title=Netzpräsenz der Abtei | accessdate=2014-01-05 | language=it |offline=0 | archiveurl=https://web.archive.org/web/20230619114219/http://www.abbaziasantagiustina.org/storia | archivedate=2023-06-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url=https://www.padovando.com/monumenti/abbazia-di-santa-giustina/ | title=BASILICA DI SANTA GIUSTINA, s.&amp;amp;nbsp;a. Nr. 16 padovando.com | accessdate=2012-12-09 | language= it}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits [[Venantius Fortunatus]] (um 600) erwähnt die Justinakirche von Padua als [[Wallfahrt]]sziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich im 10. Jahrhundert wurde bei der Kirche eine Benediktinerabtei gegründet. Ein [[Romanik|romanischer]] Neubau der Abteikirche entstand 1119–1123 nach einem Erdbeben und wurde später erweitert. Im 15. Jahrhundert war Santa Giustina unter Abt [[Ludovico Barbo]], einem der Mitbegründer des Stiftes der [[Regularkanoniker]] von [[San Giorgio in Alga]], Ausgangspunkt einer [[Cassinensische Kongregation#Geschichte|Reformbewegung innerhalb des Benediktinerordens]], der &amp;#039;&amp;#039;Kongregation von Santa Giustina&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 16. Jahrhunderts wurden die alten Gebäude abgerissen und bis zum Jahr 1600 durch die heutige [[Renaissance]]-Anlage mit fünf [[Kreuzgang|Kreuzgängen]] ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;abbazia&amp;quot; /&amp;gt; Erhalten blieben lediglich die Cappella San Luca (1301) und der alte Chor (1462), außerdem zwei [[Greif]]en auf den Treppenstufen (13. Jahrhundert) sowie einige Skulpturen und Ausstattungsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Napoleon Bonaparte|napoleonischer]] Herrschaft wurde die [[Abtei]] 1810 aufgehoben und die Konventsgebäude in Kasernen umgewandelt. Seitdem befindet sich das berühmte Altarbild des heiligen Lukas aus der gleichnamigen Kapelle von [[Andrea Mantegna]] in der [[Pinacoteca di Brera]] in Mailand. 1919 wurde das Kloster der Benediktiner neu gegründet. Ein Teil der Gebäude beherbergt seitdem wieder eine Benediktinerabtei. Derzeitiger [[Abt]] von Santa Giustina ist Don Giulio Pagnoni.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Erdbeben vom 29. Mai 2012 entstanden Schäden in der Kapelle des [[Lukas (Evangelist)|Evangelisten Lukas]] neben der linken Apsis. Im Dezember 2023 fand in der Basilika der Trauergottesdienst für Giulia Cecchettin statt, die wenige Wochen zuvor von ihrem Freund ermordet worden war. Ihre Tötung hatte in Italien landesweit für Aufsehen gesorgt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Redazione Ansa |url=https://www.ansa.it/english/news/general_news/2023/12/02/giulias-funeral-in-padua-tuesday_63aedc4c-c726-4ad5-a85b-457f36c1afa7.html |titel=Giulia&amp;#039;s funeral in Padua Tuesday |werk=ansa.it | sprache=en |datum=2023-12-02 |abruf=2023-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Die heutige Kirche aus dem 16. Jahrhundert wurde u.&amp;amp;nbsp;a. unter den Architekten Andrea Briosco und Matteo da Valle erbaut. Sie gehört mit einer Länge von 122,5&amp;amp;nbsp;m zu den größten Kirchen der Welt (11. Stelle nach Bodenmarkierungen des [[Petersdom]]s). Die quasi fünfschiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] – die Außenschiffe sind in Kapellen unterteilt – hat den Grundriss eines [[Lateinisches Kreuz|lateinischen Kreuzes]]. Die Kirche bedecken acht Kuppeln, vier große und vier kleine Kuppeln. Auf der mittleren höchsten Tambourkuppel steht eine Kupferstatue der heiligen Justina, der Schutzpatronin Paduas. Auf den kleineren Nebenkuppeln stehen mit Blei verkleidete Statuen der heiligen Prosdocimus, [[Benedikt von Nursia|Benedikt]], Arnold von Padua (1185–1255), Abt der Kirche, [[Daniel von Padua|Daniel]]. Die unvollendete Fassade ist mit den [[Evangelistensymbole|Symbolen der vier Evangelisten]] geschmückt. Der 82 m hohe Turm trägt sieben Glocken aus dem 18. Jahrhundert, deren schwerste 2,5 Tonnen wiegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
Der Kirchenraum ist durch den Lichteinfall der zahlreichen Kuppeln hell und weiß mit strenger Architektur der grau abgesetzten Bögen. Mittelpunkt ist die quadratische überkuppelte [[Vierung]], an deren vier Seiten sich Tonnengewölbe im Stil [[Venedig|venezianischer]] [[Kreuzkuppelkirche]]n der [[Renaissance]] anschließen. In der Kirche befinden sich 26 überwiegend mit venezianischer Malerei des 17. Jahrhunderts ausgestattete Kapellen und Altarräume, davon jeweils 7 zu Ehren [[Benediktiner|benediktinischer]] Heiliger paarweise im rechten und linken Seitenschiff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapellen des linken Seitenschiffs sind, beginnend vom Eingang dem heiligen [[Jakobus, Sohn des Alphäus]], [[Gregor der Große|Gregor dem Großen]], mit dem [[Sebastiano Ricci]] zugeschriebenen Altarbild aus dem Jahr 1700 mit der &amp;#039;&amp;#039;Fürbitte Papst Gregors des Großen bei Maria für das Ende der Pest&amp;#039;&amp;#039; gewidmet. Auf dem Altarbild der dritten Kapelle links, die dem heiligen Daniel von Padua, der Legende nach [[Diakon]] des heiligen Prosdocimus, gewidmet ist, befindet sich ein signiertes Werk [[Antonio Zanchi]]s (1677) &amp;#039;&amp;#039;Märtyrertod des heiligen Daniel von Padua&amp;#039;&amp;#039;. In der vierten, dem heiligen [[Placidus von Subiaco|Placidus]] geweihten Kapelle, hat [[Luca Giordano]] 1676 das &amp;#039;&amp;#039;Martyrium des heiligen Placidus und seiner Gefährten&amp;#039;&amp;#039; dargestellt, die fünfte ist dem heiligen [[Maurus (Heiliger)|Maurus]] gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die angeblichen Gebeine des [[Lukas (Evangelist)|Evangelisten Lukas]], des Paulusbegleiters, kamen am 3. März 357 nach [[Konstantinopel]], danach wohl im 12. Jahrhundert nach [[Padua]], wo sie seit 1562 in der Basilika Santa Giustina in einem kostbaren [[Sarkophag]] mit Seiten aus [[Alabaster]] von grünem [[Porphyr]] umrahmt im linken Querschiff ehrenvoll bestattet sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Die literarischen und gegenständlichen Zeugnisse zur [[Reliquientranslation|Translationsgeschichte]] der Lukasreliquien sind vielfältig und widersprüchlich; ein gründliches Referat bietet Lorenzo Bianchi, [http://www.chaosekosmos.it/pdf/2009_01.pdf &amp;#039;&amp;#039;Roma e nuova Roma, impero ed ecumene cristiana. Il significato storico-politico e storico-religioso delle traslazioni di corpi santi all’Apostoleion di Costantinopoli negli anni 356-357&amp;#039;&amp;#039;] (2009; italienisch; PDF; 12,8&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der dem Evangelisten Lukas gewidmeten Kapelle befindet sich das Grab der ersten Frau, die einen Doktortitel erwarb, [[Elena Lucrezia Cornaro Piscopia]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.padovando.com/monumenti/abbazia-di-santa-giustina/ |titel=Abbazia di Santa Giustina |werk=Pandovando Magazine |datum=2013-01-17 |sprache=it |abruf=2021-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt der [[Kirchenausstattung]] ist das 1575 vollendete Gemälde &amp;#039;&amp;#039;Martyrium der heiligen Justina&amp;#039;&amp;#039; von [[Paolo Veronese]] in der Hauptchorkapelle, in deren Altar sich die sterblichen Überreste der Heiligen befinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altar der Kapelle vom Heiligsten Sakrament im Chor stammt aus dem Jahre 1674 von Giuseppe Sardi. Ihn schmücken zwei große Engel von Giusto Le Court. Die Fresken der Kapelle wurden 1700 von Sebastiano Ricci gefertigt. Der schöne Marmorfußboden wurde 1608 bis 1615 aus gelbem und rosa Marmor aus Verona verlegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1564 erbaute Gang der Märtyrer verbindet die Kapelle des heiligen [[Prosdocimus]] mit der heutigen Kirche. In ihm sind Reste der frühchristlichen Kirche aus dem 5. und 6. Jahrhundert zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orgel ===&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1926 bis 1928 von dem Orgelbauer Annibale Pugina aus zwei vorhandenen Instrumenten geschaffen. Das Instrument wurde im Jahr 1931 von Pugina und 1973 von dem Orgelbauer Francesco Michelotto erweitert. Die Orgel hat 72 [[Register (Orgel)|Register]] auf vier Manualen und zwei [[Pedal (Orgel)|Pedalwerken]]. Das Instrument ist auf drei Gehäuse im Kirchenraum verteilt: Auf den beiden Sängertribünen befinden sich in barocken Gehäusen, neben Teilen des Pedalwerkes, das Espressivo (III. Manualwerk) bzw. die beiden Solowerke (des IV. Manuals). In der Apsis sind das Positivo aperto (nebst eigenem kleinen Pedalwerk), das Hauptwerk (Grand&amp;#039; Organo) sowie die übrigen Register des Pedalwerkes untergebracht. Die Orgel lässt sich von einem mobilen Spieltisch im Kirchenraum anspielen. Die Spiel- und [[Registertraktur]]en sind elektrisch.&amp;lt;ref&amp;gt;Informationen zur [http://www.michelotto-organi.com/it_realizzazioni.php?p=1 Orgel] (italienisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;20&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Positivo aperto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1.||Principale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2.||Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3.||Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4.||Flauto armonico || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5.||Flauto || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|6.||Decimaquinta || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|7.||Decimanona || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|8.||Ripieno III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|9.||Sesquialtera II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10.||Tromba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;small&amp;gt;(Pos. aperto)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|11.||Bordone || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|12.||Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|13.||Flauto || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Grand&amp;#039;Organo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14.||Principale || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|15.||Principale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|16.||Flauto || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17.||Dulciana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18.||Voce umana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19.||Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|20.||Flauto || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|21.||Duodecima || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22.||Decimaquinta || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23.||Decimanona || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|24.||Ripieno grave III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|25.||Ripieno acuto IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|26.||Cimbalo II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|27.||Cornetto IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|28.||Tromba squillo || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|29.||Cromorno || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Espressivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|30.||Bordone || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|31.||Principale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|32.||Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|33.||Corno camoscio || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|34.||Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|35.||Nazardo || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|36.||Decimaquinta || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|37.||Flautino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|38.||Decimino || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|39.||Ripieno IV ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|40.||Concerto viole III ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|41.||Clarinetto || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Solo espressivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|42.||Eufonio || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|43.||Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|44.||Voce celeste || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|45.||Arpa || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|46.||Fugara || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|47.||Flauto traverso || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|48.||Ottavino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|49.||XV || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|50.||XIX || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|51.||XXII || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|52.||Pienino II ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|53.||Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;Campane&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| || &amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039; ||&lt;br /&gt;
|}&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IV Corale espressivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|54.||Corno dolce || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|55.||Flauto camino || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|56.||Flauto in XII || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|57.||Flautino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|58.||Regale || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|59.||Voce corale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|60.||Coralino || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|61.||Contrabbasso || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|62.||Subbasso || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|63.||Violone || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|64.||Basso || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|65.||Cello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|66.||Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|67.||Quinta || {{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|68.||Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|69.||Ripieno VI ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|70.||Bombarda || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|71.||Tromba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|72.||Clarone || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&amp;#039;&amp;#039;Campane&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;8′&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus Zimmermanns: &amp;#039;&amp;#039;Venetien – Die Städte und Villen der Terraferma.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2009, ISBN 978-3-7701-4356-6, S. 200–204.&lt;br /&gt;
* Reclams Kunstführer. &amp;#039;&amp;#039;Oberitalien Ost&amp;#039;&amp;#039;. Bearb. von [[Erich Egg]], [[Erich Hubala]] u.&amp;amp;nbsp;a. Stuttgart 1965. S. 329–337.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Santa Giustina (Padua)|Basilika Santa Giustina}}&lt;br /&gt;
* [http://www.abbaziasantagiustina.org/storia Netzpräsenz der Abtei] (italienisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.padovando.com/x02_monumenti/x02monumenti_scheda.asp?idmon=46#top |text=Beschreibung |wayback=20060507231257}} (padovando.com, italienisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.magicoveneto.it/Padovano/Padova/Basilica-Santa-Giustina-Prato-della-Valle-Padova.htm Beschreibung und Fotos] (magicoveneto.it, italienisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.veneto.beniculturali.it/node/1887 Erdbebenschäden] (veneto.beniculturali.it, italienisch)&lt;br /&gt;
* {{ethorama|Fpj99IeeF1h4ANk4SQtH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=45.39645|EW=11.87971|type=landmark |region=IT-PD}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4231144-5}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Padua, Giustina}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Padua|Giustina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissancebauwerk in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude des Bistums Padua]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benediktinerkloster in Venetien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilika (Bautyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuppelkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lukas (Evangelist)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justinakirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaldenkmal (Italien)|Santa Giustina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Padua)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa|Padua]]&lt;/div&gt;</summary>
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